Bitte mach Screenshots und keine Fotos!
Du darfst natürlich keine IP aus dem 10er Netz vergeben, wenn das Ziel im 0er Netz liegt. also: 192.168.10.100 ist falsch, 192.168.0.100 ist richtig.
Bitte mach Screenshots und keine Fotos!
Du darfst natürlich keine IP aus dem 10er Netz vergeben, wenn das Ziel im 0er Netz liegt. also: 192.168.10.100 ist falsch, 192.168.0.100 ist richtig.
Laut Webseite von Giga Copper wird da tatsächlich VLAN erwähnt und in den Muster Installation sollte da auch ein Switch VLAN sein, in echt aber nicht. Das Gerät fehlt schlichtweg.
Da gibt es keine unterschiedlichen Geräte. Auch die in der Basis-Ausstattung können schon VLAN laut Dokumentation. Technisch wäre es also möglich, da die ja auch alle über mehrere RJ45 Eingänge verfügen.
Mein Computer verweigert aber den Zugriff, trotz eigener IP die man laut Anleitung vergeben muss. Im Grunde ist das weiter oder fertig Programmieren der Geräte gar nicht meine Aufgabe.
Stimmt, aber der Zugriff auf die lokalen Geräte ist ein hervorragender Testfall. Der fehlende Internetzugang kann ja auch auf eine fehlerhafte Konfiguration zurückzuführen sein, und nicht auf die fehlende physikalische Verbindung. Zu dem lokalen Client muss man dabei auf jeden Fall eine Verbindung aufbauen können, zumindest bis zum Login-Screen. Ob der Login dann funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Und dann kann man testen, ob man auch eine Verbindung zum Master aufbauen kann, über die g.hn Verbindung. Geht das? Wie weit kommst du da? Zeige das am besten anhand von Screenshots, zunächst von deiner IP-Konfiguration, die du manuell vorgenommen hast, und dann von den jeweiligen Verbindungsversuchen. Setze testweise auch mal einen Ping auf beide Geräte ab.
Es gibt leider Widersprüche oder Unklarheiten in der Schilderung.
Baufirma mit eigenem Server Raum angeschlossen, noch 8 Adern frei.
Wieso 8 Adern? Jedes Ethernet-Kabel hat 8 Adern. Oder meinst du 8 Fasern?
Jede Mietpartei mit LWL Kabel vom ONT bis in die Wohnung versorgen. Soweit das.
Das geht nicht. Aus einem ONT kommt schon Ethernet heraus, kein LWL. Oder meinst du den HÜP? Weil der müsste es sein, und in die Wohnung kommt dann der GF-TA als Übergabepunkt der Glasfaser.
Anschluss durch NetCom frei geschaltet am 21.3.2024, Signal kommt aber in keiner Wohnung an. Bisher haben wir nur einen Anschluss, die Nachbarn aber nicht. Fritzbox und Client von Giga Copper wurden in allen Wohnungen mit unserem Anschluss getestet und am Master jeweils umgesteckt.
Das verstehe ich nicht. Das Signal kommt in keiner Wohnung an, aber ihr habt doch einen Anschluss und konntet die Clients bei euch testen?
Fritzbox direkt verbunden mit dem Konverter der NetCom funktioniert einwandfrei.
Wie ist das zu verstehen? Mit welchem Konverter habt ihr die Fritzbox verbunden, und wo?
Auf meine Frage wieso er mein Verlege Kabel nicht mit einem RJ45 Stecker versieht und direkt in den Konverter steckt damit zumindest unsere Wohnung angeschlossen ist kommt nur die Antwort, 68 Meter Kabellänge würd zu hohen Verlusten führen.
Bis 90 m sollten gehen, wenn die Installation sauber ist (+ 2x 5m Patchkabel, 100m ist die spezifizierte Länge).
Kennt sich hier wer aus mit Gig Copper, der Master heißt G4200-4,,ist ein Switch für 4 Ports bzw Clients die G4201TM heißen.
Wie will man denn über einen Switch 3 separate Anschlüsse in die Wohnungen bringen? Vielleicht über VLANs? Kann der das?
Unter der 192.168.0.252 kann man sich zwar einloggen, aber das Netzwerk verweigert den Zugriff, kommt nur eine Seite mit Fehlermeldung. Eigene IP hab ich dem Computer vergeben wie im Handbuch steht.
Wo kannst du dich einloggen? In den Client? In den Master? Über den Client, oder direkt am Master?
Nee, hast du nicht überlesen. Die Frage habe ich auch schon 2x gestellt. Ohne die Information wird es schwierig ...
Wir sind auf die Homepage von Fritz!Box gegangen und haben uns das YouTube Video "Mit FRITZ!Box von DSL zu Glasfaser wechseln? Kein Problem! | Frag FRITZ!" angesehen, welches uns den Eindruck gab, dass die Aktivierung nicht unbedingt ein Hexenwerk wäre und wir mit unserem übersichtlichen Detailwissen diese Aktivierung durch führen könnten.
Das Video zu befolgen, ist eine ganz schlechte Idee. Der Wechsel von DSL auf WAN Port löst in der Fritzbox derartig große Umstellungen aus, dass man unbedingt auf Werkseinstellungen setzen muss und alles frisch einrichten. Ansonsten kommt es zu Instabilitäten und merkwürdigen Effekten, das ist mehrfach hier im Forum nachzulesen. Die Probleme mit der TFA könnten eine Folge davon sein, je nachdem, wie sie angeschlossen ist.
Bei der Maske war in dem Video nach ca.3 min die Angabe ganz anders als bei uns.
Was präzise meinst du? Die Eingabemaske? Wenn die tatsächlich bei euch anders aussieht, ist das schon der sichere Hinweis, dass du ein Problem hast, denn im Video ist die aktuelle Normal-Ansicht zu sehen.
Also: Reset auf Werkseinstellungen und frische Einrichtung von Hand ist der erste Schritt. Danach kommt dann das hier:
Was ist denn das für eine Anlage und wie ist sie mit der Fritzbox verbunden?
Generell wäre ein komplette (!) Beschreibung deines Setups gut: Geräte, Verkabelung, Adressbereiche, Zugänge, IPv4- und IPv6 Setup für LAN und WAN, DNS, etc. etc., ... einfach alles. Dann können wir besser einschätzen, was zu tun ist und wo ggf. was falsch ist.
Und dann sagen wir dir, wie du die TFA wieder zum laufen bekommst, wenn sie nicht nach dem Werksreset und der Einrichtung eh schon wieder läuft.
(Es gab schon Schwierigkeiten, da die Maske auf unserem PC nicht gleich war wie die in der Anweisung!),
Welche Maske? Die Subnetzmaske? Das ist ja im Zweifel einfach zu adaptieren. Die Frage ist, warum ist die anders? Zumal du ja relativ wenig Detailwissen zu haben scheinst, muss man sich fragen: Warum habt ihr dran rumgespielt?
Leider funktioniert die Türsprechanlage und der Türöffner überhaupt nicht mehr! Wir haben dann im Telefoniebereich die Türanlage gelöscht und neu eingerichtet (Mit den alten Angaben!); leider nicht erfolgreich!
Was ist denn das für eine Anlage und wie ist sie mit der Fritzbox verbunden?
Generell wäre ein komplette (!) Beschreibung deines Setups gut: Geräte, Verkabelung, Adressbereiche, Zugänge, IPv4- und IPv6 Setup für LAN und WAN, DNS, etc. etc., ... einfach alles. Dann können wir besser einschätzen, was zu tun ist und wo ggf. was falsch ist.
Prinzipiell, wenn das eine IP-basierte Anlage ist, könnte natürlich genau die Subnetzmaske ein Problem sein.
Ich könnte doch aber auch zu einer anderen FritzBox greifen, die kein Glasfasermodem hat und etwas günstiger ist, oder?
Die 4060 fällt mir da auf Anhieb ein. Hat im Grunde das gleiche Innenleben, wie die 5590, nur ohne Glasfasermodem.
Was die Verkabelung angeht, sehe ich ebenfalls kein Problem. Das wird so funktionieren.
Gute Frage. Vielleicht eine Mischung aus allem? Ich kanns dir leider nicht sagen.
Es ist inzwischen auch müßig, darüber zu diskutieren. Die Telekom wird bei ihrer Verkabelung mit den dezentralen NVTs keinen Wechsel auf AON mehr durchführen. Und man kann es ja auch mit GPON hinbekommen. Der Ansatz von HubeBube, mit den XML Dateien, würde z.B. auch funktionieren (auf das Format der Datei müssten sich die Hersteller natürlich vorher einigen). Technische Ansätze gäbe es genug, es müsste halt nur mal jemand angehen.
Habs gerade extra mal getestet, da ich Edge normalerweise nicht nutze: Kein Problem. Auch nicht mit Firefox.
Man hätte als Netzbetreiber ja auch AON wählen können.
Das unterscheidet uns ja z.B. von Österreich. Dort hat man einfach AON zur Auflage gemacht, und schwupps hat sich die ganze Diskussion rund um den passiven Netzabschluss von allein erledigt.
Dass die 7590 AX eher zusammengewürfelt und schnell auf den Markt geschmissen worden ist, ist aber kein Geheimnis.
Was heißt zusammengewürfelt? Es ist die gleiche technische Basis mit neuem WLAN. Als neues Produkt war die nie geplant, das bleibt den neuen x6yy Serien vorbehalten.
7530/AX laufen wiederum doch absolut stabil, dass man mit den aufgeätzten Antennen keine Bäume ausreißt, sollte klar sein.
Ja, aber das ist eben der Punkt. Damit hat die Serie einen prinzipiellen Nachteil gegenüber der 7590, den man in der Praxis auch spürt.
Was die Verbindungsstabilität angeht: Dazu gehören immer zwei, das sollte inzwischen bekannt sein. Das betrifft die 7530 genauso, wie die 7590 und den Smart4.
Mir ist nicht bekannt, das beispielsweise bei Deutscher Glasfaser auch ein Huawei, ZTE,... -ONT provisioniert werden kann.
Das geht nicht, da ist die Deutsche Glasfaser ja deutlich. Sie dokumentieren ja, dass die Equipment-ID auswerten, damit sind Geräte, die nicht exakt zur Vorgabe passen, raus. Im Moment funktionieren nur die Haus-eigenen ONTs und die 5530/5590.
Das ist ja das, was ich schon lange bemängle: Von einer Endgerätefreiheit sind wir weiter weg denn je, und das ist auch eine Folge dieses Gesetzes.
Die Schnittstellenspezifikation nach TKG §73 ist bei allen Providern unvollständig, wenn es um eine GPON-Topologie geht. Hier fehlen die Angaben der für die erfolgreiche Provisionierung erforderlichen Managed Entities der OMCI-Spezifikation. Diese werden nämlich zusätzlich zur PLOAM-ID und ggf. MAC benötigt. Auch die häufig erwähnte Equipment ID scheint mir durch unreflektiertes Copy/Paste aufgenommen worden zu sein. Im Falle der AVM Fritzboxen kann damit gerade nicht zwischen PON und XGS-PON differenziert werden, obwohl es so z.B. bei Deutsche Glasfaser zu lesen ist.
Und das ist genau der Aspekt, wenn ich von einem Standard fürs GPON-Onboarding rede. Genau diese Dinge sollte nicht jeder Provider im stillen Kämmerlein regeln, sondern dafür sollte es eine Norm geben. Erst dann kann der Endkunde das GPON Modem seiner Wahl kaufen und muss nicht vorher aufwendig Schnittstellenbeschreibungen lesen. Das wäre für alle Beteiligten vorteilhaft: Gerätehersteller, Provider und Endkunde. Alle wüssten, worauf sie achten müssen, damit die Geräte problemlos miteinander funktionieren. Im Moment weiß man ja nicht mal, ob man die Parameter, die man fürs Onboarding braucht, aus dem Endgerät seiner Wahl überhaupt auslesen kann.
Aber hier lässt das aktuelle TKG die Hersteller und Provider gnadenlos im Stich: Es fordert die Umsetzung einer Lösung, für die die technischen Grundlagen fehlen. Und da das Gesetz eine deutsche Sonderlocke ist und der passive Abschluss international überhaupt keine Rolle spielt, wird ein Wunschtraum bleiben, dass es die erwähnte Norm kurzfristig geben wird. Und so leid mir das tut für Fälle wie Unto: Solange das nicht der Fall ist, führt am Studium der Schnittstellenbeschreibung kein Weg vorbei. Denn auch da ist das TKG eindeutig: Die Verantwortung, dass das am freien Markt erworbene Modem am Anschluss funktioniert, trägt der Kunde.
DAS ist die Krux in Bezug auf die Kundenfreundlichkeit, und nicht ein (fehlendes) GPON Modem auf der Webseite eines ISPs.
Erstaunlich, dass sich das Gerät so lange so einsam an der Spitze der Verkaufcharts hält, wenn es doch so schlecht ist ...
Ich denke, das ist immer ein sehr individuelles Szenario. Auch mit dem Smart4 gibt es Probleme, genauso wie mit 7520, 7530 etc. Wenn ich sehe, wie viele sich über der WLAN der 7530 AX kurz nach Erscheinen des Routers beklagt haben, und nun wird er hier als Referenz benannt ...
Das muss am Ende jeder für sich selber herausfinden, welches Gerät am besten funktioniert. Vorab eine seriöse Empfehlung abzugeben, ist nahezu unmöglich.
Die Forderung ergibt sich aus §73 Abs. 3, Satz 3 des derzeit gültigen TKG:"Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."
Oben wurde noch behauptet, die Schnittstellenbeschreibung sei nicht für Endkunden.
Vielleicht noch eines und das soll es denn auch von mir zum Thema gewesen sein: Während sich die Telekom sehr für die Router-bzw. Endgerätefreiheit einsetzt hat die EWE den Antrag mehrerer Glasfaserbetreiber auf eine Ausnahmegenehmigung zur Aussetzung dieser Freiheit mitgetragen.
Wenn jemand verstehen sollte, warum das Gesetz in seiner jetzigen Fassung ein Problem ist, dann solltest du der erste sein, der das versteht. Denn dein Dilemma ist ausschließlich auf dieses Gesetz zurückzuführen. Ich bin ein Freund des passiven Netzabschlusses und nutze es auch selber. Aber die momentane Umsetzung mit dem GPON Onboarding und die zahllosen Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit es funktionieren kann, ist nicht kundenfreundlich. Das ist das Problem. Man hat dir alle Dokumentation gemäß dieses Gesetzes zur Verfügung gestellt, und es hat dir nicht geholfen. DAS sollte dem Gesetzgeber und der BNetzA zu denken geben.
Fassen wir noch mal zusammen: Das Problem ist offenbar nur, dass EWE kein reines GPON Modem im Programm hat. Eine Empfehlung für ein Fremdprodukt wurde erwartet, aber diese Erwartung ist unrealistisch. Ein Provider kann keine Empfehlung für Fremdprodukte aussprechen. Was ist, wenn ein Firmwareupdate des Gerätes plötzlich die Funktion zerstört? Sie haben keine Kontrolle über das Produkt, das kann jederzeit passieren. Garantie für die Funktion können sie grundsätzlich nur für die Geräte aus dem eigenen Portfolio übernehmen, die sind getestet und auch die Updatepfade sind sichergestellt.
Was die Informationspolitik angeht: Meines Erachtens ist die Schnittstellenbeschreibung die einzige valide technische Grundlage, auf der die Beschaffung eines geeigneten Modems möglich ist, und gehört deshalb auch zwangsläufig in die Endkundendokumentation, wie Schnurz es auch geschrieben ist. Der Hinweis, dass die Schnittstellenbeschreibung nicht für Endkunden gedacht sei, mag so im TKG stehen, anwendbar ist es nicht. Und was die EWE Informationspolitik angeht: Man findet auf den Webseiten nichts zu einem GPON Modem, weil es keins gibt. Ich frage mich, wie man sich darüber aufregen kann. Wenn ein reines GPON Modem mit Providergarantie gewünscht wird, dann muss man sich eben einen Provider suchen, der das anbietet. In dem Fall ist EWE die falsche Wahl, und das konnte man vorher wissen. Erst beim falschen Provider abschließen uns sich dann anschließend über die Informationspolitik zu beklagen, ist unseriös. Zumal ja von vornherein auf belastbare schriftliche Dokumentation bestanden wurde, da Aussagen von Mitarbeitern ja grundsätzlich "unter der Theke und unseriös" seien: Diese schriftliche Dokumentation gibt es nicht, und damit ist klar, das gewünschte Produkt ist nicht verfügbar. Warum man trotzdem den Vertrag abgeschlossen hat, bleibt ein Rätsel. Das ist letztlich der Grund für die Unzufriedenheit, und nicht der Umstand, dass die Informationslage schlecht war.
Was mir fehlt ist das Angebot eines Modems so wie es vorbildlich die Telekom macht
Wie schon erwähnt: das Angebot der Telekom ist Zufall. Das Modem ist nicht für GFNW gedacht, es passt nur zufällig. Die Telekom bietet genauso wenig ein Modem für fremde Netze an, wie EWE es tut.
Und das Angebot eines Modems hat nichts mit der Informatinspolitik zu tun. Ihr werft EWE vor, schlecht zu informieren. Dabei seid ihr mit dem Angebot unzufrieden. Da stell ich mir die Frage, warum bestellst du da, wenn dir das Angebot nicht passt?
zumindest aber die offizielle Empfehlung eines Modems auf die ich mich ggf. auch berufen kann.
Wie sollen sie das machen, bei den tausenden Modems am Markt mit zigtausend Firmwareversionen? Ganz nüchtern, beatworte mir die Frage: wie sollen sie das machen?
Das steht in der Mail, und das hab ich dir schon mehrfach erklärt. Aber ihr werft mir Bockigkeit vor. Auch von der Telekom wirst du eine solche Empfehlung für ein fremdes Netz nicht bekommen.
Es gibt so Begriffe wie Kundenfreundlichkeit, Service u.a. Da ist die EWE ganz weit von weg.
Die sind die einzigen, die einfach und unkompliziert das Onboarding fremder Modems erlauben. So schlimm kann es nicht sein.
Warum tut sich die EWE so schwer damit mir oder anderen Kunden auf Anfrage in einem Satz schriftlich mitzuteilen dass z.B. das Glasfasermodem2 der Telekom oder auch Typ xy für den Anschluss den ich benutze geeignet ist?
Weil sie das nicht getestet haben und es nicht garantieren können. Du willst dich im Zweifel darauf betufen, und genau das ist unmöglich. Ein Audi Techniker gibt dir auch keine Empfehlung für ein Öl für einen BMW, obwohl er es auch weiß.
Es ist einfach die falsche Erwartungshaltung, die das Problem ist.
Die gewünschten informationen hat mir die EWE eben nicht zur verfügung gestellt.
Welche Information hättest du denn gewollt? Du hast ein Modem genannt bekommen, und du hast die technische Information. Was genau fehlt dir?
Das wären solche, die ich auch nachlesen und auf die ich mich auch bei Unstimmigkeiten beziehen kann.
Das ist genau die Schnittstellenbeschreibung, und nichts anderes. Was sonst soll die Rolle übernehmen können? Was stellst du dir da vor? Wenn du dich auf Unstimmigkeiten beziehen willst, brauchst du doch die technischen Grundlagen. Was sonst? Woran soll man es sonst fest machen? Wie soll das gehen? Was erwartest du konkret? Und komm jetzt nicht mit "Hab ich doch gesagt". Wenn du es gesagt hast, dann zeig es mir noch mal.
Das hat EWE ganz ohne gesetzliche Vorgabe verbockt.
Wie gesagt, verbockt hat da niemand was. Jedenfalls habt ihr durch die Zitate ja hinlänglich bewiesen, dass EWE alle gewünschten Informationen zur Verfügung gestellt hat. Darauf ist ja vorsichtshalber niemand eingegangen.
EWE geht auf den Fall gar nicht erst ein, sondern versucht die Kunden auf eine Glasfaser-Fritzbox nötigen zu wollen.
Was heißt nötigen? Sie haben es angeboten, allenfalls empfohlen. Das sind die Geräte, die sie für diesen Fall im Portfolio haben. Der Kunde wollte doch unbedingt eine Empfehlung vom ISP. Nun ist es falsch? Aber er hat jederzeit die Möglichkeit, ein Gerät vom freien Markt zu erwerben. An wie vielen Stellen hier im Forum werden TKGs rauf und runter zitiert, wenn ein Provider das nicht ermöglicht. Und hier wird bedingungslos umgesetzt, und dann ist es schlechte Informationspolitik? Merkt ihr, wie widersprüchlich ihr hier agiert? Es werden immer nur die negativen Aspekte dem Provider gegenüber rausgekramt.
Und das, wo beide Partner die gleichen Voraussetzungen hatten. Gleich mal schauen, ob sich die anderen auf dem GFNW-Netz auch so dusselig anstellen.
Die Telekom schon, die erwähnen GFNW auf ihren Produkt-Seiten nicht mal.
Wie du selbst sehen konntest, stellt EWE selbst gar keine Infos bereit.
Die Telekom auch nicht. Jedenfalls nicht für GFNW.
Und warum sollte ich dem OP nicht glauben, wenn er sagt, der Mitarbeiter habe ihm das inoffiziell gesagt?
Was macht es für einen Unterschied? Es ist ein Einzelfall. Wie viele vergleichbare Aussagen von Telekom Mitarbeitern soll ich dir raussuchen?
Sonst wäre diese Information ja online auffindbar. Kein ISP kann das Interesse haben, dass bei ihm die Leute teure Servicekapazitäten binden, wenn er das auch selbst finden kann.
Das bleibt ja dem ISP vorbehalten. Wenn er den persönlichen Kontakt zum Kunden bevorzugt und sogar noch ein Verkaufsstellen-Netz betreibt, dann kann er das ja machen. Es soll Kunden geben, die das bevorzugen.
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