Beiträge von Phino

    So wie Phino und alpha_zulu bin ich Mitglied einer WEG und kann dazu sagen, dass bei kleineren WEGs (bis 10 Eigentümer) sich die Beteiligung an Eigetümerversammlungen nach 10 Jahren deutlich verringert und nach Novellierung des WEG reicht die Mehrheit der anwesenden Eigentümer bei Abstimmungen aus. Vieles geht nun besser und schneller.

    Optimal, wenn man Beirat ist und außerdem noch gut mit dem Verwalter kann. Dann regelt sich einiges über die Vollmachten. ;) 40 Jahre WEG-Erfahrung lehrt einiges.

    Der Einbau eines Gf-Anschlusses ist keine Modernisierungsmaßnahmen bei vorhandenem CuDA oder gar Kabel-TV. Da brauchst Du nur ein Mieter-Ar... zu haben und aus die Maus.

    Das Thema ist noch nicht ausgestanden. Wenn nur CuDA mit unter 10 MBit vorhanden ist, wird sich nach meine Informationen noch was tun, sowohl bei Eigentümer wie Mieter-Seite. Von wegen, alle haben ein Recht auf Breitband.
    Die rechtlichen Voraussetzungen, die sich in den Förderrichtlinien zu finden sind, sollen in BGB etc. umgesetzt werden. Leider hat die Regierung gerade den Kopf voll mit anderem.

    Bin Eigentümer einer selbstgenutzen Wohnung in einer kleinen WEG. Die anderen Wohnungseigentümer sind alle Vermieter. Somit komme ich midestens einmal im Jahr in den Genuss einer Eigentümerversammlung. Und ich kann euch sagen, es gibt Vermieter, die sind grundsätzlich gegen alles, was auch nur einen Cent Kosten verursacht, außer der Hausverwalter bestätigt, dass diese zu 100% umlagefähig seien. Teilweise triftet das dann ins vollkommen Absurde ab, was die Argumente angeht. Und, das Schlimmste: Diese Personen sind alle steinreich, es geht also nicht um nicht können, sondern nicht wollen. Einer sagte mal sinngemäß: „Reich wird man nicht vom verdienen, sondern vom behalten.“

    Ich verstehe dich vollkommen.
    In einem Objekt habe ich auch die Situation, da sind es 5 Personen, die aber zusammen schon mal 45 % Anteile haben bei 55 Einheiten. Aber mein Mieter hat zu 1.4.25 gekündigt. Ich glaube, ich stoße die Wohnung ab, wenn in der nächsten Versammlung wieder alles Mögliche blockiert wird, trotz guten 6-stelligen Rücklagen.

    Weils nachher niemals günstiger wird. Man kann ja auch meist nur einen 12-Monatsvertrag abschließen oder nimmt halt einfach den Günstigsten. Was tun, wenn der Mieter kündigt, nachdem das Kupfernetz abgeschaltet wurde ? Ein neuer Mieter wird sich da nur schwer finden lassen, wenn kein Glasfaseranschluss vorhanden ist. Auf 5G only werden sich nicht alle einlassen, insbesondere wenn man auf eine stabile Verbindung für Homeoffice oä. angewiesen ist.


    Eigentum verpflichtet, das vergessen leider immer viele.

    Da habe ich auch ein krasses, richtig teures Beispiel dazu:

    2011 wurde durch die Straße in Berlin vor unserem Gebäude mit 55 Wohnungen die Fernwärme von Vattenfall verlegt. An uns als Wohnungseigentümer ging das Angebot, kostenfrei die Fernwärme ins Haus zu legen. Wir hätten damals für die hausinterne Umrüstung der ca. 20 Jahre alten Heizung 80.000 € in die Hand nehmen müssen (geteilt durch 55 Eigentümer). Dies wurde abgelehnt, weil die alte Heizung läuft ja noch mindestens 10 Jahre. Ca. 60 % der Eigentümer wohnen selber dort. Jetzt ist die Heizung 34 Jahre alt und der Bezirksschornsteinfeger hat uns schriftlich zugesagt, ab 2026 ist Schluss.
    Aktuelle Kostenangebote für die Fernwärmeheizung liegen bei 230.000 € incl. Anschlussarbeiten. Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage bleibt uns nichts anderes übrig als Fernwärme, eine neue Gasheizung bekommen wir nicht genehmigt, was aber auch immer noch 45.000 € gewesen wäre im letzten Jahr.

    Ich bin, ob der Ignoranz der Eigentümer in der letzten Sitzung, recht deutlich geworden, was ich von ihrer "Geiz ist Geil"-Mentalität halte. Alleine die geringeren Wartungs- und Schornsteinfeger etc. Kosten hätte man bis heute schon die damalige Investion raus gehabt. Aber an dieser fehlenden Weitsicht und Innovationsfreude krank einfach Deutschland.

    Wo habe ich das gesagt? Es ging drum, dass vermietete EFH keinen Anschluss bekommen, wenn der MIETER keinen Vetrag will. Der Eigentümer hat dann nur die Möglichkeit auf eigene Rechung eine Laufzeitvertrag abzuschließen, ohne ihn zu nutzen. Bedeutet nach 24 Monaten, dass er den Anschluss faktisch trotzdem bezahlt hat. Wenn er aber aus Gewinnmaximierungsgründen keinen Bock darauf hat, bleibt das Haus „unerschlossen“. Das ist der große Fehler! M. E. sollten einfach ALLE Häuser in einem Erschließungsgebiet angeklemmt werden, unabhängig von einem sofortigen Vetragsabschluss. Das wäre doch auf Dauer viel günstiger, als ständig wieder die Straßen aufzubuddeln.

    Aber genau dies war doch meine Aussage. EFH werden nur kostenfrei angeschlossen mit Vertrag.

    Wenn es dem Eigentümer wichtig ist, dass sein Haus auf dem aktuellen technischen Standard ist, muss er investieren und da es eine »Wohnwertsteigerung« ist, kann auch die Miete angepasst werden.
    Eine PV-Anlage bezahlt ihm auch keiner, egal ob er vermietet oder darin selber wohnt. Da kann er dann dem Mieter den Strom verkaufen, aber investieren muss er erst einmal.

    Und wenn der Vermieter nicht über die notwendige Kapitaldecke verfügt, um in eine Glasfaser-Leitung zu investieren, hat er schon an anderer Stelle Fehler gemacht (fehlende Instandhaltungsrücklage).

    Wieso soll jemand das als Eigentümer machen? Entgegen vielen Vorstellungen sind nicht alle Eigentümer Millionäre mit endlosen Reserven. Wenn derjenige, der drin wohnt, kein Glasfaser will, wieso soll man Geld aus dem Fenster werfen?

    :D:D:D Es gibt da nur 2 Varianten.
    1. Der Eigentümer wohnt selber drin, dann kann er ja auch den Vertrag für sich abschließen.

    2. Der Eigentümer vermietet, dies erfolgt ja mit Gewinnerzielungsabsicht. Somit kann er, wenn es ihm für seine Wohnung wichtig ist, auch den Anschluss legen lassen. Kann nachher bei der Steuererklärung »Gewinne aus Vermietung und Verpachtung« abgesetzt werden und da es eine »Wohnwertsteigerung« ist, auch die Miete angepasst werden.

    Und für alles muss man nicht Millionär sein, das kann ich dir versichern. Mit 6 Immobilien (4 noch im Besitz), die ich ohne Erbschaften mir in den letzten 40 Jahren aufgebaut habe als einfacher Angestellter.

    Habe einfach nur mit 24 Jahren meine erste Wohnung gekauft, damals haben sich die anderen Freunde Autos und Reisen auf Kredit gekauft.

    Und was hat das jetzt mit Ochse zu tun?

    Bei der DG war das hier nicht so. Anschluss plus Vetrag oder eben kein kostenloser Anschluss. Punkt. In Mehrfamilienhäusern sieht es etwas anders aus, da wurde großzügig Inhouse verkabelt, auch wenn einzelne Wohnungen noch nicht aktiv teilnehmen wollten.

    Auch alle Kupfer-Telefonanschlüsse an EFH kosten immer noch 699,- € bei der Telekom, es sei denn du schließt ein Internet/Magenta-TV-Vertrag.

    Wie kommst du darauf, dass ein Gf-Netzbetreiber Anschlüsse in eine EFH kostenfrei legt, wenn man keinen Vertrag abschließt?

    Bei MFH ist es für Sie ein Rechenexempel. Wenn der Tiefbautrupp schon in der Straße ist, schließen sie ein Haus an, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass einer bestellt. Aber den Innenausbau gibt es dann natürlich nur für den einen Nutzer, der den Vertrag abgeschlossen hat.

    Also hier im Ort haben sehr viele Haushalte einen Kabel Anschluss, womit ja auch 1000 Mbit möglich sind und trotzdem wurde Glasfaser in die Häuser gelegt. Es besteht also trotzdem Hoffnung

    Ich habe Glück und wohne im "richtigen" Ort "Brieselang". Aber die ganzen Orte rundherum sind außen vor. Die Vorvermarktung ist im Sande verlaufen. Und dort haben sie bescheidenes DSL. Intern war zu hören, dass in solch kleinen Orten die Quote bei 50-60 % liegen muss, damit sie anfangen.
    In 2 Orten muss jetzt per Verfügung durch die BNetzA jeweils von Telekom und DNS:NET gebaut werden. Da gibt es Neubau-Häuser, die seit 2 Jahren gar keinen Festnetzanschluss bekommen haben.

    Edit: Die EWE zeigt sich übrigens uneinsichtig und behauptet, dass ein Vertragswechsel zwingend notwendig ist. Auch die Techniker behaupten das.

    Da würde ich einfach mal schriftlich machen, mit dem Verweis auf die Verbraucherzentrale.

    Die Verbraucherzentrale Niedersachsen zu diesem Thema: https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/themen/interne…eratungsangebot

    Parallel ist es immer gut, sich vor Ort zu organisieren. Bei uns konnten wir bei Problemen gegenüber dem ISP über die örtliche Facebook-Gruppe deutlich Druck aufbauen.

    Wenn nämlich viele über die Aussage der Verbraucherzentrale Kenntnis haben sind sie sicher auch bereit zu wehren, vor allem weil es ja schlechter wird.

    Aber da muss man mal den Hintern hochbekommen oder aufhören Mimimi zu machen.

    Was ich jetzt noch nicht so ganz verstanden habe, wozu den 2. Anschluss bei der Telekom?
    Wenn sie die einzigen im Gebäude sind, nehmen sie aktuell keine Anschlussgebühr.
    Das, die für einen zusätzlichen 2. Gf-Anschluss Geld haben wollen verstehe ich, sie könne dann ja nicht erwarten, dass andere sich nachträglich für ihren Zugang entscheiden, preislich nehmen sich ja alle nichts.

    Ja, das ist tatächlich das Problem. Klar kann man mit Technik und allem argumentieren, aber das will der Normalo gar nicht verstehen. Der hat da sein VDSL250 / Kabel1000 Tarif und schaut nur auf die Kosten. Ich kanns auch nachvollziehen, ist halt schwer zu argumentieren, wenn GF im Preis teurer ist.

    Da wo die Leute bescheidenes Internet haben, auf dem platten Land, wollen die Netzbetreiber ungern bauen, weil zu teuer.
    Hier in Brandenburg ist es ja simpel, alles Sandboden. Da zieht einer eine Furche mit dem Spaten und der andere schmeißt die Pipe rein.
    Aber spätesten ab Mittelgebirge wird es anstrengend und teuer, die ganzen abgelegenen Höfe und kleinen Ortschaften anzuschließen.

    Meine Lebenserwartung zeigte mir, es wird nichts günstiger, höchstens billiger.

    Es gab doch sicher eine Werbephase bevor sie die Pipe ins Haus gelegt haben. Wärend dieser Phase ist der Anschuss doch kostenfrei .

    Ich kenne so etwas ohne Werbung vorher nur bei subvensinierten Ausbau. Und dann kostet es keine 800€ sondern 0€ Erschließungskosten.

    Ohne jetzt zu hämisch zu erscheinen, warum hattet ihr den Vertrag nicht schon damals abgeschlossen?

    Nein, aber ich finde es grenzwertig Sondertarife für Alte zu fordern, als wären diese geistig und finanziell minderbemittelt. Ich kenne einige Ü70 Haushalte, die ihre Hütte komplett vernetzt haben und schon alleine für Streaming einen stabilen Tarif benötigen.

    Und warum sollten gerade die „Alten“ irgendwelche vergünstigten Sondertarife benötigen? Wer sonst hat heute noch Kohle?

    Das finde ich so gar nicht.
    Es wäre ja mal Gleichberechtigung gegenüber den U30 /Studenten.
    Gerade die Personen in Rente verfügen wieder über deutlich weniger Einkommen. Der Durchschnitt fällt so von 2000 € Netto auf 1200 € Netto im Monat.

    Mein Vater: Alleinstehend (80), hat keinen Festnetztarif, telefoniert ausschließlich über Smartphone und weiß bestens, wie man WhatsApp bedient. Surft im Internet mit meinem alten MacBook über einen Congstar Tarif. Wollen wir jetzt alle Alten über einen Kamm scheren? :)

    Meine Frau ist Sozialarbeiterin und arbeitet als Chefin seit 20 Jahren in dem Beratungszentrum Spandau "Rund ums Alter". Dadurch, glaube ich, haben ich aufgrund ihrer Berichte einen ganz guten Einblick. Bisher war tatsächlich so um die 80 Jahre die Schallgrenze zw. Telefonie oder moderne Kommunikation (Whatsapp und Co.). Dies wird sich wohl mit der Zeit etwas verschieben. Allerdings geht dies ab 85 sehr stark zurück, dies hängt meistens mit der typischen Altersdemenz zusammen. Und die hat sich trotz längerer Lebenserwartung nicht verschoben.
    Natürlich gibt es Unterschiede, bei Schwiegermutter ging es schon mit Anfang 80 los, bei meiner Mutter mit 88 war davon kaum etwas zu merken, aber meine Mutter wiederum hat sich nie für Technik interessiert. Ihr Highlighte war ihr WLAN-Bilderrahm, der aus der Entfernung von den Enkelkindern gefüttert wurde. 8o

    Und ein weiterer Artikel, der nach Erklärungen sucht, warum das Ausbauziel 2030 nicht erreicht werden wird: https://www.heise.de/news/Kluft-zwi…st-9855317.html

    Allerdings zweifle ich die Repräsentativität der Umfrage aufgrund der geringen Grundgesamtheit an.

    Also mit 4000 Teilnehmer finde ich schon hoch.

    Unabhängig davon bestätigt aber die Umfrage genau das, was ich in meinem Umfeld erlebe.

    Sobald die Leute einen stabilen Anschluss mit VDSL 100 und aufwärts haben, gibt es keinen Grund für sie zu wechseln. Und in Deutschland ist VDSL halt sehr gut ausgebaut. Warum soll man sich da eine neue Technologie ins Haus holen? Da müsste man sich ja mit beschäftigen. Und dann macht es auch noch Dreck.

    Warum sollte es "für die ältere Generation" einen verbilligten Tarif geben? Werden jetzt Menschen Ü40, Ü50 oder Ü60 (oder wer auch immer) auf Grund ihres Alters als weniger anspruchsvoll oder weniger konsumierend eingestuft?

    Unter älteren Menschen versteht der soziale Dienstleister (Pflegestationen etc.) eher Ü70 und noch stärker Ü80 und davon gibt es "noch" viele. Und die telefonieren nur, notfalls mit einem einfachen Handy. Ich habe für meine Mutter(88J) ein Vodafone-Mobilfunk-Vertrag nur Telefonieren Flat in alle Netze für 5 €. Aber ich habe ihr auch Gf übergeholfen. Aber auch damit wird nur von ihr telefoniert. Das WLAN der Fritz!Box ist nur für die Enkelkinder. ;)

    Hallo Phino!

    Vielen Dank für die Zusammenfassung der Problematik! Ich weiß im Moment eigentlich gar nicht wie es jetzt für mich weitergeht. Der Anbieter reagiert gar nicht auf meine eMails und die Hotline widerspricht sich bei jedem Kontakt. Ich warte jetzt einfach mal bis das Inhouse -Team bei mir auftaucht. Notfalls kümmere ich selbst um einen Gf-Ta und hoffe das man mir diesen auf dem kurzen Dienstweg montiert. Ist alles sehr zäh.

    Gruß

    Glasnost

    Das wichtigste oder besser das einzige, was du machen kannst/musst, sind aus dem Keller ins Büro Leerrohr/Kabelkanal legen. 10x10 mm geben sie vor, lieber ein Hauch größer (was geht und durch Frau akzeptiert wird ;)).

    Hast Du das schriftlich?

    Das steht doch so schon auf ihrer Webseite die Glasnost verlinkt hat. ;)
    Insbesondere unten bei den FAQ bekommt man "interessante" Aussagen.

    Ich habe von meinem Anbieter folgende Mail erhalten:

    "Die Aktivierung Ihres Glasfaseranschlusses findet bei Ihnen voraussichtlich ab November 2024 statt. Dafür setzen wir den Netzabschluss (NT) für Ihren Glasfaseranschluss. Wichtig: Zu diesem Zeitpunkt sollte die Inhaus-Verkabelung zwischen Hausübergabepunkt (HÜP) und dem Standort für den Netzabschluss fertiggestellt sein. Andernfalls wird der NT neben den HÜP gesetzt. Bitte sorgen Sie auch für eine Stromversorgung für den NT."


    Ich habe daraufhin nochmals die Hotline kontaktiert und nachgefragt was wäre wenn ich einen eigenen Glasfaser-Router verwenden möchte?.

    Nach Rücksprache mit der Technik erhielt ich die Antwort:" Das ist so nicht möglich, da man mir keine Service-Unterstützung geben kann."

    Die mit Abstand wichtigste Information ist doch, wer baut tatsächlich aus. Auf ihren eigenen Seiten schreiben sie ja, sie verbauen immer einen NT. Aber wenn Deutsche Glasfaser kommt, gibt es nur einen Gf-TA?
    Ihre eigenen Broschüren sagen aber aus, als ob immer ein Gf-TA installiert wird? Alles recht widersprüchlich.

    Und hier mal ihr eigener Text bei den FAQ von der Webseite zur Aussage der Hotline:
    Kann ich einen Router auch ohne NT anschließen?

    Sie können Ihren Router auch ohne NT anschließen. In dem Fall braucht der Router eine Glasfaserschnittstelle. So können Router mit integriertem Glasfaser-Modem direkt an den GF-TA angeschlossen werden, ohne zusätzliches externes Modem (NT). Das ist allerdings etwas aufwendiger und verlangt ein wenig technisches Können. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Schnittstellenbeschreibung, die Sie hier finden.

    Gut möglich und easybell kauft sich nicht bei Vodafone für eine Hand voll Kästen ein, da es sich für drei potentielle Kunden, die davon betroffen wären, nicht lohnt. Telekom und 1&1 sind dort aber verfügbar.

    In den meisten Fällen ist aber die Telekom der VDSL-Netzbetreiber und bis auf kurze Übergangszeiten hat sich durch die Umstellung auf VDSL Vectoring an der Verfügbarkeit der Provider an den meisten Adressen wenig geändert. Vodafone hat wahrscheinlich in den meisten Bundesländern keinen einzigen VDSL-Kasten und DNS:NET definitiv nicht, deine Erfahrungen spiegeln also eher nicht die durchschnittliche Sachlage wieder.

    Ich kann ja nur von meiner Betroffenheit berichten. ;(

    Und DNS:ET hat ja die MFG immer erst selber aufgestellt, mit eigenem Gf-Anschluss. Schwerpunkt ländliche Gegenden.

    Da muss man nur das "Gegenteil" von Werbung betreiben und bei solchen Erhöhungsforderungen für Großflächige Kündigungen seitens der Kunden durch Mundpropaganda werben. Dann wird sich auch der Provider überlegen, ob er diese Strategie weiter betreiben will ... Denn wenn ihm die Kundenbasis wegbricht, wird er von seinem Invest nicht viel haben ...

    Das Problem ist, es gibt keine Alternative.
    VDSL vermarkten sie nicht mehr (siehe oben), DSL von Telekom ist unterirdisch und Mobilfunk/StarLink zu teuer/schlecht.
    Und in unsere Straße wird in über der Hälfte der Häuser ständig von zuhause gearbeitet.
    Ich hatte damals ja auch zeitgleich bei OpenInfra unterschrieben, die kamen aber aufgrund von "besonderer" Gemeindepolitik nicht zu Zug.