Hallo zusammen,
ich wohne in einem MFH in einem Glasfaserausbaugebiet. Nun wurde bei uns ganz frisch Glasfaser an die Straße gelegt. Der Vermieter lässt seine Häuser in der Straße aber nicht mit einem Hausanschluss ans Glasfasernetz anbinden
. Die Ursache ist begründet in Angst vor Folgekosten und m. M. n. Unwissenheit. Dagegen zu argumentieren hat sich als erfolglos herausgestellt. Mit moderner TK, die nicht in Eigenregie betrieben wird, steht der Vermieter wahrscheinlich auf Kriegsfuß.
Der Vermieter ist der Ansicht, dass interessierte Mieter sich selbst um einen Anschluss bemühen müssen, wenn sie einen in ihrer Wohnung betreiben wollen. Da ich das möchte, war und bin ich auch aktiv: Ich habe beim ausbauenden TK-Unternehmen persönlich vorgesprochen und online mein Interesse für einen Anschluss bekundet. Ich würde mich sogar an erforderlichen Baumaßnahmen über Gebühr beteiligen wollen. Bloß was hilft das, wenn der Vermieter sich in Worten zwar nicht verweigert, aber auch konkret nicht aktiv wird?
Den Inhalt meiner Frage könnt ihr euch sicherlich vorstellen: Was kann man in einem solchen Fall unternehmen, um doch noch zu einem LWL-Anschluss zu kommen? Sozusagen Best Practice, um ein optimales Ergebnis zu erreichen.