Die Bundesnetzagentur macht nämlich exakt gar nichts, sie verstecken sich nur hinter ihren Paragraphen und rechtfertigen sich damit, und legen es so aus wie es der Agentur gerade passt.
Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access
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Die Bundesnetzagentur macht nämlich exakt gar nichts, sie verstecken sich nur hinter ihren Paragraphen und rechtfertigen sich damit, und legen es so aus wie es der Agentur gerade passt.
Und dabei war der jetzige Chef mal Chef beim Bundesverband der Verbraucherzentralen. Manchmal gewinnt man den Eindruck, er wurde dort "weggelobt".
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bei Minderleistung sind europaweit durch die EU-Verordnung 2015/2120 (Netzneutralitäts-Verordnung) harmonisiert.
Ja und hier ist das Problem, in Frankreich gibt es keinen offiziellen Kapazitaetstest, wie bei uns breitbandmessung.de, d.h. willst Du jlagrn musst Du daz alleine gegen Deinen ISP tun...
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Das Telekommunikationsgesetz (TKG) sieht vor, dass die BNetzA Unternehmen meist erst formal verwarnen oder Aufforderungen zur Abhilfe schicken muss. Viele Netzanbieter lenken im Hintergrund ein, bevor es zu einem formalen, publizierten Beschluss oder Bußgeld kommt.
Was soll das nützen? Damit die sich ganz doll schämen?
erm, die Abhilfen fuer Endverbraucher sind KEINE Bussgelder fuer die ISPs, sondern ein Recht auf proportionale Minderung und /oder ausserordentliche Kuendigung, siehe TKG 57. Wie so oft offenbarst Du deutliche Luecken in Deiner Recherche. Etwas peinlich, weil wir auch dieses Thema hier schon wiederholt durch gekaut haben.
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erm, die Abhilfen fuer Endverbraucher sind KEINE Bussgelder fuer die ISPs, sondern ein Recht auf proportionale Minderung und /oder ausserordentliche Kuendigung, siehe TKG 57. Wie so oft offenbarst Du deutliche Luecken in Deiner Recherche. Etwas peinlich, weil wir auch dieses Thema hier schon wiederholt durch gekaut haben.
das ist mir klar. aber ich meine damit: welchen nachhaltigen Nutzen soll das haben, wenn ein paar Kunden ein paar Cents Minderung bekommen, der ISP das aber immer noch im großen Stil das bei zig anderen Kunden macht.
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pufferueberlauf und seine Theorien ohne Praxis Erfahrung.

Ich arbeite in der Tat nicht in der Branche, aber ich kenne verschieden ISP und ISP Mitarbeiter und diskutiere diese Themen mit denen, weil es mich interessiert.
So, und jetzt kommst Du, was machst Du beruflich, dass es Dich ueber den gleichen Status eines Amateurs hinausheben wuerde?
Mit Verlaub, die staendige Wiederholung Deiner simplistischen Theorien zu den Kosten des ISP-Betriebs, macht mich glauben, dass Du noch weiter von ISP Praxis und Theorie entfernt bist, als ich.Sämtliche Französichen und sowie die Schweizer luxemburger lichtensteiner etc pp müssen ja unsummen an IX Kapazitäten haben nach deiner Logik.
Nein, da gilt halt "bis zu" hast Du 8 gebucht es kommen aber nur 1 Gbps, PP, persoenliches Pech...
Kurz gesagt nein haben sie nicht weil brauchen sie nicht
Unklar was das hiessen soll.
Und Deutschland "garantiert" dirt nur zu einem einzigen Ziel deine datenrate und das ist breitbandmessung.de.
Ja, das sind unendlich mal mehr als was Frankreich garantiert (ein Scherz, Division durch Null ist natuerlich nicht definiert/zulaessig)... Aber hey, ich bin der erste der Ideen hat den breitbandmessung.de Test zu verbessern, z.B. in dem die Messserver single-homed in verschiedenen ASNs verteilt werden. ABER nur weil der aktuelle Test nicht perfekt ist, ist er halt auch nicht wertlos.
Ich wünsche dir viel glück dabei hinter einem Telekom AS3320 Anschluss deine Minderung durchzusetzen, weil ein dienst hinter Cloudflare langsame datenraten liefert. toi toi toi
Nein, da wird eine Beschwerde bei der BNetzA nicht helfen und eine eigene Klage wird deshalb keine Privatperson anstrengen (ich druecke netzbremse.de die Daumen). Aber als Endkunde kann ich halt mit den Fuessen abstimmen und mir einen anderen ISP suchen, das geht aus regulatorischen Gruenden bei keinem anderen ISP so gut wie bei der Telekom. Spoiler alert, ich hatte das schon gemacht bevor das vorsaetzliche Unterpeering der Telekom so in den Vordergrund gerueckt ist.
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das ist mir klar. aber ich meine damit: welchen nachhaltigen Nutzen soll das haben, wenn ein paar Kunden ein paar Cents Minderung bekommen, der ISP das aber immer noch im großen Stil das bei zig anderen Kunden macht.
??? Der nachhaltige Nutzen ist, dass betroffene minderversorgte Kunden mit den Fuessen abstimmen koennen und sich einen anderen ISP suchen koennen. Bei der Minderung bin ich in so weit bei Dir, als ich da die BNetzA in der Bringschuld sehe, das Ausmass der Minderleistung zu quantifizieren, sich damit herauszureden ein qualitativer Nachweis von Minderleistung waere ausreichend ist zu kurz gesprungen. Vermutlich muss man dazu das TKG aendern...
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??? Der nachhaltige Nutzen ist, dass betroffene minderversorgte Kunden mit den Fuessen abstimmen koennen und sich einen anderen ISP suchen koennen. Bei der Minderung bin ich in so weit bei Dir, als ich da die BNetzA in der Bringschuld sehe, das Ausmass der Minderleistung zu quantifizieren, sich damit herauszureden ein qualitativer Nachweis von Minderleistung waere ausreichend ist zu kurz gesprungen. Vermutlich muss man dazu das TKG aendern...
aber momentan ist es doch so es ist völlig egal was festgestellt wurde. Der Test ist momentan nur für die Feststellung für sich selbst.
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aber momentan ist es doch so es ist völlig egal was festgestellt wurde. Der Test ist momentan nur für die Feststellung für sich selbst.
Nein es ist natuerlich nicht egal, fuer die ausserordentliche Kuendigung reicht der qualitative Nachweis aus, nur bei der Minderung muss man sich mit dem ISP rumschlagen um auszuhandeln wie denn die Minderleistung bemessen wird, aber auch das duerfte auf den Messwerten der Messkampagne basieren, aber nicht nach einem allgemeingueltigen Berechnungsverfahren... ich wuerde mich im Fall des Falles an den Verbraucherschutz wenden.
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Perfekt genau so soll es ja auch sein, "hohe" Bandbreite genutzt im Burst und für die meiste Zeit niedrige Belastung.
Das genau der Grund warum es unsinnig ist für mehr Peak Bandbreite mehr zu bezahlen.
Vor allem die Preis Aufschläge die sie bei uns verlangen.20-30mbit kommen wir ganz schön viel vor, meintest nicht eher 2-3Mbit ?
In diesem Forum posten schreiben technisch interessierte Power-User mit sehr undurchschnittlicher Nutzung. Die will eigentlich kein Netzbetreiber gern als Kunde haben. Viel zu viel Traffic und ständig Support-Tickets offen.
(Welcher normale Kunde merkt überhaupt, dass sein WLAN gestört ist? Eben!)Hier mit 1 Mbit/s durchschnittlicher Auslastung brauche ich kein Upselling für Peak-Bandbreite. Peak kann ich nämlich problemlos über das 5G-Smartphone abdecken, das liefert beim Durchsatz ein Vielfaches des tollen Glasfasertarifs.
Technisch gesehen ist der Glasfaseranschluss überflüssig, DSL ginge genauso.
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(Welcher normale Kunde merkt überhaupt, dass sein WLAN gestört ist? Eben!)
Nach Aussage meine bekannten ISPs sind es zu viele Endkunden die wegen WLAN Problemen Supporttickets beim ISP aufmschen, der i.d.R. da wenig machen kann, ausser wenn gemanagtes WLAN gebucht wurde. Ist wohl ein ausreichend grosser Kostenpunkt, dass z.B. ComCast aktiv versucht WiFI/WLAN zu verbessern um sich der Supportkostrn zu entledigen.
Hier mit 1 Mbit/s durchschnittlicher Auslastung brauche ich kein Upselling
Klar, Du brauchst erst mal eine Einweisung der relevanten Zusammenhaenge... um zu erkennen, dass mittlere monatliche Rate fuer keind relevante Fragestellung ein sinnvolles Mass ist, es sei denn, Deine Internetnutzung ist ein 24/7 isochroner Datenstream.
Aber im Gegensatz zu Edding glaube ich Du weisst das, und stellst Dich halt absichtlich an, weil Du auf Budenzauber aus bist.
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In diesem Forum posten schreiben technisch interessierte Power-User mit sehr undurchschnittlicher Nutzung. Die will eigentlich kein Netzbetreiber gern als Kunde haben. Viel zu viel Traffic und ständig Support-Tickets offen.
(Welcher normale Kunde merkt überhaupt, dass sein WLAN gestört ist? Eben!)Wieso sollte das einen ISP stören? ist doch die Aufgabe dem Kunden Traffic zu liefern und sich um deren Support-Tickets zu kümmern.
Häh verstehe nicht, was damit gemeint ist? Probleme mit seinem WLAN(Funkstörer im Bereich etc..) oder einfach ein zu langsames Internet? Aber auch das kann der Kunde selbst mit wenigen Klicks selbst sicherstellen.
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ähh, habe jetzt ISP statt Netzbetreiber geschrieben, aber auch den sollte es nicht kümmern, wie das Verhalten des Kunden ist.
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Nach Aussage meine bekannten ISPs sind es zu viele Endkunden die wegen WLAN Problemen Supporttickets beim ISP aufmschen, der i.d.R. da wenig machen kann, ausser wenn gemanagtes WLAN gebucht wurde.
Sie machen das, weil beim Normalo-Endkunden "WLAN" oder "Wi-Fi" inzwischen synonym mit "Festnetz-Internet" verwendet wird. Das wird nur bei einem sehr speziellen Publikum so nicht verstanden.
Die meisten dieser Kunden merken aber gar nicht, wenn ihr "WLAN-Internet" (= Festnetz-Internet) gestört ist. Und das sind doch des ISPs liebsten Kunden. Die nur zahlen und keine Support-Tickets aufmachen.
Klar, Du brauchst erst mal eine Einweisung der relevanten Zusammenhaenge... um zu erkennen, dass mittlere monatliche Rate fuer keind relevante Fragestellung ein sinnvolles Mass ist, es sei denn, Deine Internetnutzung ist ein 24/7 isochroner Datenstream.
Über ausreichend Zeit gemittelt ist er das. Weshalb ich mir auch die Spitzen (wie Windows-Update) wenig Gedanken mache (geschweige denn dafür extra zahle).
Wieso sollte das einen ISP stören? ist doch die Aufgabe dem Kunden Traffic zu liefern und sich um deren Support-Tickets zu kümmern.
Siehe oben, ISPs haben am liebsten Kunden die nur zahlen, aber nicht nutzen. Und erst recht nicht die teure Support-Hotline stören. Alles andere nagt an der Marge.
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Siehe oben, ISPs haben am liebsten Kunden die nur zahlen, aber nicht nutzen. Und erst recht nicht die teure Support-Hotline stören. Alles andere nagt an der Marge.
Achso also wenn es darum geht das der ISP was leisten muss, ist der Kunde der böse, wenn der Kunde nicht einfach brav seine überteuerten Tarif zahlen kann?
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Über ausreichend Zeit gemittelt ist er das. Weshalb ich mir auch die Spitzen (wie Windows-Update) wenig Gedanken mache (geschweige denn dafür extra zahle).
Das ist mMn. eher unwahrscheinlich... Deine normale Internetnutzung ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht isochron... Und natuerlich sind die Last-Spitzen wichtig, ansonsten koenntest Du ja auch einen Traffic-Shaper fuer Deinen Zugang auf 1 Mbps setzen...
Bzw. mach das doch mal und nutze Dein Internet ganz normal einen Tag lang (bzw. versuch das normal zu nutzen). Du wirst schnell herausfinden warum die mittlere monatliche Rate ein schlechtes Modell fuer Deinen instantanen Kapazitaetsbedarf ist.
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Achso also wenn es darum geht das der ISP was leisten muss, ist der Kunde der böse, wenn der Kunde nicht einfach brav seine überteuerten Tarif zahlen kann?
Das ist doch normla ud ist bei jedem Business so. Der Kunde soll viel Umsatz/Ertrag bringen und wenig Kosten/Aufwand verursachen.
Nennt sich Gewinnmaximierung und ist das übliche Prinzip.
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Und beim WLAN-Problem muss man auch klar sagen, dass der ISP do oft gar nicht helfen kann selbst wenn er wollte, d.h. die Supporthotline wird erfolglos bleiben (weshalb die oft bei WLAN Problemen abwinken oder auf ihre Selbsthilfe-Support-Apps verweisen).
MMn. ist die Frage da halt immer ist es ein ISP-WiFiRouter und hat der ISP TR-069/369 aktiviert, wenn die Antwort auf beide Fragen ja ist, dann ist in meinen Augen der ISP auch (in Grenzen) fuer das WLAN verantwortlich. Aber was ich da denke ist eigentlich irrelevant, wird kein ISP beachten nur weil ich diese Meinung habe. -
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Und beim WLAN-Problem muss man auch klar sagen, dass der ISP do oft gar nicht helfen kann selbst wenn er wollte, d.h. die Supporthotline wird erfolglos bleiben (weshalb die oft bei WLAN Problemen abwinken oder auf ihre Selbsthilfe-Support-Apps verweisen).
MMn. ist die Frage da halt immer ist es ein ISP-WiFiRouter und hat der ISP TR-069/369 aktiviert, wenn die Antwort auf beide Fragen ja ist, dann ist in meinen Augen der ISP auch (in Grenzen) fuer das WLAN verantwortlich. Aber was ich da denke ist eigentlich irrelevant, wird kein ISP beachten nur weil ich diese Meinung habe.Das Thema ist auch nur nebensätzlich. Aber wie ich finde ist es nicht Aufgabe des ISPs die Nutzung des heimischen Routers zu supporten. Für die Nutzung des heimischen Gerätes ist nur der zuständig der es sich auch besorgt hat. Ja gut in dem Fall ist dann natürlich wirklich der ISP für verantwortlich wenn der Kunde da einen Router mitinkludiert(natürlich sollte auch da die automatische Einrichtung abwählbar sein), obwohl ich finde es ist auch nicht der richtige Weg die gesamte Verantwortung für die heimische Sicherheit auf den ISP abzuwälzen.
Das ist doch normla ud ist bei jedem Business so. Der Kunde soll viel Umsatz/Ertrag bringen und wenig Kosten/Aufwand verursachen.
Nennt sich Gewinnmaximierung und ist das übliche Prinzip.
und genau deswegen lag die Glasfaserverfügbarkeit (Homes Passed) in Deutschland Mitte 2025 bei rund 52,8 Prozent. und beim EU-Durchschnitt der tatsächlichen Nutzung hinkt die Bundesrepublik sogar noch deutlicher hinterher. Deswegen ist der Kupfer-Abschaltplan auch noch nicht klar.
Das liegt auch daran das hier die privaten Anbieter lieber doppelt ausbauen anstatt anstatt unerschlossene Regionen anzugehen.
Das nenne ich dann, wenn das Gewinnmaximierung ist, dann ist Gewinnmaximierung der falsche Weg und es sollte umgedacht werden?
während in der EU schon bis spätestens 2035 der komplette Ausstieg gelaufen ist
im EU-Schnitt liegt die momentane Verfügbarkeit bei ca. 76,8 % und die tatsächliche Nutzung bei ca. 55 %
also das heißt hier in DE haben wir nicht mal die Verfügbarkeit wie in der EU schon die tatsächliche Nutzung ist
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und genau deswegen lag die Glasfaserverfügbarkeit (Homes Passed) in Deutschland Mitte 2025 bei rund 52,8 Prozent. und beim EU-Durchschnitt der tatsächlichen Nutzung hinkt die Bundesrepublik sogar noch deutlicher hinterher. Deswegen ist der Kupfer-Abschaltplan auch noch nicht klar.
Nee, wir sind beim Ausbau hinten dran weil wir:
A) spaeter damit ernsthaft angefangen haben
B) absolute eine grosse Anzahl an Anschluessen zu modernisieren haben
C) unterirdische Verlegung bevorzugen aber dafuer nicht gut vorbereitet sind, was viel Tiefbau bedingt
D) die Kunden sich meist schon mit der Bestandstechnologie so gut versorgt fuehlen, dass sie recht wechselunwillig sind (ABER die TakeUp-Rate unter denen die tatsaechlich buchen koennen, als home connected, liegt inzwischen ueber 50%).
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