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Beiträge von Phino

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 18:24
    Zitat von Elemir

    Man kann aber auch Eigentümer nur einer vermieteten Wohnung einer WEG sein, da erwarte ich eigentlich, dass für die 799,- bis zur Wohnung verlegt wird. Die WEG muss ja nach aktueller Rechtslage zustimmen, kann nur Vorgaben zur Art der Verlegung im Haus machen.

    Nur für die Verlegung bis zum Haus würde ich als Wohnungseigentümer nicht bezahlen wollen, wenn das dann später alle anderen Eigentümer ohne zu bezahlen nutzen können ;)

    Allerdings traue ich das der Rechtslage hier zu, dass das so wäre. Ist bei der Elektro-Erschließung einer Garagenanlage für eine Wallbox auch so. Der erste bezahlt die Erschließung alleine, wer später kommt, zahlt nur noch für den Anschluss. Klar, dass da keiner den ersten Schritt macht. Besonders dann, wenn da als einer der Miteigentümer der Garagenanlage eine Vo****a beteiligt ist - die machen ja gar nichts, was nur einen Cent kostet.

    Dies wird so nicht gehandhabt. Bezahlt wird der Anschluss und die Wallbox nur von den Nutzern. Kommt z.B. später zu den 3 Nutzern noch 2 dazu wird die ursprüngliche Investitionssumme durch 5 geteilt und die ersten 3 bekommen anteilig Geld zurück.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 12:43
    Zitat von Elemir

    Nicht zwingend. Auch als Eigentümer kann man den Anschluss bestellen, wenn man will. Dann eben ohne Vertrag, wenn der Mieter nicht will. Macht als Eigentümer auch durchaus Sinn.

    Natürlich kann dies auch der Hauseigentümer, aber dann gibt es nur den Hausanschluss für Summe X und keine kostenneutrale Verlegung bis in die Wohneinheiten.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 11:54
    Zitat von Elemir

    Und ich kann dir sagen, hier gab es für die Eigentümer, die auswärts wohnen und daher nicht selber Kunde sind, keine Informationen. Von der Stadt kam gar nichts, nur Plakate, Werbezettel im Briefkasten und Anschreiben an die gemeldeten Bewohner und Kunden.

    Letztendlich ist dies egal. Wenn der Mieter eine Vertrag abschließt, wird automatisch der Eigentümer/HV angeschrieben.
    Dazu kann man nur sagen: Scheint die Mieter nicht zu interessieren. Oder warum haben sich diese nicht mal an die HV/Eigentümer gewendet.

    Aber dies ist ja mittlerweile gang und gäbe, nicht mal selber Initiative ergreifen, aber hinterher MImimi.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 11:50
    Zitat von Elemir

    Es geht aber bisher um den Kunden, nicht um den Immoblilienbesitzer.

    Das hängt ursächlich zusammen. Der Mieter muss erst einmal sagen, er will, indem er eine Vertrag bei ISP macht. Der Eigentümer wird dann dazu befragt.

    Die Anbieter haben dafür alle ausgiebig Informationen und Vordrucke. Beispiel Telekom

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 11:42
    Zitat von Elemir

    Das ist dann klar, wenn es Alternativen gibt. Es geht nur um den Fall, dass die letzte Alternative abgeschaltet wird, ohne dass es erstmal eine neue gibt. Dann ist die Versorgungspflicht gefährdet.

    Wer sagt denn, dass es keine neue Alternative gibt. Nur, weil ein paar Leute es verpennt haben oder innovationsfern sind, heißt es doch nicht, dass die sich aus dem TKG bestehende Versorgungspflicht nicht gegeben ist.

    Zitat von Elemir

    Versorgungspflicht heißt nicht nur, dass es einen Anrecht auf Anschluss gibt, sondern auch, dass dieser beibehalten werden muss. Bereits bei drohender Abschaltung wird die Versorgungspflicht relevant.

    Wo ist dies rechtlich so geregelt? Im TKG § 156 Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten steht nur, dass diese gegeben sein muss, aber nicht wie dies technologische gestaltet wird.

    Zitat von Elemir

    Unbestritten. Aber hier hast Du jetzt zwei Fehlschlüsse:

    Erstens sind der Immobilienbesitzer und der Kunde oft nicht identisch, denn Du willst, dass der Kunde das bezahlt. Der könnte aber nur Mieter sein. Den Besitzer bringst Du jetzt erst rein, und die 799,- bezahlt in der Regel auch der Mieter und nicht der Eigentümer.

    Zweitens ist es mit dem Anschluss ja nicht getan. In der Immobilie fallen oft auch noch erhebliche Arbeiten an, und die sind unstrittig beim Eigentümer oder Mieter. Um die geht es hier auch gar nicht.

    Die 799,- € fallen für den Hausanschluss an, nicht für jeden Mieter.

    Die Netzbetreiber sind verpflichtet, die Anschlüsse bis in die Wohneinheit zu legen. Ob dann die Arbeiten hübsch genug für die Verwaltung oder Eigentümer sind, entscheidet sich bei der Hausbegehung und dem Protokoll. Wir haben in einem MFH 2x die ändern lassen. Jetzt ist die Verlegung durch die Baufirma auf Kosten des Netzbetreibers unauffällig.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 11:29
    Zitat von Elemir

    Waren die Kunden denn informiert? Für mich klingt das eher, als dass die Kunden bisher keinen Bedarf für einen Glasfaseranschluss sahen und die Abschaltung des Cu-Netzes nicht im Raum stand. Waren alle Kunden und Hausbesitzer(!) informiert, dass Cu abgeschaltet wird? Klingt für mich nicht so.

    Ja, wie Zeitungsberichte in den Lokalen Medien zu entnehmen ist wurde dies öffentlich Mitte 2023 kommuniziert.

    Zitat von Elemir

    Im Übrigen sehe ich ein solches Thema auch eher beim Hausbesitzer als beim Mieter. Der Kunde, der informiert wird, ist aber der Mieter. Letzterer hat aber bestimmt keine Lust, seinem Vermieter die Infrastruktur zu finanzieren. Für die Leitung ins Haus ist aber der Besitzer verantwortlich.

    Jein. Den Hausbesitzer interessiert es erst einmal gar nicht. Der Mieter muss seinen Bedarf kundtun, indem er eine Vertrag mit dem ISP abschließt. Dieser wendet sich dann an die Hausverwaltung/Eigentümer und bittet um die Freigabe der Bautätigkeiten.

    Der Hausanschluss eines GF/Hochgeschwindigkeitszugang zu Datendienste ist eindeutig eine Modernisierungsmaßnahme und somit auf die Miete umlegbar.

    Zitat von Elemir

    Als Vermieter bekommt man das gar nicht unbedingt mit, wenn Glasfaser ausgebaut wird. Ich werde in meiner Wohnung auf jeden Fall Glasfaser legen lassen, wenn ich es mitbekomme und die Hausverwaltung bzw. WEG zustimmt und keine unerfüllbaren Auflagen macht. Auch gegen den Willen des Mieters, er muss ja keinen Vertrag abschließen.

    Dann hat der Vermieter/Hausverwaltung alles an Post weggeschmissen, was man von seiner Gemeinde/Netzbetreiber bekommen hat. Ich wurde in Rodgau als Eigentumsbesitzer und die MIeter (gemeinsamer Kompletausbau Stadt und Netzbetreiber für 0 € in alle Häuser) mit Briefen bombadiert.

    Zitat von Elemir

    Hier bei den Nachbarn habe ich das auch: wenn sich die Eigentümerin nicht gekümmert hätte, den Mieter hätte es nicht interessiert. Die Eigentümerin wusste aber nur Bescheid, weil sie in einer anderen Wohnung im Haus selber drin wohnt. Sonst hätte es keine Info gegeben.

    ???? Das verstehe ich nicht. Es interessiert doch die Mieter vermutlich weiterhin nicht, nur die Eigentümerin will. Und offensichtlich sind doch die Informationen angekommen. Wer nicht will, hat scheinbar schon. Man kann doch keine zu seinem Glück zwingen.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 1. Juli 2024 um 09:17
    Zitat von Elemir

    Zur Versorgungsverpflichtung gehört auch der Weiterbetrieb der vorhandenen Infrastruktur. Bei Abschaltung dieser ist die Versorgungsverpflichtung nicht mehr erfüllt, daher gehört das schon auch zur Versorgungsverpflichtung, sogar enger als im Fall dass es noch keine Versorgung gibt.

    Das ist aus Sicht der BNetzA und dem TKG vollkommen egal. Entscheidet ist, werden Telekommunikationsdienste geliefert. Es steht nirgendwo im Gesetz, dass dabei veraltete oder zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut/weiter beteiben werden muss.

    Was kann denn der Anbieter dafür, dass die Kunden so innovationsfern sind. Das passiert gefühlt nirgends so oft wie in Deutschland. Dieses Mimimi, ich will aber mein Drehscheiben-Telefon behalten ist eine Macke was in Deutschland zelebriert wird.

    Man sollte die Sache pragmatische und zukunftsorientierte betrachten und nicht immer rückwärts gewandt. Aber das ist in diesen Land schwierig Innovationen umzusetzen.

  • Bürger haben bald ein Recht auf 15 MBit/s

    • Phino
    • 30. Juni 2024 um 20:32

    Die Bundestags-Koalitionsfraktionen haben in einem Schreiben die Absicht erklärt, die Datenübertragungsrate für die Mindestversorgung mit Telekommunikationsdiensten noch im Jahr 2024 zu erhöhen.
    Dies soll bald auf 15 MBit/s Download und 5 MBit/s Upload erhöht werden.

    Artikel bei Golem

    Die Werte finde ich mehr so zu weinen.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 30. Juni 2024 um 18:03
    Zitat von Schnurz

    Und daher entfällt die Verpflichtung ...

    Und auch dieses hier spricht nicht unbedingt für Deine Annahme ...

    Welche Annahme?

    Dein Beitrag hat nichts mit der Situation im Ahrtal zu tun. Dort war die Infrastruktur kaputt und sie musste ersetzt werden. Dazu bedarf es keine Anordnung der BNetzA. Dies ergibt sich schon aus dem TKG. Wenn sich keiner der Anbieter bewegt, da würde die BNetzA tätig werden.

    § 159 Beitrag von Unternehmen zur Versorgung mit Telekommunikationsdiensten
    Jeder Anbieter, der auf dem sachlichen Markt der Versorgung mit Telekommunikationsdiensten nach § 157 Absatz 2 im Geltungsbereich dieses Gesetzes tätig ist, ist verpflichtet, dazu beizutragen, dass die Versorgung mit Telekommunikationsdiensten nach den §§ 157 und 158 erbracht werden kann. Die Verpflichtung nach Satz 1 ist nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Abschnitts zu erfüllen.

    Aber es haben sich ja alle bewegt.

    Zitat von Schnurz

    Im übrigen bringt selbst eine Verpflichtung keinen Anspruch auf Erlass der Anschlußkosten. Man muss eher befürchten, dass der Netzbetreiber gerade deshalb nicht auf diese Kostenerstattung verzichten würde.

    Dies habe ich auch nicht behauptet, aber ich werde die Information noch nachliefern. Ich vermute, es wird unterschiedlichen Lösungen von verschiedene Anbieter geben, genauso je nach Situation der Geschädigten (Privat, Firmen, öffentliche Einrichtung (Kita).

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 30. Juni 2024 um 17:00

    Ich finde ihr interpretiert viel in den Artikel rein.
    Da ich Verwandte in der Region hab, weiß ich, dass die im Artikel genannte Zahl, die noch keinen Glasfaseranschluss beantragt haben, in etwa deckungsgleich ist mit der Anzahl von Häusern/Wohnungen, die gar nicht mehr wieder aufgebaut werden. Der Rest bekommt einfach GF.

    Trierer Volksfreund:
    Es werden im Ahrtal etwa 22.000 Haushalte komplett auf Glasfaser umgestellt.
    Insgesamt sollen in den Unwettergebieten rund 40.000 Haushalte in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen einen Glasfaseranschluss bekommen.
    Der Ausbau der Glasfaser bedeute für die Menschen im Ahrtal einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung Normalität, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Ein verfügbares Netz mit hohen Bandbreiten sei ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und helfe bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Dass die zerstörte Kupfer-Infrastruktur ausschließlich durch Glasfaser ersetzt wird, ist ein ganz wichtiges Zeichen für die Region.“
    „Wir sind froh, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern hier in Rheinland-Pfalz sowie in Nordrhein-Westfalen beim Wiederaufbau so gut vorankommen“, sagte Srini Gopalan, Vorstand der Deutschen Telekom für das Deutschlandgeschäft. Die Zusammenarbeit vor Ort sei geprägt von Vertrauen und einem gemeinsamen Wille in der Umsetzung. „Den Aufbau des Glasfasernetzes in den direkten Flutgebieten wollen wir bis Ende dieses Jahres so weit wie möglich abschließen.“

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 30. Juni 2024 um 12:30

    Scheinbar müsste die BNetzA nicht bestimmen. Neben der Telekom baut auch Vodafone.

    Das Vodafone-Projekt Ahrntal in den fünf Kommunen Bad Neuenahr, Heimersheim, Sinzig, Bad Bodendorf und Löhndorf umfasst Tiefbauarbeiten auf einer Trassenlänge von etwa 22 Kilometern sowie die Errichtung von 48 Glasfaser-Knotenpunkten. stand 2023

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 30. Juni 2024 um 08:36
    Zitat von Schnurz

    Das bestreite ich definitiv nicht. Leider muss man dazu sagen ...

    Oder Du bekommst überhaupt nichts, weil der Anbieter, bei dem Du den Hausanschluß bestellt hast, die Errichtung dieses Anschlußes aus Kostengründen ablehnt. So etwas steht z.B. bei der Telekom in den AGB für den Hausanschluß im Punkt 1.1. Ausnahme ist nur die Verpflichtung nach Teil 9 TKG.

    Aber genau dies ist doch in der speziellen Situation gegeben. Es gab ein Cu-Netz, welches komplett zerstört wurden. Jetzt ist jemand nach TKG/BNetzA zum Aufbau von Kommunikation verpflichtet. Ob nun Cu oder GF ist ja egal. Aber wenn jemand nicht will, kann man ihn nicht zwingen. Für mich stellt sich aber die Frage, ob solch eine Infrastruktur nicht aus dem. Katastrophengeldern zu finanzieren ist.

  • Neuaufbau nach Flut: Kupfernetz wird abgeschaltet

    • Phino
    • 29. Juni 2024 um 22:18
    Zitat von Schnurz

    Weil Telefon nun mal über die Telefondose mit Kupferkabel kommt? Wer sich nicht damit beschäftigt und ggf. sogar der Meinung ist "Ich brauche kein Internet" kann da schnell in eine ablehnende Haltung verfallen.

    Es gibt genügend Gegenden, in denen du Kupfer bekommst, wenn du neu baust.

    War bei uns auch so. Habe nur Glück, dass wir im Speckgürtel wohnen und vier Jahre späte doch noch GF kam.

  • GF Hausanschluss bei 1&1 beauftragen in Telekom Ausbaugebiet

    • Phino
    • 28. Juni 2024 um 11:17
    Zitat von southy1234

    Sorry, aber das ist Quatsch.

    99,9999% der Schüsseln in DE sind auf EINEN EINZIGEN Satelliten EINES EINZIGEN Betreibers ausgerichtet: Astra 19,2 Ost.

    Ich weiß ja nicht wo du wohnst, aber in Berlin würde ich sagen sind 60 % auf andere Satelliten ausgerichtet. Der Rest hat Kabelanschluß.

    Bei meinem Sohn gibt es nur Kabelanschluß, kein Kupfer. 7-geschosser, pro Aufgang 28 Parteien.

    Davon haben 10 eine SAT Schüssel um ausländische TV zu schauen.

    Und Internet nur über Kabelanschluß, kostet jetzt aber 11 €, früher 6€ in der Nebenkostenabrechnung.

    Zitat von southy1234

    Und: NEIN, die Fußball-Banner sind KEIN Beispiel für das was Du behauptest. Nicht mal theoretisch, nicht mal im Ansatz. Genauso könntest Du dich beschweren dass wir beide beim Anschauen des selben YouTube-Videos unterschiedliche Werbung eingespielt bekommen.

    Ja genau so ist es. Wenn du gerne Wiskey ich aber Gin, bekommt jeder von uns andere Werbung eingespielt bei einem Barmixer Video. Was glaubst du, wofür die Cookies sind.

  • DNS-Net in 15370

    • Phino
    • 28. Juni 2024 um 08:07
    Zitat von sunday

    Ich dachte, dass DNSNet die gleichen ONTs verwendet. Ich habe die G2410 von genexis. Kabel-TV habe ich auch nicht. Darum leuchtet bei mir von den 3 Dioden die linke für Strom und die mittlere für die Glasfaserverbindung und die rechte nicht.

    Er hat einen FiberTwist, wie du, nur hat er einen passiven Aufsatz und geht mit Glasfaser direkt weiter in die Fritz!Box 5530. Da gibt es keinen Stromanschluss und LED.

  • GF Hausanschluss bei 1&1 beauftragen in Telekom Ausbaugebiet

    • Phino
    • 27. Juni 2024 um 19:16
    Zitat von zoeck

    Ich glaube Anfangs ist es auf jeden Fall sinnvoller beim Unternehmen zu buchen, welches auch das Gebiet ausbaut, so hat man wenigstens einen direkten/direkteren Ansprechpartner wenn etwas nicht funktioniert.

    Dem kann ich nur zustimmen. Bei mir war es in den letzten 5 Jahren , einmal Kupfer und 2-Mal Glasfaser. Und beide Firmen (Telekom + DNS:NET) haben einen eigenen Bereich für Bauherrn. Nach meinen Erfahrungen sind die Mitarbeiter dort sehr kompetent.
    Bei Kupfer hatte ich damals in Kauf genommen 350 € mehr zu zahlen, damit es funktioniert.

  • GF Hausanschluss bei 1&1 beauftragen in Telekom Ausbaugebiet

    • Phino
    • 27. Juni 2024 um 14:39
    Zitat von HubeBube

    Ja, so war es gemeint.

    Aber ein aktuelles Beispiel: Ihr wisst schon, das die Werbebanner am Rande des Spielfeldes (Bandenwerbung) bei der gerade stattfindenden EM länderspezifisch generiert und in Echtzeit eingeblendet werden?

    https://www.zdf.de/nachrichten/sp…erbung-100.html

    Nur als Beispiel für die Möglichkeiten, die bestehen und bereits zum Einsatz kommen.

    Das ist aber Sache des Content-Creator (sprich FiFa/Werbepartner) dies hat nichts mit den Übertragungswegen zu tun. Der Produzent entscheide, was rauskommt, wie bei einem Kino-Film.
    In dem Stadion ist es z.B. nicht zugelassen, dass Unternehmen wie ARD/ZDF/Eurosport etc. ihre eigenen Kameras aufstellen. Sie müssen alle das Material von der FiFa nehmen. Und das Live-Material dürfen die Sender auch nicht mal ebenso weiterverwenden.

  • GF Hausanschluss bei 1&1 beauftragen in Telekom Ausbaugebiet

    • Phino
    • 27. Juni 2024 um 10:02
    Zitat von DerMaas

    Ob der Ausbau der Telekom wirtschaftlich gefördert wird im Hintergrund kann ich leider nicht sagen.

    Hintergrund ist, das du bei Förderung den Hausanschluss kostenfrei bekommst.

    Bei meiner Tochter in Rodgau kommt die Förderung von der Stadt. Alle Häuser bis in die Wohnung werden kostenfrei angeschlossen, nur wer nicht will bis zum Grundstück.

    Gebaut und betrieben von WestConnect.

  • GF Hausanschluss bei 1&1 beauftragen in Telekom Ausbaugebiet

    • Phino
    • 27. Juni 2024 um 08:44
    Zitat von southy1234

    …schrieb er, um direkt im nächsten Satz das Gegenteil zu beweisen.

    „jedoch ist die Filterung von Inhalten bei SAT-TV viel schwieriger als durch Contentfilter der Internet-Provider“


    Content-Filter für TV-Signale?

    Darf ich da um ein Beispiel bitten?

    Ich meine, wenn das deine Meinung ist, dann steh doch dazu: es IST ein Verschwörungsmythos.

    :D Ich glaube, da hast du HubeBube nicht verstanden.
    Wenn ein Satellit sendet, z.B. von einer Sendeanstalt aus Arabien, dann kannst du es in Deutschland nicht aufhalten. Regenschirm aufgespannt und geschaut.
    Wenn derselbe Sender im Netz streamt, kann dein Provider in filter, weil es die Anordnung dazu bekommt. Ob diese Maßnahme effektive ist (VPN), steht auf einem anderen Blatt.

  • GF Hausanschluss bei 1&1 beauftragen in Telekom Ausbaugebiet

    • Phino
    • 26. Juni 2024 um 21:34

    Meine Tochter letzten Sonntag: :D:D:D

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