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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Frage zu Deutsche Glasfaser - Nur Modem kaufen (Fritzbox schon vorhanden)

    • Phino
    • 3. März 2024 um 16:37

    Es stellt sich erst einmal die Frage, ob GPON oder AON. Das wird ja je nach Region und Partner unterschiedlich geliefert. Aber die Mehrzahl der Anschlüsse sind GPON (weil billiger für den ISP) und man wird dir ein ONT liefern.

    Grundsätzlich würde ich immer erst einmal die Standard-Hardware des ISP einsetzen, also den ONT/Medienwandler. Gerade in ganz neuen Netzen kommt es in der Startphase immer mal wieder zu Störungen und man muss sich nicht mit einer Hotline streiten, es könnte an der eigenen Hardware liegen.

  • Upload fällt nach einiger Zeit auf 0 Mbits, Download bleibt bei ca. 360 Mbits - Dann kein Zugriff mehr auf Internet möglich

    • Phino
    • 2. März 2024 um 17:01
    Zitat von GUDE

    Wo wir schon dabei sind. In meiner FritzBox List unter Internet/Filter/Kindersicherung stehen ca. 30 Einträge mit z.B. folgender Nummer: PC-74-F9-CA-07-41-60 - Alle beginnen mit PC- usw. Meine Geräte, die mir bekannt sind, stehen mit der Bezeichnung des Geräts in der Liste. Aber diese Nummern sagen mir nichts.

    Das sind vermutlich Handys, die schon mal angemeldet waren. Handy-Betriebssysteme wechseln üblicherweise immer ihre "pseudo" MAC.

  • Vielleicht kommen die Bagger doch wieder

    • Phino
    • 1. März 2024 um 17:48
    Zitat von mbo77

    Es ist doch absehbar, dass DVB-C als Rundfunk stirbt. Wird noch ein bisschen dauern.

    Da kann es den Mietern egal sein, was Vodafone ins Haus legt. Waipu, Magenta TV etc. sind halt die Alternativen.

    Da hast du es nicht so richtig erkannt.
    Vodafone und Co haben jetzt schon genug Geschwindigkeit anliegen.
    Aber die hausinterne, nicht in Leerrohre liegende, ca. 60 Jahre alte TV-Kabel sind in einem Hochhaus, auf dem auch noch Mobilfunkmasten stehen, das Problem.
    Und die Wohnungsbaugesellschaften interessiert es eine Sch***, kostet ja Geld. Und das bei 17.000 Wohnungen.

    Und es ist so, dass man weiterhin erst einmal die Grundgebühr von 10 € bezahlt, dass der Anschluss vorhanden ist. Und dann kannst du dir, aber nur bei diesem Anbieter, auch noch TV oder Internet dazu kaufen. Vom Preis ist es egal, ob man alles dort kauft oder ein Internet-TV-Dienst nimmt.

  • Vielleicht kommen die Bagger doch wieder

    • Phino
    • 1. März 2024 um 11:08

    HubeBube Bei MFH habt ihr hier aller alle nur diese kleinen schnuckligen Häuser im Auge.

    Folgende Situation an viele Stellen in Berlin, aber auch Hamburg, Ruhrpott, Frankfurt oder München.

    Beispiel: Berlin, Märkisches Viertel. Gebaut 1963-1974. Westdeutscher Plattenbau (Beton). 17.000 Wohnungen. Das meiste sind 7 - 14 Geschosser. Aktuell in dem Komplex meines Sohnes (8 Geschosser á 4 Whg, 5 Aufgänge) gibt es nur Kabelfernsehen/Internet von Vodafone. Vor seinem Einzug vor 10 Jahren war schon keine Kupfertelefonleitung mehr auffindbar. Die Koaxial-Leitungen sind aus den 60er, je nach Witterungslage(Feuchtigkeit i. V.m. Mobilfunk) gehen die Bandbreiten extrem in den Keller(10-20 MBit/s). Vodafone legt nur bis ins Haus Koaxial, Rest gehört zum Haus, das fassen sie aus gutem Grund nicht an. ;)

    Die Telekom und Deutsche Glasfaser waren zu Ortsbegehungen. Alle sagen, ja GF bis ins Haus, Weiterverteilung Haussache. In den alten Plattenbauten Leitungen zu legen, ist halt extrem arbeitsintensiv. :evil:

    Aussage der »Deutschen Wohnen«, zu der das Gebäude meines Sohnes gehört: "Sie haben doch 1 GBit/s von Vodafone.“

    Und das sind Stückzahlen (17.000 Whg.), die von den Netzanbietern gerne hochgerechnet werden. Die Telekom legt seit 2 Jahren GF im Märkischen Viertel in die Straßen, nach den Erkenntnissen der verschiedenen Mieterbeiräte ist noch keine Gesellschaft mit In-House-Verkabelung tätig geworden.

    PS: Der Wegfall des Nebenkostenprivilegs beim Kabelfernsehen ist der größte schwache Sinn. Früher wurde Kabelanschlüsse mit größeren Stückzahlen günstiger. Deutsche Wohnen nimmt 10.000 de von Anschlüssen bei Vodafone oder Tele Columbus ab. Die monatlichen Kosten pro Wohnung lagen bei 4,50 bis 7 €. Jetzt müssen die Mieter sich selber kümmern!!! und zahlen 10 €. Und die 10 € muss man auch zahlen, wenn man nur Internet haben möchte, um darüber fernsehen zu schauen.

    Das Ganze mit dem Wegfall führt außerdem noch dazu, dass zur Zeit Heerscharen von Drückerkolonnen durch die Plattenbauten ziehen. Die meisten Älteren sind damit überfordert und verstehen es nicht.

    Es gibt bei der Sache so gar kein Mehrwert für den Endkunden. Er kann sich ja dadurch nicht seine TV- und Internetanbieter frei aussuchen. Wenn ins Haus Vodafone hereingeht, gibts keinen Anderen.

  • Deutsche Glasfaser: Seit über einer Woche Downloadrate im Keller - aber nicht grundsätzlich

    • Phino
    • 28. Februar 2024 um 19:07
    Zitat von mbo77

    Nein, das war meine belustigte Antwort auf den mittlerweile gelöschten Beitrag, wo hier jemand gefälschtes Bargeld angeboten hat. 😉

    Ach DER, da habe ich ein Schnäppchen gemacht. 8):saint:8)

  • Anfängerfrage

    • Phino
    • 28. Februar 2024 um 16:59

    Ja liebe Katrin, die Aussage passt so.

    zu 1. GF hat nur dann Vorteile, wenn du jetzt schon Datendurchsatz vom mehr als 10 GBit/s benötigst. ;) der 2. Vorteil wäre noch, wenn man verschiedene Gebäude miteinander verbindet. Hier umgeht man das Problem des Potenzialausgleiches, aber dies wäre dann schon eine Einzelfalllösung.

    zu 2. Ja, weil das tatsächliche Auflegen/Spleißen nur mit technisch teuren Equipment und reichlich Übung klappt.

    zu 3. Dies auf jeden Fall. Vor allem alles, was IoT ist oder TV, Stereoanlage, Wärmepumpe, Wallbox, PV_Anlagen etc. lassen sich nicht aufrüsten mit direkten GF. Und dieser ganze Stapel an Clients hat sowieso meistens nur 100 MBit/s-Anschlüsse.

    Ich hatte vor 20 Jahren Cat. 5 Verkabelung in meiner damaligen Wohnung verlegt. Damals war noch 100 MBit/s angesagt, DSL mit 2 MBit/s. Waren so Strecken um die 20-30 m. Der jetzige Bewohner betreibt auf 2 Strecken jetzt 10 GBit/s.

    Will sagen, wenn du aktuell Cat. 7 Kabel verlegen lässt, wirst du diese auch noch in 20 Jahren sinnvoll betreiben. 8 k Videos werden bis dahin eher weniger Bandbreite brauchen. ;)

  • Deutsche Glasfaser: Seit über einer Woche Downloadrate im Keller - aber nicht grundsätzlich

    • Phino
    • 28. Februar 2024 um 16:27
    Zitat von mbo77

    Oh, das klingt interessant. Gibt es Höchstlimits?

    Zitat von mbo77

    Ich meine, das Risiko von 0,001% ist sehr gering oder?

    Was kann schon schief gehen?

    Achso, wo ist eigentlich ein Moderator?

    Könnte es sein, das du eigentlich woanders etwas Wildes erlebst? :lol:

    Deine Einlassungen passen so gar nicht zum Thema.

  • Deutsche Glasfaser: Seit über einer Woche Downloadrate im Keller - aber nicht grundsätzlich

    • Phino
    • 27. Februar 2024 um 22:27

    Versuche die geringe Bandbreite nach Gegenstellen und Uhrzeit einzugrenzen. Wenn Netzwerke neu aufgebaut werden, kommt es immer wieder zu solchen Einbrüchen. Es kann aber auch an Routing (Peering-) Problemen liegen. Dies hatten wir auch zu Beginn in unseren Ortsteilen. Da hilft es, sich mit den Nachbarn auszutauschen, ob sie dieselben Einbrüche zur selben Zeit haben.
    Bei uns gab es die Einbrüche auf unter 10 MBit/s von genau 17 -23 Uhr, aber nur Montag bis Freitag. Unser Upload-Raten waren immer sehr gut.
    Es ist dann unbedingt notwendig, dass möglichst viele eine Störungsmeldung aufmachen.

    Alles in allem wird dieses Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht bei dir liegen. ;)

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 27. Februar 2024 um 18:09
    Zitat von chrislu

    Nur kurz zum Verständnis, der aktuelle Ausbau entlang der Karl-Marx-Str. und hinten am Kanal ist von der Telekom? Überall da wo DNS:Net schon vor vielen Monaten gebaut hat? Ich habe bisher von der Telekom noch nichts an Angeboten oder Ähnlichem im Briefkasten gehabt. Gibt es da Infos ob sie auch nur GPON oder P2P bauen wollen?

    In Brie-Süd haben sie auch schon gebuddelt. Vorholzstr. > Wustermarker Allee entlang bis Lidl und da um die Ecke in Richtung Zeestow. Es gibt kurz hinter Lidl 4 Häuser, die unter den subventionierten Ausbau fallen. Wobei nach meinem Kenntnisstand 2 Häuser schon von DNS:NET versorgt werden. ^^^^^^ Und die Leitungen zweigen nirgends ab.

  • Anfängerfrage

    • Phino
    • 26. Februar 2024 um 19:58
    Zitat von Merlin_GF

    Router hinter dem TV ist keine gute Idee... die elektromagnetischen Abstrahlungen des TV könnten das WLAN beeinträchtigen.

    :D Das war mal zu Zeiten einer Röhre. Ja, jedes Objekt mit Metall schirmt ab, aber da ist es bei einem Kühlschrank mehr. Die meisten haben ja ihren TV oder TV-Stick per WLAN angebunden und die Antennen sind nicht vor dem Gerät. ;)

    Zitat von Merlin_GF

    Es kommt darauf an... Glasfaser verlegen würde bedeuten dass du ein Teil des Hausnetzes komplett auf Gf umbauen müsstest. Also Gf TA im Keller > Gf Switch > Gf zum EG / OG

    Kupfer, also CAT Kabel, ist aktuell noch mehr als absolut ausreichend. Hier würde ich entscheiden ob ich im OG tatsächlich ein eigenes CAT Kabel benötige oder ob man vom EG bis OB mit Mesh Repeatern arbeiten kann. (Kosten/Nutzen Faktor)

    Er schrieb ja, dass sie ihr 26 Jahre altes Haus demnächst Grundrenovieren. Da wird er wohl gleich eine strukturierte Verkabelung einbringen.

  • Stadtwerke Buxtehude weigern sich, einen passiven Netzabschluss bereitzustellen! (Gelöst)

    • Phino
    • 26. Februar 2024 um 15:54
    Zitat von frank_m

    Wir kennen ja die Erfolgsquote solcher Anfragen. Liegt sie bei 10%? Hier oder da liest man mal davon, dass sich ein Level 2 Techniker dran gemacht hat und den Router von Hand eingetragen hat. Es bleibt die absolute Ausnahme.

    Wobei es hier mit AON einfacher wäre. Da fehlt vermutlich nur die VLAN ID. Es wäre ansonsten der erte Fall von MAC Filterung bei AON, der mir untergekommen wäre.

    Du musst Fritz!Box erweitert haben und als Admin unterwegs sein. Dann gibt es den Link ein.

    https://fritz.box/#cap
    http://fritz.box/html/capture.html

    Dort kannst du dann für alle physikalische oder logischen Schnittstelle die Daten mitschneiden.

  • Anfängerfrage

    • Phino
    • 25. Februar 2024 um 20:52

    Ich persönlich würde mir GF in den Keller legen lassen und es mit LAN-Kabel in die Wohnung lösen. Ethernetkabel kann man gut selber verlegen, optimal das Ganze im Leerrohr und gleich 2 oder mehr. Man benötigt meistens im Keller ja auch Internet. ;)

    Wenn du Leerrohr nutzt, kannst du später auch GF dort einziehen, wenn dein Bedarf über 10 GBit/s steigt. GF per fertigen konfigurierten Kabel.

    Auf das Angebot der Firma bin ich gespannt.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • Phino
    • 24. Februar 2024 um 17:21

    Das ist ja auch die Umfrageergebnisse in den 5 bevölkerungsreichsten Ländern in der EU sehr interessant.

    Wenn zeitgleich 3 Fernseher in einem Haushalt Netflix in 4k streamen können und dafür 100 MBit/s reichen, sehen die meisten keinen Bedarf. ;)

    Zitat

    Zufrieden mit der Langsamkeit?

    Wirklich niedergeschlagen ob der Schlusslicht-Position hinsichtlich der Geschwindigkeit ihrer Internetverbindungen sind die hiesigen Verbraucher nicht. Im Gegenteil: Ähnlich wie in der Vorjahresumfrage gaben über drei Viertel an, mit den Services ihrer Internetprovider zufrieden zu sein.

    "Die Studienergebnisse legen nahe, dass sich die Leistungsfähigkeit von Glasfaser zumindest aktuell nicht sichtbar auf das Nutzererlebnis auswirkt", kommentiert Deloitte-Berater Dieter Trimmel die Umfrageergebnisse. Der Geschwindigkeitsvorteil von Glasfasernetzen lässt sich für ihn einfach noch nicht ausspielen, da die meistgenutzten Online-Anwendungen schlichtweg noch keine enorm hohen Bitraten erfordern. Es kommt hinzu, dass insbesondere im deutschen Markt der Wunsch nach einer stabilen, verlässlichen Verbindung dominiert.

    Breitband-Studie: Deutschland entdeckt die Langsamkeit für sich
    Deutschland hinkt in puncto Schnelligkeit der Internetverbindung im westeuropäischen Vergleich deutlich hinterher, wie eine Studie von Deloitte zeigt.
    www.heise.de
  • Alternative für DTAG SPF Modul da regelmäßige Link downs an MikroTik router

    • Phino
    • 24. Februar 2024 um 16:58
    Zitat von ecoxme

    Luleey LL-XS2510/dfp-34x-2c2 ==> leider nur direkt aus China beziehbar (falls jemand was anderes weiß, wäre super), hat natürlich den Vorteil dass ich die Modem-ID einfach einstellen könnte und soweit ich es.verstanden habe auch die VLAN ID direkt im Modul hinterlegen kann

    Sie versenden irgendwo aus Europa. Ist in 5-6 Tagen da.
    Sehr zuverlässig, habe es jetzt seit Mai 23 in eine Unifi UDM SE im Einsatz.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • Phino
    • 24. Februar 2024 um 14:53
    Zitat von Sowieso

    Bei den laufenden Kosten dürfte es ziemlich unstrittig sein dass ein Glasfasernetz billiger zu betreiben und damit profitabler ist.

    Das sehe ich nicht so. DA zu muss man Glasfaser ja auch erst einmal in nennenswerter Stückzahl haben. Bei Kupfer würde ich sagen sind 99,9999 % angeschlossen und der ganze Kram ist jetzt bestimmt schon 3 mal abbezahlt.

    Sehr große Teile der Netze geben sie ja weiter, da haben sie dann nichts mehr mitzutun, aber es bleibt bei der wichtigsten Aussage des 2 Satzes, egal ob nun direkt bei der Telekom oder den Wiederverkäufen:
    Kupfer ist nicht tot zu bekommen, dafür reicht es wohl noch 80 % der Menschen in Deutschland hinsichtlich Service und Geschwindigkeit.

    Und genau deshalb sehe ich die Abschaltung der Kupfernetze noch in sehr weiter Ferne, jedenfalls bestimmt nicht zu 2030. ;)

    Zitat von Sowieso

    Nur: die Investitionen in den FTTH-Ausbau finden ja statt, und die Netze werden dem enstprechend ab Fertigstellung abgeschrieben. Diese Abschreibungen fallen zum guten Teil an egal ob 15%, 30% oder 60% der Haushalte das Glasfasernetz nutzen.

    Und das glaube ich nicht, es kommt bei der derzeitigen Situation sehr stark ins Stocken. Kapitaldecke wird dünner, es gibt nicht genug Personal, um die Bautätigkeiten in überschaubarer Zeit umzusetzen und der Bedarf wird bei den Kunden nicht gesehen,

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • Phino
    • 24. Februar 2024 um 14:01

    Aber der Satz vom Finanz-Chef tritt es doch genau.

    "Am Ende des Tages ist für mich das einzig Entscheidende, ob sich die Kunden für die Deutsche Telekom entscheiden. Und wenn sie sagen, mir reicht auch ein Vectoring-Anschluss in meiner Umgebung, Hauptsache, sie sind bei uns auf dem Netz."

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • Phino
    • 23. Februar 2024 um 21:44
    Zitat von e16

    Und schwups hat sich der Finanzchef zu Wort gemeldet:

    https://www.golem.de/news/telekom-f…182550.amp.html

    Aha!

    Und die EU will Kupfer abschaffen :D:D:D Der Markt wird es richten.

  • EU: Abschaltung der TK Kupfernetze bis 2030

    • Phino
    • 21. Februar 2024 um 23:07

    Ich glaube, das wird nichts, ist wie mit UKW. ;)

  • Anfängerfrage

    • Phino
    • 21. Februar 2024 um 17:03
    Zitat von zoeck

    Was sind denn das für coole Patchkabel?

    Sind von Unifi. Die Kabellänge bezieht sich auf das tatsächliche Kabel. Die Anschlüsse lassen sich sehr gut biegen.

    UniFi Ethernet Patch Cable - Ubiquiti Store Europe
    Ultra-thin OD 3mm Ethernet patch cable
    eu.store.ui.com
  • Anfängerfrage

    • Phino
    • 21. Februar 2024 um 14:31

    Grundsätzlich würde ich von den Räumen in Richtung Übergabepunkt planen. Üblicherweise würde man neben einer Antennendose (vermutlich SAT) min. eine 2fach Ethernet-Dose setzen. In großen Räumen wie Wohnzimmer so etwas immer diagonal an gegenüberliegenden Wänden (auch für SAT). Das verhindert fliegende Verkabelung, kommt bei Hausfrauen nicht gut an. Auch Steckdosen mit aufrüsten. Im Büro kann es nichts schaden auch gleich 2x Doppeldosen zu setzen, hier kann man je nach Hobby/Arbeit auch an eine Glasfaser zum Keller nachdenken, wenn man dann mal eine 100 GBit/s Leitung benötigt, 10 GBit/s gehen locker über Kupfer.
    Und dann auch gleich noch pro Etage einen Ausgang an der Decke für den WLAN-AP.
    Nächste Überlegung ist dann, was benötigt man draußen. PV-Anlage, Haustür-Klingel, Webcams, Wallbox und WLAN-AP (für den Rasenmäher ;)) Ich habe an jeder Ecke des Dachkastens ein Kabel.
    Alles in allem lieber ein Kabel mehr als zu wenig. Und es ist immer besser Geräte per Kabel und nicht per WLAN anzuschließen.

    Bei den Kabeln sollte es Cat. 7 sein. Leerrohr muss nicht zu jeder Dose, das wird nur unnötig teuer.
    Aber auf jeden Fall Leerrohr in jede Etage an zentraler Stelle, um in 10 Jahren + nach rüsten zu können.

    Und dann endet alles im Keller, da stellt man am besten einen kleinen Schrank hin und bringt Geräte darin unter, die sich für die Haussteuerung und Kommunikation ansammeln.

    Einfach mal durchs Haus gehen und schauen, was da so herumsteht oder nach der Renovierung noch dazu kommen könnte.

    Das sieht dann so aus. ;) von Vorne

    von hinten

    Die Belegung und die Geräte in der Softwareübersicht.

      

    Und in Gänze

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