Großstörung DG: Lippstadt, Erwitte, Brilon, Meschede

  • Da gibt es auch nichts zu vermaschen. Das würde bedeuten, das aus jedem Haushalt zwei Fasern in unterschiedliche Richtungen, auf unterschiedlichen Wegen in geographish getrennte ONTs geführt werden.

    Ich glaube, er meint er das WAN selbst und nicht die Accessebene der Kunden.

  • Da gibt es auch nichts zu vermaschen. Das würde bedeuten, das aus jedem Haushalt zwei Fasern in unterschiedliche Richtungen, auf unterschiedlichen Wegen in geographish getrennte ONTs geführt werden.

    Das ist so nicht richtig. Man kann auch die PoPs jeweils unterschiedlich andbinden. Sowohl untereinander als auch weiterführend auf übergeordnete Router. Das ist ja gerade das Redundanzprinzip des Internets. Dafür sind die Routingprotokolle nämlich da.

  • Die POPs selbst werden wohl eine redundante Anbindung nac oben haben, ist dort auch einfacher zu realisieren. Das sind aber nur ein paar Fasern. Im Havariefall machen die dicken (288 Fasern und mehr) Zuführungen weit aus mehr Arbeit. Und die sind nicht redundant, weil das keiner bezahlen will!

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  • Besagter Ausfall von gestern dauerte eine knappe Stunde und war wohl kein Komplettausfall des Netzes, sondern es war "nur" IPv4 weg. IPv6 ging weiterhin. In der Spitze haben knapp 19.000 Leute eine Störung auf "AllesStörung" gemeldet. Es ist also davon auszugehen, dass es bundesweit war.

  • Sonntag-Mittag: Seit 10:45 Uhr ist das Netz wieder weg. Also seit fast 3 Stunden. "Alle Störungen" verzeichnet seit 10:45 auch einen massiven Anstieg der Meldungen. Die DG schreibt auf ihrer Störungsseite von einer Störung seit 11 Uhr. Und wieder ist es ein großflächiges Gebiet und nicht nur eine kleinteilige Störung. :(

    Edit: Gut 3 Stunden später funktionierte es dann wieder.

    Einmal editiert, zuletzt von Dringi (14. September 2025 um 13:55)

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