Vorvermarktung nach 4 Wochen

  • Guten Morgen,


    wie war denn der prozentuale Stand nach 4 Wochen in DG Gebieten in denen die Vorvermarktung erfolgreich war bzw. gescheitert ist?


    Prinzipiell vermute ich, dass die Überzeugungstäter in den ersten 4 Wochen bestellen. Danach wird's eher mühsam.

    Vertreter ist schon durch die Straßen gegangen, Werbe-Post und Bürgermeisterbrief waren vor 2 bzw. 5 Wochen im Briefkasten.


    Es sind jetzt 10%... irgendwie glaube ich, dass das nichts wird mit den zu erreichenden 40% in den nächsten 2 Monaten. Und auch nicht mit Verlängerung, die die DG ja scheinbar oft macht. Denn das sind wirklich wenige.

    Über Orientierungswerte aus anderen Gebieten wäre ich wie gesagt dankbar. :-)

    Ist wohl VDSL und Kabel doch einfach zu gut ausgebaut hier.

  • Wir hatten weniger, schreibe ich über eine Glasfaser-Verbindung, aber ich kenne auch Orte, die nicht angeschlossen wurden. Es kommt u.a. darauf an, wie sehr die DG euer Gebiet "braucht", wie teuer der Ausbau bei euch werden wird, ob am Ende der Nachfragebündelung noch Interesse bei den möglichen Kunden besteht, etc. Wichtig ist, nicht in diese "2,5% pro Woche reichen eh nicht, also warum überhaupt bestellen" Stimmung zu verfallen. Viele bestellen auch erst, wenn sie hören, dass andere bestellt haben. Deswegen veranstaltet die DG z.B. diese Vorgartenstecker-Gewinnspiele: Die Nachbarn sollen sehen können, dass sie nicht alleine sind. Ein Glasfaseranschluss ist unbekanntes Terrain. Das hat auch viel mit Psychologie zu tun.

  • Naja.

    Hier wohnen sehr viele Senioren. Es gibt eigentlich schon recht gut ausgebaute Alternativen, mittelfristig. Die Not ist nicht groß.

    Habe mich eh gewundert, dass wir schon dran sind, aber den kostenfreien Neuanschluss nehme ich natürlich gerne mit.

    Dann ist es natürlich so, dass man schon leicht abgeschreckt wird wenn man zu Erfahrungen mit der Firma in anderen Orten googlet. Habe das auch schon so von Nachbarn gehört.

    Nun, ich werde es sehen. Nochmal 8 Wochen warten. 😬

  • Bei mir musste es ebenfalls in die Verlängerung gehen, bis die offiziell von DG geforderten 40% erreicht wurden. Aus meiner Erinnerung waren das mindestens 4 Wochen Zeitzuschlag, der um das Ablaufdatum der Nachfragebündelung verkündet würde. Allerdings habe ich auch von einer Gemeinde im gleichen Landkreis gehört, das dort die Nachfragebündelung vorzeitig beendet werden konnte, weil die 40% bereits erreicht wurden. Auch das gibt es...

    Den Multiplikatoren kommt eine wichtige Aufgabe zu, da dies die Personen sind, die in den Ortschaften leben und eine Brückenfunktion zwischen Bevölkerung und Bürgermeister(in) und DG haben. Die Multiplikatoren werden bereits zu Vortreffen eingeladen, bevor die Nachfragebündelung offiziell startet. Sind diese Vertrauensleute aktiv, dann erreicht ihr früher oder später die 40% sicher.

  • Wir hatten nach 4 Wochen nur 6 Prozent - und waren dann aber 4 Wochen vor dem eigentlichen Fristende bereits bei 38%, so das die DG verkündete, es schon vorzeitig zu akzeptieren!
    Es gab aber nur wenige Alternativen die auch nicht für alle buchbar waren, de Druck war also schon groß. Trotzdem war ich überrascht (gerade, weil es am Anfang nur 6% waren). Das war aber noch vor den begleitenden Themenabenden der DG, danach gab es einen Schub.

    Ich drücke euch die Daumen und allgemein ist es ja so, das mehr die negativen Erfahrungen im Internet stehen als die positiven - bei uns kam das mit dem schlechten Google-Score ;-) auch schnell zur Sprache.
    Beim Arbeitskollegen in einem anderem Ausbaugebiet ging es sogar in eine Verlängerung nachdem es ewig bei >30% stand - und am Ende wurde aber ausgebaut.
    Ciao

  • Es war bei meinem Vater bspw. so, das vor 3 Jahren einmal eine Nachfragebündelung gewesen ist, die wieder nicht erfolgreich war.

    DAnn kam gefördertet Ausbau im Randgebiet der Stadt und dann eine erneute Nachfragebündelung nun 2 jahre später. Diese ist erfolgreich verlaufen (Gebiet wurde anders zugeschnitte) und nun waren die 40% fertig :D

  • Ich bin da auch relativ entspannt. Wenn es scheitert ist es nur eine Frage der Zeit bis ein anderes Unternehmen einen neuen Anlauf versucht. Und in der Zwischenzeit ändern sich Bedürfnis und Demographie.

    Solange es langfristig ausgebaut wird kommt man hier auch gut mit Kupfer zurecht.

    Ich glaube das ist halt gleichzeitig das Problem jetzt. Es gibt keinen Leidensdruck. Es ist nicht eins dieser Dörfer wo es nur 16 mbit oder so gibt.

    Bei mir spielt natürlich auch im Hinterkopf mit, dass meine Vertragslaufzeit bald abläuft und ich mir den Gigabit Tarif von Vodafone holen würde, wenn das hier mit Glasfaser erstmal scheitert. Ich habe da ein gutes Angebot bekommen, das aber befristet ist. Schwierige Kiste. 🤷‍♂️

  • Wenn es scheitert ist es nur eine Frage der Zeit bis ein anderes Unternehmen einen neuen Anlauf versucht. [...] Solange es langfristig ausgebaut wird kommt man hier auch gut mit Kupfer zurecht.

    :thumbup:Finde ich gut. Wenn man es selbst nicht braucht, kann man auch mal ein bis zwei Jahrzehnte warten und anderen den Vortritt lassen.

  • An mir liegt es jedenfalls nicht, habe doch längst bestellt 😅

    Ich denke da an den lokalen Energieanbieter der schon viele Dörfer im Landkreis mit ftth ausgebaut hat und laufend weitere Nachfragebündelungen durchführt. Denen reichen sogar aus irgend einem Grund 35% und sie bieten für Senioren, denen generell ein Telefonanschluss reicht, sogar einen Telefonanschluss über ftth an. Einfach um alle mitzunehmen bei der Digitalisierung. Find ich gut.

    Und die Telekom hat verkündet bis 2030 überall auszubauen wo es andere nicht machen. Wir haben ja schon Mitte 2021.

    Also diese Bündelung "Jetzt oder nie" zu umschreiben wäre dann schon etwas übertrieben.

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  • Ich glaube, dass vielen nicht klar ist, wie wackelig der FTTH-Ausbau ist.


    Die Deutsche Glasfaser hat ihren finanziellen Ursprung bekanntlich in den Niederlanden. Dort wurde 2013 das Unternehmen Reggefiber an KPN verkauft. Mit dem Erlös hat der Investor in Deutschland die Deutsche Glasfaser gegründet. Über den Glasfaserausbau in den Niederlanden schreibt die Wikipedia: "In the last couple of years a wide deployment has been undertaken by Dutch firm Reggefiber. However, in 2013 Reggefiber was acquired by KPN and rollouts have been significantly less since then."


    Auch für deutsche Unternehmen ist FTTH keine Selbstverständlichkeit. Die Telekom baut vorzugsweise dort aus, wo sie durch Abwanderung zum Fernsehkabel unter Druck gerät. "Bedarf" ist, was die Telekom braucht, nicht der Kunde. Unter diesem Aspekt würde ich auch den politischen Drang zur Überallförderung sehen. Das kann bei entsprechender Entwicklung der Konkurrenzsituation schnell wieder vorbei sein.


    Über München war vor ein paar Wochen dieses zu lesen: "Stadtwerke und M-net machen mit Glasfaser erst einmal weiter. Aber nach weiteren 3.200 Gebäuden ist offenbar Schluss. [...] Die Stadtwerke lehnen danach einen weiteren Ausbau in der bestehenden Form ab, da dieser 'wirtschaftlich nicht vertretbar' sei."


    Für Privatanschlüsse wird FTTH noch sehr lange ein schöner und günstiger aber im Grunde unnötiger Luxus sein. Bevor ein paar kleine Unternehmen angefangen haben, diese Anschlüsse an Endverbraucher zu vermarkten, war das Credo der Telekom, dass solche Anschlüsse nur individuell und teuer für Unternehmen gebaut wurden, die einen sehr hohen Bandbreitenbedarf haben. Das kann ohne weiteres wieder die vorherrschende Strategie werden, wenn Unternehmen wie die Deutsche Glasfaser den Ausbau beenden: siehe Reggefiber in den Niederlanden. Den großen Telekommunikationsunternehmen ist es egal, für welche Anschlusstechnologie die Kunden bezahlen, solange die Kunden das Geld nicht anderen Unternehmen geben (können).

  • Schaumer mal.

    Vielleicht haben wir in 20 Jahren alle unsichtbare Geräte die drahtlos vernetzt sind und ein Schwarmnetz weltweit bilden oder was auch immer. Klar ist für mich nur, dass der technische Fortschritt nie aufhören wird.

    Derzeit gehört dazu ftth. Auch das muss aber nicht ewig so sein. Kabelfernsehen war auch mal der neueste Schrei.

    Heute hat sich die Seite wieder aktualisiert, es sind weitere 3 Prozent dazugekommen in den letzten 7 Tagen.

  • Wegen der Aktualisierung: Bein uns lies sich da ein Muster erkennen was die Aktualisierung der Prozentzahlen betraf, war immer nur 1x die Woche, meine Freitags, die Uhrzeiten wechselten leicht, i.d.R. aber Bürozeiten.

    War vielleicht ein Manueller Prozess :-)

  • War hier genauso. Die Prozentangaben werden manuell eingepflegt, dann wurden Polygone aufgeteilt und schwupps waren 40% erreicht und damit sind die "Bremser" außen vor. Dort gibt es bis heute keine Glasfaser... Man muss nur Polygone geschickt aufteilen und Wohnblöcke mit vielen vermieteten Wohnungen, die allerdings schon schnelles Internet via Kabelfernsehen hatten, im Zweifelsfalle außen vor lassen und schon klappt's.

  • Laut Lokalpresse beinhaltet die Vereinbarung mit der Kommune eine Art "ganz oder gar nicht" Vereinbarung.

    Das finde ich auch richtig so.

    Wenn die digitale Spaltung in Zukunft quer durch Orte verläuft wäre das unerträglich und für einzelne Straßen investiert auch niemand mehr nach, das bleibt dann wirklich eine gefühlte Ewigkeit so. Dann lieber gar nicht und nochmal neu versuchen wenn die Zeit oder ein anderer Anbieter mehr Menschen überzeugt.


    *Eigentlich* gehört das ja wie Wasser und Strom in jedes Gebäude verlegt. Für Geringverdiener sind selbst 45€ viel im Monat, es war früher ja auch nicht davon abhängig, dass du umfangreiche Minutenpakete buchst um einen Telefonanschluss zu kriegen. Dass die DG und andere damit wirbt, dass das alles steuerfrei sei, ist ein bisschen 1990er Privatisierungseuphorie die nicht mehr in die Zeit passt.

    Nur Privatfinanzierung heißt halt auch, dass Leute auf der Strecke bleiben die nicht mit finanzieren können.

    Wie gesagt, sag mal einem ALG II Haushalt oder einer Alleinerziehenden, bei der in der letzten Woche des Monats nur noch 20€ im Geldbeutel sind, dass sie entweder 45€ monatlich zahlt oder abgehängt wird.

    Ich finde das wirklich problematisch.

    Die Breitbandpolitik ist ein Desaster. Freilich will ich das auch nicht ausbaden indem ich deswegen das ftth Angebot nicht annehme und verzichte.

    Aber das ist wirklich schwierig, GERADE wo privat ausgebaut wurde wird der Rest, der nicht mitgemacht hat, richtig abgehängt werden und ich glaube nicht, dass die sich dessen bewusst sind oder auch die Kommunen die immer so brav mit Bürgermeisterbrief usw. mithelfen diese privaten Projekte zu vermarkten - aus Verzweiflung, weil Bund und Länder sie im Stich gelassen haben und es derzeit entweder so oder gar nicht zum ftth Ausbau kommt.


    So sehr ich mich individuell auf den Glasfaseranschluss freue, weil ich mir die 50€ monatlich aufwärts (kleinster Tarif plus Mietfritzbox) leisten kann, so sehr bereiten mir die gesellschaftlichen Folgen dieses ungesteuerten privaten Rosinenpickens Bauchschmerzen. Die Politik behandelt das Thema als würde es nicht existieren.

  • Politik ist so eine Sache. Es geht nur um Macht bzw. Machterhalt, hier ist nicht das richtige Forum für solche Diskussionen.

    Ich hätte es auch lieber gesehen, wenn die Privatisierung der Deutschen Bundespost lediglich eine Gesellschaft hervorgebracht hätte, die ausschließlich Infrastrukturen für Dienstebetreiber zur Verfügung stellt. Wie geschrieben, meine persönliche Meinung.

    Glücklicherweise ist nicht jeder in Deutschland ALG Empfänger und wenn man ehrlich ist, dann ist der DG 400 der einzig sinnvolle Tarif. Mit 2 Jahren Laufzeit sind das gemittelt 37,50€/Monat. So viel teurer ist das auch nicht und es ist natürlich keiner verpflichtet ein Gf-Anschluss zu buchen.

    Nun muss ich mich für einen Teil der Familie um einen Anschluss kümmern, der nicht mehr als unbedingt notwendig kostet. Wie man es dreht und wendet, für einen der Technik fern stehenden komme ich nicht unter 29,99€/Monat mit Telefonie flat in das deutsche Fest und Mobilfunknetz. So weit von dem DG 400 Tarif da nicht entfernt.

  • Alles oder nichts ist hoch gepokert in einer Gegend, die wahrscheinlich die 40% nicht im ersten Anlauf erreichen wird. Die Kommunen haben die Netzbetreiber nicht in der Hand. Sie können den Ausbau weder verhindern noch erzwingen. "Nichts" ist auf viele Jahre ein absolut realistisches Szenario.


    Ich empfehle, den Glasfaserausbau nicht als Seminar über Wirtschaft und Staatskunde zu betrachten, sondern als handwerkliches Projekt. Nur Fragestellungen, die man konkret angehen kann, sind relevant. Dazu gehört nicht, ob der Staat wieder Kommunikationsnetze betreiben sollte. Das ist unnötige akademische Ablenkung, die zum Stillstand führt, weil unabhängig vom persönlich bevorzugten Ansatz immer genug dagegen sind. Wenn ihr FTTH wollt, dann müssen so viele wie möglich FTTH bestellen. Anders geht es nicht, wenn es bezahlbar sein soll.

  • Wenn ihr FTTH wollt, dann müssen so viele wie möglich FTTH bestellen. Anders geht es nicht, wenn es bezahlbar sein soll.

    Ein wahres Wort gesprochen. Ein Stadtteil bei uns wurde nur aufgrund einer sehr gut arbeitenden BI erschlossen. Letztlich war es die Einsicht das sich der Immobilienwert dadurch erhöht und das es in naher Zukunft kein Netzbetreiber geben wird, der für wenige hundert Haushalte eine Erschließung durchführt. Die Alles-oder-Nichts Forderung gab es bei uns tatsächlich von einer politischen Gruppierung während der Nachfragebündelung. Glücklicherweise haben diese sich nicht durchgesetzt, dann wäre nämlich tatsächlich ein Nichts herausgekomnen.

  • Ich habe Verwandtschaft die nun auch insbesondere durch die Pandemie ruiniert ist.

    Ich sponsor der Familie einen eazy Anschluss für 18 Euro im Monat, damit haben die 40/5 Mbit Kabelinternet und damit sind sie ausreichend bedient.

    Die haben einfach nix übrig für Digitalisierung.

    Also finanziell. Es tritt sofort alles in Konkurrenz zu Lebensgrundlagen oder den nächsten Wintersachen für das wachsende Kind. Schon 20€ höhere Grundgebühr monatlich machen im Jahr 240€ mehr aus. Davon kleiden die sich im Sozialkaufhaus mehrfach neu ein.

    Das gibt es alles und bei diesen ganzen schönen Privatinitiativen bleiben diese Leute einfach außen vor und das sind nicht wenige. Es gibt bei der Digitalisierung ein Oben und ein Unten.

    Aber kein Bewusstsein dafür.

    Es geht mit den Fixkosten übrigens nur los.

    Es geht weiter bei der Hardwareausstattung und auch der Teilhabe bei immer mehr Dingen die hinter einer Paywall verschwinden, wo die Rundfunkgebühr noch die Funktion hatte gerade diese Leute nicht vom Rundfunk auszuschließen (solidarische Finanzierung auch über Befreiung von der Rundfunkgebühr) regiert bei Content im Netz der freie Markt.


    Das geht im Ergebnis in keine schöne Richtung, denkt man es weiter.

    Ich bin nur froh nicht zu den ökonomischen Verlierern dieser Entwicklung zu gehören, ich meine aber, dass man sich dessen bewusst sein sollte.

    Wir haben bald Bundestagswahl und Deutschland redet über den Lebenslauf einer Kandidatin, statt über 20 Jahre vermurkste Digitalisierung.

    Eigentlich müssten wir überall darüber reden. Naja 🤷‍♂️ schönen Abend miteinander.

  • Es hat nichts damit zu tun, ob ein Bewusstsein für ein Oben und Unten bei der Digitalisierung besteht. Ich versuche nur, dir klarzumachen, dass FTTH-Ausbau einem sehr einfachen Schema folgt, und das ist "Ausbau wenn genug Bestellungen". Es hat manchmal den Anschein, als müsse es da noch irgendwelche anderen Parameter geben, aber es ist wirklich so einfach. Ob der Netzbetreiber die DG, die Telekom oder der Staat ist, ist egal: Ein Netz mit zu wenigen Nutzern ist zu teuer. Den Rest kannst du gerne mit Politikern diskutieren, aber einem konkreten Breitbandausbauprojekt steht eine solche Diskussion im Weg. Das Argument taugt für die Frage "bestellen oder nicht?" nur als Ausrede, sich nicht mit etwas Neuem beschäftigen zu müssen, und je mehr eine Ausrede für sich finden, desto unwahrscheinlicher wird der Ausbau.

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