Hast du die Hinweise von HubeBube befolgt und den DNS Server umgestellt? Die Symptome würden sehr gut zu einem DNS Problem passen.
Beiträge von frank_m
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AON ist ja letzlich nichts anderes als 1000BASE-BX. Und es gibt auch 10GBASE-BX. Allerdings gibt es auch Alternativen in der 10GBASE Gruppe, die ebebfalls infrage kämen.
Also auch da gibt es technische Upgrademöglichkeiten.
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Das kommt natürlich immer sehr darauf an, was man anpingt - den next Hop oder einen Server in Übersee.
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Beides angeschlossen, aber bekomme keine Verbindung. Vermute dass ich auf Wellenlänge der Module hätte achten müssen?
D.h., die physikalische Verbindung kommt schon nicht zustande? Hast du das Modul für das richtige "Ende" ausgewählt? In der Vermittlungsstelle und beim Endkunden müssen ja unterschiedliche Module zum Einsatz kommen, damit Sende- und Empfangswellenlängen auch richtig aufeinandertreffen.
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Na, das sind doch Nachrichten, die hoffen lassen.
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Weiß jemand hier im Forum vielleicht verläßlich, welche ipv6 Präfixe DG vergibt und ob der zugehörige
Adress-Bereich statisch ist.
DG vergibt ein /56 Prefix, und es ist solange statisch, solange sich der ONT nicht ändert oder tiefgreifende Änderungen am Netz vorgenommen werden. Ich hatte in 4 Jahren genau einen Präfixwechsel, als ich meine 5530 anstatt des DG ONT in Betrieb genommen habe. Es gab allerdings Fälle im Forum, wo es nach Wartungsarbeiten ein anderes IPv6 Präfix gab.
Die Adressen sind selbstverständlich von außen erreichbar. Details zu Zugriffsmöglichkeiten, IPv4 Tunneln und Portmappern gibt es reichlich im Forum. Die Frage kommt quasi wöchentlich.
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Letztlich ist jedoch lediglich die BNA-App die Ausschlaggebende, um eine Leistungsminderung gegenüber des Providers belegen zu können.
Genau. Deshalb sollte man möglichst sicherstellen, dass man auch valide Ergebnisse erzielt. Es hilft ja niemandem, wenn der Provider eine ordentliche Leistung abliefert, aber man es aufgrund eines Konfigurationsfehlers verdaddelt. Dann erzielt man vielleicht eine Sonderkündigung oder den Wechsel in einen kleineren Tarif, aber letztlich war es unnötig.
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Es gibt nur einen einzigen verbindlichen Standard und das ist die von der Bundesnetzagentur. Alles andere sind bestenfalls Indikatoren.
Aber wenn die anderen Tests bessere Werte liefern, ist das zumindest ein Anlass, das Messsetup mit der BNetzA App noch mal zu verifizieren. Das wäre nämlich sehr ungewöhnlich.
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Da aber der GPON Standard ein "Listen before Talk" verlangt ist es in der real existierenden Umsetzung nur eine faule Ausrede.
Eben nicht, genau das ist technisch das Hauptproblem bei einem "babbling idiot". Ihr geht immer davon aus, dass Kunden nur und ausschließlich gutmütiges, getestetes und von seriösen Herstellern geliefertes Equipment einsetzen. Das muss nicht der Fall sein.
Zunächst einmal - JA, die 5530 funktioniert bei mir (bis jetzt) ohne Probleme mit Fritz OS 7.29
Sieh mal an, das ist interessant. Haben andere auch schon mal aktualisiert? Vorsichtshalber sollte man vorm Update eine Sicherung der Konfiguration anlegen.
... dass beim Auslasten der Leitung (DG Giga) ein Client eine relativ hohe Datenrate hat und der andere Teilweise nur bei 10MBit rumhampelt,
Du hast den Traffic Shaper der Fritzbox nicht passend zu deiner Leitungsgeschwindigkeit eingestellt, die momentan eingetragenen Werte sind zu hoch.
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Nachtrag: Wir hatten in letzter Zeit hier im Forum mehrere vergleichbare Fälle. Da hat die Umstellung direkt nach der Frage hier im Forum trotz Wartezeit nicht sauber funktioniert. Möglicherweise wurde die Infrastruktur auf DG Seite durch das mehrfache Umstöpseln vorher strubbelig gemacht. Vielleicht macht es Sinn, in ein oder zwei Tagen einen neuen Anlauf zu unternehmen und es dann sofort richtig zu machen.
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Die pruefen gerade, ob die Ausreden der Glasfaserbetreiber, dass ein Stoerer den ganzen Cluster beeinflussen wuerde, stimmen.
Das ist keine Ausrede, sondern leider wahr. GPON hat die Problematik des sogenannten "Rückwegstörers", genau wie Kabelinternet. Ein Störer im PON Segment, der sich nicht an die Regeln hält, und Internet für alle Teilnehmer dieses Segments ist gestört.
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Ferner sieht man aktuell ja, an der DG und anderen Netzbetreibern, dass die in ihrem GPON Netz Sachen treiben, die für mich unverständlich sind, viel zu kompliziert und sich an keinen Standard halten. Davon abgesehen dass GPON für eine Öffnung der Netz eine Katastrophe ist, genau wie Vectoring. Nicht umsonst gibt es in der Schweiz schon eine Klage gegen GPON Netze.
Das kann ich zu 100% unterschreiben. Die Entscheidung für GPON bei einigen Anbietern war sehr kurz gedacht. Da haben sie sich von den niedrigeren HW Kosten blenden lassen.
Ich glaube, die haben keine Ahnung, was die langfristig an Service- und Supportaufwand für die bedeutet. Routerfreiheit ist da ja erst der Anfang.
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Offiziell wird das nicht bestätigt (Routerfreiheit), aber der Support wurde offensichtlich eingestellt.
Ich vermute eher, dass der Prozess noch optimiert wird, ggf. auch für andere Hersteller. Der bisherige DG Prozess funktioniert ja auch nur für die 07.26 und nicht für neuere Updates. Das wird früher oder später wieder gehen.
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Seit der Entfernung der Seite aus dem Kundenportal mit Veröffentlichung der 07.29 für die 5530 scheint der Prozess bei der DG gestoppt worden zu sein. Im Moment gibt es wohl kein definiertes Vorgehen für die Einrichtung der 5530 am GPON Anschluss. Das ist ärgerlich, aber wohl nicht zu ändern.
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Ok, das ist offensichtlich GPON. Meines Wissens ist bezüglich des GPON Onboardings bei E.ON absolut gar nichts bekannt. Aber vielleicht kann man mit verfügbarem Wissen den Nokia ONT auslesen und so clonen.
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Plan ist es, von der Glasfaserbox ohne ONT direkt auf die UDM Pro mit Hilfe eines Ubiquiti UF Instant SFP und eines entsprechend längerem Patchkabel zu gehen.
Wissen wir denn inzwischen, ob E.ON AON oder GPON verbaut? Die Schnittstellenbeschreibung gibt das ja nicht her. Sollte es GPON sein, halte ich es bei der bisherigen Informationslage für nahezu ausgeschlossen, das so zum Laufen zu bekommen.
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Alles klar. Dann wirst du wohl auf Glück an der Hotline hoffen müssen.
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Ich dachte immer, "FibreTwist (NT)" steht für AON Anschluss. Da bin ich mir aber nicht sicher, ob das nicht vielleicht auch bei GPON auftaucht. Kundeneigener Router ist jedenfalls richtig, auch für GPON mit 5530.
Ist es wirklich ein GPON Anschluss? Wie sieht dein ONT aus, am besten mit Produktname? Wenn es nämlich ein AON Anschluss ist, dann erklärt es sehr zuverlässig, warum die Hotline Mitarbeiter am Erstellen des Codes gescheitert sind.
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Im Kundenportal steht der Code nicht?
Ansonsten, wie hier schon steht, man braucht ein bisschen Glück, um an der Hotline auf einen Mitarbeiter zu stoßen, der die Codes generieren kann.