Das hier ist z. B. die Aussage von Ubiquiti zu der UDM SE, die haben da auch ihre Erfahrungen.
| IDS/IPS throughput | 3.5 Gbps* *Measured with iPerf3 on a DHCP network. Performance may be reduced with PPPoE depending on ISP implementation. |
Das hier ist z. B. die Aussage von Ubiquiti zu der UDM SE, die haben da auch ihre Erfahrungen.
| IDS/IPS throughput | 3.5 Gbps* *Measured with iPerf3 on a DHCP network. Performance may be reduced with PPPoE depending on ISP implementation. |
Oh, der Pi4B (und auch der Pi5) hat keine Probleme mit 1 Gbps Links, sogar mit Traffic-Shaping.
Dann schalte mal das AD Blocking, OpenDNS oder Angriffserkennung hinzu. Das ist ja der Mehrwert bei OpenWrt.
Im OpenWrt sind sich die meisten einig, dass man das schon eine 4 Kerner 68 brauch (alten i5, neuen i3, oder neuen N100).
Dazu muss man jedoch auch erwähnen, das dieser Bericht von Golem bereits aus dem Jahr 2021 stammt. Die erwähne Deutsche Glasfaser verbaut mittlerweile einen Gf-TA als Standard! Deren HÜP hat im Regelfall übrigens frei zugängliche LC/APC Buchsen.
Der Bericht stammt vom 31.01.2025 und bezieht sich explizit auf die Situation nach der Entscheidung im Januar 25.
Es geht hierbei um den Rückbau von schon vorhandene fest angeschlossenen ONT. Also ähnliche Situation wie bei den TE.
Wobei für mich immer noch nicht ersichtlich, welcher Provider es ist.
Ich bin da auch gegen PPPoE und für DHCP mit echten IPv6.
War halt so ein DSL-Ding.
Es verursacht unnötig hohe Last im Router. Schau dir nur die Anforderung bei OpenWrt an, 1 GB/s-Leitung bekommst du nicht mehr mit einem Raspberry hin. Aber auch bei einer Unifi UDM sieht man Grenzen bei 1 GB/s, wenn Firewall hinzukommt. Nicht so bei DHCP auf der WAN-Seite. Die Identifizierung des Anschlusses per Modem-ID bei GPON sollte doch reichen als Zuordnung, bei AON ist es ja sowieso eine eigene Leitung, aber da gibt es ja auch häufig DHCP.
Außerdem ist PPPoE weltweit nicht sehr verbreitet und es gibt unterschiedliche Varianten, daher wird es bei vielen internationalen Routerhersteller nur lieblos unterstützt, z.B. mehrere VLAN.
moeglich, aber in dem Fall erwarte ich, dass die BNetzA sich von ihrer Vertreter der Endnutzerseite zeigen wird; das ist zu klar ein Powerplay um die ONT- und Routerfreiheit (also die Endgeraetewahlfreiheit) zu umgehen.
Das ist in der Tat eine gute Idee, vielleicht auch ein Brief an Heise fuer die "Achtung Kunde" Rubrik?
Dazu habe ich gerade folgenden Bericht bei golem.de gelesen.
Die Deutsche Glasfaser berechnet Kunden eine Kostenpauschale von 60 Euro für den Rückbau des ONT. Das will die Bundesnetzagentur offenbar weiterhin dulden.
"Die getroffene Entscheidung der Bundesnetzagentur hat jedoch keinen Einfluss darauf, dass Anbieter Kosten für einen Rückbau einer Optical Network Termination verlangen können, wenn ein bereits mit einem ONT bereitgestellter Anschluss nachträglich in einen passiven Anschluss umgewandelt werden soll. Dies ist eine Frage des jeweiligen Vertrags mit den Endkunden", sagte Reifenberg*. Warum eine Vertragsklausel gültig ist, die auf einem Verstoß gegen die Endgerätefreiheit beruht, wurde nicht erklärt.
*Michael Reifenberg, Sprecher der Regulierungsbehörde
Ach, da wir gerade bei dem Thema sind. Ich finde in keinen Beitrag auf den Seiten, wer der Provider ist.
Dies wäre ja gerade für dieses Forum ja mal sehr hilfreich.
Bei diesen ISP scheinen ja viele Uhren anders zu ticken, der ist schon was Besonderes.
Frag lieber die Bundesnetzagentur, im Gegensatz zu Dir kann die dem ISP klare Ansagen machen
Da versucht Die sich doch wieder herauszuziehen. Da wohl eher Verbraucherschutz e.V.
Wobei im Zusammenhang mit dem nicht vorhandene Gf-TA dann doch BNetzA.
Jetzt frag ich mich, ob das rechtens ist...
Das ist echt der Hammer. Das ist ja eine noch bizarrere Vermeidungstaktik als "Mimimi, wir verbauen nur unseren ONT"
Schon der erste Satz ist eine Frechheit und Provokation.
Wenn man sein verbrieftes gesetzliches Recht auf passiven Anschluss wahrnimmt, kommen sie einem so?
Gibt es eigentlich HÜP an denen man ein Glasfaserkabel direkt anstecken kann? Wäre das dann,zumindest im Einfamilienhaus, nicht ein Weg um den GF-TA wegzulassen?
Durch DNS:NET werden in EFH immer gleich/nur der Gf-TA gesetzt. Sind immer FiberTwist mit wahlweise aktiven oder passiven Oberteil.
Wie kann ich denn aufs Modul schauen?
Sorry bin ein SFP Noob
| IP address | 10.10.1.1 |
| Web Gui | ✅ username admin or guest, password 1234 or guest |
| SSH | ✅ username admin, password admin. Not available in firmware V1.00(ABVJ.1)b1e |
Ich bleibe bei meiner anscheinend exotischen Meinung, dass das gesuchte Wort hier "provisioniert" lautet.
Ich werde es meinem Handy sagen. ![]()
Naja, die Europakarte zeigt doch, dass eine freie Routerwahl sehr überschaubar ist, was die Länder angeht.
Nein freie Routerwahl ist überall esgeht um den ONT/Modem.
Internationale Hersteller entwickeln garantiert keine Sonderlocken für den deutschen PON Markt. Das höchste der Gefühle werden da Speedports und evtl Vodafone Stationen sein, die von Arcadian/Sercom/… fremdgefertigt, und nur von den beiden großen ISP in großen Mengen als Whitelabelprodukte vertrieben werden.
Pon ist nicht das Problem, das gibt es überall. Aber bei Ubiquiti z.B. ist es immer noch ein Problem Mit PPPoE und erst Recht mit verschiedenen VLAN auf dem WAN Port, egal ob Glas oder Ethernet.
Und damit funktionieren unteranderen die ONT-SFP von Ubiquiti nicht bei deutschen ISP obwohl der selbe Chipsatz wie in einem Luleey.
Es scheint das ansonsten Inder Welt gerade bei GF einfach DHCP gemacht wird.
Im GitHub gibt es eine s.g. Hack-Anleitung für das Modul, dort wird sehr klar beschrieben wie man die SN oder PLOAM ändern kann, und auch die Modi des Teils (speed u.s.w.) ändert, dort wird es mit Linux und CLI gemacht, leider fehlen mir die Grundlagen und Kenntnisse über diese Console. So meine Frage(n):
Hat jemand unter Euch diese Konfiguration (Zyxel + Asus) am Laufen?
Du musst eigentlich gar nichts machen. ![]()
Bei der Telekom wird das Modul anstandslos über den automatischen Vorgang priorisiert.
Entscheidend ist, ob es mit dem ASUS zusammen arbeitet. Normaler ist die Geschwindigkeit 1 GB auf der SFP Seite. Man kann das Modul auch mit 2,5 GB betreiben, aber dies unterstützen die meisten Router nicht und dann geht nichts mehr. Allerdings ist meiner Meinung nach mehr als 1 GB gar nicht notwendig. Für den nächsten Sprung geht dann ja zu 10GB.
Sofern die Modem-ID nicht aussen geleabelt ist musst du sie auslesen. Dafür reicht das Webinterface.
Hier ein paar Grundlage zum Anpassen des Modul, wenn auch nicht mit Asus. An der Stelle aber unerheblich.
Aber das darf ich doch nicht und die Fehlermeldungen die ich hier im Thread geschrieben haben kommen bestimmt nicht von dem Versuch
![]()
Und die Fehlermeldung habe ich mir auch nur ausgedacht:
Diese Fehlermeldung ist von Seiten deiner Fritz!Box verständlich, aber hier sinnfrei.
Die Box hat eine funktionierende Ethernet-Verbindung und denkt, sie wird PPPoE nur nicht los.
In Wirklichkeit steht aber auf der GF-Seite noch gar keine Verbindung zum ISP auf dieser Kommunikationsebene. Es fehlt an der Freigabe eine Ebene darunter, weil dein Modul nicht priorisiert ist/mit der richtigen Modem-ID beim ISP aufschlägt. Mit dieser Modem-ID wird dein ganz persönlicher Datenstrom in den der bis zu 64 anderen Teilnehmer für dich verschlüsselt.
Zu diesem Zeitpunkt hast du noch keine IP-Adresse, dies käme dann erst durch die FB mit der PPPoE-Verbindungsaufbau.
Es wäre hilfreich, wenn du auf das Modul schauen kannst und die Statusmeldung auf der Gf-Seite siehst. Gut ist es, wenn du Status 5 Ok hast.
1. Die auf Page 1 dieses Threads verlinkte Glasfaser-Optik ist ein SFP-Modul. Mein Mikrotik-Router hat einen SFP+ Schacht. Ein SFP Modul in einem SFP+ Schacht sollte kein Problem sein, oder? (bei fs.com finde ich kein SFP+ Modul für BiDi mit der passenden Wellenlänge)
Das hängt vom SFP+-Port ab. Aber auch bei Mikrotik sollten SFP+ Ports abwärtskompatibel sein. Ubiquiti hat es ja auch hinbekommen. ![]()
2. Afaik, müssen solche Glasfaser Optiken beim Provider mit sowas wie einer MAC bzw. ID freigeschaltet werden (natürlich nur bei den selbst gekauften). Welche ID ist das genau und wie schnell geht das bei EWE? Erfahrungen?
Die Modem-ID steht in der Weboberfläche des Moduls.
3. Im Mikrotik muss für den Internetzugang praktisch nur das Interface vom VLAN7 bzw. dem PPPoe-Client von ether1 auf SFP umgestellt werden oder ist SFP-Modul noch zusätzlich zu konfigurieren?
Du musst die Einstellungen vom jetzigen Ethernet-Port hinter dem ONT nur auf den SFP-Port schieben. Natürlich erst, wenn das SFP-ONT-Modul beim ISP mit seiner Modem-ID priorisiert ist.
Neben den o.a. spezifischen Fragen:
Die letzten Schreiben hatte ich ignoriert, da ich hier im Bekanntenkreis gesehen hatte, dass es kein Wechsel von aktiv/AON auf passiv/GPON ist (in den Fritzboxen stecken lauter AON-Module). Insofern erschließt sich mir die "technische" Begründung nicht wirklich (bin aber tatsächlich auch kein Hardcore-Glasfaser-Experte). Zuletzt kam jetzt auch ein Schreiben wie bei den letzten Posts, mit der Androhung eines Abschaltermins.
Vielen Dank im Voraus!
Da scheint was durcheinander zu gehen.
Der Abschluss (Gf-TA) soll immer passiv sein, egal ob AON oder GPON. Wenn jemand ein Fiber-FB über das SFP-Modul betreibt, egal ob AON oder GPON muss er einen passiven Anschluss haben.
Ein aktiver Abschluss ist immer dann gegeben, wenn da ein Kasten mit Strom hängt und man einen/seinen Router mit Ethernet anschließt.
Aber mal rein rechtlich.
Der Provider muss den passiven Netzanschluss zur Verfügung stellen, also den HÜP.
Wäre es aber auch zumutbar das Kabel was dem HÜP kommt zu verlängern?
Weil dann müsste ich ja diesen Weg gehen...
Erster Satz nein, siehe HubeBube
Zweiter Teil. Ja ist eine Lösung mit Adapter.
Bevor du aber da aktive wirst, schließe doch erst einmal deine spezielle Konstruktion direkt im Keller ans Gf-Kabel und schaue, ob es überhaupt funktioniert. Wir erwarten da ja noch so einige Stolpersteine. ![]()
Hier sollte dann der BGH mal entsprechende höchstrichterliche Entscheidung zu dieser Art "Vorvertrag" und speziell Laufzeit zur Erfüllung des möglichen Hauptvertrages und Verantwortlichkeit der Vertragspartner, diesen auch zu erfüllen, fällen.
Wenn das dann in der Verpflichtung für den Verbraucher aber ohne Verpflichtung für den Netzeigentümer enden sollte, muss man grundsätzlich jedem davon Abraten einen solchen Vertrag abzuschließen. Wenn es dann zu keinem Ausbau kommt, dann bleiben wir weiter auf dem Kupfer. Es darf nicht sein, das der Verbraucher einseitig das Risiko trägt.
Tja, die Politik macht mimimi, weil Deutschland hinten an ist bei der Digitalisierung, schafft aber nicht den rechtlichen Rahmen, dass sich die Bürger abgeholt sehen.
Wenn das Vertragsrecht einseitig ausgelegt wird, werden noch weniger zu Glasfaser gehen.
Bliebe die Variante, das Kabel abzuwickeln und weiter nach außen zu führen (falls das reicht und du musst es einmal öffnen), oder halt zu verlängern.
Bei Anzahl der Wicklung und Durchmesser schätze ich, dass es ein 3 m Faser ist.
Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.
Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.
Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum