Beiträge von alex_k

    Was ich weiß ist, dass es leider viele Baufirmen gibt, die sich an Aufträge der Glasfaserfirmen gehängt haben, aber nicht gut kalkuliert haben, und /oder die Glasfaserfirmen nicht mehr zahlen können und wollen, was dann die eine oder andere Baufirmas in die Insolvenz getrieben hat. - Bis man da dann eine Ersatzfirma gefunden hat, die auch Kapazitäten hat, das kann dauern.

    Würden bei FTTH Ausbau an die Baufirmen höchstpreise bezahlt, wäre das bestimmt anders. - Aber wie soll das finanziert werden: - Jeder Endkunde schaut aufs Geld, was der Anschluss kostet.

    Ich selbst habe für den Anschluss nichts bezahlt, und zahle seit meiner Schaltung rund 50 EUR im Monat für 300 Mbit. - Rechnierisch liegt der Preis für meinen Anschluss bei Ausbaukosten von 2000 EUR ca. Wenn ich rechne, was in die Gemeinde durch die UGG an Geld geflossen ist, und wie viele Anschlüsse geschaltet wurden.

    Bei uins am Kaiserstul wurde im Sommer 2021 angefangen, und im Frühjahr 2022 waren sie fertig. - Ich konnte meinen ersten Tarif über die UGG Leitung am 09.05.2022 schalten.

    Nur, dass bei und ium 7 Familienhaus damals nicht alle Haushalte erschlossen wurden, sondern nur die, die Interesse hatten, also nur 1 von 7 Wohneinheiten hat bis heute FTTH. - Das Leerrohr liegt im Keller, da muss man nur einblasen, aber der Ausbau vom Keller bis ins 2. OG ist für die anderen Wohnungen noch gar nichts passiert. - Mal sehen, ob das dieses Jahr was wird. Der Antrag dafür liegt bei der UGG.

    Hasllo Zusammen,

    man liest in letzter Zeit finde ich sehr wenig zum Thema Ausbau diurch die UGG. - Bauen die aktuell überhaupt noch etwas neues aus, oder wird nur noch Bestandsschutz betrieben, und ggf noch weitere Anschlüsse in Häusern verlegtr, in Gemeinden, die sowieso schon "UGG Land" sind?

    Bis 2024 konnte man das ja gut auf deren Homepage verfolagen, aber nachdem die UGG das Webdesign komplett umgekrempelt hatte, sieht man da leider nichts mehr.

    Ich warte ja irgendwie darauf, dass es Konsuldationen im GF Markt gibt. - Nur wer kauf wen auf? Und wird dann alles "besser"?

    Grüße vom Kaiserstuhl


    Alex_K

    Schonmal an die Bundesnetzagentur gewandt? - Parallel ggf einen Anwalt kontaktiert?

    Ist doch mittlerweile klar geregelt, da kann sich Dein Anbieter noch so bockig anstellen, wie er will... - 2 Jahre gelten ab Vertragsabschluss, nicht ab Schaltungstermin. - Das Risiko trägt der Infrastrukturgeber / ISP, wenn er erst massenweise Verträge sam,melt, und dann ewig mit dem Ausbau braucht.

    "... Das Spleißen als solches geht ja nur ein paar Sekunden pro Ader ..." - Hier sind ja alle Bundestrainer der Republik mal wieder versammelt!

    Warum gibt es eigentlich nicht zehntausende Provider, wo das doch alles so einfach ist ...

    ?? - Weil unsere Bundesregierung un die EU es ja so wollten, viele kleine Anbieter, statt einen großen, der das Netz aufbaut, und dann Leitungen vermietet.

    Ob die heutige Situation besser ist, weiss ich nicht.

    Da hast du absolut recht. Eigentlich ist die Regel das wenn ein Mehrfamilienhaus erschlossen wird, direkt so viele Fasern eingeblasen werden wie für den Maximalausbau des Gebäudes notwendig sind, auch wenn vielleicht nur ein oder zwei Anschlüsse bestellt wurden.

    Teilweise wird dann ja auch die komplette Inhouseverkabelung in alle Wohnungen gemacht und nicht nur die Wohnungen die bestellt haben.
    Wenn bei alex_k wirklich nur ein Kabel mit einer Faser eingeblasen wurde (was ich mir nicht vorstellen kann) ist das natürlich total hirnrissig und macht Nachanschlüsse nur unnötig teuer und aufwändig.

    In deinem Fall gehe ich von einem Dokumentationsproblem bei der DG aus, das wäre zumindest eine logische Erklärung warum das so lange dauert.

    Aber mal ne andere Frage: Warum teilst du denn nicht deinen Anschluss mit deinem Vater? Bevor ich auf Starlink zurückgreifen würde wäre das doch eine viel günstigere Lösung. Das ist Bandbreitentechnisch ja kein Problem und mit etwas Geschick kann man die Netzwerke auch sauber trennen.

    Ich weiss nicht, wie viele Adern eingeblasen sind. - Ich Weiss aber, dass ich nur den aktuellen einzigen FTTH Anschluss im Haus habe. - Es spielt aber auch keine große Rolle, ob in dem 2. Kabel, was ins Haus kommt noch 10 oder 15 Adern drin sein müssen.

    Es ist ja auch egal, ob man dann noch 6- oder 12 Adern auf der Straße und im Haus Spleißen muss. - Das Spleißén als solches geht ja nur ein paar Sekunden pro Ader.

    Ja, das sind aber doch dann die kompletten Nachanschlüsse, also mit Erdarbeiten, oder? Hier wurden ja Erdarbeiten schon durchgeführt, verwende ja meinen Anschluss seit über 2 Jahren.

    Die werden ja bei einem Mehrfamilienhaus, nicht nur eine Faser durchblasen?

    Nein, weil bei uns keine Erdarbeiten mehr stattfinden müssen. - Bei und 7 Familien-Haus, ich habe den einzigen FTTH Anschluss. - Es wurde damals auch nur mein Anschluss gebaut, ABER es liegt eine 2. Speedpipe (Leerrohr) von der Straße bis in den Keller. - Da muss man einfach nur voin der Straße aus die Faser mit mindestens 12 Adern einblasen. - Und ja, der Ausbau bei uns IM HAUS, der muss noch für die anderen 6 Wohneinheiten vollständig gemacht werden, vom Eingang im Keller bis in die Wohneinheiten in den 3. Stock.

    Naja, ich hatte und habe zwar keine ONTs von der UGG erhalten, aber meine "Leidensgeschichte" kannst Du mit der Suchfunktion bestimmt finden.

    Nur soviel vorweg: - Ich bin wieder bei meinem alten Anbieter (Stiegeler), weil Leonet (in meinem Fall) nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe bekommen hat. - Leonet schuldet mir noch 4*5 EUR für 4 Tage Internetausfall, die auf derern Kappe gehen. Scheinbar lässt Leoinet auch meine Meldiung bei der Bundesnetzagentur einfach vollkommen kalt.

    Mir ist ein ISP lieber, der einen guten Kundenservice hat, und bei dem ich 99% aller Probleme innerhalb von einem oder maximal 2 Werktagen gelößt bekomme. - Da ist Leonet in meinem Fall leider Lichtjahre davon entfernt.... - Es gab/gibt hier auch einen User im Forum, der dort arbeitet, oder gearbeitet hat, wie ich immer, der hat sich mit der Zunahme meiner Probleme leider auch immer dünner gemacht.....

    Fazit: - Ich zahle liebei 50 EUR für 300/150 Mbit bei einem ISP, bei dem es läuft, als 20 EUR bei einem Anbieter, der mit der Anzahl der Kunden, die er in kurzer Zeit, wegen des Preises an Land gezogen hat, nicht, aber auch gar nichts auf die Kette bekommt. - Ich kann hier nur massive Personalengpässe vermuten. - Ja, ich hätte auch gerne das Angebot genutzt, aber eben nicht um jeden Preis.

    Aus Gründen der Garantie ratre ich Dir dringend davon ab. - Macht es die Baufirma der UGG, haftet die UGG, bzw die Baufirma. - Machst Du es selbst, wird jeder immer für Schäden durch das Loch in der Hauswand Dich verantwortlich halten.

    Wenn Du es dennoch machen willst, mit 20 mm Innendurchmesser machst Du nichts falsch. Aber sag bitte hinterher nicht, es hätte Dich keiner gewarnt.

    Ich würde auf jeden Fall Leerrohr verlegen, und Netzwerkkabel / Netrzwerkdosen überall dahin v erlegen, wo Du in Zukunft glaubst, Internetfähige Geräte betreiben zu wollen.

    Das Beste W-LAN ist immernoch ein Kabel. - Wo immer irgendwie möglich eine Kabel-Verbindung einem WLAN Signal vorziehen.

    Ich würde den Router dahin packen, wo auch Deine Netzwerk-Switch sich befindet. - In der Regel macht sowas im Keller weniger Sinn als im EG, oder je nachdem im OG.

    Ich selbst bekomme die Glasfaser im Keller, und habe vom Hausübergabepunkt im Keller ein LWL-Kabel zu uns in die Wohnung im EG verlkegt. Das Glasfaserkabel (LWL) geht bei mir direkt in die Fritzbox 5690 Pro. - Ich nutze den ONT des Anbieters nicht.

    Von der Fritzbox geht das Netzwerkkabel in einen 24 Port 2,5 Gigabit Switch, in meinem 19 Zoll Schrank. - In dem Schrank habe ich auch mein NAS stehhen, sowie in Patchfeld montiert, um die ganzen Netzwerkkabel dort aufzulegen.

    Vom Switch gehen die CAT7 Kabel dann in alle weiteren Zimmer der Wohnung. (Unterputz versteht sich, also unsichtbar, bis auf die Dose in der Wand.

    Aber jede Wohnung ist anders, und Jeder von uns hat ein bischen andere Vorstellungen, was jemandem wichtig ist. - Bei mir in der Umgebung gibt es einfach sehr viele W-LAN Netze. - Also versuche ich halt, alles, was irgendwie geht , über eine LAN-Kabelverbindung ins Netz zu bringen. - Klar, bei den Handys und Notebook ist das hinderlich, aber beim Rest der Hardware problemlos mögilch.

    Ich kann euch heute 2 Informatrionen zukommen lassen:

    1. Stiegeler hat für den Januar die vollen 49,95 EUR abgebucht.

    2. Ich habe mit Stiegeler heute gesprochen, und dort wieder "vollwertiger Kunde". - Und das sogar ohne dass meine Vertragslaufzeit von neuem losgeht. - Lauit der Rechnung habe ich eine Kündigungsfrist von einem Monat.

    3. Ich habe auch gerade mit Leonet gesprochen, die sind "in den letzten Zügen" im Hintergrund das noch zu Klären, was es bei mir noch zu klären gibt.

    Und ob ich jetzt auf die 20 EUR verzichte, für 4 Tage Internetausfall - Eher nicht. - Der Ausfall war ja nicht technischer Natur, sondern administrativer Natur, weil ein MA bei Leonet einfach einen Bock geschossen hat, wie man bei uns so sagt. - Und wer persönlich kennt, der weiß: - Ich vergesse so etwas nie. - Da bin ich dann "Wadenbeisser". - Und ja, ich lasse meine negative Sicht auf den ISP Leonet im Netz stehen, da wo er durch mich zu finden ist.

    Und wie gesagt. - Dass der Kundenservice ggf ne Ecke schlechter wird, schon alleine von den Supportzeiten statt 24/7 nur noch Mo-Fr 8-20 Uhr, und Sa 8-16 Uhr, sonntags gar kein Kundenservice, das war mir alles klar. - Aber es kann nicht sein, wochenlang auf eine Bearbeitung bzw Information zu warten. - Wenn ich zum Aldi gehe, und 1 kg Zucker kaufe, dann muss ich an der Kasse ja auch nicht 12 Std länger warten als bei Edeka, nur weil der Zucker vielleicht 15 Cent bei Aldi billiger ist....

    Und wenn ihr mich schon als Versuchskaninchen hattet, dann wisst ihr ja nun alle, was im schlimmsten Fall auf euch zukommt, wenn ihr zu Leonet wechseln wollt. - Dann kann ja Jeder für sich selbst entscheiden, ob Er/Sie das Risiko eingeht, oder nicht. - Ich wünsche es niemandem, dass er die gleichen Erfahrungen macht, wie ich sie machen musste.

    In diesem Sinne: - Schönes Wochenende.

    Alex_K

    Na ja, 3) Leonet schaltet Dich irgendwann tatsaechlich irgendwann erfolgreich auf. Du machst eine Messkampagne mit der Desktop App von breitbandmessung.de und mit etwas Glueck weisst die eine relevante Minderleistung nach und Du erhaeltst ein ausserordentliches Kuendigungsrecht...

    Das mache ich sowieso. - Aber da es FTTH ist, mache ich mir da wenig Gedanken. - Das Netz der UGG gibt die Bandbreite auf jeden Fall her. - Wenns dann natürlich am Übergabe zu Leonet und /oder im Leonet-Netz einen Engpass gibt, dann werde ich das aufdecken. Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird.

    Am Ende des Tages kann es für meinen Fall ja nur 2 Lösungen geben:

    1. Ich darf wieder zurück zu Stiegeler, und dort "Vollwertiger" Kunde sein. - Nicht nur in der Ersatzversorgung

    2. Ich bin für 24 Monate Leonet-Kunde. - Das will ich aber nicht mehr, nachdem, wie das bisher dort gelaufen ist, habe ich Zweifel daran, dass Leonet es schafft Störungen (egal welcher Art) am Anschluss zeitnah in den Griff zu bekommen, sollte es zu Problemen kommen. - Will niemand hoffen, kann aber passieren.

    Eine 3. Lösung sehe ich nicht.

    Ich war vor 3 Jahren auch schon Versuchskaninchen. - Als die UGG hier das Netz scharf geschaltet hat, und es mit meinem FTTH Anschluss losging....

    Mir wäre es auch lieber, es gäbe eingespielte Prozesse, wie bei DSL. - Wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch gern Telekon-FTTH ausprobieren, aber die wollten bei uns im Landkreis ja nur die größeren Städte machen, die kleinen Dörfer haben sie dann gerne dem Wettbewerb überlassen. - Da ixch aber in (in einer Eigentumswohnung lebe, die zu 100% meiner Frau und mir gehört, und nicht mehr der Bank - ist ein Umzug aber aher nicht das, was ich anstrebe.

    Deswegen aber nur 100 Mbit T-DSL bekommen, statt möglichen FTTH-1000 ist für mich keine Option. (Ja ich habe nur einen 300 Mbit Tarif, könnte aber 1000 Mbit von jedem der 4 möglichen Provider bekommen, die hier ihre Dienste im UGG Netz anbieten.

    Es ist aber eben nicht so, also müssen da eben alle durch. - Für den Einen oder Anderen wirds halt ne Bauchlandung geben. Wie gesagt, man kann über alles reden, aber nicht über Qualität, die setze ich immer zu 100% voraus. - Das machen im Übringen meine Kunden bei mir im Job auch.

    Warum die Bearbeitung bei Leonet so lange dauert, ist eben auch deren Geheimnis. Lange Bearbeitungszeiten machen im Dienstleistungssektor aber selten alles besser.

    Warum hast du dann gewechselt, wenn vorher alles so toll war?

    Da bin ich im Moment nach deiner Schilderung noch vorsichtig. Der Fehler kann auch durchaus bei Stiegeler gelegen haben. Das kann man nach deiner Schilderung überhaupt nicht einschätzen.

    Deine Ausführungen lassen jedenfalls nichts Gutes ahnen. Drei offene Tickets, deine Gespräche mit Stiegeler, obwohl du mit denen nichts zu tun hast, das alles klingt schon so, als seist du sehr auf Krawall gebürstet unterwegs gewesen. Wie ich immer sage: In dem Moment wird es die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Unser Forum zieht solche Fälle an, schau dich ruhig um.

    Warum ich wechseln wollte: - Weil ich mir dachte, "ok, da kann ich noch n Taler sparen für die identische Leistung". - Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es quasi überhaupt keinen Kundensupport beim neuen Anbieter mehr gibt.... - Dass ich keine 24/7 Kundenservice-Hotline bekomme (Stiegeler bietet das an auch für Privatkunden), das wusste ich schon vorher....

    Die 3 Tickets sind ja nur noch offen, weil bei Leonet sie Keiner bearbeiten will. - Warum? - Kann ich auch nicht sagen. - Ich habe den Eindruck, dass Leonet aufgrund der aggresiven Preispolitik einfach viel zu viele Neukunden in zu kurzer Zeit für das eigene Personal angezogen hat. - Und ich gehöre halt zu denen, bei denen "nicht alles rundf läuft". - Ein ehemaliger Chef von mir sagte immer gern:´Alex, weisch, mir könne über alles schwätze, aber net über Qualität, die muss man immer zu 100% stimme!". Und für mich stimmt die Qualität bei Leonet gerade gar nicht.

    Ich sollte vielleicht noch ergänzen, dass ich aktuell mit Stiegeler gar nicht spreche, sondern 6x die Woche bei Leonet anrufe. - Die sollen dort ja nicht den Eindruck bekommen, dass "alles ok ist, und alles rund läuft". - Habe dort heute angerufen, nächster Termin ist Freitag der 02.01. - Die Mitarbeiter im Callcenter dort fragen mich schon gar nicht mehr nach keinen Verfizierungsdaten, wenn ich meine Kundennummer nenne. - Die kennen mich dort alle schon.... - Ob das "gut" ist, eher nicht..... - So "berümt" will ich gar nicht sein.

    Wenn Leronet sich so sicher ist, bei dem was sie da tun, warum ziehen sie es nicht durch, und sagen zu mir einfach: "Mir ziehe des jetzt durch, Schaltungstermin ist Datum xy! aufs Netz von Leonet! ?

    PS: - Ich kaufe im Laden auch gesalzene Erdnüsse der Handelsmarke, statt "Ült*e" oder "Lo*enz". - Ist das gleiche Produkt drin, kostet aber weniger Geld. Aber über den viel beworbenen Nuss-Nougat Brotaufstrich lann ich nichts kommen. - Da kannste Billigmarke einfach vergessen. - Nuss-Spli, und so, des Zeuch schmekt einfach net.....

    Fakt ist: - Ich bin in der Ersatzversorgung bei Stiegeler, und Leonet bekommt es nicht hin, sich mit mir über meine Vertragsbeziehung zu unterhalten. - Ich rufe im Callcenter bei Leonet an, und bitte mehrfach um Eskallation nach oben, und es passiert einfach nichts. - Es ist also eher ein "Monolog", ich spreche, der MA in CC bei Leonet hat einfach keinerlei Argument im Köcher, um nir noch paroli bieten zu können.

    Aber was solls. - Ich kanns mir leisten, und werde wohl im Januar per Anwalt mal prüfen lassen, wie ich da gerichtlich weiter vorgehen kann. - Dann klage ich halt meinen UGG Port bei Leonet wieder raus. Wenn Leonet dann nicht reagiert, kann ich wenigstens per Versäumnisurteil dann weitermachen.

    Vielleicht verpflichtet mich der Richter - sollte es zu einer Verhandlung kommen - auch meinen Vertrag bei Leonet anzutreten - Kann ja sein. - Aber Leonet sollte ja jetzt schon wissen, dass ich alles, aber auch wirklch alles, was nicht rund läuft protokollieren werde.... - Und nach 24 Monaten auch sofort wieder gehen werde.....

    Da Leonet dann ja alle Protokolle rausrücken muss im Form einer Akteneinsicht, können wir dann ja sehen, was Leonet wann getan hat, und was eben nicht. Bin dann mal gespannt, wie sich Leonet rausreden will, wenn man sie auf die langen Fristen des "nichtstuns" anspricht, und warum man denn bei Leonet einfach nicht auf meine Anfragen reagiert....

    Wie gesagt, wir sprechen von einem Streitwert von 480 EUR (24 Monate * 20 EUR) + Kosten für die 4 Tage Internetausfall. - Sind nindestens glaube 5 EUR am Tag macht dann Summa sumarum einen Streitwert von 500 EUR. - Wie weit wird Leonet dafür wirklich gehen? Für mioch sind 500 EUR jetzt nicht das ganz große Geld für mich. - Ich zahle auch lieber 50 EUR im Monat für einen ISP, bei dem ich weiss, dass es läuft, statt 20 EUR bei einem ISP, bei dem augenscheinlich gar nichts klappt.... - Aber ja, ich hätte mich schon gefreut, wenn es runter gelaufen wäre. - Aber hätte - wäre -wenn bringt alles nichts. - Es ist, wie es ist. - Mein Eindruck ist: Leonet kann nichts, und ist vollkommen überfordert.