Das Problem könnte sein, dass nicht die Telekom VDSL ausgebaut hat, sondern jemand anders (EWE oder so jemand, oder auch DNS-Net selber). Dann ergibt die Anfrage bei der Telekom nur ADSL2 Werte. Alternativ ist kein Port mehr frei. In dem Fall könnte ein Providerwechsel dazu führen, dass du deinen Port verlierst und der erste auf der Warteliste ihn bekommt, und du landest bei 6 MBit/s.
Beiträge von frank_m
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Und wenn die Störung dort auftaucht, wird auch dran gearbeitet. Über den Zustand würden andere sich freuen.
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Der Aufwand ist ueberschaubar, und die DG ist erkennbar schon dabei die Kunden mit fehlgeleiteten "Tips" abzulenken und ihnen das Gefuehl zu geben die Probleme entstuenden im Einfkussbereich der Kunden, waehrend viel dafuer spricht, dass es sich um ein CG-NAT Problem handelt
Da stimme ich ja zu. Da aber die BNetzA Fälle immer direkt Extra-Schleifen beider DG intern drehen, verzögert es die Behebung weiter. Das verbunden mit dem Aufwand, den es am Ende doch kostet, lässt mich halt zweifeln, ob es Sinn macht, oder ob man die Energie lieber darin investiert, die Störungsmeldung konsequent voranzutreiben.
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Wird das Einschalten der BNetzA was bringen in diesem Fall? Delay wird praktisch nicht betrachtet in den Anforderungen der Regulierungsbehörden, Paketverluste gibt es nicht und die Geschwindigkeit ist in Ordnung. Das Messtool der BNetA gibt auch keine hinreichende Auskunft oder präsentiert belastbare Ergebnisse. Delay ist auch kein Parameter, der vertraglich in irgendeiner Form zugesichert wird.
Eine Störung kannst du melden, und da auch hartnäckig bleiben. Sonderkündigung scheidet nach meiner Meinung aufgrund der beschriebenen Randbedingungen auch aus.
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DS-Lite ist falsch bei der DG. Sowohl IPv4 als auch IPv6 kommen per DHCP.
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Zeig doch mal die Einstellungen und die Logs des Geräts. So im Blindflug ist das schwierig.
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Nein, ich kann als einzige Seite nur die Aktivierungsseite aufrufen.
Das ist komisch, denn die IP Adresse ist nicht aus dem Bereich, in dem die Aktivierungen üblicherweise stattfinden.
Wie HubeBube schon schreibt, da bist du auf Hilfe durch den Provider angewiesen.
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100 %, denn das hat mir die DG geschickt:
Da kannst du dich leider überhaupt nicht drauf verlassen, die Anleitung bekommen auch AON Kunden, obwohl die es nicht brauchen. Aber das sieht jetzt richtig aus.
Und jetzt bitte Screenshots der nächsten Schritte. Und stelle sicher, dass du den aktuellen Code aus dem Kundencenter verwendest - der kann sich ändern.
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Das stand ja auch nicht im Fokus. Tiefbau ja auch nicht.
Dann ist die Frage, was die Studie wert ist, wenn sie relevante Kostenaspekte vernachlässigt.
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Die Studie hat meines Erachtens eine dramatische Schwachstelle: Sie ignoriert Wartungs- und Service-Kosten komplett. Das ist ein erheblicher Kostennachteil von PON.
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Ja, danach sieht es aus, oder halt eine gebrochene Faser. Aber auf jeden Fall eine Störung.
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Wie oben schon steht, die Liste ist nicht vollständig. Es ist nicht der komplette Zeitraum und ggf. auch auf WLAN gefiltert. Das hilft nicht weiter. Denn du hast recht, da müsste zumindest eine Meldung auftauchen, welches Glasfasermodul erkannt wurde.
Deshalb dränge ich ja so auf die Screenshots. Bei dem Kabeltest können eine Million Dinge schiefgehen, die dazu führen, dass das Kabel blind aussieht. Im Screenshot sieht man aber sofort, wenn in der Fritz!Box was falsch eingerichtet wurde.
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Ich würde trotzdem einen Blick die Screenshots werfen.
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Ich denke, über die Screenshots aus der Box können wir erheblich einfacher und risikoloser einen Eindruck davon bekommen, ob es sich überhaupt lohnt, den Handy Test zu machen. Das sollte der erste Schritt sein.
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Die erwähnten Screenshots würden für den Anfang völlig reichen.
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Niemand wird ein PDF aus unbekannter Quelle laden. Füge den Text direkt hier ein.
Screenshots aller Glasfaserinformationen, der Startseite und des Onlinemonitors wären auch wichtig.
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