obwohl ich sehe grade, man kann wohl doch einen VLAN-Tag nehmen, aber die VLAN-TAG Option ist im IPTV-Reiter versteckt xD
Beiträge von BlackMage2
-
-
Wenn du dir einen bpi-r3 jetzt nur kaufen würdest, um 802.1q vlan Tags in einer bridge zu entfernen, das könnte auch ein managed Switch zwischen Modem/ONT und Router erledigen.
den bpi-r3 hatte ich mir schon gekauft, liegt sonst sowieso nur dumm rum; und wenn die HW-PPPoE Funktion vom ASUS-Router mit vlan-Tags nicht umgehen kann, dann ist das doch der ideale Einsatz dafür
-
Im Vergleich zu welcher Version?
im Vergleich zu älteren openwrt Versionen. das war die Performance deutlich schlechter
Routerkaskade
naja weil die PPPoE-Beschleunigung meines Routers nur ohne vlan greift.
kommt ein IP-Stream an greift die Beschleunigung, kommt ein PPPoE Stream mit einem 802.1Q standard-Tag soll die PPPoE Beschleunigung meines Routers nicht mehr greifen(funktioniert nur ungetagt hat wohl damit zu tun das die integrierte PPPoE Funktion nicht mit VLANs umgehen kann)
entweder VLAN-Tag oder PPPoE, beides geht nicht -
dadurch das ich mit meinem bpi-r3 das Tagging entferne, greift beim Broadcom-Chip meines Routers die Beschleunigung
in neueren OpenWrt-Versionen soll sich ja einiges getan haben
-
sogar mit tagging entfernen so das sogar mein dahinterliegender Router noch PPPoE-Beschleunigung aktiv hat
-
puh, da habe ich mir nicht viele Gedanken drüber gemacht, aber aufjedenfall ist das bpi-r3 durch seine beiden vorinstallierten 2.5G SFP-Ports schnell eingerichtet
und es hat Software und Hardware-Offloading!
und google KI hat mir sogar schon die komplette Einrichtung vorgesagt, so muss ich auch nicht groß herumexperimentieren(das ist mit openwrt schlimm geworden, da gibt es gefühlt tausend Einstellmöglichkeiten inzwischen)
-
ich finde auch den Hinweis man soll das Packet Steering aktivieren, das soll mit dem aktivierten Software- und Hardware-Offloading bei aktuellen OpenWrt-Versionen ausreichen, um die vollen 1000 Mbps oder sogar bis zu 1,2 Gbps über PPPoE abzurufen
Gründe für langsames PPPoE sollen bei PPPoE-VLAN-Kombinationen das Software Flow Offloading (SFO) komplett abstürzen oder sich abschalten. in modernen OpenWrt Versionen soll es deutlich stabiler laufen außerdem sollen neuere Linux-kernel Netzwerk-Queues effizienter abarbeiten.
-
hat ja 2 2.5G-SFP-Ports
irgendwelche Schätzungen was der vermutlich schaffen wird an PPPoE throughput?
für 1G sollte es ja wohl voll ausreichen?
-
gut, dann werde ich also erstmal mein Bpi-R3 als PPPoE-Bridge nutzen
-
Weil die CPU der Gegenstelle auf 100 % läuft. Die Provider BNGs terminieren PPPoE mit Wirespeed in den ASICs.
Dann sollen die Provider doch auch mal mit ASICs arbeiten damit die auch mal wissen wie viel es kostet

-
hmpf, sehr interessant. habe ich tatsächlich auch schon gefunden, aber das ist ein bisschen her, da war es noch am Anfang der Entwicklung
-
Aber neben dem reinem OS und den Network Teil haben die UNIFI-Gateways noch einige weiteren Anwendungen, die man nachinstallieren kann. Und damit wird es mit der Performance gerade bei den Geräten von vor 5 und mehr Jahren eng, aber nicht das direkte Problem von Debian.
ach weißt du in der Linux-Welt gibt es immer noch 2 große Lager: Debian und RedHat; beide haben Vor- und Nachteile
aber bei der SoC Kompalitbilität gilt RedHat leider immer noch als Poor/Experimental.chn
Alles Probleme, die man ohne PPPoE schlicht nicht hat.
jaein, die reine PPPoE Technik selbst ist dafür aber nur indirekt verantwortlich; das primäre Problem liegt bei den Herstellern
-
jetzt habe ich mir nochmal das odroid h5 angeguckt, ist das eigl. vergleichbar mit der Leistung eines Bpi-R3? kingpin42
ohh ich sehe grade das hat ja lpddr5, nicht das der preis für das board nicht so schon hoch genug wäre..
also längst nicht vergleichbar mit einem Bpi-R3 mit 2GB DDR4(kein LPDDR4)
ja gut zwischen 2x2.5G SFP und 2x10G SFP ist ja ein Riesenunterschied
-
Aber IDS/IPS läuft nicht über die Co‑Prozessoren. Da muss die normale CPU ran.
Aber ich finde die UNIF-OS und Oberfläche nicht sehr effektiv programmiert.
Ich habe meine UDM SE schon, als noch das alte OS darauf lief (kein Debian). Jetzt mit Debian können sie sich natürlich austoben und ich finde, die drückt die Performance.
Alles für eine hübsche Klicki-Bunti-Apple-Oberfläche.
Wobei UDM Beast für mich von Preis-Leistung zu teuer ist, im Home/Filialen 25 GBit/s-SFP28 gewiss übertrieben.
Es gibt mehr oder weniger eine Lücke bei den UDM, also eine UDM die 10 GBit mit IDS/IPS kann und PoE hat. Damit es wieder für eine Filiale einen Einzelbetrieb gibt und man nicht unnötig viele Geräte benötigt. Bei mir im Umfeld wären das 3–4 AP und 3–4 Webcams, vielleicht noch eine Zutrittskontrolle.Also ich kann allgemein Debian nichts abgewinnen. Man sagt zwar Debian ist immer sehr stabil, aber dafür sind manche Pakete auch sehr veraltet und es setzt auch auf das veraltete APT(schwache Funktionen für Transaktionsverläufe und Rollbacks) als Paketmanagementsystem.
-
perfekt, ich bin 1% der Pks xD
-
TIM stellt auch nur 2Gbit im Upload bereit

hast du das etwa geprüft?
-
also 8-10G ist ja nicht brandneu
sollte es schon einiges für geben
-
Dann sprechen wir nicht vom selben Video:
...
hmpf
-
puh, nein, ich hatte mir dieses angesehen:
Speedtest PPPoE 10Gb/s Ubiquiti Cloud Gateway Fiber UCG-FiberSpeedtest FTTH internet line in Milan XGS-PON 10Gb/s using speedtest terminal with UCG-Fiber on PPPoE from a MacBook Pro M2 ProSetup:Sagemcom F5684 with RJ45...www.youtube.com -
Genau, am Ende läuft's darauf hinaus. Und Hardware die PPPoE 8/8 Gbit/s kann, hat auch die Telekom nicht (und deshalb auch keine Tarife dafür).
hmpf, ja von der besonders schnellen Sorte waren die ja noch nie
(außer wenns um verkaufen geht und wenn es darum den Leuten irgendeinen Mist anzudrehen den sie weder wollen noch gebrauchen können)