Beiträge von Phino

    Da hat der Auskunder wohl nicht gut gearbeitet... Der Firma, die dann den Kabelkanalbau gemacht haben, kann man nicht mal einen Vorwurf machen... die machen das was aufm Auftrag steht

    Da gebe ich dir recht, die können nichts dafür.
    Der Auskunder war direkt von der Telekom. Und die Mitarbeiterin von der HV sagte er war jetzt nicht der jüngste, sprich sollte vielleicht Erfahrung haben, nur worin! 8o

    Jedenfalls haben die Telekom-Mitarbeiter, die die GF aus dem Keller in unsere Wohnung gezogen haben, den Kopf geschüttelt. Sie hatten mich dann gefragt, ob sie das Leerrohr nutzen sollen und meinten, dann können die Kabelkanäle wieder zurückgebaut werden. Ich habe dem zugestimmt im Namen meiner Mutter als Wohnungseigentümerin. ;)

    Wir hatten bei unserem Provider (DNS:NET) ein ähnliches Problem. Zu bestimmten Zeiten brachen die Downloadraten komplett zu verschieden Zielen zusammen(5-10 MBit/s). Andere Bereiche gingen immer gut, insbesondere zu dem Testserver des Providers.
    Wir haben hier nach und nach genug Leute zusammen bekommen (Facebookgruppe der Gemeinde) und die haben dann alle Ticket aufgemacht. Mit SmokingPing konnten wir die Bereiche eingrenzen. Es lag scheinbar an Peeringpoints in zeitlicher Abhängigkeit. Es gab dann unscharfe Rückmeldungen und irgendwann war der Spuck von einem auf den anderen Tag Geschichte. Nach ca. 3 Monaten passierte es kurzfristig wieder, wurde dann aber schnell behoben.

    Schaue mal, ob du das Problem auf eine breite Basic stellen kannst. So wie es sich darstellt, scheint dein Anschluss ja grundsätzlich ausreichend schnell zu sein.

    Wem willst du damit als erstes verschrecken ? Die Anbieter oder die ausbauenden Nachauftragnehmer ?

    Warum? Gut, meine Zahlen sind aus der Luft gegriffen, ich kenne nicht die tatsächlichen Fördergelder.
    Aber das Prinzip ist einfach. Zum einen passt es damit zu den örtlichen Gegebenheiten und es gibt keine Aussetzer, weil man auf der falschen Straßenseite wohnt. Zum anderen wird durch die kurzen Laufzeiten erreicht, dass sich keiner zwischendrängt und dann nichts passiert.

    ich habe bereits eine 2,5Gbit Netzwerkkarte bestellt, auch wenn sowohl Medienkonverter als auch UDM nur GBE haben - aber zumindest sollte dann die App tun was sie soll.

    Du nutzt ja den SFP+-Port 10, dieser kann bis 10 GB/s

    Du kannst den Port 9 auf LAN konfigurieren. Dieser kann 2,5 GB. Dort dann den PC mit der neuen Karte direkt anschließen.

    Aber nutze bitte die neuste EA-Firmeware für die UDM UniFi OS 4.0.3/Network 8.1.127
    Es wurde von vielen berichtet, dass sich die Geschwindigkeiten bei 1000 MBit/s-Verträgen deutlich gebessert habe.

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Test-App der BNetzA auch nicht immer zieht bei diesen Geschwindigkeiten. Es ist bei diesen Geschwindigkeiten auch noch eine Sache des Peering dort hin.

    Teste auch mal mit speedtest.net und wähle die unterschiedlichen Testserver europaweit, um ein Gefühl zu bekommen, wohin es läuft oder harkt. Ich persönlich habe zur Test-App schlechtere Werte als wenn ich FTP-Downloads zu Server des DFN-Uni-Netzwerkes anschiebe. Einfach mehrmals Debian downloaden. Das ist Real. ;)

    Ich hätte da einen einfachen Vorschlag. Zum Zeitpunkt des Glasfaser-Anschlusses wird die aktuell max. Geschwindigkeit der anderen Medien erfasst. Dies ist durch den bisherigen Anschlussinhaber zu bestätigen.
    Dementsprechend gibt es dann gestaffelt Geld.
    1000 MBit/s = 0 €, 500 MBit/s = 2 €, 250 MBit/s =4 €, 200 MBit/s = 6 €, 150 MBit/s = 9 €, 100 MBit/s = 11 €, 50 MBit/s = 13 €, 30 MBit/s = 15 €.

    Anträge sind vorher zu stellen. Wer länger als 1 Jahr benötigt, bekommt Abstriche.

    Warum macht eigentlich niemand mit mehr Plan und Erfahrung die Hausbegehung, damit auch solche Themen anständig diskutiert werden können? Da wird nur gesagt, geriffelt - geht nicht, fertig. Es kann ja wohl kaum sein, dass diese Rohre so ein Hindernis sind ansonsten hätte man das bitte schon ganz am Anfang anschauen können, bevor die Verträge abgeschlossen wurden. Außerdem kommen diese ja wahrscheinlich in 99% aller Häuser vor.

    Dasselbe habe ich auch gerade bei der Telekom erlebt. Hausbegehung im MFH, Kabelkanäle im Treppenhaus wurde aufgeschrieben, HV hat abgeknickt. Irgendeine Baufirma derTelekom hat es umgesetzt. Dann kamen die Techniker der Telekom um vom Keller in die Wohnung GF zu legen.

    Techniker schaut in der Wohnung neben TAE- Dose und sieht das Leerrohr, geht in den Keller, lacht und zieht die GF vom Keller bis in die Wohnung durch das Leerrohr obwohl dort schon das Telefonkabel drin steckte.

    HV lässt die Kabelkanäle wieder zurück bauen.

    Hier mal aus meiner Sicht ein positiver Punkt für DNS:NET und Ausbau.
    Letztes Jahr im Mai/Juni wurden sehr viele Häuser im Rahmen der Erschließung angeschlossen. Dann waren die Kolonnen so Mitte des Jahres 2023 weg. In den letzten Wochen sieht man hier eine Trupp (immer selbe Kennzeichen) der punktuell scheinbar Nachzügler oder Neuanschlüsse setzen. Die machen jetzt alles in einem Guss ab bestehenden Straßenverteiler. Also scheinen bei DNS:NET Kunden, die später GF bestellen, nicht allzu lange darauf warten zu müssen.

    Ich habe es mal für ein unbebautes Grundstück zwei Hausnummern weiter durchgespielt.

    Sie nehmen für den GF Neuanschluss Anschlussgebühr 49,90 € und bei 600/300 ersten 6 Mon. 19,90 sowie ab Monat 7 49.95 €.

    müsstest aber nicht so viel Geld aus dem Fenster werfen, das kann man schon für 30-40€ haben.

    Bei welchen Anbieter, den ich frei auf meiner GF(DNS:NET) buchen kann?
    Das Problem ist doch, dass man nur ein extrem eingeschränktes Angebot an seinem Anschluss hat und diese Provider untereinander auch kaum Konkurrenz machen.

    Ich habe 1000/500 zu 64,99 €, gibt hier kein symmetrisch.

    Man könnte ja mal über so etwas Profanes nachdenken, dass eines der Netzteile in der Kette ein Schuss weg hat. Netzteile halten meistens ewig, aber sie sind trotzdem Massenware und da gibt es schon mal Ausreißer (schlechte Kondensatoren). Jedenfalls erscheint ein geknickter LWL bei dem Fehlerbild eher als unwahrscheinlich.
    Zu berücksichtigen ist allerdings auch, dass nicht jeder Nutzer das Fehlerbild klar eingrenzen kann. Da sind Fakten wie Logs schon recht hilfreich.

    In der letzten Woche erhielt ich ein dann völlig unerwartet ein kurzes Schreiben der DG: Nehmen Sie bitte den Anschluss in Betrieb, damit die Fernaktivierung erfolgen kann. Gesagt, getan (eigene FB 5590 angeschlossen) und nach ein paar Minuten lief es dann auch direkt:

    Schnurz Da steht aber nichts, dass sie etwas an seinen Geräten konfigurieren wollen.
    Die Aussage bedeutet nichts anderes, als stecken sie das Stromkabel des ONT, den wir ihnen vor 6 Monaten angebaut haben, jetzt in die Steckdose. Das war es.

    Das er die FB angeschlossen hat und es per DHCP funktioniert, war dann sein Part.

    Ich verstehe immer noch nicht, warum inhouse nicht möglich sein soll. Einen Deckendurchbruch für ein 25er Wellrohr innen herzustellen ist nicht das Problem.

    Das muss nicht diskutiert werden, er hat klar Nein gesagt. Vllt Mietobjekt und EG andere Wohnung. Oder Frau sagt kein Bock auf Staub weil gerade renoviert. Für mich gibt es da viele nachvollziehbar Gründe.

    Braucht man bei solch einem Kabel überhaupt noch ein Leerrohr oder Wellrohr?

    "geeignet für Innen- und Außeninstallationen (dieses Kabel ist wetterbeständig)"

    Das bisherige DSL Kabel liegt auch einfach so an der Aussenwand lang (auf dem Bild kaum erkennbar - aber geht quasi auf dem ersten Vorsprung lang)

    Ja es gibt die Kabel wetterbeständig. Aber heißt ja nur bestätig. ;) So ein Verlegung will man die nächsten 10-20 Jahre nicht anfassen. Also auf jeden Fall verpacken. Ich würde bei deinem Haus keine Kabelkanäle nehmen. Deutlich passender zum Haus wären Metallrohre. 20 mm und die Kurven mit den Flexiblen Stücken. https://edelstahlwellrohr.com/Edelstahlwellr…bhoCmYsQAvD_BwE

    Das passt besser zum Baustil. Das bekommst du aber nicht von der DG. Solche Arbeiten würde ich immer selber machen.

    Eine zweite Sache. Greife die einen der Vorarbeiter direkt von dem Bautrupp und bespreche es mit denen. Bei Hausbegehung habe ich von den Sesselpuppern bei 3 Anschlüssen 3 Mal schlechtes erlebt. Einmal wollte einer sogar Kabelkanäle im Treppenhaus legen, obwohl Leerrohre vorhanden waren. War nur zu faul auf die Leiter zu steigen um nachzusehen, ob neben der Telefonleitung noch Platz ist. Der Bautrupp hat es erkannt und einfach dort die Leitungen reingezogen.

    Hallo zusammen,

    Ich hab bei OI eine Leitung mit 2 Gbps inklusive simultaner Leitung für 5€ Aufpreis bestellt. Ich hab die CTS ersetzt und einen direkten Anschluss an meine UDM Pro realisiert. Bekomme jetzt leider nur 2 Gbps down und 200 Mbps up. Der Support sagt, ich müsste einmal neu starten damit die Einstellungen übernommen werden. Hatte leider nicht geklappt. Hat jemand von euch eine simultane Leitung und weiß, was ich in der UDM jetzt noch anpassen müsste?

    Die UDM hat damit gar nichts zu tun. Bei dem AON-Anschluss steht ja nur ein schnöder Medienwandler in deinem SFP-Slot. und die UDM ist ja an der WAN-Seite sicher DHCP-Client. Dies bedeutet, die WAN-Schnittstelle bekommt alles von OI per DHCP.
    Es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Konfig-Problem bei OI.
    Wobei eigentlich der ISP dafür zuständig sein sollte und nicht OI. Weil das mit der symmetrischen Leitung ist ja ein Baustein deines Vertrages, den du mit dem ISP abgeschlossen hast. OI setzt dies nur um. OI ist der Netzwerkstruktur-Betreuer.

    Wenn du mit der internen Netzleistung, insbesondere WLAN zufrieden bist, gibt es keinen Grund zu wechseln. Du hast bei der 7590 sogar noch ein Ethernet-Port mehr und 2x USB. Dafür ist die 5530 bei WLAN mit Wi-Fi6 ein Hauch modernen, aber nicht wirklich viel schneller und ohne USB-Port. Es ergibt nur Sinn zur 5590 zu wechseln, weil diese dann deutlich besser/leistungsfähiger ausgestattet ist. Gerade der bessere WLAN-Bereich in Verbindung mit dem GF-Anschluss hätte einen Mehrwert.

    Ja leider auch aus meiner Sicht Stillstand in Falkensee. Im Bereich Strasse der Einheit gibt es gerade Tiefbau mit Spülborungen entlang des Bürgersteigs. Könnte ein Glasfaserausbau sein, ich habe aber keine offensichtlichen Firmenlogos gesehen. Das ist auch im wesentlichen eine parallele Linienführung zum Ausbau der Telekom vom letzten Jahr (was dann aber nur zur Anbidnung von DSL KVz benutzt wurde). Daher ggf. auch kein Glasfaserausbau.

    Ich habe vorhin Spülbohrungen vor der Fleischerei Gädecke (Nauener Str.) in Richtung Total-Tanke/Gewerbegebiet feststellen können. Alle Fahrzeuge mit polnischen Kennzeichen, also weder Strom noch Wasser. ;)

    DG schreibt auf der Aktivierungsseite im Kundencenter auch explizit, dass man die 5530 und die 5590 aktivieren kann. Das bedeutet für mich im Umkehrschluss, dass alle anderen Endgeräte neben den ausgelieferten ONT nicht unterstützt werden.

    DG ist Massenprovider. Er verkauft seine Zugänge mit seinem ONT und weil sie offen sein müssen auch für Kundengeräte. Da ist es das geringste Übel, sich auf die DAU-freundlichsten Geräte von AVM zu fokussieren. Das heißt aber nicht, dass andere nicht funktionieren.

    Viele ISP lassen die SIP-Nutzung nur aus dem eigenen IP-Adress-Range zu. Testen kannst du es, wenn du das Handy zu Hause nutzt im WLAN und alternativ über Mobilfunk.