Das Problem ist ja nicht, dass der Traffic Shaper zu niedrig eingestellt ist, sondern zu hoch. Ich weiß nicht genau, was AVM da macht, aber solche Fälle hatten wir auch schon mehrere hier im Forum - exakt so, wie es der Artikel beschreibt.
Beiträge von frank_m
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Zeigt ein weiteres Mal, wie wichtig es ist, im Falle von Speedproblemen zunächst auf den Traffic Shaper hinzuweisen.
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Nach Möglichkeit keine zwei Wirguard-Verbindungen FB<>VPS bzw. Handy<>VPS, sondern nur Wireguard durch den VPS getunnelt vom Handy zur Fritzbox.
Ja, sowas geht, die Frage ist, warum? Den VPS als VPN Konzentrator einzusetzen, wäre einfacher, und meines Erachtens auch sicherer. Vor allem hättest du die Ausfallsicherheit, falls IPv6 an deinem Anschluss mal ausfällt, denn dann kann dein Heimsystem den Tunnel zum VPS immer noch über IPv4 aufbauen und ist weiterhin erreichbar. Arbeitest du mit einer Weiterleitung, bist du auf Gedeih und Verderb auf IPv6 angewiesen.
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#265 beantwortet die Frage schon.
Das hat aber nichts mit Glasfaser zu tun. Wäre die DG DSL Anbieter, wäre es genauso. Das ist ein rein politisches Problem der Provider-Strategie.
Ich wollte wissen, warum das Glasfaser-Antiwerbung ist. Die Frage ist nach wie vor unbeantwortet.
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Und diese Glasfaserfritzen fragen sich immer noch, warum die Verbraucher lieber DSL nehmen...
Was ist denn da besser?
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Also, ich habe jetzt noch die alte FRITZ!Box 7490. Telefonie > DECT bleibt aktiv bis zur Rufnummernmitnahme am 22.4.2025. Den alten DSL-Zugang muss ich wegen DECT aktiv lassen?
Woher kommt denn jetzt der 22.04.25? Du hast doch bei Vodafone einer Vertragsänderung zugestimmt. Damit dürfte der Termin geplatzt sein.
Und ja: Der DSL Anschluss muss aktiv sein, solange deine Telefonie darüber läuft.
Ich habe nur 1 DECT Telefon. Kann ich damit die alten und neuen Telefonnummern nutzen?
Wenn du die Basis wechselst, ja. Du hast ja 2 Basis-Stationen: Die 4060 mit der DG Telefonnummer, und die 7490 mit deiner bisherigen.
Fürs NAS (IMAPS, HTTPS für Kalender und Kontakte).
Sind das wirklich IPv4 Port-Weiterleitungen? Die werden ja vermutlich bei der DG nicht mehr so funktionieren, wie vorher, da du eine CGNAT Adresse bekommst. Aber wie Phino schon schrieb, dafür nutzen viele NAS Systeme andere Wege. Aber das solltest du vor der Umstellung prüfen, denn wenn es Portweiterleitungen sind, dann wird es ab dem Tag der Umstellung wahrscheinlich nicht mehr funktionieren.
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Und somit stellt sich die Frage, wie die hinterlegten Profile für die Bandbreite sind im Bezug zu den verschiedene Modem-ID.
Es gab bei der DG noch nie für die Modem-ID hinterlegte Geschwindigkeitsprofile. Warum jetzt plötzlich? Wie soll das möglich sein, wenn quasi jede Modem-ID registriert werden kann? Und den Prozess hat er ja durchgeführt, sprich: Der neue ONT ist bei der DG mit dem entsprechenden Kundenprofil verknüpft.
Aber eine fixe Bandbreite 50/50 sagt mir, dass es grundsätzlich funktioniert mit dem ONT in der FB.
Ja, aber genauso kommt ein Problem im Traffic Shaper oder im restlichen Setup infrage. Ihr wisst, was passiert, wenn man den Traffic Shaper falsch einstellt oder die Box vor der Einrichtung nicht auf Werkseinstellungen setzt. Muss ich die zahllosen Posts wirklich raussuchen?
Es sind einfach Erfahrungswerte. Wir hatten bei der DG noch NIE eine Abhängigkeit der Geschwindigkeit vom ONT, aber zig Beiträge über Geschwindigkeitseinbußen bei falsch eingerichteten Fritzboxen. Am Ende ist es eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Natürlich kann man zum momentanen Zeitpunkt nichts ausschließen, aber sollte man sich nicht zunächst mal die Dinge ansehen, die aufgrund der Erfahrungen einfach ERHEBLICH wahrscheinlicher sind und auf die man selber Einfluss hat, anstatt sich in die Ecke zu setzen und das Telefon anzustarren in der Hoffnung auf ein Lebenszeichen vom DG Support? Das kann man machen, wenn man sicher ist, dass man selber nichts mehr tun kann.
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Perfekt. Das Ergebnis ist wirklich großartig.

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Ja. Die Option betrifft aber den "kundeneigenen Router", nicht den "kundeneigenen ONT". Und sie bewirkt die Deaktivierung von VLANs und der Auto-Provisionierung (bei gleichzeitiger Zurverfügungstellung der VoIP Zugangsdaten). Das ist ja nun hinlänglich evaluiert worden.
Unabhängig davon kann ich einen eigenen ONT bei der DG registrieren. Das geht sowohl im Modus kundeneigener Router als auch im Modus DG Router. Nur muss man im Modus DG Router dann mit den Herausforderungen in Bezug auf die VLANs und die VoIP Zugangsdaten fertig werden. Auch dafür haben wir diverse Beispiele im Forum.
Wenn aber eines auch durch mindestens 20 Beispiele belegt ist: Auf die Bandbreite hat der ONT Wechsel keinen Einfluss. In beiden Modi.
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Das war also die Kommunikation mit dem ACS, aus dem du sie entnehmen konntest? Die Info ist wichtig, falls noch mal jemand in der Situation ist, dann wissen wir sofort, wo wir suchen müssen.
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In den Einstellungen meiner FritzBox stellte ich ich Download und Upload auf jeweils 1000 Mbits (wie vertraglich festgelegt).
Meines Wissens bietet DG nur Verträge mit maximal 500 MBit/s Upload. Das könnte schon das Problem sein.
Das Problem muss also entweder an dem Glasfaseranschluss der FritzBox liegen, an dem Glasfaserkabel der FritBox oder dem FiberTwist F2115.
Zeig doch bitte mal Screenshots der Glasfaserinformationen.
Hast du die 5530 vor der Einrichtung auf Werkseinstellungen gesetzt? Selbst, wenn sie in Werkseinstellungen war: Der Schritt ist unerlässlich, dafür gibt es zig Berichte hier im Forum. Wenn vorher schon ein anderer Zugang eingerichtet war, ist es noch wichtiger.
Oder gibt es noch irgendeine Einstellung, die ich übersehen habe?
Gemäß anderer Berichte hier im Forum ist vor allem der Traffic Shaper wichtig. Der darf vor allem auch nicht zu hoch eingestellt sein, auch das kann die Bandbreiten reduzieren!
Deshalb würde ich empfehlen:
- Bau den F2115 wieder an
- Setze die 5530 auf Werkseinstellungen zurück
- Verbinde sie mit dem F2115, aktiviere sie bei der DG
- Setze sie erneut auf Werkseinstellungen zurück
- Richte sie für den finalen Internetzugang ein, und zwar von Hand. Importiere KEINE gespeicherte Konfig. Stelle dabei den Shaper richtig ein.
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Falls nicht, müsstest du spätestens nach 3600 Sekunden einen DHCPv6-Fehler in der Ereignisanzeige der FB wegen DHCPv6-Timeout sehen.
Den Fehler hatten wir auch schon im Forum. IPv6 ging für eine Stunde, und dann wars vorbei. Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, ob es damals ein Problem der Infrastruktur oder des Heimrouters war.
Zu deinem Kundenanschluss werden Fremdpakete (Neigbor Solicitations) von Fremdroutern anderer Kundenanschlüsse "geleakt":
Es ist bekannt, dass sich die Kundenanschlüsse bei der DG gegenseitig erreichen können. Ich sehe bei mir im Log auch Broad- oder Multicastscasts anderer Kundenrouter. Einer der Gründe, warum ich immer darauf dränge, LAN und WAN eines Routers sauber zu trennen, und keine Harakiri Verkabelungen zu betreiben, à la Verbindungen aus dem Heimnetz direkt zum Modem vorm Router, um irgendwelche Statusdaten auszulesen. Damit kannst du dir deinen Nachbarn ins Heimnetz holen.
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Ja, das ist sicher alles richtig. Aber im Heimnetz zu Hause immer noch eher unüblich.

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Fragt dein Windows denn per DHCPv6 nach einer Adresse? Das ist im Heimnetz ja eher unüblich, da kommen Router-Advertisements zum Einsatz.
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