Beiträge von DLMttH
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600 Mbit/s laut Mesh-Übersicht oder im Speedtest gemessen?
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Ist Green Ethernet (Stromsparoptionen auf der FritzBox) aktiv?
Kann ja schlecht sein, wenn Router und OS Gigabit zeigen und auch das NAS mit korrekter Geschwindigkeit arbeitet.
Sieh es positiv, du kommst insofern um den Kauf einer neuen FritzBox herum, alsdass eine gebrauchte 7560 für 20€ deine Anforderungen erfüllen wird, selbst wenn du später noch einen Tarif schneller 250 Mbit/s buchen solltest

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Welches Bundesland bzw. Region betrifft die gute Nachricht?
Seid ihr nicht quasi Nachbarn? Gibt es außerhalb eines
68km-Radius von Wildau fertige Anschlüsse, an denen Internetnord buchbar ist? -
Morgen werde ich dann meine 7590 ranhängen und die 7530 wird zum Repeater.
Falls du mal mit dem eingebauten Wireguard hantieren möchtest, bedenke, dass die 7530 die leistungsfähigere CPU hat und einen deutlich höheren VPN-Durchsatz schafft. Nicht dass du dich später grundlos ärgerst.
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Wäre das das nicht Perlen vor die Säue? So wie ich das sehe bekommt man den Zyxel AX7501 gratis zum Vertrag und der hat einen 10 Gbit Kupferport. Besser geht's doch nicht. Was willst du da noch mit einer FritzBox?
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Da hast du mich, es ist relativ schwierig auf die Schnelle herauszufinden, dass 2.5 Gbase-T auch eine effizientere Kodierung als 1000base-T hat. Obwohl ich da dann auf 64b65b stoße, was hat es damit nun wieder auf sich?
Dann sind die Bedenken wohl hinfällig, obwohl natürlich im PON mit 32 Teilnehmern trotzdem sehr sportlich.
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Letztlich wird die Praxis zeigen ob die 2,488 Gbps Downloadrate tatsächlich genutzt werden kann.
Glaube ich nicht. Die Kodierung bei GPON mag effizient sein, aber am anderen Ende kommt 2,5 Gbase-T raus und damit wird man doch nah an der 90%-Beschwerdegrenze liegen. Oder muss für eine valide Breitbandmessung der Client per 2,5G und WiFi6 verbunden sein?

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Auf wieistmeineip etc. wirst du immer eine öffentliche IPv4 angezeigt bekommen, denn nur mit dieser kann man im Internet über IPv4 direkt erreichbar sein.
Wenn du weiterhin eine 100.64.0.0/10er-Adresse in der FritzBox hast, ist die Umstellung von CGNAT auf öffentliche IPv4 schlicht nicht gelungen. Hast du den Router neu gestartet?
Bei gelungener Umstellung ist die in der Fritz!Box und auf wieistmeineip angezeigte IPv4 die Gleiche.
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das scheint bei den Cablemodellen nicht immer der Fall zu sein
Soweit ich weiß, ist das nie der Fall.
Eine FB 6691 gibt es übrigens nicht.
Wenn der Provider deutsche Glasfaser ist und es sich um eine 6591 handelt, würde ich es ausprobieren.
Wenn es eine 6690 ist, dann wäre es wohl ratsamer, diese aufgrund des hohen Restwertes zu veräußern und sich höchstens zum selben Preis den Router zu besorgen, welchen man tatsächlich einsetzen möchte

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Er ist doch schon bei o2 und er hätte am liebsten Kabel behalten. Ich glaube, du hast den Thread nicht gelesen. Wenn ich alle zwei Jahre wechsle und mit der Firmenpolitik leben kann, dann ist Telekom über DSLWeb vergleichsweise günstig. Ansonsten gehe ich lieber direkt zu o2, denn da bleibt es auch nach der MVLZ vergleichsweise günstig. So oder so ist der Tipp "geh zur Telekom" in der Situation des TE einfach nur Käse.
Bzgl. Schuldzuweisungen bist du da auch nicht auf dem aktuellen Stand. Seitdem ein Mangel zu baldiger Entgeltminderung gemäß TKG-Novelle führen kann, wissen o2 und Telekom ziemlich zuverlässig, wer gerade schuld ist. Außerdem sind die beiden eng verwachsen, da o2-DSL-Kunden ja in der überwiegenden Mehrzahl Telekom DSL -> L3-BSA nutzen, also einen IP-Knotenpunkt zwischen beiden Providern. Bei eindeutiger Fehlerbeschreibung ist da der Verantwortliche eigentlich sofort klar, das Ballspiel ist eigentlich eher ein relikt von früher.
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Da muss man nicht rechnen. o2 ist so oder so günstiger und aufgrund des Preisunterschieds vielleicht sogar beim TE noch über Kupfer buchbar. Das sollte man jetzt halt mal herausfinden.
Ich verstehe nicht, was du empfehlen möchtest. Die Telekom ist technisch und auch preislich die schlechtere der möglichen Optionen. Und es liegt keine Gf-TA in der Wohnung vor. Der TE kommt von Gigabit Kabel und soll jetzt mit 50 Mbit/s zum selben Preis leben?
In meinem Umfeld herrscht ein regionaler VDSL-Netzbetreiber und Reseller, welcher dauerhaft niedrige Preise hat, gewechselt werden muss da nicht wirklich und es wird egal bei welchem der Provider immer der gleiche Router (weiter-)verwendet. Dieser Router würde bei einem später eventuell vorhandenen FTTH auch meist weiterverwendet werden.
Dumpinglohn ist relativ, ich komme zurecht, aber Kommunen haben wohl wirklich vergleichsweise niedrige IT-Löhne

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40€ für 60/11 Mbit/s sind schlicht und einfach Wucher und nach Ende der MVLZ landest du dort. Da würde ich meinem schlimmsten Feind nicht zu raten.
Ich zahle dann doch lieber 40€ für stabile 270/43 Mbit/s. Ob per FTTH mit 10 Mbit/s mehr Upload oder per SVDSL ist an der Stelle hier noch relativ egal.
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Wegen der Kündigung würde ich mir keine Sorgen machen. Die Leistung kann am neuen Wohnort nicht _genau so_ erbracht werden, wie bisher und daher ist das Sonderkündigungsrecht gesetzt.
Einen Telekom-Tarif würde ich aber nur bestellen, wenn du nach zwei Jahren auch wieder zu wechseln bereit bist. Sonst wird dir so richtig das Geld aus der Tasche gezogen.
Wobei ich es auch bei o2 für am wahrscheinlichsten halte, dass man am neuen Wohnort dann noch wieder DSL statt GF buchen könnte. Vielleicht mal im o2-Hilfeforum den Fall schildern? Bei der Telekom geht das ja wohl nicht.
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1. Vertragsverhandlungen braucht man nur, wenn man mit den Standardpreisen über den Tisch gezogen wird. Ich benötige keinerlei Zusatzleistungen und kenne persönlich auch niemanden, der dadurch einen Vorteil hätte. Sobald die technische Basis und die Tarife klar ersichtlich sind, im Fall von o2 zum Beispiel samt Kenntnis über die verwendeten Anschluss-Details und funktionierendes Backbone-Netz und gutmütiges Peering, habe ich weder Verlangen noch Verständnis dafür, dass jemand Fremdes zu mir nach Hause kommt, um dies mit mir klären zu wollen.
2. UGG baut Netz und ONT. Muss Eifel-DSL da nochmal zu mir kommen? Möchte ich nicht

3. Wenn's ne Störung ist, dann liegt die wohl kaum bei mir direkt zu Hause vor. Da hilft mir auch kein Service vor Ort. Bei einer Großstörung bekommt man dann eh keinen ans Telefon, wenn die Firma nur 5 Support-Mitarbeiter hat.
4. Transparenz? Tarife sehe ich nur eine Sorte und die hebt sich von Anderen insbesondere durch das Nichtvorhandensein eines vergünstigten ersten oder ersten halben Jahres ab. Somit sind die Tarife noch teurer als sie auf den ersten Blick erscheinen. Anschlussgebühr gibt's bei o2 auch nicht. Außerdem sind die Produktinformationsblätter von Eifel-DSL fehlerhaft und enthalten falsche Preise. Wirklich vetrauenserweckend ist das nicht.
5. Bei einem Glasfasernetz darf der auch gerne weiter weg sein, derzeit sind es 50 Kilometer und es macht keinen Unterschied.
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Nur weil man das immer wiederholt, wird es nicht wahrer. Eifel-DSL ist mit den enormen Aufpreisen kein vernünftiger Mitbewerber, egal wie schlecht der Service bei o2 denn sein möge.
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Ich würde auch die Glasfaser nehmen. Aber die Telekom wird nichts von VDSL erzählen, wenn ein anderer Anbieter das gebaut hat und sie kein Regio anbieten. Vielleicht mal bei den Nachbarn fragen, wo die vor dem Glasfaseranschluss Kunde waren.