Beiträge von mike

    Das ist ein gute und einfache Argumentationskette. Ob dies die BNetzA, Urheberrechteinhaber oder Jugendmedienschutz auch so sehen. ;)

    Hi,

    Also der BNetzA ist das egal.

    Sie ist sogar gegen sperren per DNS,

    solange sie nicht durch Gesetze/Gerichte entstehen oder Aufkommen. Ein ISP ist aber nicht direkt dazu Verpflichtet diese Sachen umzusetzen, wenn er selbst keine Infrastruktur dafür betreibt.

    Bundesnetzagentur - DNS Sperren

    Dies ist auch immer wieder ein Thema bei Firmen die selbst nur die DNS Root Server nutzen. Die Firmen zählen je nach Firmenkonstrukt und Mitarbeiterverträgen teilweise auch selbst als ISP zb. wenn sie eine eigene AS haben und da ist das aktuell auch kein Thema.

    Und das immer der ISP DNS der beste ist stimmt oft garnicht mehr, kann man zb einfach nachprüfen per DNS Test Tools. Für die Windows Nutzer wäre da zb DNSbench ein Tool. Dort mal etliche DNS Server rein kippen und testen lassen und schauen wie es bei euch wirklich ist.

    Gruß Mike

    Hallo,

    es ist halt schon echt spannend das vieles egal von welcher Seite hier geschrieben (in den letzten Posts) ich selbst schon mehrfach erlebt habe im Privaten und auch immer noch höre in LDS / TF / LOS in Brandenburg und sogar im Bereich Sachsen-Anhalt bei DNSNET und bei Hamburg (OI). Am Ende ist es immer ähnlich es fehlt an Kommunikation und diese kann nicht wie sPnzz auch hier schreibt an dem Projektleiter hängen. Eine Firma wie OI oder DNSNET ist groß genug, dass man sowas zentral aussteuern muss was aber beide nur wenig machen.

    Zu dem letzten Thema hier, ich kenne zwei Leute die sehr lange warten und auch echt geduldig sind. Sich dann aber nicht trauten mehr als ein Vertrag zu machen und am Ende jetzt zb. in ihrer Straße von A nicht ausgebaut wird aber von B, aber sie hatten nur bei A unterschrieben. Durch andere (Verbraucherschutz) haben sie dann jetzt erfahren das ihr Vertrag eh schon nichtig ist nach X Monaten nicht Lieferung. Nun haben sie garnichts und es ist ganz klar die Anbieter Kommunikation schuld.

    Alle wollen erstmal schnell die Unterschriften/Verträge, den Arsch in der Hose haben sie dann aber nicht, mal zu sagen "Sry kommt nicht zustande oder wird noch sehr lange dauern" das hat aktuell keiner der beiden Regio Anbieter.

    Habe jetzt auch schon Wiederholt gehört das Leute rum Fahren und kleine Infozettel in die Briefkasten werfen. In manchen ecken wohl schon zwei mal 2023 und auf Nachfrage eines Anwohners beim Anbieter ist das der Prestart der Vertrags/Antragsaufnahme. Das steht aber nicht auf dem Zettel. Da steht nur drauf das dort ausgebaut wird und man schnelles Internet bekommt und man doch Verträge bestellen könnte. Irgend wie denkt da keiner mal mit, dass viele Menschen das nicht zu einem Vertrag veranlasst sondern sie denken (selbst schon gehört / Männlich 58) "Das ist doch wie Abwasser 2000 im Dorf, das kam ja auch bei jedem ohne Vorvertrag als die Straße geöffnet wurde hat man kurz davor unterschrieben". Das dies bei Glasfaser oft anders läuft weiß doch nicht jeder.

    Somit brauch sich auch keiner der beiden Anbieter hier wundern das sie je nach Region ihren Ruf weg haben. Kenne Ecken da findet man OI super und in anderen DNSNET. Es gibt aber eben auch Ecken da ist es schlecht bis Negativ. Und das es anders geht sieht man ja bei anderen Anbietern, die sind zwar auch langsam und nicht Note 1, aber da bekommt man auch eine Info mal per Post.

    Und alle die jetzt sagen würden, steht viel im Internet oder muss man halt nachfragen. Es geht hier auch um Leute die vielleicht nicht mal Internet haben oder für die es erstmal nicht ihr Daily Doing ist. Und das nur machen weil sie ihre Immobilien aufwerten wollen, aber sie genau die sind die man für die Qoute brauch. Diese Leute gehen komplett verloren. Bei MNet oder Deutsche Glasfaser gab es sogar schon Briefe das der Ausbau nicht stattfindet weil Vertragsziel verfehlt.

    Und wie sPnzz auch berechtigt schreibt die Behörden sind ein eigenes Problem für sich. Aber das muss halt auch weitergegeben werden und da lieber mal X Wochen drauf legen als zu knappe Ziele nur der Unterschriften wegen. Viele Hausbesitzer sind durch ihr Alter und Hausbau geduldig und Wartezeiten gewohnt. Der Typische Deutsche mag aber Unpünktlichkeit und starke Verschiebungen halt mal so garnicht vor allem nicht ohne Info:D

    Und wo ein weiteres massives Problem liegt sind die Bauvorgaben die teilweise nicht vorhanden sind. Bei einem Objekt wo ich alles von Anfang an bis Ende mit erlebt habe hat DNSNET mit RAKW alles per Tiefbau mit Bodentanks und Bohrungen gemacht. OI hat sie per Spaten regelrecht überholt und war schneller. Das ganze entsteht alleine schon nur weil der Behördenweg für DNSNET an dieser Stelle aufwendiger/länger war als für OI.

    Am Ende sind jetzt was man so hört 3/4 dort min. bei InternetNord und der Rest bei DNSNET oder sogar bei Telekom VDSL weiter. Ich bin echt gespannt wenn einige dann mal ihren Gartenzaun oder neue bzw. überhaupt ein Gehweg bekommen (in LDS kenne ich zwei Orte, da kommt bis 2025 ein Gehweg wo nur zwei Spaten Tief gearbeitet wurde, wer den Unterbau eines Gehweg kennt wird wissen, das wird richtig lustig). Das ist ein riesen Testfeld was hier gebaut wurde/wird ob zwei Spatentief verlegen wirklich zukunftssicher ist. Wir reden hier ja immerhin meist von Speedpipes die schon mal 50 Jahre liegen sollten besser sogar Länger und nur Tausch des Inhalts in 50 Jahren.

    Kurz gesagt alles Hausgemacht Problem dieser Anbieter. Aber wie heißt es so schön.. Ist der Ruf erstmal Runiert lebt es sich ganz....

    Gruß Mike

    Ich glaube murphaph meine nicht die bauliche Umsetzung, sondern die Technik dahinter.
    OI setzt AON ein. Damit ist die Nutzung von eigener Technik/Hardware einfacher. Auch gibt es eine Sternstruktur in der Verkabelung und kein Sharemedium mit 32-64 Teilnehmer auf einer Leitung. Da sollte es einfacher sein, in Zukunft höhere Geschwindigkeiten zu nutzen. Grundsätzlich ist die Datenrate auch synchron bei Up- und Download, wird aber häufig so nicht angeboten.

    OK, DNS:NET setzt in Gebieten wo noch garkeine Infra auf Glas ist auf XGSPON als Basis, da wären aktuell also max. 25G drin und auch das wird sich ändern mit weiter Entwicklungen. Ich bin der Meinung selbst mit 25G wird man im Privaten als Hauptanachluss erstmal 15 Jahres auskommen.

    Und bis dahin wird man auch auf dieses Infra weiter steigern können.

    Brieselang mit so vielen VDSL-Kunden des DNS:Nets war anscheinend sehr wichtig für die Firma. Deswegen wurden andere Gemeinden weniger prioritisiert. Aus Sicht der Technik wäre OI die bessere Wahl gewesen aber der BM wollte das auf keinen Fall. Vielleicht baut OI oder die Telekom noch aus. Wenn die Leute raus aus der Mindestvertragslaufzeit sind, wird es wieder interessant für andere Anbieter hier auszubauen. Das sind aber natürlich nur Luxusprobleme. Überhaupt GF zu haben ist schon schön, wenn alles stabil läuft.

    Finden Sie das die Verbaute Technik und auch verlege Qualität echt schlechter ist als die von Open Infra?

    Endlich IP V6!

    ich staunte nicht schlecht, als ich heute einen anderen als den Hurricane Electric Prefix gesehen habe.

    Endlich hat das IP V4 Genudel ein Ende. Danke Internetnord.

    Alle Anschlüsse die ich kenne von Internetnord haben von Anfang an IPv6 und CGNAT IPv4 gehabt. Die meisten davon haben aber mittlerweile eine öffentliche IPv4 wegen unterschiedlichen Anforderungen die das weiter leider nötig mache.

    Für den Normal/Steno User ist aber CGNAT wenn es sauber aufgesetzt ist vollkommen ausreichend.

    Hallo,

    frank_m also in Deutschland gibt es auch schon einige Anbieter die XGSPON Bauen. Auch in unterschiedlichen Bundesländern. In Brandenburg wäre das zb. die DNS:NET. In Schleswig-Holstein die Stadtwerke Schleswig zb.

    Und wie HubeBube sagt ist das 2.5G Produkt nicht nur Marketing bei DNS:NET. Diese können nicht nur auf dem Papier bestellt werden sondern liegen auch an. Ich habe selbst sogar schon 10G für eine Firma mit XGSPON bei DNS:NET gesehen und wo dann eine passiver Fibertwist und dahinter von der Genexis ein aktiver Wandler der ein 10G Kupfer Port hat hängt. Bis zu diesem Gerät läuft sogar die SLA Überwachung von DNS:NET.

    Einfach mal Techniker von DNS:NET Fragen oder in die Runden von Öffentlichen Veranstaltungen gehen, dort wurde auch schon wiederholt gesagt das man in viele neuen Gebieten auf XGSPON setzt und ausbaut.

    EDIT: Zu der AVM Box 5530 noch etwas, diese sollte man maximal für 2.5G Tarife nutzen. Sie hat auf der LAN Seite leider nur 1x2.5G und 2x 1G. Das heißt ein 10G XGSPON kann man hier Netto selbst mit WLAN nie auslasten. Aus diesem Grund bekommt man diese bei DNS:NET wenn dazu bestellt für die 2.5G Tarife. Für die 10G Tarife für Firmen wie schon erwähnt gibt es was anderes. Das wäre von Genexis dann zb https://genexis.de/produkt/xg-series


    Gruß Mike

    Hallo,

    ich glaube OpenIn_Geheilter ihr verlangt hier eine SLA/Service der Vetraglich nicht zu gesichert ist.
    Laut meinem Aktuellen wissen gibt es keinen Anbieter im OpenInfranetz außer die PREMIUM-NETZ

    die richtige B2B Anschlüsse anbieten. Und diese sind wohl nur mit SLA Regional in Niedersachsen begrenz bisher. Wie schon mal hier im Forum von mir geschrieben kostet ein Glasfaser Anschluss

    oder VDSL Anschluss mit einer einfachen SLA und extra Hotline schon etwas mehr auch nicht die Welt.

    Ich selbst habe zb. Privat für mein Homeoffice einen Standard VDSL Vertrag 49€

    mit 8h Entstör- und Reaktionszeit. Das kostet auf dem Vertrag jeden Monat 5€ extra.
    Ein Vergleichbarer B2B Vertrag kostet ca. 89€ und ich habe bisher da nie Themen gehabt,

    die SLA Zeiten wurden immer laut Vertrag eingehalten und die Hotline ist bisher immer Erreichbar.

    Wer also Internet 24/7 will inkl. Hotline muss dafür auch Zahlen anders geht es nunmal nicht.

    Gruß Mike

    Hast du mal einen Preis für den Anschluss und den monatlichen Kosten incl. IP.

    Grundsätzlich sind dies aber GK-Anschlüsse, wenn da eine 8 Std.-Entstörung drin steckt.
    Ich vermute, dass dieses Produkt für den 99,9 % des Zielpublikum ggü. dem Standard von DNS:NET und IO preislich nicht interessant ist. ;)

    Grundsätzlich hat es schon Vorteile, wenn der Netzbetreiber und der ISP eine und dieselbe Firma ist. Das erleichtert die Fehlersuche und Monitoring. Da ist DNS:NET deutlich im Vorteil, insbesondere weil sie ja schon die Verwaltungsstrukturen von VDSL haben. Haben sich ja vermutlich deshalb entschlossen, mit PPPoE zu arbeiten.

    Die Preise (Netto) ohne Mengenrabatte wären:

    Telekom / VDSL 250|40 / 69,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    Telekom / GF 500|100 / 69,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline

    Telekom / GF 500|100 / 99,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    Telekom / GF 1000|200 / 99,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline

    Telekom / GF 1000|200 / 129,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    DNS:NET / GF 500|250 / 54,90€ / 24h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    DNS:NET / GF 500|100 / 199,90€ / 8h Entstörservice / GK Hotline / Feste IP / NOC Monitoring

    DNS:NET / GF 500|500 / 449,90€ / 8h Entstörservice / GK Hotline / 5x Feste IP / NOC Monitoring

    DNS:NET / GF 1000|1000 / 749,90€ / 8h Entstörservice / GK Hotline / 5x Feste IP / NOC Monitoring

    Ein Teil davon findet man ja auch Online bzw. bischen suchen als PDFs.
    Mit diesen Preisen liegen beide Anbieter in höhe von 1&1/Versatel oder auch
    Vodafone.

    Zum Vergleich eine Glasfaser (per DWDM / 4h SLA) von Berlin nach Frankfurt Kostet um die 2200-3000€ pro Monat je nach Menge und hat max. 10G Kapazität. Diese Verbindung ist dann nur Punkt zu Punkt ohne irgend welche Netzanbindung.

    Und wenn man keinen Router bei DNSNET mietet, sondern seinen eigenen Router mit RJ45 Stecker verbindet? Bekommt man vielleicht einen GF-TA Aufsatz und einen separaten ONT dazu?

    Sry für das späte Feedback zwei meiner bekannten in LDS+TF haben nun eine Gf-TA.
    Diese Fibertwistaufsatz wurde durch DNS:NET Kostenlos auf Wunsch gestellt.

    Der Fibertwistaufsatz wird aber nicht (wird hier ja auch gerne mal behauptet das dies ein Verstoß wäre) im Standard Vertrag geliefert. Beide haben erst ein ONT bekommen ohne extra Kosten. Laut DNSNET hätten Sie gleich bei der Bestellung sagen müssen das sie einen reinen passiven GF-Abschluss wollen der Standard Vertrag hat halt ein aktiven Kupferport in den Aktionsgebieten. Somit und das finde ich auch gut kann jeder Router mit WAN Port da angeschlossen werden. Das ist grade für Technisch wenig versierte Menschen einfach besser.

    Hallo zusammen,

    ich muss hier zumindest für die Landkreise LDS / TF und LOS etwas (zb. Phino / Hansheld ) wiedersprechen:

    1. DNS:NET bietet in vielen Neubau gebieten XG-PON/10G-PON an und somit auch bis zu 10G Sym..
    Das ganze ist relativ Teuer und eben noch nicht für den Standard Privatendkundern gedacht. Hier wird auch weit mehr Service hintergesteckt, bei dem 10G Produkt als zb. bei Mr.Fuxx / Internetnord. Zum Beispiel gibt es bei dem Vertrag 8h Entstörung / Anschluss Monitoring bis zum Routerabschluss vom DNSNET NOC und ein IP Adressblock mit ein paar IPs.

    2. InternetNord hat zb in LDS und LOS damit geworben 10G Sym. zu liefern. Nach dem etliche Kunden das gebucht haben und es teils ging, teils aber schnell an die grenze gekommen ist kann man das Produkt vielerorts nicht mehr Buchen. Das ist für mich ein sehr schlechtes Zeichen so früh nach einem Projekt Rollout. Da man sich hier wohl übernommen hat (ob Technisch / Preislich egal) als OI Partner, anders ist das nicht zu erklären.

    3. Ich selbst kenne in LDS und LOS Orte dort Liegt VDSL250 von der Telekom , dann ehm. 10G OI (jetzt nur noch 8G) und Ontop ist dort DNSNET schon durch oder grade dabei zu Bauen (schaltung Q1 2023) mit bis zu 10G. Somit ist eben nicht Sichergestellt was am Ende gebaut wurde, meine Erfahrungen ist das diese doppelt Bauten in den Landkreisen nur für Städte über 3000EW waren bisher , da eben sich dort der Ausbau für beide am Ende scheinbar lohnt bzw. was viele hier Vergessen die GK Verträge bei DNSNET einfach besser sind. Einige Anbieter haben nicht mal GK Verträge und wollen auch (auf Nachfrage) keine GK Kunden da man SLAs komplett ablehnt. Ich führe das darauf zurück weil die Partner oder OI weiß das ihre Verlegeweise im Öffentlichen Bereich nicht grade die geilste ist und die Gefahr von schäden höher ist durch die Bauweise.

    4. Für ein großteil der Leute ist ein OI Partner ausreichend, für diese ist keine Entstörungszeit nötig, noch relativ gute Garantien was Bandbreite oder Netzanbindungen an andere ISPs angeht.

    Für GK Anschlüsse ist das aber aktuell noch nichts, vielleicht wird sich das ab einer gewissen größe nochmal verbessern.

    5. Ich habe aktuell einen Überblick über 8x OI Partner und 6x OI DNSNET Anschlüsse (alles Privat).
    Wichtig ist Nutzer Beschweren sich immer wieder mal über den Anbieter und die Bauprojekt.

    Aber es bleibt weiter bestehen das OI Partner hier extreme Laufzeiten haben wenn der Anschluss mal geschaltet ist. Bis zum Anschluss schalten sind beide nicht der Knaller. Aber danach schlägt die Entstörung bei OI selbst immer wieder neue Rekorde von etlichen Wochen. Und das ist ganz klar der Kampfpreis den man hier fährt bei den OI Partnern der sich auf Bauweise + Service niederschlägt.

    Zu GK Anschlüssen kann ich leider bei OI Partnern nichts sagen da kenne ich keinen einzigen. Bald wird wohl einer über PremiumNetze kommen dann wird sich denke mal mehr Zeigen.

    Grüße Mike

    Du hast das leider genau Falsch rum Verstanden @alfalfa mit dem Business- und Privatkunden.

    Ich bezog mich hier auf GK die schon Jahre klar damit leben müssen, dass es eine Netzzugangsschnittstelle gibt die bei Vertragsabschluss festgehalten wird.


    Bei Privaten hält das auch immer mehr Einzug und laut einem letzten Bericht den ich aus Mai

    gefunden habe hat man sich noch nicht 100% festgelegt wie es weiter geht bzw. was die BNetzA

    daraus nun macht, weil das definieren Netzzugangsschnittstelle laut §74 ist halt nicht immer im einklang von §73. Und der Verbraucherschutz sagt in einem Interview von Mai 22 auch das man von Mietroutern Abräht und man vor Vertragsabschluss die Klärung der Netzzugangsschnittstelle empfihelt (OTon).

    Diese sei bei den Providern normal nicht anzupassen beim bestellen Online.


    Ich werde morgen mal stellen Anfragen, ich bin mir sicher das hier weiter eine Grauzone herrscht.
    Sonst wäre der Verbraucherschutz schon längst auf die Telekom FTTH Themen gegangen, haben sie aber nicht.

    Das Gesetz ist eindeutig: Der Anschluss ist der passive Netzabschluss und die Netzbetreiber dürfen die Benutzung bereitgestellter Endgeräte nicht vorschreiben. Alles andere ist heiße Luft. Die Bundesnetzagentur hat bereits klargestellt, dass auch P2MP-Techniken wie DOCSIS oder GPON dem nicht entgegenstehen, also keine Ausnahmen zu erwarten sind. Rechte behält man nicht, indem man darauf verzichtet, also bitte kein "sonst kippt die Industrie das"-Bangemachen.

    Der FiberTwist G2410 zählt nicht als Endgeräte sondern hier wäre es der UDM PRO,

    ich glaube da hatten wir uns vielleicht Missverstanden.

    Da müsste man jetzt aber um genauer zu werden die BNetzA fragen ob sogar DNSNET vielleicht dieses "Gerät" in ihre Meldepflicht nach § 74 TKG für Absatz 2 § 73 TKG gemeldet hat.

    Und da es scheinbar auch Missverstanden wurde, die Frage nach einem Passiven Aufsatz ist halt wenn der Anschluss geschaltet wurde "zu spät" wenn man es genau nimmt. Die Festlegung der Netzzugangsschnittstellen macht man während oder vor Vertragsabschluss. Das mache ich schon Jahrzehnte so, darum gibt es dann da auch weniger Überraschungen. Als ich letztes Jahr zb. direkt bei DNSNET B2B Anschlüsse bestellt habe wurde klar und schriftlich festgelegt wie die Netzzugangsschnittstelle aussieht + wo sie hin kommt.

    Hier darf nicht der Tenor entstehen "ich habe ein Stück Internet bestellt aber das ist ja garnicht Grün wie ich dachte". Im GK Online Portal bei DNSNET steht das man beim Tarif einen Kupferport bekommt. Man aber Optional (und da steht nichts von Aufpreis sogar) eine anderes Medium beauftragen könnte.

    Hallo @alfalfa ,

    ich bin ja ganz bei dir das es am Ende schon Fraglich ist mit welchen Tricks da gearbeitet wird

    und sei es einfach nur Absatz 2.

    Aber genauso könnte man sagen was Stört denn den Endkunden daran

    einen Aktiven Port zu bekommen ? Er bekommt genau das was benötigt halt

    nur nicht per Licht sondern per Spannungssignal.

    Um so mehr Kunden darauf bestehen um so mehr werden Provider Absatz 2 nutzen

    und dann haben Leute wie hier einige ja scheinbar eingestellt sind garnichts gekonnt.

    Und das mit dem "wir haben aber Tarife damit" besteht leider schon sonst wäre

    ja die Situation nicht das Provider Absatz 2 und eben den Tarif Trick nutzen.

    Die Provider begründen gerne damit das eine Service und Entstörungs Thematik

    durch Kunden mit rein Passiven Anschlüssen schwieriger wird. Man sollte

    hier glaube dabei bleiben das was man jetzt hat die Freie Endgerätewahl schon sehr viel Wert ist.

    Und nur im nötigen Maße darauf bestehen sonst wird die Industrie das am Ende

    wieder Kippen lassen mit 100 Gründen warum ein Wandler/Bridge als Minimum immer nötig ist.

    Am Ende ist es wie du selbst schreibst lohnt sich "die Mühe und der Ärger" wenn am Ende

    uns wieder alte Zeiten erwarten wenn wir übertreiben. Und sei es am Ende nur das die Provider

    wieder schlechter ausbauen weil sie genervt sind.

    EDIT: zu deinem Letzten Text kurz, dass gilt nur wenn der Provider nicht Absatz 2 des neuen § des TKG genutzt hat. Wenn man das also einfach Blind macht mit Anwalt/Verbraucherschutz kann man direkt nen schlechten Score beim Provider haben weil man unruhe Stifftet. Vorher sollte man immer den Provider Fragen oder die BNetzA die bekommen ja durch das neue Gesetz das alles vom Provider und können Auskunft geben ob das Ok ist.

    Kommen wir mal wieder zum Thema.

    Ich kann HagbardBerlin empfehlen ruf bei der Technischen Hotline an

    und Frage ob du in deinem Vertrag zum Beispiel ein FiberTwist F2115 bekommen kannst.

    Wenn es dann heißt nein , fragen was Sie sonst anbieten zur Not bleibt nur das Gerät oder ein

    neuer Vertrag.

    Ich selbst sehe aus Privater sicht auch keinen Mehrwert wenn der Anbieter nicht mehr bis zum Hausabschluss messen kann und Remote sogar mehr sieht auf dem FiberTwist Gerät also auf meinem Privaten GPON GBIC. Am Ende Streitet man sich nämlich ob es mein GBIC ist oder die Provider Infra.
    Ich hatte so einen Letzemeile fall erst Ende Juni und durch den Einsatz der Anbieter Hardware hatten die nach 5h raus gefunden, dass es deren Hardware ist und diese getauscht beim Kunden.


    Ansonsten noch der Hinweis wenn FiberTwist G2410 das richtige Gerät ist nun.

    Hat das laut Doku max. 4x 1GE LAN ports was bei deinem Vertrag mit 500/100Mbit/s aber vollkommen ok ist. 2,5GE LAN (mit 2,5Gbit/s Vertrag) würde dann halt erst nach Tausch gehen wenn das bei dir Verfügbar ist.

    Hallo HubeBube

    also erstmal habe ich geschrieben in Bürgersprache heißt es Routerfreiheit, selbst

    der Verbraucherschutz nennt das Umgangsprachlich so. So wie du es hier schon selbst im Forum oft genannt hast und selbst die Pressesprecher der Ministrieren nennen das oft so. Also kann ich dein ersten Teil direkt entkräften , ich habe hier von der Bürgersprache gesprochen nicht dem TKG in den ersten Absätzen sondern dem Teil das ein Kunde sein Router selbst Wählen darf (das steht oben so auch und nicht anders).

    Das zweite ist du kannst ein Passiven Netzabschluss bekommen wenn du nicht den Standard 0815 Vertrag nimmst. Damit wird dem Gesetz auch sorge getragen und on Top gibt es ja laut TKG noch (Absatz 2) und viele Provider, allem vorran die Telekom hat hier Freigaben ihren Wandler/Bridge (Modem) als Abschluss zu nutzen und wahrt dann nur die Endgerätewahlfreiheit. Und genau hier kommt eben auch das Wort Routerfreiheit her nur wird es eben im Bürgersprache nicht Endgerätewahlfreiheit gennant.

    Das Hauptziel und das sagen zb. andere Verbraucherschutzbereiche (nicht RLP) ist es das der Kunde (auch Firmen) sein Router Frei wählen kann und das kann er. Und da wir in einem Land leben wo jeder Anwahlt oder Gruppe bei großen Gesetzeverstoß Geld wittert ganz einfach die Frage, warum hat dann bei der Telekom noch keiner Recht bekommen ?

    Das hier am Ende das Gesetz von Passiv spricht (Absatz 1) ist wieder was anderes. Und da streitet man sich auch noch in einigen Fachkreisen, ob ein aktives Gerät (benötigt Strom) schon Aktiv ist oder eine Bridge/Wandler/Modem auch Passiv sein könne, da sich nur der Signal Typ von Licht auf Spannungsimpulse ändert. Solange nicht Gesetztlich oder per Urteil feststeht was Passiv im Technischen sinne an einem Glasfaseranschluss bedeutet, gilt also klar die Regel hier im Forum kann es keiner Festlegen.

    Bisher nutzen die Provider entweder Absatz 2 oder sagen einfach der Abschluss ist Passiv nur ihr Produkt beinhaltet ein Bridge/Wandler/Modem was du ja dann Kaufen kannst im Standard Vertrag. Kaufst du den Premium Vertrag XY kannst du es passiv bekommen.

    Somit alles fein nach TKG und nichts anderes haben ich oben gesagt.

    Hallo zusammen,

    ich kann berichten das man bei DNSNET sehr wohl ein FiberTwist F2115 bekommen kann.

    Aber das ist halt nicht der Standard Vertrag und geht per Anfrage bei manchen Vertägen.
    Das geht halt auch nicht per Standard Online Auftrag und ja den gibt es auch nicht für den Stanard Preis.

    Man kann sich hier jetzt über etwas aufregen was vielleicht Laut AGB garnicht recht des Auftraggebers ist, es wurde hier sicher Geliefert wie Bestellt. Man kann auch bei DNSNET eine Feste IP Block bekommen, auch das ist aber wieder ein extra Basisvertrag wo das dann Optional geht. Im Standard Vertrag geht eben max eine Feste IP.

    Und wie Phino schon richtig sagt das Modem was nur L2 macht gibt es mit 1/2.5G und 10G Kupferport je nach Modell und Vertrag bei DNSNET. Hauptvorteil davon ist wie bei der Telekom es kann bis dorthin 100% gemessen/geprüft werden vom Anbieter. Und ja das 10G Modem schaft auch 10G selbst schon gesehen somit liegt keine Anbieter einschränkung vor.


    Mir selbst liegen auch Vertäge vor das man als Übergabepunkt einen Kupferport bekommt

    wenn man kein Router bestellt, dass ist sogar bei B2B Vertägen so (siehe Bild).

    Auch ist mir kein Urteil bekannt was Anbieter Modems verbietet im Standard Vertrag, dass würde sonst bedeuten das die Telekom direkt Millionen Anschlüsse falsch gebaut hat.

    Das Urteil/Gesetz heißt ja in der Bürgersprache nicht umsonst Router Freiheit und die wird zu 100% garantiert bei DNSNET.

    Was man selbst an so einem Anschluss macht als Hoppy oder Profi ist am Ende was ganz anders.
    Anbieter machen aber Standard Verträge für die Masse und da muss man sich eben sicher sein das

    eben der Herr Mustermann aus Ort X nicht ausversehen an seinem Glasfaser Router das Kabel Knicken kann. Bis zum FiberTwist ist das Kabel nämlich meist in der Speedpipe und damit sicher verlegt. Mit einem Glasfaserpatchkabel wie man es beim FiberTwist F2115 braucht, ist es dann nicht mehr so, außer man Kauft ein Teures Schutzkabel was kaum jemand Privat macht wenn es nicht Hobby oder Profi Thema ist.

    Bevor ihr also den Verbraucherschutz Anruft, ruft mal lieber euren Anbieter an und fragt

    was geht und macht das am besten bevor ihr etwas kauft bei ihm.

    Ich kenne ein ähnliches Thema bei InternetNord gerade, dort haben die Kunden entsetzt festgestellt das sie keine Öffentliche WAN IPv4 haben. Auch da steht im Vertrag das es so ist, die Leute dachten aber ist wie "immer". Verstehe sowas immer nicht wenn ich nen Audi Kaufe ist der auch anders als nen BMW. Da schaut doch auch jeder genau hin, aber gut.

    Gruß Mike

    Und wo bitte befindet sich dann der nach TKG vorgeschriebene passive Netzabschluss?

    Ein Passivernetzanschluss ist durch den Gf-TA Aufsatz möglich bisher habe ich den auch meistens gesehen bei DNSNET.

    Dieser kommt immer dann zum Einsatz wenn man ein Fremdrouter nutzt ein Firmenkunden Anschluss hat und ein externen XG-Series Wandler bekommt. Oder eben in neuen Ausbaugebieten ist, wo man eine AVM Router bekommt von DNSNET, der dann per LWL Patchkabel an den Gf-TA Aufsatz kommt.

    Bei einem bekannten ist seit gestern jetzt auch der Gf-TA aufsatz in Betrieb.

    Mir hat eine Tante von der Telekom erzählt: "Wo einer Glasfaser baut, baut kein anderer. Das wäre so usus." Gibt es einen Präzedenzfall, bei dem jemand wirklich zwei Anschlüsse gelegt bekommen hat, weil er aus den Verträgen nicht rauskam oder überhaupt, dass zwei Anbieter auf derselben Strasse nebeneinander Glasfaserkabel gelegt haben?

    Im Landkreis LDS hat DNSNET und OpenInfra vielerorts ausgebaut/ist dabei.

    Im Landkreis TF hat DNSNET und Ediscom + Telekom vielerorts ausgebaut/ist dabei.

    In beiden Landkreisen kann man sich je nach Straße/Ort aktuell für einen der Anbieter entscheiden.
    Grund ist das zb. Ediscom 2019/20 Fördergelder beantragt hatte die nun genutzt werden können,

    aber DNSNET schon selbst ausgebaut hatte wie auch die Telekom zb..

    Nee da war nichts weiter montiert, ich dachte das wäre es und nur noch die Fritzbox per Glasfaser anklemmen und auf Zugangsdaten warten. Wahrscheinlich zu naiv ? :)

    Zu deinem Bild (der FTU) kurz paar Infos die ich Aktuell habe zu DNSNET Bauten:

    1. Der Glasfaserport im FTU-Gehäuse ist wie schon geschrieben für den Fibertwist (SC/APC Port).

    Dieser Fibertwist wird einfach nur drauf gedreht und liefert entweder als aktives Gerät Kupferports (noch nicht bei DNSNET gesehen - wäre dann ein ONT) oder eben einen passenden Glasfaserport für den Router (also Gf-TA). Hier ist mir noch nicht 100% bekannt ob alle Privatkunden den gleichen passiven Fibertwistaufsatz bekommen, da ich hier je nach Region schon unterschiedliche gesehen habe. Diesen Aufsatz bekommst du je nach dem per Post und must ihn selbst Montieren/drauf drehen.

    2. Bei Geschäftskunden Tarifen (außer der kleinste) ist es bei allen Neubaugebieten nun ein Passiver Aufsatz (also der Fibertwist mit Glasfaser Port - Gf-TA) und man hat dann ein externes XG-Series Gerät.

    Gruß Mike

    Dann kenne ich ein passendes Beispiel mit Objekten/Straßen in LDS.

    Telekom hat Mitte 2021 teil Ausgebaut aber nur eine Haupttrasse. Wer wollte konnte für 999€

    sich anschließen lassen, hat hier in der Straße keiner gemacht von den Nachbarn.

    Ende 2021 kam dann OpenInfra und hat in ihrer Typischen Art schnell alles ausgebaut.

    Da sind nun auch 90% der Häuser in einigen Straßen.

    Anfang 2022 kam DNSNET und hat wie aktuell Typisch per GeoDuct ausgebaut

    und bis heute aber kaum Glasfaser eingezogen in die Häuser. Somit Kundenstamm noch fast 0

    aber Technisch kann man es bekommen/bestellen für demnächst.

    Macht also für jemand der Geld extra Zahlt (also 999€) gleich drei mal Glasfaser fast so gut wie ein kleines Rechenzentrum.

    Grüße

    Hi,

    Ich kann dir sagen das selbst bei teuren DNSNET Anschlüssen (GK Verträge mit hohe Einmalzahlung bis zu vier stellig) wenn man Pech hat warten muss. Fertigstellung + Einmessen durch Dienstleister im März bis heute ist der Anschluss nicht nutzbar. Aber die Rechnung ist noch nicht fällig kann man jetzt sehen wie man will, schön ist sowas nicht. Auch wenn man noch nicht Zahlen muss bisher, die nötige und bestellt Leistung wird bisher nicht erbracht dabei sagte man beim Auftrag Unterschreiben von Februar.

    Grüße Mike