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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 30. März 2025 um 22:33
    Zitat von DLMttH

    Woher weißt du, dass sie das tun wird? Oder wie viele Jahre hältst du als Wartezeit akzeptabel, bis mal eine Regulierung kommt, die wirklich gute Konditionen für den Kunden bringt?

    Egal, irgendwann, viel wichtige ist es, dass überhaupt erst einmal Gf gelegt ist, gerne auch doppelt. :D:D:D:D Immer schön eins nach dem anderen.

    Zitat von DLMttH

    Ja, da hat die Telekom Glück, dass den Deutschen der Kundenservice so mega wichtig ist und ein vernünftiger Internetanschluss total egal :)

    Telekom punktet einfach mit dem Gesamtpaket.
    Dazu gehört dann Magenta mit den derzeit günstigsten Streaming-Anbieter-Paketen.
    Und dann noch mit dem stabilsten Mobilfunk seit Jahrzehnten, besonders in ländlichen Gebieten.
    Und ich hatte schon 1995 extrem gute Servicehotline erreicht als in Schweden etwas mit dem Roaming nicht funktionierte, hat damals keinen Pfennig Gebühren gekostet aus Schweden, war damals schon die 2828.

    Und ich hatte nie "schlechtes" Internet.

    Mit so etwas haben bestimmt viele an Erfahrungen gemacht. Aber selbst wenn man mal einen Dienst gekündigt hat, ging es bei mir immer geschmeidig, nicht so wie z.B. 1&1
    Und dies ist das Gesamtpaket, was zählt, daher tut sich der "gemeine" Deutsche so schwer damit zu wechseln.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 30. März 2025 um 20:56
    Zitat von wandler

    Die Zielgruppe verbindet Marken wie "Telekom" und "Magenta" eben mit "läuft einfach" und "nicht basteln müssen" (was die in Foren versammelten Technikbastler natürlich gar nicht stört). Für mich steht da natürlich in erster Linie "freie Endgerätewahl" und "freie Zugangsanbieter-Wahl".

    Diesen Vorteil wird Telekom auch bei der Glasfasermigration ausspielen. Sieht man schon daran, wie die Telekom-Bautrupps arbeiten und das dann mit dem Chaos vergleicht, was man hier im Forum von anderen anderen Netzbetreibern lesen kann.

    Das sehe ich genau so.

    Bei meiner Begleitung von 4 Gf Anschlüsse von 4 verschiedene Anbieter war die Kommunikation, die Arbeiten und Terminabsprache ohne Beanstandung. Und meine Service-Erfahrung seit Jahrzehnten ist bei der Telekom gut bis sehr gut. Allerdings nur mit geringen Abstriche ist noch DNS:NET dran. Besonders durch ihren guten Service vorher bei DSL konnte DNS:NET punkten.
    Mir ist es vollkommen egal, wenn sich daraus wieder ein Monopol bildet. Weil genau dann erst wird die BNetzA tätig.
    Ich finde, dass die neuen Anbieter es insbesondere in den ersten Phasen verkacken, weil sie mit den falschen Marketingsprüchen kommen und die große Mehrheit, die für sich gar keinen Bedarf sehen, nicht mitnehmen. Und ich glaube es nicht immer der Preis, viele würden es schon verstehen, dass was Neues etwas mehr kostet, aber man muss gleich mit offenen Karten spielen.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 30. März 2025 um 17:15
    Zitat von wandler

    "Umbauaufwand", "teurer" ist nicht das bessere Produkt. Was das ist, legt allein der Kunde durch Nachfrage fest.

    Du scheinst selten mit der breiten Masse zu tun zu haben. Sie fragen nicht nach, sie haben ihre Meinung und machen es einfach nicht.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 30. März 2025 um 17:12
    Zitat von pufferueberlauf

    Ist halt Infrastruktur, zumindest aus Endkundensicht...

    Was hat dies mit Infrastruktur zu tun?
    Selbst mein Nachbar als 38-Jährigen Fam-Vater, musste ich fast nötigen, den für ihm kosten freien Glasfaseranschluss zu bestellt, damit man hier auf Quote kommt.
    DSL (50/10) läuft doch!!!
    PS: er arbeitet bei der DB!!!!!

    Die Deutschen sind so etwas von Innovationsabwehrend.

    Schon vor 10 Jahren konnte ich in einem kleinen Dorf in der Toskana in eine Tante-Emma-Laden mit VISA zahlen. Wenn es nicht gerade am Bahnhof ist, geht dies bei vielen Bäckereien heute immer noch nicht.

  • Regional-Bereich - Sachsen > Nord-Sachsen GF-Ausbaustand DGN

    • Phino
    • 29. März 2025 um 22:01
    Zitat von mbo77

    Warten wir auf seine Reaktion in zwei Wochen.

    Ist schon schwierig, ob ich in meinem Alter nach so langer Zeit noch daran denke. 8)

  • Regional-Bereich - Sachsen > Nord-Sachsen GF-Ausbaustand DGN

    • Phino
    • 29. März 2025 um 19:50
    Zitat von JodelFred
    Beitrag

    RE: So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    […]

    Zu O2 gehe ich nicht mehr. Schlechte Erfahrung.

    Die haben mich mal 3 Wochen ohne Internet stehen lassen, jeder Anruf im Support erstmal 1h Wartezeit und nach "meine Fritzbox zeigt aber folgendes Problem" als Antwort "Sie nutzen nicht unsere xxx-Box - dann leisten wir keinen Support" und legt auf. Sagt an das nicht, dann "dann ist unsere Box kaputt, wir schicken eine neue".

    Bei einem eindeutigen Fehler auf deren Seite.
    Elemir
    28. März 2025 um 09:35

    Lern du über mir erstmal richtiges Deutsch zu schreiben, und jammer nicht rum weil du ohne O2 nicht weiterkamst, du lächerliche Figur. Das Niveau hier wie im Kindergarten.

    Ups, der Client JodelFred hat bei einer langen Leitung* eine kurze Zündschnur,
    seine Beiträge zeugt auch nicht direkt von tiefgreifender Information/Erkenntnis zu den Thema Gf, aber dafür laut. :/

    * braucht 2 Wochen für ein inhaltslosem Post.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 29. März 2025 um 18:39
    Zitat von wandler

    Das ist die ganz normale Netzmodernisierung der Telekom, vor der übrigens alle Glasfaser-Investoren Angst haben, weil:

    1. ...ihr Glasfaserprodukt nicht wettbewerbsfähig gegen das Glasfaserprodukt der Telekom ist (weil es besser ist).

    2. ...ihr Glasfaserprodukt oft auch nicht wettbewerbsfähig gegen das DSL-Produkt der Telekom ist (weil dieses vielerorts ebenfalls besser ist).

    Deshalb wird fleißig Lobbyismus betrieben für eine "Kupfer-Abschaltung", um regionale Monopole zu kreieren. Sobald die Telekom präsent ist mit den wohl besten Produkten am Markt, sind die nämlich komplett aufgeschmissen.

    Da verstehe ich deine Einlassungen nun mal so gar nicht. Es wäre doch gerade bei dieser möglichen Denkweise besonders interessant, die eigenen DSL-Kunden auf Gf zu ziehen. Schon schießen die Zahlen in die Höhe und ihre Position verbessert sich. Insbesondere, weil sie im selben Schritt reichlich Kupfer abschalten können.
    Bei der Trägheit der Menschen wechselt danach keiner mehr zurück.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 27. März 2025 um 21:57
    Zitat von Schnurz

    Kannst Du mir das mal übersetzen?

    Ich schenke dir ein U für runing

    Oder tatsächlich inhaltlich?
    Warum sollte ich eine stabile Leitung eines zuverlässigen ISP wechseln zu etwas mir unbekannten?
    Hier habe ich eine simples IPv4 Netz mit öffentlicher IP ohne IPv6, was ja scheinbar viele ISP nicht beherrschen.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 27. März 2025 um 21:50
    Zitat von wandler

    Und ich erwarte nicht, dass diese auf einen kompletten Glasfaserausbau warten. Sobald der Betrieb nicht mehr wirtschaftlich ist (z. B. weil schon zu viele DSL-Kunden weg sind), wird ersatzlos abgeschaltet werden. Kein DSL-Netzbetreiber wird Linecards mit nur ein paar belegten Ports ohne Not weiterbetreiben.

    Dass die Telekom alle ihre DSL-Anschlüsse mit Glasfaser überbauen wird, ist nicht zu erwarten. Das Interesse des Konzerns dürfte darin liegen, mit ihrem GPON-Netz eine lukrative Mehrheit der Haushalte zu erreichen, ohne wieder eine "marktbeherrschende" Stellung zu erreichen, die dann eine unbequeme Regulierung zur Folge hat. Mit gemütlichen 50-70 % der HH dürfte das gut machbar sein.

    Da widerspricht dir die Realität in Berlin. Wenn die Telekom, ein Ortsteil, der ihr bei DSL zu 100 % gehört, vollflächig mit GF erschießt in die Gebäude und bei nur einem einzigen Kunden das ganze Gebäude ertüchtigt und da praktisch keine Werbung bei den vorhandenen DSL-Kunden macht, das GF schon an der Wohnungstür liegt, ist die Erbärmlich und bring Gf Null nach vorne.

    Naja, betriebswirtschaftlich bin ich zu ahnungslos um Vorteile in diesem Verhalten zu erkennen.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 27. März 2025 um 21:34
    Zitat von wandler

    Ich finde das beachtlich für ein Gebäude mit drei Zugangsnetzen und mutmaßlicher Mobilfunk-Vollversorgung.

    Das nennt man Markt. Dort setzen sich die besseren Angebote durch. Wobei "besser" der Kunde definiert und nicht der Anbieter (sehr zu dessen Verdruss).

    Glasfaser bekommt man meist nur dann los, wenn es völlig alternativlos ist.

    Das hat nichts mit alternativlos zu tun, sondern von Blödheit bei der Telekom.
    Sie haben bei 55 WE ca. 35 DSL-Anschlüsse, bauen 4 Aufgänge bis vor die Wohnungstür aus und schaffen, dass nur 6 Nutzer auf Gf umzusteigen???

    Und dann ist da ja noch Vodafone Kabel, aufgebaut auf einem Hausnetz in Baumstruktur der 60er-Jahre-Leitungen. Da gehen auch nur 100 MBit drüber, sagen die Nachbarn.
    Gesamtes Marketing waren ein Aufkleber am Straßenverteiler und einmal Hauswurfsendung.

    Ja, damit gewinnt man Kunden. Ja ja.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 27. März 2025 um 18:06
    Zitat von DLMttH

    Zumindest bei Vitroconnect als Carrier kann ich mich da jetzt nicht an irgendwelche Probleme erinnern, bis auf die Ausfälle letztens? Das wäre ja der wahrscheinlichste "andersartige" Internetzugriff, der einem dann durch einen zweiten Provider beschert werden würde.

    Bei DNS:NET ist das Netz auch komplett stabil in alle Richtungen. Ich sehe vorerst keine Motivation zu wechseln bei 1000/500.
    Never change a raning System.

  • Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

    • Phino
    • 26. März 2025 um 21:37
    Zitat von Schnurz

    Nicht wirklich. Bei fast jedem Netzeigentümer kann sich ein anderer Provider einmieten. Man muß sich eben nur mit den Konditionen einig werden.

    Ich tendiere zur Aussage: Träume weiter.

    Open Access Allianz vielleicht, aber deren Angebote sind nicht besser. Vielleicht kann man von effektiven Peering profitieren.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 26. März 2025 um 21:18
    Zitat von wandler

    Ist doch eine ganz gute Quote für Berliner Citylage. Dort mehr als die vergleichbare Takeup-Rate wie beim Kabelinternet zu erwarten, wäre vermessen, insbesondere bei höheren Preisen für Glasfaser.

    Also ich finde ca. 10 % Nutzer in einem voll versorgten Gebäude (4 Aufgänge) mehr als bescheiden.
    Ich werde für die nächste WEG-Versammlung mal versuchen, eine Erhebung zu machen. Aber nach meine langjährigen Informationen (ca.60 Jahre-wurde dort reingeboren ;)) haben deutlich mehr Vodafone Kabel. Und natürlich sehr viele DSL auf Telekom Kupfer.

    Ich verstehe nicht, dass man es nicht mit passenden Angeboten in solch einem überschaubaren Gebiet (Spreebogen-Berlin) schafft, die DSL-Kunden der Telekom umswitchen zu lassen.

    Aus meine Sicht ist bei solchen Projekte viel entscheidender die Akzeptanz zu erhöhen, gar nicht so doll der Preis. So etwas wie den bestimmt 80 % IT-ABC-Schützlinge die Angst vor dem Wechsel zu nehmen, dies geht nicht mit Drückerkolonnen.
    Man glaub nicht, wie hoch immer noch der Zusammenhalt im Berliner Kiez ist. DA könnte man viel mehr ansetzen.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • Phino
    • 26. März 2025 um 17:44
    Zitat von mbo77

    Tja, blöde Leute (sprich Vermieter) halt.

    Das sehe ich nicht so. blöde Leute JA, Vermieter nicht unbedingt.

    Wenn ich sehe, dass in Berliner Citylage ein Objekt mit 55 Einheiten erschlossen ist, aber 1 1/2 Jahre später nur 6 Wohnungen einen Vertrag haben frage ich mich wer blöd ist?

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • Phino
    • 26. März 2025 um 17:38
    Zitat von Erzknolle

    Das ist sehr schade. Haushaltssicherungskonzept?
    Ein flächendeckender Ausbau dürfte das größte Bauprojekt einer kleinen Kommune seit Jahrzehnten darstellen.

    Nein, das sind Pennys. Wir,14.000 Einwohner, benötige Schule (bis Gym), 2 Straßen komplett und ein Brücke innerorts.
    Kosten aktuell in Bauausschuss. 140. Mill. bis 2030.

    DAs schlimmst in Deutschland. Nach GG dürfen Bund, Länder und Gemeinden nicht gewinnerzielend agieren. So auch die Sozialkassen.
    Genau solch ein Konzept fährt man in Skandinavien erfolgreich, besonders wo bei uns die Altersverträge gerade kippen.

  • Mehrfamilienhaus NE4 Ausbau Telekom Treppenhaus

    • Phino
    • 20. März 2025 um 12:59
    Zitat von HubeBube

    Ich gebe hier zu bedenken, das unbedingt der Gf-Provider ins Boot geholt werden muss. In MFH verbaut die Telekom optische Splitter in jeder Etage, da wird sowieso eine Box Aufputz notwendig.

    Das mit den kleinen Boxen ist gut zu sehen auf meinen Bildern. Der Vorteil ist, dass man nur pro Etage eine dünnes Gf-Käbelchen hat.

    Was die Chancen für die Nutzung der vorhandenen Leerrohre erhöht. Bei uns konnten dann ja in 2 Aufgänge die alten Cu drinnen bleiben.

    Zitat von spueli99

    Die Idee war :

    wir einigen uns alle auf Glasfaser, bereiten die gewünschten Wege vor ggfs sogar incl Glasfaserkabel, Telekom kommt ins Haus, legt auf und fertig. Keine Kanäle, keine Splitter oder Etagenverteiler.

    Das wird kaum klappen. Zum einem wird sich Telekom kaum drauf einlassen und zum anderen kann ich mir schlecht vorstellen das wirklich 100% einen Vertag abschließen. Dazu kenne ich genug WEGs. ;) dies erscheint mir blauäugig.

    Gehe in und Versuche als erstes ein Zug Draht in ein Leerrohr zu bekommen. Wenn dies klappt sollte ein kleiner Kasten pro Etage akzeptabel sein. Es muss ja so'n eine Öffnung für die Verteilung geben auf jeder Etage.

    Dann über Konzept Nachdenken und präsentieren.

    Danach Telekom Antrag stellen und bei der Begehung lösung vorstellen. Wenn sie nein sagen kann man immer wieder neu nachdenken.

    Und meiner Erfahrung nach sind die umsetzende Techniker (nicht nur bei der Tlekom ;)) auch noch Mal kreativ. Kann man sich aber nicht darauf verlassen.

  • Mehrfamilienhaus NE4 Ausbau Telekom Treppenhaus

    • Phino
    • 19. März 2025 um 21:28

    Mano, nicht immer Bedenkenträger sein.

    Das Vorgehen der Netzbetreiber ist ja grundsätzlich, erst einmal von der Straße in den Keller den HÜP zu setzen.

    Als Erstes, sollte ein Eigentümer einfach mal ausprobieren, ob man im vorhandene Leerrohr noch ein Zugdraht durchgeht, mit dem verlegten Telefonkabel. Wenn es klappt, geht auch noch ein GF rein. Dann könnte man sukzessive tauschen, je nach Anschlüssen/Verträge. Einer bekommt Gf. Wenn es läuft, kommt sein Kupfer raus und damit das nächste Gf rein.

    DAs ganze immer dann wenn der nächste angeschlossen wird. Vielleicht will ja auch ein Mieter nicht.

    Andere Variante wäre erst eine Seite mit GF zu verlegen, später die 2 Seite/Leerrohr noch Kupfer hat und in der Übergangszeit die anderen mitversorgt. Später andersherum.
    Einfach lösungsorientiert arbeiten, sollte bei solch kleiner Wohneinheit funktionieren
    Es muss nur einer dran bleiben und bei der Begehung und dem Einbau immer dabei sein und vorher alles gut absprechen mit den Nutzern.

  • Mehrfamilienhaus NE4 Ausbau Telekom Treppenhaus

    • Phino
    • 19. März 2025 um 16:52

    Hier mal ein paar Bilder vom Verlegen durchs Treppenhaus. Die Verlegung war sehr sauber, Kanäle hätten noch eine Nummer kleiner sein können. Die Kanäle sind aus Metall, lassen sich also überstreichen. Spätestens nach einem Monat nimmt die keiner mehr wahr. ;)
    Der Weg in die Wohnung ging dann über Leerrohr zusätzlich zum Telefonkabel.

    Diese wurde bei der Begehung durch Telekom so festgehalten.
    Die Techniker vor Ort stellen fest, dass es doch kein Problem ist auch die Leerrohe/Steigeleitung der Telefonkabel zu nutzen. In den nächsten 2 Aufgänge wurde es dann so durch die Techniker umgesetzt. Haben dafür länger benötigt, mussten aber nichts Bohren und stemmen. Ist ja auch für sie ein Risiko.
    PS: Die waren tatsächlich und richtig von der Telekom. :)

    Brandschutz in Leerrohre im Mauerwerk ist gar kein Problem.
    Du siehst, wie dünn die einzelnen GF-Leitungen sind, etwa Hälfte Telefonkabel. Es wurden für drei Etagen drei Leitungen eingezogen. Pro Etage ein kleiner Spleiß-Kasten und von da direkt bis zum Gf-TA in die 3 Wohnungen der Etage.

  • Hat privater Glasfaserausbau eine Zukunft in DE?

    • Phino
    • 19. März 2025 um 16:23
    Zitat von pufferueberlauf

    In die Speedpipes von den HÜPs zum Splitter legt wohl auch die Telekom direkt Kabel mit mehreren Fasern, aber die gehen i.d.R. nicht bis zur Betriebsstaette durch.... AON mit 8 Fasern/WE waere wild... kann aber nicht sagen ob das nicht doch jemand so macht.

    Also bei den verschiedenen Bautrupps, die hier für die DNS:NET unterwegs waren hatte ich eher den Eindruck, dass sie verbauen was geliefert wird. Da geht es, glaube ich, häufig auch darum, dass es keinen Stillstand gibt und Termine eingehalten werden. Brieselang hat über 80 % EFH/ZFH. Ich habe bei mir im EFH auch 8 Fasern, 2 aufgelegt. Ich habe aber in dem HÜP eines der 4er/6er MFH gesehen, dass die nur 16er bekommen haben. Reicht ja immer noch. ;)

    Und es stehen hier an jeder 2. Straßenecke kleine Verteiler, vermute mit passiven Splitter, weil kein Strom gesehen habe beim Auflegen. Aber es gab in den Splitter reichlich leere Schlaufen von Gf. Wenn ich es richtig verstanden/gesehen habe, wurde für Brieselang-Süd einen PoP (Geschätzte 1000 bis 1500 Kunden) gesetzt.
    Kommunikation war nicht ganz einfach in ungarisch-englisch. :D

  • Welches G-PON Modul für TP Link VX800v

    • Phino
    • 19. März 2025 um 15:43

    Im Ubiquiti Forum haben 2 User von der Nutzung der Aktuellen LuLeey in 2 verschiedene sehr neuen Geräten mit 2,5 GB berichtet. Man muss die SFP-Module dazu fix auf 2,5 einstellen.
    Die Geräte waren die ganz neue Cloud Gateway Fiber und der Switch USW-Pro-8-PoE (120W).

    Der Switch Nutzer hat das Gf-Signal aus einem Nebengebäude, in der Gf-TA hing, zum Router im Haupthaus per VLAN wweitergereicht,per 2,5 GB Ethernet.
    Bei Unifi würde ich aber nicht darauf bauen, dass es auf Dauer funktioniert.

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