Beiträge von Mister Knister

    Ich habe mal das Bild aus einem anderen Thread übernommen:

    Ich habe den gleichen GF-TA. Dieser hat einen Eingang vom HÜP (weißes Kabel) und drei Ausgänge (grün). Auf dem Bild wird der rechte , vordere benutzt, bei mir wurde bei der Installation der linke von dem Doppelanschluß verwendet. Mich würde interessieren was es mit diesen drei Anschlüssen auf sich hat. Sind das einfach drei verschiedene Anschlußmöglichkeiten, abhängig davon welche bei der Installation belegt wurde mit der Möglichkeit ggf. bis zu drei einzelne Fasern anzuschließen? Liegt beim Doppelanschluß evtl. das Signal an beiden Anschlüssen an? Leider konnte ich dazu keine Informationen finden.

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    Aktuell scheint es so zu sein, dass der ONT neu provisioniert werden muss.

    Die Stunde Wartezeit muss eingehalten werden. Dies hat jedoch nichts mit dem ONT zu tun, sondern mit den unterschiedlichen MAC-Adressen zwischen 5690 Pro und 7590.

    Die Aktivierung ist nicht bei dem Betrieb über den blauen WAN-Port notwendig. Sehr wohl ist auch hier die Wartezeit von mindestens einer Stunde einzuhalten.

    Lediglich das Klonen der MAC-Adresse (macdsl) von deiner 7590 zu der 5690 Pro unterbindet diese Wartezeit.

    Danke für deine schnelle Antwort. Ich habe das jetzt so verstanden, daß man auf diese Aktivierungsseite der DG nur über ein direkt an der 5690 Pro angeschlossenes Gerät zugreifen kann. Die Box sollte vorher auf die Werkseinstellung zurück gesetzt worden sein, bei abweichenden Netzwerkeinstellungen erreicht man diese Seite wohl nicht. Ich hatte es schon über die 7590 versucht, aber da tut sich bei der URL nichts. Die MAC-Adresse hätte dann ohnehin nicht gepaßt. Wie würde man denn beim Fallback den ONT provisionieren?

    Durch den Ausfall des 2,4 GHz WLAN muß ich mich relativ kurzfristig mit den Austausch befassen und die duchgehende telefonische Verfügbarkeit ist sehr wichtig. Ich werde es heute abend mal über den WAN Port versuchen um zumindest erstmal die restlichen Funktionen zu testen. Ziel ist natürlich den Gf Port zu nutzen und an den 2,5 Gbit WAN Port den Switch zu hängen.

    Ich möchte bei der Deutschen Glasfer mit GPON von meiner 7590 auf eine 5690 Pro direkt am GF-TA wechseln. Die 5690 Pro muß man ja zuvor per Code aktivieren. Wird dann die Verbindung über den ONT deaktiviert oder kann man ggf. noch, evtl. nach einer Stunde Pause, zwischen den Geräten wechseln in dem man die 7590 wieder über den ONT anschließt? Ist die Aktivierung auch dann erforderlich wenn die 5690 Pro wie zuvor die 7590 über den WAN Port betrieben wird?

    Nehme , wenn nicht vorhanden, erst eine 7590 von Kleinanzeigen, die ist aktuell genug aber preiswert.

    Mir ist gestern das 2,4GHz WLAN meiner 7590 verstorben. Ein bekanntes Problem älterer 7590er. Nun habe ich bei Kleinanzeigen geschaut und da gibt es welche für kleines Geld mit dem gleichen Problem und andere, bei denen man das Alter nicht nennt oder der erster Buchstabe der Seriennummer auf den Fotos nicht erkennbar ist. Da ist Vorsicht geboten weil wohl einige Anbieter unter Verheimlichung des tatsächlichen Alters ihre alten aber ggf. noch intakten 7590 verkaufen wollen. Eine Kaufquittung für den evtentuellen späteren Garantiefall erwähnt niemand. Alles Stand heute.

    Ob später noch weitere Ausfälle drohen weiß ich nicht. Also Vorsicht.

    Das heißt, du kriegst das Treueangebot 400/200 für 35 Euro?

    Ich habe bei meine 400/200 Anschluß aktuell nur 5,-€ Bonus angeboten bekommen. Den 500er hätte ich für 59,99€ bekommen und den 1000er für 65,99€. Die Zeiten, wo man einen so großzügigen Bonus bekommt, sind wohl vorbei. Ich werde beim 400er bleiben und das Angebot annehmen, ich brauche nicht mehr ungenutzte Bandbreite für mehr Geld. Einzig die Mobilfunkflatrate beim 500er hätte mich gereizt, aber das wären dann 15,-€ mehr monatlich. Das rechnet sich nicht.

    Dann hätte man Geld für etwas rausgehauen, was man nicht braucht.

    Was ich durchaus spannend finde: Fritz!Smart Energy 250. Bisher kenne ich nur DIY-Lösungen. Oder gibt es da klare und bessere Optionen? Preise und Verfügbarkeit scheinen auch noch ein Geheimnis zu sein.

    Ich verwende den SLK aus diesem heise Artikel: https://www.heise.de/tests/Ausprobi…re-7065559.html für rund 30€. Auswertung über einen Raspberry PI. Im Gegensatz zu der AVM Lösung, die wohl mit Batterien arbeitet, braucht das Modul standadmäßig eine USB Stromversorgung und sendet per WLAN und nicht per DECT.

    Heute erhielt ich nun zu dem Thema den Anruf der DG. Der Anrufer teilte mir mit, daß der Wechsel in den alten 400er Tarif mit der Übernahme aller bestehenden Optionen überhaupt kein Problem wäre. Es gab keine Versuche mich in den 300er zu drängen mit der Begündung, den 400er gäbe es nicht mehr. Dann kam natürlich das 64,99€/Monat Angebot für weitere 2 Jahre im 1000er Tarif. Wie ich schon anfangs schrieb sagte ich, den würde ich längst nicht ausznutzen und er würde mich nur unnötig Geld kosten. Er argumentierte, das wären ja nur 15,-€/Monat mehr und die Mobilfunkflat wäre auch noch drin. Das ist richtig und im April hatten wir 45 Minuten gehende Mobilfunkverbindungen was 8,55€ entspricht. Wir haben vereinbart, das wir Freitag nochmal sprechen und ich mich bis dahin entschieden habe.

    Ich hatte noch gefragt, ob ich nach den zwei Jahren noch in den 400er wechseln könnte was er zwar nicht verneinte, aber er sagte auch, wer weiß was in zwei Jahren ist.

    Ich kann jedem in der gleichen Situation empfehlen gleich direkt auf den 400er Tarif und das er bei Vertragsbeginn noch verfügbar war hinzuweisen. Auf Facebook schrieb damals nach der Tarifänderung ein Mitarbeiter sinngemäß "Die alten Tarife gelten weiterhin für Bestandskunden und Kunden in der Wechselgarantie sind Bestandskunden."

    Hat jmd von euch evtl. Erfahrungen mit einer oberirdischen Hauseinführung?

    Persönlich nicht, aber ich habe in der Umgebung mehrere solcher Anschlüsse gesehen. Da kommt ein graues Wellrohr aus der Erde, geht ein Stück an der Hauswand hoch, dann kommt ein graues Kästchen, ca. 4X12cm lang, das bei mir direkt auf der Durchgangsbohrung im Keller vor dem HÜP sitzt. Dahinter geht dort die Leitung ins Haus. Das sieht überall gleich aus, ist also wohl von der DG gemacht und keine Eigenleistung. Schön ist das nicht und der kleine Mauervorsprung bei dir dürfte die Sache weder schöner noch einfacher machen, aber grundsätzlich gibt es soetwas.

    Hallo,

    demnächst beginnt für mich der 12. Monat nach Vertragsbeginn und ich möchte von der Wechselgartie gebrauch machen, da ich den gegenwärtigen DG Giga 1000 bei weitem nicht ausnutze. Beim Abschluß meines Vertrags gab es noch DG classic 400 Tarif zu 49,99€ monatlich, zu dem ich wechseln möchte den es aber heute nicht mehr gibt. Meine erste Frage dazu:

    Hat jemand schon Erfahrungen in der gleichen Situation gemacht, wie reagiert die DG auf einen solchen Wunsch?

    Sollte die DG diesen Wechselwunsch ablehnen hätte man ja ggf. sogar ein Sonderkündigungsrecht, welches ich aber, sofern überhaupt möglich, nicht nutzen würde.

    Eine weitere, allgemeine Frage zur Wechselgarantie ist die Übernahme der zusätzlich gebuchten Telefon-Optionen wie Rufnummernerweiterung und Komfortanschluss für kundeneigenen Router. Werden die automatisch übernommen oder müssen die neu gebucht werden? Die Rufnummernerweiterung habe ich ja bereits einmalig bei Vertragsbeginn bezahlt.

    Den Wechsel werde ich der DG sowohl über das Kundenpoartal als auch schriftlich per Einschreiben mitteilen und dabei die Beibehaltung der o.g. Telefon-Optionen ausdrücklich erwähnen.

    Ich habe kürzlich mehrfach über das Festnetz mit meinem Deutsche Glasfaseranschluß ein Rufnummer angerufen, die entweder besetzt war oder bei der niemand abnahm. Da viel mir ein, daß es beim ISDN Anschluß u.a. das Feature "Rückruf bei Besetzt" gab. Die meisten mehr oder wenigen sinnvollen ISDN Features scheint es aber bei vielen Glasfaserprovidern jetzt nicht mehr zu geben. Ist das nun eine Sparmaßnahme, braucht das keiner mehr (Mobilfunk), ist es technisch nicht möglich (viele Provider mit unterschiedlicher Technik) oder kommt das womöglich noch?

    Noch etwas ist mir aufgefallen, während beim ISDN Anschluß der Freiton direkt nach der Anwahl hörbar war vergehen beim DG Anschluß teilweise mehrere Sekunden.

    Das Problem ist doch, daß man mit einfachen Mitteln nicht feststellen kann welcher Tarif zum persönlichen Nutzungsprofil am besten paßt. Da wählt man eben entweder den "schnellsten" oder den preiswertesten. Die Fritzbox zeigt die aktuelle Auslastung der Internetverbindung für die letzen 100 Sekunden, speichert aber z.B. keinen Tagespeakwert. Wie soll man da erkennen, wie oft man am Limit des aktuellen Tarifs war und ob man dieses überhaupt je erreicht hat?

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht die täglichen Peakwerte für Up- und Download zu loggen und war erstaunt wie selten diese hohe Werte annahmen.

    Denke dran, dass du sie trotzdem komplett auf Werkseinstellungen zurücksetzen musst, und anschließend von Hand neu einrichten. Alles andere macht viel Ärger.

    Ich habe das beim Wechseln vom Telekom VDSL zur DG bei meiner 7590 mit der Fw 7.56 nicht gemacht und es hat trotzdem problemlos geklappt. Mir war das zuviel Konfigurationsaufwand neben den zwingend notwendigen Änderungen noch den ganzen anderen Rest wie Telefonbücher, Anrufbeantworter, Smart Home, DECT, Namen der Heimnetzgeräte usw. neu einzupflegen. Hätte ich Probleme gehabt wäre die manuelle Neupararmetrierung Plan B gewesen. Vielleicht hat AVM auch mit der Zeit in paar Bugs behoben, die bisher einen Reset mit anschließender Parameterneueingabe erforderlich machten. Ich würde auf alle Fälle zuerst eine Parameteranpassung ausprobieren.