Beiträge von alex_k

    Das heißt ja noch nichts. Läuft der Tarif denn schon?

    Was ist denn eine Ersatzversorgung im Kontext von Glasfaser? Ich kenne das von Strom und Gas, aber bei Glasfaser? Also auf der Faser kann da nichts sein, das lässt schon die BNetzA nicht zu. Und wenn doch, hat dein neuer Anbieter keinen Zugriff und kann gar nicht schalten. Oder meinst du die Versorgung über andere Wege, wie z.B. 5G? Damit hat dann aber Stiegeler nichts zu tun, wenn du bei denen gekündigt hast.

    Und seit dem 16.12 gehts wieder? Und warum erst ab dem 13., wenn der Schalt-Termin am 11. war? Kann es sein, dass dein neuer Anbieter schalten wollte, aber keinen Zugriff auf die Leitung hatte, weil der alte sie nicht rechtzeitig freigegeben hat?

    Deine Schilderung wirft nach wie vor mehr Fragen auf, als Antworten.

    Ich sagte doch. - Ich bin in der Ersatzversorgung beim alten Anbieter, da Leonet es ja nicht geschissen bekommen hat, auch durchzuziehen, was sie an Stiegeler gemeldet hatten.

    Ersatzversorgung heisst in meinem Fall, der alte Anbieter stellt den Internetzugang bereit, bis der neue Anbieter sagt: "Jetzt kann ich den Kunden selbst bedienen", um eben quasi unterbrechnungsfrei den Intenretzugang dem Kunden zu gewährleisten. - Ich habe auch an Stiegeler nur für die ersten 11 Tage im Dezember bezahlt, bisher wollte noch niemand Geld für die anderen 20 Tage im Dezember haben. - Aber ich bin gerne bereit dden Differenzbertrag an Stiegelker zu zahlen, wenn ich dafür wieder deren "voller Kunde" werden kann.

    Ab dem 16. geht das Internet wieder ja. - Steiegeler hat dem 11.12. noch einen Tag "Puffer" gegeben, und mich ab der Nacht 12 auf 13.12. abgeschaltet, weil sie ja von Leonet den Auftrag daztu hatten, aber eben keinen Auftrag meinen Anschluss vorrübergehend weiter aufrrecht zu halten. - Ich habe darüber auch mit Stiegeler gesprochen. - Sie haben mir geschildert, dass sie das so machen müssen, wenn der neue Anbieter das so will, und haben da keinen Spielraum.

    Den Antrag auf Ersatzversorgung habe ich am Montag, den 15.12. gestellt, hat sich wohl auch ein MA von Leonet am Montag 15 Uhr irgendwas noch gezogen, und hat dann wohl Feierabend gemacht, denn laut Stiegeler ging der Antrag auf Ersatzversorung von mir dort erst am 16.12. um 6 Uhr irgendwas ein. - Und wenn mir jetzt jemand erzählen will, dass Kommunikation in DE von Deggendorf nach Schönau 16 Stunden braucht, dem kann ich nicht helfen. Hätte man das bei Leonet am 15.12. auch noch an Stiegeler weitergeleitet, hätte man in Schönau bei Stiegeler auch schneller reagieren können.

    Dass das so schlecht gelaufen ist, hat Leonet bis heute auch nicht dementiert. - Also gehe ich davon aus, dass das stimmt. - Warum sollte mir Stiegeler ein falsches Datum und Uhrzeit nennen, wann der Ersatzversorungsauftrag einging?

    Es gab Kommunikation zwiwchen Leonet und Stiegeler zu meinem Anschluss. - Stiegeler hat vertragsgemäß - laut deren Aussage- alles richtig gemacht. - Von Leonet gibts dazu zumindest mal keine anders lautende Aussage, also behaupte ich nach wie vor, dass den schwarzen Peter Leonet hat, und die einfach überfordert sind, mit dem was sie tun.

    Viel Text, aber was eigentlich schiefgeht, beschreibst du nicht.

    Du bist noch gar kein Kunde da, hast aber schon drei offene Tickets? Warum drei? Normalerweise hat man nur ein Ticket.

    Aber du bist doch noch gar kein Kunde da. Welche Dienste sollen sie denn da schon leisten?

    Ich habe eine Kundennummer, und die haben schon den Daumen auf dem UGG Port. - Ich bin bei Stiegeler nur in der Ersatzversorgung. seit dem 16.12. - vom 13.12.-16.12. hatte ich kein Internet weil Stiegeler mich abgeschaltet hat, Leonet mich aber nicht aufgeschaltet, obwohl Leonet an Stiegeler den 11.12. als Schalttermin gemeldet hatte. - Leonet hatte aber vergessen, die Ersatzversorgung bei Stiegeler in Auftrag zu geben.


    3 Tickets:

    - Anfrage wie hoch die freiwillige Entschädigung von Leonet für den Internetausfall ist

    - mein Wunsch wieder zu Steiegeler wechseln zu dürfen

    - Stellungnahme von Leonet zum Intenretausfall von mir.

    Hallo Zusammen,

    ich wollte euch nur masl kurz schildern, was aktuell bei mir los ist:


    Ich wollte seit Mitte September 2025 ztu Leonet wechseln, Tarif beim alten Anbieter Stiegeler war und ist über 24 Monate am laufen, also monatlich kündbar.

    Nach allem, was ich bisher schriftlich und mündlich mit Leonet durchmache, will ich dort gar nicht mehr überhaupt erst Kunde werden, denn ort liegen schon mindestens 3 Tickets, die seit Wochen nicht bearbeitet werden. - Warum? - Keine Ahnung, muss mir als Kunde aber auch egal sein. - Ich will nur dass ein Dienstleister auch seine Dienste leitset, und das tut Leonet in meinem Fall nachweislich leider nicht.

    Ich rufe dort mittlerweile täglich an. - Letzter Anruf war jetzt vor ca 15 Minuten heute an Sylvester. - Ich werde auch am 02.01.26 wieder anrufen. - Da ja jeder Anruf protokolliert werden sollte, macht das die Akteneinsicht durch einen Rechtsnwalt, den ich wohl ab KW 2/26 beauftragen werde nur einfacher. - Es soll nachhier bei Leonet niemand sagen: "Wior dachten, das hat sich alles erledigt, weil der Kunde sich nicht mehr gemeldet hat."

    Aber mal an den/die Leonet Mitarbeiter gerichtet, die hier ggf mitlsesen (z.B. Matteo):

    1. Warum dauert das bearbeiten meiner Tickets so lange?

    2. Wie hoch ist die finanzielle Entschädigung von Leonet für die 4 Tage Internetausfall, die auf eure Kappe gehen?

    3. Was macht die Absprache mit Steiegler, wieder meinen UGG Port komplett an Stiegeler (für meinen Anschluss unterbrechungsfrei) zu übergeben, dass ich wieder bei Stiegeler in die Regelversorgung gehen kann, statt dort nur in der Ersatzersorgung zu sein? - Ich will gar kein Leonet-Kunde mehr werden. - Die Bearbeitungszeiten sind einfach unterirdisch.

    4. Was sagt Leonet denn zum Thema insgesammt, bzw zum Umgang mit meiner Situation? - Ich habe mittlerweile auch auf Trustpilot eine Bewertung abgegeben, wie ihr euch denken könnt, war die leider nicht so gut.

    5. Wie lange sind die garantierten Bearbeitungszeiten für Tickets bei Leonet? - Wie gesagt, ich habe Tickets, die schon wochenlang offen sind.

    6. Warum wird mein Fall nicht nach oben eskalliert, wie von mir schon lange gefordert?

    Ich habe meinen Fall schon an die Bundesnetzagentur gemeldet. - Was da rauskam erfahre ich als Kunde leider nicht.

    Welche Argumente will Leonet denn aufwenden, um mich als Kunden tatsächlich für 24 Monate und 480 EUR Bruttoumsatz in diesen 2 Jahren gewinnen zu wollen? - Ich bin mittlerweile auf dem Standpunkt. - Ich zahle lieber 50 EUR im Monat, bekomme dafür aber sehr guten Kundenservice, und mir wird binnen von maximal 48 Std geholfen. - Was ist denn, wenn ich dort Kunde bin, und ich habe irgendwann mal ein Problem mit dem Anschluss? - Dauert dass dann auch Wochen, bis zur bearbeitung? - Das kann nicht sein.

    An euch alle da draussen, die sich überlegen, bei Leonet Kunde zu werden: - Überlegt es euch gut. - Und wenn ihr es trotzdem macht, dann habt bitte ein ganz dickes Fell, wenn es Probleme gibt....

    Es ist in meinem Kundenprofil bei Leonet eine Handynummer hinterlegt. - Ich warte auf einen Rückruf von Leonet, von einem MA, der etwas zu sagen hat, und etwas bewegen kann.

    Guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch allem.


    Alex_K

    Verwirrt... billig heisst absolut niedriger Preis, guenstig, dass das Preis/Leistung Verhaeltnis sehr klein ist, d.h. viel Leistung fuer wenig Geld.

    Ich bin zufriedener O2 Kunde, und zahle 35 Euro fuer DSL100/40, das halte ich fuer relativ guenstig im Vergleich mit anderen ISPs, aber billig wuerde ich das nicht nennen. Und die O2 Tarife fuer Neukunden sind inzwischen teurer...

    Na ja, bei Telekom-Vorleistung wird man auch auf eine Handvoll PoPs in Deutschland verteilt, die koennen auch schon mal ein paar 100 Km vom eigenen Standort entfernt sein, so lande ich immer in Hamburg/Ahrensburg, obwohl ich Luftline etwas naeher an Frankfurt wohne als an Hamburg.

    Naja, bei der ganzen "Billig-Diskussion" muss ich eben feststellen. - Ich bin bereit für einen gewissen Servicelevel ein gewisses Entgelt bezahlen zu wollen. - Bei mir ist halt das traurige, dass ich aktuell auf das "Goodwill" von Leonetz angewiesen bin, dass die meinen Vertrag quasi auflösen, und mich von der Stiegeler-Ersatzversorgung wieder in die Stiegeler-Regelversorgung entlassen. - Aber so lange Leonet den Daumen auf meinem PÜort hat, wird das nichts werden.

    Bei Stiegeler habe ich in maximal 2 Werktagen bisher alle Entscheidungen gefunden, bei Leonet dauern sie aktuell halt fast alle schon fast 2 Wochen. E-Mails schreiben bringt wenig, im Callcenter anrufen auch nicht. Ich finde es auzch befremdlich, wenn der MA im Callcenter schon anhand der Kundennummer die "Geschichte" dahinter kennt, ohne sich einlesen zu müssen.

    Für mich klingt es bei Leonet fast wie Hohn, wenn die "Automatenstimme" sinngemäß sagt, "Sie können uns ja auch eine E-Mail schreiben, wenn das warten in der Leitung zu lange dauert...." - Ich habe aktuell bei Leonet bestimmt 5 offene Tickets, und jeder Callcenter MA dort kann meine Entscheidung nachvollziehen, dass ich dort wieder weg will, bevor ich überhaupt richtig Kunde bin. - Die Verantwortlichen müssen sich doch nur mal Gedanken machen, wie weit wollen sie für 480 EUR Bruttoentgelt in 2 Jahren gehen?

    Wenn ich das nächste mal zu meinem Schwager in den Bayrischen Wald fahre, muss ich Deggendorf von der Autobahn runter. - Ich könnte ja mal auf einen Kaffee bei Leonet vorbeischauen. :) - Das ist aber die nächsten Monate nicht in Planung....

    Aktueller Stand: - Leonet bekommt einfach nichts hin. - Egal ob E-Mail oder Anruf.

    Stiegeler will mich gerne als Kunden wieder haben, aber Leonet bekommt das nicht hin, den Port wieder an Stiegeler abzugeben, und quasi meine Kündigung mal zu bearbeiten, und zu akzeptieren.

    Ich bleibe dabei. - Ich kann Leonet aufgrund des mangelnden "Kundeservice" nicht empfehlen.

    Achso, du bist jetzt zurück in der Versorgung von Stiegeler, daher die vier Tage.

    Juristisch belegen kann ich es nicht. Aber an deinen Auftrag wirst du wohl noch gebunden sein, auch wenn die sich dämlich anstellen.

    Juristisch glaube ich das sogar. - Die Frage ist nur. - Wie weit will Leonet gehen? - Ich werde ab der Schaltung (sollte es denn dazu kommen) jede Störung oder jeden Engpass dokumentieren. Und mehr, wie es auch gegenüber Leonet klar zu formulieren. - Ich will das nicht mehr. Die schaffen es bei Leonet ja nichteinmal einen Schalttermin mir schriftlich (mit genug Vorlauf) zukommen zu lassen. - Alles nur mündlich, keine E-Mail, kein Brief, kein nichts. - Ich habe nur die Zugangsdaten per passwortgesicherter PDF Datei erhalten.

    Wie weit will Leonet gehen für 480 EUR Entgelt in 2 Jahren (20 EUR * 24 Monate)? - Ich glaube, ich war bis jetzt schon teurer, obwohl ich nicht eine Minute über Leonet im Internet war. - Irgendwann muss doch bei Leonet der Punkt kommen, mich einfach wieder ziehen lassen zu wollen.

    Wenn Leonet wüsste, dass sie dort "auf der sicheren Seite sind," dann würden sie auch anders reagieren. - Die kommen mir vollkommen ängstlich und vollkommen überfordert vor. Ich will aber keinen überforderten ISP an meiner Seite. Ich habe bis heute noch keine Info, welche Entschädigung ich für die 4 Tage Internetausfall bekomme. - Wie lange wollen die dafür denn noch brauchen?

    Hast du denn jetzt einen funktionierenden Zugang über Leonet?

    Ich? - Nein. - Nicht mehr getestet. - Schaltung sollte am 11.12. sein, dann am 23.12. jetzt auf "unbestimmte Zeit" vertagt, aber nicht vor dem 07.01.26. - Aber alles nur mündlich, nichts schriftlich.

    Ich will bei Leonet wieder raus, bevor ich überhaupt richtig drin bin.

    Ich kann mit einer Firma nichts anfangen, die teilweise mehr als eine Woche für eine Reaktion braucht, keine Zwischeninfos gibt, und die für einen Weiterversorgungsauftrag an den alten Anbieter fast 2 Tage benötigt..... - Ticket gezogen von der Fachabteilung Montag um (ich glaube 15 Uhr irgendwas), laut Aussage vom Leonet Callcenter - Eingegangen bei Stiegeler ist der Antrag am Dienstag morgens um 6 Uhr. - Aussage von Stiegeler.

    Es sagt mir jetzt bitte Keiner, dass eine Brieftaube von Deggendorf nach Schönau halt 14 Stunden braucht. - Auf elektronischem Wege sollte sowas deutlich schneller gehen.

    Das klingt für mich nach "Arbeit den den nächsten richten, und dann Feierabend machen." - Auf Seiten von Leonet. Ob da ein Kunde ist, der gerade kein Internet hat, was Leonet verbockt hat, vollkommen egal.

    Wie gesagt, ich habe noch ein paar Tickets bei Leonet offen. - Die MA im Callcenter kennen mich glaube ich schon alle, wenn ich nur die Kundennummer nenne, wissen die schon worum es geht.... - Ich bin eigentlich nicht der Typ, der bekannt sein will, "wie ein bunter Hund"....

    Aktueller Stand ist der: - Leonet sitzt auf dem Port, und will ihn nicht an Stiegeler hergeben, so wie ich das verstehe, und stellt sich quasi "tod". - E-Mails werden nicht, bzw mit einer Reaktionszeit von Leonet bearbeitet, die eines ISP vollkommen unwürdig ist.

    Ich erwarte ja nicht mehr viel: - Einfach den Port wieder an Steiegeler abegeben, dass Stiegeler mich als Normalkunde weiterführen kann, und dann ist das Leonet Thema fast abgehakt. - Mit steht immer noch eine Entschädigung für 4 Tage Internetausfall zu, den Leonet zu verantworten hat. Auch hier warte ich selbstverständlich auf eine von mir schriftlich formulierte Forderung auf eine Reaktion.

    Ich erwarete, dass Leonet das gemeinsam mit Stiegeler hinbekoimmt. - So wie ich das von Seiten Stiegeler verstehe, liegt der Ball im Feld von Leonet, wie so manches andere Ticket, was bei denen von mir noch offen ist....

    Ich bleibe dabei: - Wer dennoch Leonetkunde werden will, braucht ein dickes Fell, und muss echt schmerzfrei sein.

    Das ich gewisse Abstriche machen muss ist ja ok, aber vollkommen unprofessionell, wie z.B. das "vergessen" der Beantragrung der Ersatzversorgung nach Vertragsende bis zum Schalttermin. Sowas geht gar nicht. - Auf das "Warum" Leonet das "vergessen hatte", habe ich noch keine Antwort erhalten. - Deswegen war ich fast 4 Tage offline. - Die Regulierungsbehörde sagt auch, dass ein Wechsel nicht länger als einen Kalendertag dauern darf. - Es heißt "Kalendertag", nicht "Wochentag". -Ich kenne den Unterschied. :)

    Ich weiß schon, warum ich eine offizelle Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingereicht habe.

    Warst du denn bisher bei Stiegeler unzufrieden?

    Nein, überhaupt nicht. - Aber der Preisvorteil von Leonet für den 300 Mbit Tarif von 20 EUR Leonet zu 50 EUR Stiegeler war halt der ausschlaggebende Punkt. - Dass der Kundenservice bei Leonet vielleicht ein bischen schlchter ausfallen könnte, als bei Stiegeler hätte ich in Kauf genommen, aber so ein unproffessionelles verhalten, und extrem langsame Reaktionszeiten - wie das, was Leonet an den Tag legt, das geht gar nicht.

    Ich habe aktuell keinen schriftlich genannten Wechseltermin, und ehrlich gesagt, will ich den Kram rückabwickeln, zurück in den Schoß zu der Truppe von Felix Stiegeler. - Ja, da ist auch nicht alles perfekt, aber um Lichtjahre besser, als das, was ich aktuell mit dem Service von Leonet erleben muss. - Nur weil etwas billig ist, heißt das für mich nicht, dass der Kundenservice quasi gar nicht vorhanden sein darf.

    Der User "Matteo" hier im Forum, ist ja MA bei Leonet. - Anfangs sehr hilfsbereit, aber aktuell geht auch Er auf Tauchstation, weil auch er weiß, dass da bei ihm in der Firma gerade nichts gut zusammen läuft.....

    Aktueller Stand -3 Tage und 16 Stunden KEIN Internet. Ich habe mit einer Dame bei Steiegeler gesprochen, die sich um die Wechselkunden kümmert, und habe erfahren, dass Leonet "vergessen" hat, eine Weiterversorgung zu beantragen. - Deswegen war ich dann seit Samstag morgen ohne Internet.

    Ich habe gestern eine Beschwerde bei der Netzagentur eingereicht. - Wie ich von der Dame von Steiegeler erfahren habe, heisst das jetzt für beide Anbieter, innerhalb von 24 Stunden alles an die BNetzA weiterzugeben, was zu meinem Antrag dazugehört. - Steiegeler wird auch an die BNetA weitergeben, dass Leonet eben keine Weiterversorgung beantragte hatte. - Warum? - das weiß man wohl nur bei Leonet.

    Ich wünsche Leonet eine saftige Strafe an den Hals, dass Die merken, es könnte sich lohnen Personal einzustellen, statt öfter mal Bußgelder zu bezahlen.

    Bis gestern war der Stand, dass Leonet am 23.12.!!! schalten wollte. - Den Zahn habe ich, sowie Stiegeler bei Leonet gezogen. - Wenn das in die Hose geht, bin ich 5 Tage ohne Internet. - Ich habe auch von Steiegeler erfahren, dass bei denen kein Mitarbeiter auf die Idee käme an einem Tag, wie dem 23.12. einen Vertrag zu beenden, oder zu beginnen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

    Ich will den Termin schriftlich, und ich werde keinen Termin vor dem 07. Januar 2026 akzeptieren. Laut aktuellem Stand von heute Abend ist laut Leonet Kundenservice gar kein Schalttermin vermerkt....

    Ich bin auch am überlegen, ob ich meine Rechtschutzversicherung bemühe, und anwaltlich eine Rückabwicklung des Vertrages bei Leonet beantragen werde. - Ich zahle lieber 50 EUR im Monat für 300 Mbit FTTH, und die Sache läuft, als 20 EUR und der Kundenservice ist den Namen "Service" einfach nicht wert.

    Ich weiß nicht, ob mein Anschluss heute wieder laufen würde, wenn meine Frau und ich den Druck nicht hoch gehalten hätten. - Ich finde es in diesem Fall schon fast als "Privileg", wenn jeder Mitarbeiter im Leonet Callcenter schon die Geschuchte hinter der Kundennummer kennt....

    Aktuell läufe ich in der "Ersatzversorgung" über Stiegeler.

    Mein Tipp an alle Leser hier ist eindeutig. - FINGER WEG VON LEONET.

    aktueller Stand vom Anbieterwechsel von Stiegeler zu Leonet. - 3! Tage offline, weil Leonet und Stiegeler es nicht gemeinsam auf die Kette bekommen. Es kommt morgen noch Tag 4 dazu, aber keine Ahnung, ob als "voller Tag", oder ob Stiegeler mich in die Ersatzversorgung endlich packen kann. - Aber dazu müsste mal der Antrag von Leonet bei Stiegeler eingehen.

    Beschwerde an die Bundesnetzagentur ist raus. - Ist echt grottig, wie die Kommunikation zwischen Leonet und Stiegeler funktioniert. - Und das obwohl ich die "goldene Regel" eingehalten habe, den neuen Anbieter beim alten Anbieter kündigen zu lassen.

    Leonet bekommt es ja noch nicht einmal hin, bei Steiegeler eine Ersatzvgersorgung zu beantragen. - Eigentlich sollte ich am 11.12. geschaltet werden, jetzt herrscht das Gerücht des 23.12. - Allerdings habe ich dazu bis jetzt keine schriftliche Information erhalten. Ich weiß das alles nur von telefonischen Infos aus der Kundenhotline. Wobei ich schon Angst vor dem 23.12. habe. - Wenn das schief geht, sind 5 Tage offline sein, quasi vorprogrammiert.

    Leonet - proffessionell geht echt anders.

    Aktueller Stand. - Egal, was Leonet preislich bietet, es lohnt sich nicht. - Man hat nur Ärger. - Ich geh da auch so schnell, wie möglich wieder weg.

    Koennte ich Dich dafuer gewinnen, vielleicht nach ein paar Wochen Nutzung von Leonet mal einen (kurzen) Vergleich der drei Anbieter hier zu posten?

    Erinnere mich dann nochmal dran, kann ich machen.

    O2 war zu Anfangszeiten der UGG vollkommen überfordert. - Die haben mich aus Kulanz nach 3 Monaten aus einem 24 Monatsverttrag entlassen. - Heute weiss ich, dass das Einstellungsfehler der Fritzbox waren, ABRT das konnte mir bei o2 niemand sagen.

    Stiegeler hatte ich jetzt 3 Jahre, war ok, Kundenservice 24/7 war auch gut. - War dort sehr zufrieden. Bin dort nur weg wegen dem Leonetpreis weg.

    Leonet Preis für 300/150 Mbit für 24 Monate für 20 EUR im Monat. - Aber über den Kundenservice kann ich bisher nur sagen. - Bemüht, aber personell unterbesetzt und überfordert. - Wenn der Preis nicht wäre, dann hätte schon die Reißleine gezogen, und hätte meinen Auftrag zurückgezogen. - Ich hoffe, dass die Leistung passt, und dass ich auch Bundesliga-Fussball ruckelfrei und ohne Paketverluste FCB vs Dortmund schauen kann, ohne dass das Netz überfordert ist. - Daran kann man ganz gut messen, wie die Kapazitäten sind....

    Ich habe heute (06.12.25) nochmal bei Leonet angerufen, da mein Schaltungstermin auf Leonetz am 11.12. sein soll, und ich noch keine Zugangsdaten habe. - Die habe ich dann heute per E-Mail bekommen, mit passortgeschütztem Anhang.

    Aber ja, ich kann Dir / Euch gerne in ein paar Wochen was zur Leistung von Leonet sagen.

    Am Netzverteiler liegt es wohl nicht, laut meiner 5690 Pro habe ich ein Segment, was maximal zu 15% ausgelastet ist.

    Es tut sich was. Der Bürgermeister hat von der UGG erfahren, dass es in Q1/2026 mit dem Tiefbau losgehen soll.

    Leider bietet man uns immer noch die alte Tarifstruktur an.

    Du kannst ja "pokern". - Aber ich an Deiner Stelle würde auf jeden Fall vor dem Ausbau abschließen, um den Anschluss

    1. schnell zu bekommen und

    2. kostenlos den Hausanschluss gelegt bekommst.

    Was Du nach 2 Jahren machst, ist dann ja Dir überlassen.

    Bei mir soll es nächsten Donnerstag mit Leonet losgegen (am 11.12.), ich habe aber noch nicht einmal die neuen Zugangsdaten. Das wäre dann Provider Nummer 3 auf dem UGG Netz bei mir.

    Auf das zeitliche Problem wird sich Steiegeler irgendwie aber einlassen müsen, wenn Du immer zur "Primetime" ein Bandbreitenproblem hast. - Dein Vertrag sagt ja bestimmt nicht aus: "Die volle Basndbeeite garantieren wir nur von 8 bis 18 Uhr, danach kann es bis zu 95% Leistrungsminderung kommen.". - Also mal ganz überspitzt.

    Du musst Stiegeler halt klar machen, dass das Problem abends auftritt, außerhalb von normalen Arbeitszeiten. - Wie die dann damit umgehen bleibt abzuwarten.

    Hast Du schon bei Stiegeler angerufen, und denen 2-3 Messergebnisse telefonisch mitgeteilt? - Du hast aber schon mit LAN gemssen, und nicht über WLAN, korrekt? - Und der Router / Modem ist auch in Gigabit-fähig?

    Wenn das alles ok ist, und Du Dir ganz sicher bist, dass das Problem auf Stiegeler-Seite liegt, dann ruf bei Stiegeler an, und bestelle einen Techniker. - Wenn der feststellt, dass das problem auf Deiner Seite liegt, musst Du aber glaube ich 100 EUR bezahlen. - Wenn der Techniker natürlich feststellt, dass das Problem nicht bei Dir liegt, zahlst Du auch nichts.

    Die Messkampagne kannst Du ja trotzdem nebenher machen, und ein paar Einzelmessungen, um sie dann dem Techniker zu zeigen, wenn er vor Ort ist.

    Alex_K