Beiträge von gponner
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Du wirst froh sein, wenn der funktioniert da der Support der Drillisch-Marken noch schlechter als der Support der Deutschen Glasfaser ist!
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Die Supporter bei den Kleinen rekrutieren sich aus dem selben Pool wie bei den Großen - Ahnungslose "CallCenter-Fachleute", die gestern Fragen zu Schweinbäuchen bei Tönnies beaatworten mussten und heute eben Fragen zu GPON-Anschlüssen.
Dass ist dann gepaart mit nicht vorhandenen Zugriffsmöglichkeiten auf zumindest rudimentäre Analysetools. Was soll dabei heraus kommen?
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Das bei der DTAG "... die "Field-Splitter" so beliebt, die verhindern, dass der Mitbewerb direkt Zugriff auf die Faser zum Kunden erhält" ist eine reine Vemutung. Das machen 95% aller Netzbetreiber so und der Rest schwenkt gerade darauf um. Da spielen ausschließlich wirtschaftliche Gründe eine Rolle.
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Bleibt doch mal mit dem Vorbild Schweiz weg - Die haben exakt die gleichen Probleme im Außenbereich wie wir in DE:
Gossau: Kein baldiger Ausbau Glasfasernetz in AussengebietenKönnten die Aussengebiete von Gossau nicht auch flächendeckend ans Glasfasernetz angeschlossen werden? Schliesslich war der Ausbau in Gossau selber um sechs…www.tagblatt.chWeiterhin gehört die Swisscom immer noch zu 51% dem Bund, was auf die Telekom nicht zutrifft! Die 51%ige staatliche Beteiligunsquote ist dazu noch gesetzlich festgelegt.
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Wenn es nur annähernd wirtschaftlich wäre, würde es schon längst vermietete Kundenfasern im Privatbereich geben! Gibt es aber nicht - Alleine schon die Zuführung zu POP oder Verzweigerstandorten will keiner bezahlen.
Das geschieht nur bei Produkten, die auch was abwerfen. Bei unserer Verwaltung liegt nur Telekom-Glasfaser im Bürgersteig. Trotzdem kann ich bei mind. 4 Providern 1-100 gig symmetrisch (Business) Produkte beauftragen. Die Kosten gleichen sich dabei fast wie ein Ei dem anderen, wobei die Fasermiete bei der Telekom wahrscheinlich den geringsten Teil ausmacht.
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Nun, ja, Modem weg, Kupplung auf das Anschlusskabel und selbst verlängern/anschliessen/etc.
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Sieht stark danach aus, dass unten rechts die Kundenfasern terminieren. Darauf ist die Aufteilungsseite der Splitter gesteckt (grüne Kabelbündel).
Es sind drei 1:32 Splitter ( oben, blau, weiss und rot markiert) installiert. Die Zusammenführungsseite der Splitter (gelbe Kabel) geht auf das mittlere Patchpanel. Dort dürfte der Uplink zum Pop terminieren.
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Ruf doch mal Marcell an ...
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Die DGF hat keine Technikabteilung ...
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Die Jahresboni der DG Geschäftsführer richtet sich nach der Erledigungsquote der Supportfälle! Die Schließung des Tickets stellt dabei die Erledigung mit dem geringsten Aufwand dar ...
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Dein Problem liegt nicht auf der GPON-Strecke (sonst hätte das Modem keim GPON-Handshake erfolgreich durchgeführt), sondern auf der Verbindung Modem <-> openwrt! Hängt wahrscheinlich , wie meine Vorschreiber auch vermuten, mit dem VLAN Handling des ZTE zusammen.
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DLMttH Das Problem ist ja nicht der Zeitraum, in dem der Anschluss problemlos mit IPV4 läuft! Die richtigen Probleme fangen an, sobald es Störungen gibt oder man echtes IPV6 nutzen will. Das führt in der Regel zu Endlosschleifen.
Wir haben vier Businessanschlüsse zu 200 - 300 Euro pro Mant, gottseidank ohne IPv6 Bedarf, und bei jedem gibt es pro Jahr 2-3 Störungen, die sich über Tage hinziehen! Platz 1 der Ursachen hält die Störungsart "Latenzen von 100ms zu allen Zielen", Platz 2 der Totalausfall bis zu drei Wochen!
Und ALLE Hinweise des Supports beschränken (Business SLA GOLD) sich auf a) Das Problem liegt nicht bei uns; b) Resetten Sie ihren Router oder c) Haben sie schon mal versucht, das Internet zu löschen ...
Der aktuell einzige Lichtblick ist, dass bei zwei Standorten die Telekom nächstes Jahr überbaut bzw. erweitert und bei zwei anderen Standorten die zuständigen GFs jetzt endlich die Nase voll haben, und den Preis von Ethernetconnect akzeptieren müssen/wollen/werden.
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Die DGF kann einfach kein IPV6! Die Experten dafür sind von den Heuschrecken-Investoren vergrault worden.
1&1 könnte helfen, da das IP-Netz/DHCP etc. dann auch von 1&1 Servern kommt. Da kannst du dann allerdings höchstwahrscheinlich mit anderen Problemen aufgrund zweier Beteiligter rechnen.
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Die Telekom (und andere auch) baut in "Gewerbegebieten" keine dedizierte symmetrische GF Infrastruktur aus. Wenn ich Profianschlüsse bestelle will, machen die Anbieter eine Auskundung und nennen den Baukostenzuschuss. Und die Höhe ist bei echten! 10GBit+-Bedarfen sowieso nicht relevant!
Wir landen z.B. bei einem Standort direkt vor der Haustür in einer Muffe, die mal für den dort befindlichen DSLAM gelegt wurde, bei einem anderen Standort (Ethernetconnect) in einer Muffe an einer Bundesstrasse, die direkt hinter unserer Halle vorbeiführt.
Ich könnte mir vorstellen, dass bei bestehender GPON-Infrastruktur einfach ein zusätzliches Microkabel in die Zuführung zum Verteiler geblasen wird, oder evtl. in Gewerbegebieten einfach ein Mikrokabel mit höherer Faseranzahl, als für GPON erforderlich ist, verwendet wird. Corning macht bis zu 192 Fasern in 8 mm Röhrchen!
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Deutschland - Das einzige Land weltweit, in dem die Bürger für die Einsicht in Rechtsvorschriften, von denen sie betroffen sind, zahlen müssen ...
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Nahezu alle "Mainstream" Business-Anschlüsse werden via GPON realisiert. Wenn man bereit ist >700 Euro pro Monat für einen "richtigen" symmetrischen 1Gig zu zahlen, dann patcht einem jeder Anbieter, so denn eine freie Faser vorhanden ist, den Anschluss bis zum POP durch!
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Die bekommen schon noch neues Kapital, wollen (oder können) den aktuellen Preis aber nicht zahlen. Die Investoren waren Anfang diese Jahrzehnts besoffen vor Minuszins und haben so kalkuliert, als wenn es ewig damit weitergeht.
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Das ist kein Bug! Die DGF befindet sich in einem Dauerstörungszustand!
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Hm, wenn das ein "richtiger" Techniker war, dann sollte er ohne Probleme mit seinem ARGUS 260/300/F300, oder ähnlichem Gerät eines anderen Herstellers, den Zustand deines GPON-Anschlusses ohne Zugang zum POP eindeutig messen können. Alles andere ist Kaffesatzleserei!