Buche ich jetzt schon den Deutschen Glasfaseranschluss und zahle eine monatliche Gebühr.
Du bezahlst erst, wenn der Anschluss auch geschaltet wurde. Von daher gehst du kein Risiko ein.
Buche ich jetzt schon den Deutschen Glasfaseranschluss und zahle eine monatliche Gebühr.
Du bezahlst erst, wenn der Anschluss auch geschaltet wurde. Von daher gehst du kein Risiko ein.
bereits vorhandene dedizierte Datenleitungen herzunehmen, macht Sinn.
Aber bitte nicht nur einzelne Adernpaare einer vorhandenen genutzten Datenleitung.
in den Small Business-Tarifen
Was meinst du mit "Small Business Tarife"? Ich betreue einen gemeinnützigen Verein der einen inexio professional 300 - Tarif hat, und bei dem bekommt der Router eine IPv6 - Adresse und es wird auch ein IPv6 - Präfix zugewiesen.
Nachtrag: Bei der DG auf der Webseite steht DG Professional 300, und der Tarif ist "Nur buchbar in Wohn- und Mischgebieten.".
Die GO-Box 100 hat zwei große Vorteile gegenüber dem im Router eingebauten DECT.
1.) Die DECT-Reichweite ist besser.
2.) Man kann die DECT Basisstation da plazieren wo sie die optimale DECT-Abstrahlung erreicht.
Die GO-Box 100 lässt sich als SIP - Client an der Fritzbox registrieren, von daher gibt es dann mit der IP - Telefonie keine Probleme.
Ferner warte ich nur darauf, dass die mal gehackt werden.
Da es keine "Router" sind, und die ganze Infrastruktur des Providers auf der Strecke bis zu deinem Anschluss "gehackt" werden kann, muss dich das nicht interessieren. Dein Router ist das Gerät mit dem du für die eigene Sicherheit sorgst, und mehr nicht.
Und was die Performance betrifft, so ist der Anbieter dafür verantwortlich, das der ONT auch die Leistung bringt die der Provider vertraglich dem Kunden gegenüber zugesichert hat.
Hätte mir jemand gesagt das dauert insgesamt 2 1/2 Jahre, hätte ich auch gar nicht erst unterschrieben und die Leute vom Hof gejagt.
Im Ergebnis hätte dir das aber auch nicht geholfen, denn ohne eine Alternative warte ich lieber 3 Jahre und bekomme einen Glasfaseranschluss, statt zu hoffen das nach vielleicht 30 Jahren nochmal jemand auf die gleiche Idee kommt und es dann schneller realisiert.
Die Gigaset Go Box 100 hat eine bessere DECT - Reichweite als die DECT - Module in den FB - Modellen. Und wenn man die Gigaset HX - Mobilteile nimmt, sind diese sowohl zur GO Box 100 als auch zu den im Router eingebauten DECT kompatibel.
Trotzdem frage ich mich, ob die Glasfaser nicht ins PP könnte
Das geht. Mein Hinweis bezog sich ja auch nur darauf, die entsprechende Verbindung des PP zu prüfen, damit klar ist das es nicht am Kabel oder PP liegt.
Teste mal die Patchpanel - Verbindung mit einem LAN - Kabel und einem Gigabit - Endgerät hinter der FB. Nicht das die Verkabelung des Patchpanel fehlerhaft ist.
Bei mir wurde von German Fiber Solutions im Auftrag von Novanetz der gleiche ONT - Typ installiert, und auch bei diesem war die LAN - Buchse bis kurz vor dem Schalttermin deaktiviert.
Bei meinem Kunden mit DG - Anschluss (ohne Fritzbox) habe ich noch keine Unregelmäßigkeiten feststellen können.
Ich lasse mir von dort alle DHCPv6-client - Meldungen vom Router zuschicken. Die lease-time wird mit 1125 sec protokolliert.
Der Client, der jetzt neu installiert wurde ist der „LANCOM Advanced VPN Client“ in der Version 4.14.
Das ist eine gute Wahl, denn bei mir läuft die gleiche Software, aber als Version von bintec elmeg, da ich Bintec Router verwende. (bintec Secure IPSec Client)
Diese Client - Software hat viel mehr Einstellungsoptionen und bietet spezielle Funktionen für Sonderfälle.
Das Ziel des VPN Routers ist lediglich, für eine andere öffentliche IP zu sorgen und so die Nutzer voneinander zu entkoppeln.
Richtig, aber dafür braucht der VPN Router eine passende Gegenstelle für die VPN - Verbindung. Bei meinem Vorschlag wäre das mein eigener Profi - Router und meine öffentliche IPv4 - Adresse gewesen.
Ein VPN - Router nutzt ihm nur dann etwas, wenn der Arbeitgeber diesen für das VPN konfiguriert oder die VPN - Zugangsdaten herausrückt.
Denn sonst fehlt ja die Gegenstelle.
Was habe ich sonst noch für Optionen?
Ich könnte dir - vielleicht als Übergangslösung - einen VPN-Router zur Verfügung stellen der über IPSec eine VPN - Verbindung zu meinem Glasfaseranschluss herstellt. Diesen hängst du dann hinter die FB und den Laptop per LAN - Kabel an den VPN - Router. Das Gerät hat aber kein WLAN eingebaut.
Vielleicht kann die IT-Anteilung es auch mal mit dem VPN - Client von NCP versuchen:
Es wäre interessant zu wissen, ob das VPN Gateway vielleicht auf einen ping antwortet, denn dann könnte man zumindest das Routing kontrollieren.
Da hat der Arbeitgeber wohl am falschen Ende gespart. Ich nutze einen vernünftigen VPN Client, und hatte damit noch nie Probleme.
An dem Screenshot kann ich das leider nicht erkennen.
Nachtrag: Es wird wohl der im Windows eingebaute VPN - Client verwendet.