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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. frank_m

Beiträge von frank_m

  • FritzBox 5590 und htp

    • frank_m
    • 16. Mai 2023 um 19:07
    Zitat von ilja

    Aber was die Zugangsdaten angeht: Doch, es ist genau so, wie ich es beschrieben habe, ich habe die Prozedur ja nun mehrfach durchgeführt.

    Davon lese ich zum ersten Mal. Wo ist das dokumentiert?

  • Deutsche Glasfaser - nachträglich eigene Fritzbox nutzen?

    • frank_m
    • 16. Mai 2023 um 19:05
    Zitat von CF2022

    Frage: Kann ich den DG Anschkuss einfach komplett mit der Fritzbox 7590 einrichten und den Classic Router ins Regal stellen?

    Das Internet würde man zum Laufen kriegen. Aber für Telefonie (und darum geht es ja wohl) fehlen die Zugangsdaten. Also: keine Chance.


    Zitat von CF2022

    Oder müsste man das vorher bei DG umbuchen.

    Genau. Du musst bei der DG melden, dass du auf "kundeneigener Router" umgestellt werden willst. In der Folge bekommst du die VoIP Zugangsdaten, und in der Folgenacht wird der Anschluss umgestellt. Dann kannst du eine Fritzbox anschließen.

    Zur Fritzbox ist noch zu sagen: Ist die gebrandet? Es gibt Provider-Fritzboxen, die erlauben nicht das Eingeben externer VoIP Accounts. In dem Fall kannst du mit der HTP Box nichts anfangen. Ich gehe mal davon aus, dass es sich nicht um ein Leihgerät handelt, dass bei Vertragsende zurückgegeben werden muss.

  • Debian-Router hinter Deutsche Glasfaser für IPv6

    • frank_m
    • 16. Mai 2023 um 18:19
    Zitat von georf

    Mache ich jetzt gerade was verkehrt oder antwortet der DHCP-Server von DG nur sporadisch?

    Er gibt immer nur ein Lease aus. Spricht: Wenn du die Parameter änderst, musst du bis zum Ablauf des alten Leases warten, bis du ein neues bekommst.

  • EWE TEL via Glasfaser Nordwest mit eigenem Endgerät

    • frank_m
    • 16. Mai 2023 um 14:32

    Die Kombination "Netz Deutsche Glasfaser, Provider EWE" gibt es nicht. Entweder meinst du Glasfaser Nordwest, oder der Provider ist nicht EWE.

    Nutzt du den Original ONT? Ansonsten damit testen.

  • Debian-Router hinter Deutsche Glasfaser für IPv6

    • frank_m
    • 16. Mai 2023 um 14:28

    Ich seh da nur DHCPv6 Confirms. Ich glaube nicht, dass im Confirm was drin steht. Müsstest du nachsehen. Was war denn vorher? Gabs keinen Rebind oder Request?

    Offenbar hat das Gerät aber bereits eine Adresse gehabt, denn da sind Pakete im Trace, die sehen aus, wie Antworten an deine Adresse auf vorhergehende Kommunikation.

  • Hilfe!ONT wird gewechselt und ich habe keinen Plan

    • frank_m
    • 15. Mai 2023 um 21:36
    Zitat von Rumpshaker

    Den neuen stromlosen ONT - XON1300.ip habe ich schon zugesendet bekommen.

    Ist der XON1300 wirklich "stromlos"?

    Zitat von Rumpshaker

    Wie bekomme ich die einspeisung über ein Patchkabel in meine Wohnung hin?

    Gar nicht. Bei einem "stromlosen" Netzabschluss müsstest du mit Glasfaser weitergehen. Andernfalls brauchst du einen aktiven Medienwandler, also einen ONT oder einen Router.

    Zitat von Rumpshaker

    Habe aber gerade gesehen, das sie nur 2 LAN Ports hat.

    Du kannst ja einen Switch dahinter hängen.

    Warum tauscht du den aktiven ONT? Das wäre doch genau das, was du brauchst.

  • FritzBox 5590 und htp

    • frank_m
    • 15. Mai 2023 um 20:09
    Zitat von ilja

    Ich habe jetzt den Mediaconverter mit einem Hub-Port verbunden

    Was ist dieser Hub? Wenn das wirklich ein Netzwerk-Hub ist, dann ist das nicht gut, denn dann hast du WAN und LAN vermischt, was auf keinen Fall passieren darf! Oder meinst du damit vielleicht ein Patch Panel?

    Zitat von ilja

    Gleichzeitig habe ich von einer anderen Netzwerkdose (also, eigentlich von derselben, ist zum Glück eine Zweierdose)

    Das sind wirklich zwei separate Verbindungen, also 2 Kabel?

    Zitat von ilja

    Im Übrigen, die größte Herausforderung bei dieser ganzen Einrichtung fand ich ja, dass man in der Fritzbox beim Reiter Internetzugang zunächst als Benutzername und Kennwort beide Male "htp" eintragen muss, um die Verbindung herzustellen. Wenn das geklappt hat, muss man in ein und derselben Maske in denselben Feldern noch mal die individuellen Zugangsdaten eintragen, um tatsächlich eine Internetverbindung zu bekommen.

    Ganz ehrlich: Das halte ich für ausgeschlossen. Das hätte auch funktioniert, wenn direkt die richtigen Zugangsdaten eingegeben worden wären. Es sei denn, der Router wäre über TR-069 konfiguriert worden, aber dann hättest du anschließend Benutzername und Passwort nicht manuell eingeben müssen.

  • Medienkonverter für den zyxel PMG3000-D20B Telekom GPON

    • frank_m
    • 15. Mai 2023 um 13:46

    CHAP ist ja ein Authentifizierungsprotokoll. Wenn also PPPOE zum Einsatz kommt, dann deutet das auf falsche Zugangsdaten hin. SInd die vollständig und korrent? Hast du dabei bedacht, dass die Zugangsdaten, die einem zur Verfügung gestellt werden, in den typischen Routern häufig noch um Pre- und Postfixes erweitert werden?

  • FritzBox 5590 und htp

    • frank_m
    • 15. Mai 2023 um 13:42
    Zitat von ilja

    Über den Hub geht es.

    Welcher Hub? Das hört sich nicht gut an.

    Zitat von ilja

    Was kann man denn da machen, kann man die Macadresse irgendwie fest vergeben?

    Mit der MAC Adresse hat das nichts zu tun. Du musst einfach strikt unterscheiden zwischen WAN und LAN Ports der Fritzbox.

    Der WAN Port muss direkt mit dem Glasfasermodem verbunden sein. Da darf kein Switch oder irgendwas dazwischen sein (oder nur mit besonderen Maßnahmen wie Port-based VLANs, was nur mit entsprechendem Know-How gemacht werden sollte). Am LAN Port kannst du natürlich einen Switch einsetzen, um mehr als 4 Ports für dein Heimnetz nutzen zu können.

    Ganz wichtig: WAN und LAN dürfen nie vermischt werden, die müssen strikt getrennt bleiben, auch aus Sicherheitsgründen! Wenn du die nicht trennst, dann ist es prinzipiell denkbar, dass private Daten aus deinem LAN bei anderen htp Kunden sichtbar werden. Das will sicher niemand.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 13. Mai 2023 um 14:20
    Zitat von James

    das es da keine Lösung von der Stange gibt mag sein, aber das ist keine unüberwindbare Hürde.

    Doch, im Moment schon. Und wann sich das ändert, darüber kann man streiten. Außer einigen Herstellerinitiativen sieht man nichts, was industrieweit Bedeutung erlangen könnte. Und wenn man die Zeiträume zur Erarbeitung eines Standards und die Umsetzung in Produkte so kennt, dann reden wir über 2028 - wenn es schnell geht.

    Zitat von James

    Wozu sind denn die deutschen telkos im BREKO organisiert, wenn's gegen die Telekom geht sind sie immer ganz laut.

    Nur dass der Breko auch mit Telekom international ein so kleines Licht ist, dass es den Tech Riesen nicht mal ein Jucken in der Hose verursacht, wenn die rumplärren.

    Zitat von alfalfa

    Es muss ein passiver Netzabschluss sein, weil alles andere nicht klar definierbar ist.

    Naja, das ließe sich auch für einen 802.3 Anschluss mit RJ45 spezifizieren. Auch die Dinge, die heute in einen ONT integriert sein könnten und die einem passiven Netzabschluss entgegen stehen, ließen sich prinzipiell auch in der Infrastruktur realisieren. Es ist nicht das physikalische Interface, sondern der Bitstrom, der dem Kunden zur Verfügung steht, der im Gesetz verankert sein muss. Und auch die Partitionierung des Systems - also ob es noch eine Komponente beim Kunden gibt - ist dabei erst mal irrelevant.

    Von daher wäre eine klare Spezifikation eines Ethernet-basierten Netzabschlusses mit Vorgaben für VLANs (Internet, Telefonie, TV), Transportprotokollen (PPPoE, IPoE), Zugangsdaten und Transparenzanforderungen (z.B. auch in Bezug auf Fernwartung) meines Erachtens durchaus im Sinne des Kunden gewesen - auch wenn das Wort "passiv" dabei nicht so plakativ anwendbar gewesen wäre.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 13. Mai 2023 um 10:48
    Zitat von James

    Wer wird im Stich gelassen? Offensichtlich gibt es ja Zahlreiche Provider die das technisch umsetzten können,

    Nein, sie können es eben nicht technisch umsetzen. Siehe meine Ausführungen weiter oben, es fehlt die standardisierte Vorgehensweise für Onboarding und der Conformance Test. Deshalb setzt im Moment kein Anbieter in Deutschland das TKG korrekt um, und sie haben auch keine Chance. Alle lassen maximal ein oder zwei ausgesuchte Geräte ins Netz, in Deutschland üblicherweise die Fritzboxen und vielleicht noch ein GPON SFP Modul. Aber spätestens, wenn man ein anderes GPON Module für spezifische Geräte braucht, dann ist es vorbei. Auch bei Telekom, EWE und Konsorten.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 12. Mai 2023 um 22:30
    Zitat von Schnurz

    Und der Gesetzgeber hat in DE nun mal in §73 Abs. 1 Satz 2 den passiven Abschluß festgelegt.

    Richtig. Wie gesagt, bin ich auch voll mit einverstanden. Aber sich als Grundlage auf diese EU Verordnung zu berufen, stimmt dann ja nicht, denn dort wird der passive Abschluss nicht explizit gefordert. Damit sind wir wieder bei der deutschen Sonderlocke, und welche Relevanz das bei den Telekommunikationsriesen dieser Welt hat, hab ich ja kürzlich schon mal ausgeführt.

    Die deutschen Provider sind natürlich die gekniffenen. Mit Druck von drr BNetzA sollen sie das TKG umsetzen, werden dabei aber von den Techriesen im Stich gelassen. Das wird noch ihteressant.

  • LEW Highspeed im Landkreis Augsburg

    • frank_m
    • 12. Mai 2023 um 16:11

    Insgesamt hört sich das aber sehr problemlos an, im Vergleich mit anderen Berichten hier im Forum. Vor allem der Service scheint für einen kleinen Anbieter in der Ausbauphase vorbildlich funktioniert zu haben - da würde ich die halbe Stunde Warteschlange nicht überbewerten, wenn die Reaktion anschließend so zügig und lösungsorientiert verlief.

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • frank_m
    • 12. Mai 2023 um 15:32

    Also bei < 30ms würde ich nicht von kaputt reden. Es kommt halt drauf an, woher geroutet wird. Aber 30 ms ist nicht ungewöhnlich.

    Ein traceroute könnte Aufschluss geben, woher die Daten fließen. Wenn da z.B. Telia, Akamai oder Anexia im Boot sind, dann werden die Daten auch gern mal über Schweden oder die Niederlande geroutet, und dann kommt man schnell auf 30 ms. Aber das heißt noch lange nicht, das was kaputt ist.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 12. Mai 2023 um 11:56

    Wo steht in der Verordnung die Pflicht zum passiven Netzabschluss? Ich hab nicht jedes Wort gelesen, aber da steht erst mal nur drin, dass nationale Regulierungsbehörden den Zugang zu passiven Infrastrukturen verpflichtend machen können, wenn dem nicht ernsthafte technische oder wirtschaftliche Interessen entgegenstehen. Da steht aber auch, dass ein Netzabschluss immer so nah wie möglich beim Kunden sein soll - und der ONT ist ein Schritt näher beim Kunden, als der GF-TA. Die Definition von Netzabschluss in dem Dokument schreibt sogar explizit einen "elektronischen" Zugang vor - keinen optischen.

    Bitte nenne mir doch mal auf Basis der Verordnung die Grundlage für das deutsche TKG.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 12. Mai 2023 um 08:38

    Macht das wirklich Sinn, für einen Einzelfall ein Exempel statuieren zu wollen?

    Wenn beim Provider die Prozesse nicht da sind, dann ist der Service auch nicht in der Lage, die entsprechenden Eintragungen zu machen. Klar, irgendwo in den Untiefen der Technik wird jemand sitzen, der vermutlich weiß, wo er die Eintragung zu machen hat. Wenn man genug Staub aufwirbelt, mit Verbraucherzentrale und lokaler Presse, dann wird man vermutlich sogar eine Lösung bekommen und am Ende dürfen alle einmal in Kamera lächeln und sich auf die Schulter klopfen ob der guten Kooperation. Tatsächlich hat man aber die Leute nur von der Arbeit abgehalten, wichtigere Dinge wurden nicht erledigt, andere Kunden leiden darunter, und einen Prozess für das Onboarding anderer Kunden gibt es am Ende auch noch nicht.

    Also macht es meines Erachtens keinen Sinn, wenn nun die Verbraucherzentrale einen Einzelkunden vertritt. Das sollte eher aus Richtung der BNetzA gehandelt werden, um den Anbieter dazu zu bringen, den Prozess zu etablieren. Davon haben dann alle was, Kunden und Provider.

  • Debian-Router hinter Deutsche Glasfaser für IPv6

    • frank_m
    • 12. Mai 2023 um 08:15
    Zitat von georf

    Wenn ich das Interface neu starte, erhalte ich eine neue IP.

    Aber das bleibt das Prefix gleich und nur die Host-ID ändert sich, oder? Das wäre das erwartbare Verhalten.

    Zitat von georf

    Diese läuft dann irgendwann ab und wird nicht automatisch erneuert. So zumindestens mein Empfinden. Weißt du, wie ich das überprüfen kann?

    Da müssen wir die Logs deines DHCP Clients analysieren, und ggf. mit Hilfe von tcpdump entsprechende Traces anfertigen, um den DHCP Datenverkehr zu überwachen.

  • Fritzbox 5590 Fiber direkt an UGG Anschluss ohne nutzung des ONT der UGG

    • frank_m
    • 11. Mai 2023 um 17:14
    Zitat von alex_k

    Die Fritte 5590 Fiber fläuft ohne ONT, der Upload ist jetzt auch das, was ich gebaucht hatte (150 Mbit, statt ca 15)....

    Das mit dem Upload liegt aber nicht am anderen ONT. Wenn du hinter dem originalen ONT ein Problem hast, aber mit der Fritzbox nicht, dann ist in deiner Konfiguration der Wurm drin. Am Provider kann es ja nicht liegen, und der ONT ist transparent. Bleibt nur dein Router als Fehlerquelle.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • frank_m
    • 11. Mai 2023 um 16:19

    Durch das Übertragen einer ONT-ID, Seriennummer, MAC Adresse oder was auch immer "clont" man ja im Prinzip den Original ONT und gaukelt dem OLT ein anderes Gerät vor. Das kann funktionieren, birgt aber Risiken.

    Zum einen verhält sich ein anderer ONT anders, Cloning hin oder her. Wenn es Interoperabilitätsprobleme gibt, dann hat man ein Problem. Darüber hinaus kann der Provider jederzeit eine zusätzliche Information zur Authentifizierung des ONTs heranziehen, z.B. die Equipment ID. Die kann man in vielen Geräten nicht einstellen, und dann ist man plötzlich raus. Generell kann es ein Problem sein, die erforderlichen Informationen aus dem ursprünglichen ONT auszulesen. Unbedarften Endanwendern ist das eigentlich nicht zuzumuten.

    Ich würde immer einen Weg vorziehen, bei dem ich den neuen ONT mit seinen original Informationen beim Provider registrieren kann.

  • Vorvertrag Kündigen

    • frank_m
    • 11. Mai 2023 um 15:33

    Das steht doch bestimmt im Vertrag, wie man den kündigen kann.

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