Beiträge von PeterE

    Du planst immer noch mit CRS305-1G-4S+IN als direkte Anbindung an den HÜP und mit einer pfSense oder wie darf ich das mit dem Router verstehen?

    Falls ich gemeint bin nein es wird direkt auf eine pfsense per "nur" 2,5 Gbit Kupfer gehen. Die pfsense bekommt ne 4 Port Intel 2,5gbit NIC exklusiv: Qnap QXG-2G4T-I225. Das reicht um 3 2,5G schnelle Netze für den Anschluss zu routen.

    Das Haupt LAN geht zu nem Qnap QSW-2104-2S 2-Port 10GbE SFP + 5-Port (2x SFP+ & 4x 2,5Gbit) eben nur auf 2,5G. 10G Port 1 RJ45 --> Wohung 10G Port 2 Fiber --> Server.
    Bleiben 3 freie 2,5G Ports am Switch als Reserve. (einer davon geht noch fürs Unraid Management drauf).

    Ist die Lösung mit dem geringsten Energieverbauch. Wenn ich Langeweile hab, kommt ggf. statt dem kleinen Switch ein QSW-M408-2C rein.

    Die Box von Openinfra werd ich vorerst nicht anfassen. Was nicht heisst, dass ich das SFP+ Modul da drin nicht mal kurz in nem eigenen SFP+ Slot testen werde obs denn generell geht ^^

    Wer bei einem Internetanbiterwechsel + Strukturwechsel kündigt, der hat leider nicht die geringste Idee wie das System funktioniert. Es gibt hier nicht wie beim Strom einen Grundanbieter der abfedern muss. Das muss man einfach vor Augen haben bei diesem Thema.

    Daher Uwe Leider den größten Fehler bei Anbieterwechsel gemacht, den man machen kann. Die Kündigung überlässt man dem neuen Anbieter bei Wechsel....

    Wobei es hier wohl auch zu kleineren Problemen kommt. So gibt es aufgeschaltete Anschlüsse bei Wechselverträgen obwohl der Altvertrag mit dem Voranbieter noch bis Anfang 2022 läuft. Voranbieter in dem Fall EWE ... da scheint was mit der Kommunikation zwischen den beiden nicht gelaufen zu sein.


    Ansonsten wurde mein Anschluss geschaltet aber läuft erstmal nur leidlich. Von den gebuchten 2,5 Gbit keine Spur. Es geht so in Richtung 750 Mbit down und 950 Mbit Up. Ja Modem und Rouer sind auf 10G Leitungen und der Router darf sich auf 4 CPU Kernen eines Ryzen 3600 austoben. Bottleneck liegt def. nicht hier.
    Ansonsten warte ich weiterhin auf die CGN Abschaltung, die ich am Freitag noch beauftragt habe. Update kommt bei Freischaltung....

    Hallo Peter, könntest zu hier ein paar mehr Infos zu dem von Dir erwähnten Angebot einer Mobilflatrate schicken? Ich versuche, eine Lösung zu finden, kostengünstig eine ständige Weiterleitung einer der Festnetztelefonnummern zu meinem Mobiltelefon einzurichten (manche Kunden bevorzugen eben noch immer eine Festnetznummer).



    Dafür buchst Du Sipgate Basic aber nicht die Flat für 9,95 im Monat aber portierst die alte Festnetznummer dorthin. Anleitung für die Fritten gibts bei Sipgate ... nur durchklicken.


    Zusätzlich wird ein Fritzbox kompatibler Stick gekauft und z.B. bei sim.de für 5,99 der güstigste AllNet Tarif gebucht. Stick + Sim kommen in die Fritte.
    Die Fritzbox hat dann eine SIP Telefonnummer Festnetz Sipgate für ausschließlich eingehende Anrufe in der Konfig. Außerdem wird dem Sim Tarif also Telefonie über den Stick mit der Sim Karte ausgehend und eingehend konfiguriert, da hier die Flat gebucht ist.

    https://avm.de/service/wissen…Box-einrichten/

    Die preiswert zu schießenden Sticks sollten kompatibel sein:
    Huawei E160X (=Vodafone K3565-H)Huawei E169 (= Vodafone K3520)
    Huawei E173Huawei E1750 (= T-Mobile Web'n'Walk Fusion II)

    Also erstmal muss man min. 2,5G buchen um die gr. Box zu erhalten. Nur dort ist ein SFP+ Modul enhalten welches hoffentlich auch an anderen Geräten funktioniert. Typ hatte ich weiter oben schonmal gepostet.
    Es kann bei einem Router immer nur einen Exposed Host geben, es sei denn Du hast mehrere IP Adressen.
    Außerdem schätzt Du die Box sowie den Anbieter vollkommen falsch ein. Das ist kein Router sondern ein reiner aufgebohrter Switch ;)
    Der hier genutzte Switch wird nur als Medienkonverter sowie 'VLAN ID Entferner', Identifizierer und DHCP Relay genutzt. Gehe nicht davon aus irgendeinen Zugang zu der Box zu erhalten um da an der Konfiguration zu schrauben.

    IP Vergabe erfolgt ausschließlich über DHCP durch die Box (Option 82) aber ob die Box oder das SFP+ Modul MAC zur externen Identifizierung genutzt werden oder nen Konfigurationsparameter weiss ich nicht (noch nicht!).
    IPv6 wird garnicht gemacht (soll irgendwann mal kommen) und IPv4 mit CG-NAT also eine providerinterne IP vergeben, die nach außen nicht verfügbar gemacht werden kann.
    Sollte es also gehn, dass alle Ports des Switches funktionieren für den Internetzugang, wird keines der Geräte eine IP Adresse aufweisen, die im Internet erreichbar ist und gleichzeitig wird die vergebene IP es aber trotzdem angreifbar machen, da man ja im OI internen DHCP Bereich sehr viele Kunden hat. Eine SEHR schlechte Idee dies zu tun.

    Erwarte also Probleme denn für Deine Wunschkonfiguration sehe ich schwarz. Einziger Lichtblick ist btw. folgende Mail, die auf meine GC-NAT Frage von OI kam:


    "

    zur Zeit nutzen wir nur IPv4, aber werden in der Zukunft wenn wir IPv6 nutzen werden, zur höchsten wahrscheinlichkeit auch ein Dual-Stack Verfahren nutzen.


    Genau wie Sie vermuten nutzen wir ein Carrier-grade NAT. Sie können uns gerne anschreiben, wenn es soweit ist, dann können wir Ihnen eine öffentliche IP zuweisen.


    Da wir zur Zeit kein IPv6 nutzen kann ich Ihre letzten Fragen zur Zeit nicht beantworten. Wir hoffen im nächsten Jahr die IPv6 hochzubekommen und zu nutzen.

    "

    Ein Gerät für ne echte IPv4 freischalten wird also möglich sein. Das wars dann aber auch ...

    Deswegen bin ich das Doppelzahlungsrisiko eingegangen. DNS:NET wird erst durch mich gekündigt wenn OI einwandfrei läuft. Die Tel. Nummer geht eh zu Sipgate da dort auch eine Mobilflat gebucht werden kann, was bei dem mit OI verkauften Easybell nichtmal als Option verfügbar ist.
    Fall wer noch Ideen für nen anderen SIP Anbieter hatimmer her damit ...

    Hallo Zusammen,

    sehr interessant, welche Erfahrungen so gemacht wurden.

    Bin erst heute über das Forum gestolpert, als ich Details für die Planung meiner Hardware machte.

    Ich habe mit OI vereinbart, das die Leitung via Leer-Rohr ins Haus kommt (liegt schon) und einen passiven Übergabepunkt montiert (Genexis FiberTwist-F2115 (LC/APC) wird, da ich die von OI bereitgestellte HW persönlich für suboptimal halte. Mal sehen ob es diese HW wird oder ein anderer passiver Anschluss.

    In dem Fall das verwendete SFP+ Modul für die Tarife ab 2,5 Gbit bis 8 ist genau dieses hier und hängt schon unangeschlossen bei mir an dem HES-5106:

    https://portal.prooptix.se/en/fiber-optic…r-o-juniper-sfp

    Es wird sicherlich irgend ne besondere Konfiguration nötig sein aber wenn Dein Router das schluckt, hast Du erstmal gut Karten. Ich werde def. auch probieren das Teil einfach in ne Intel X520 zu klemmen. Falls es geht wirds ne pfsense ;)

    PeterE : wurde bei dir in Wildau schon der Hausanschluß verbaut und schon im Garten gebuddelt? Wär ja ein Knaller, wo se doch nach Zeuthen mit S'dorf weiter machen wollten :(

    http://img.wildau.org/oi/

    Halt bis auf nen guten Meter alles vorhandene Leerrohre. Also nich wirklich was zusehen außer unser toller antiker Wasseruhrschacht ^^

    Jup die scheinen rech hart nach Anteil der Vorverträge vorzugehen. Hier in der Straße war es locker jeder 2. Haushalt ... Puschkinallee fangen sie grad an.

    Ich betreibe auf jetzt noch gemieteten Systemen:
    - Nextcloud
    - Teamspeak
    - SeaTable
    - OpenVPN
    - wechselhaft min. einen Spieleserver ala 7D2D, Empyrion, Space Eng ...
    noch geplant:
    - peertube
    - Parsec Virtual Desktop System zur Remote Nutzung (quasi Google Stadia selbst gehostet wenn das mehr sagt)

    Das wird dann auf nem VMWare ESXI zusammengefasst (außer PArsec) und bekommt 1,5 Gbit der 2,5 reserviert. Um den Rest dürfen sich dann die Clients im langsameren Netz schlagen.

    Weitere Ideen nicht ausgeschlossen ...

    Gute Idee. Vielleicht sollten wir auch unsere demokratisch gewählten Abgeordneten zu einer Stellungnahme zu diesem Thema veranlassen oder gleich eine Petition starten.

    Hat sich grad erledigt, da die Mail kam:

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    Sehr geehrte Kunden,

    Open Infra hat in Ihrem Projekt formell beschlossen Glasfaser auszubauen.

    Wir befinden uns immernoch in der Vorbereitungsphase der Glasfaserverlegung. Zurzeit verhandeln wir mit verschiedenen Subunternehmen und untersuchen, wer für dieses Projekt am besten geeignet ist. Alle Subunternehmen arbeiten im Auftrag von Open Infra und folgen den von uns und der Bransche festgelegten Richtlinien.

    Die Glasfaserverlegung wird in den nächsten zwei Wochen beginnen und ist berechnet im Oktober fertiggestellt zu werden.

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    Die Stadt Wildau hat bereits bei mehren Bauprojekten gezeigt, dass es immer auch teurer und komplizierter geht. (Schule, Kindergarten, Schwimmhallenboden usw...). Außerdem wird Breitband hier mit Füßen getreten und auch bei Bauarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur gegen das DigiNetz-Gesetz verstoßen (2019/2020 Gehwege in der Waldsiedlung pflastern ohne Leerrohre direkt auf den alten Kupferleitungen trotz meiner Anfrage VOR den Bauarbeiten).

    Von der Stadt ist hier nur Verkomplizierung der Vorgänge und Ignoranz zu erwarten. Anfrage an die Verwantwortlichen ist vor einer Woche raus ... bis jetzt keine Antwort :-|

    Ich warte jetzt noch ne Woche und hole auch noch ne Info von OI ein wo es denn genau hängt. Wenn es bei der Stadt hängt geht die gesammelte Kommunikation nebst Beschwerde an die Bundesnetzagentur. Ich hab unsere Verwaltung so satt ...

    Ja gleiche Auskunft auch für den Ulmenring ...

    War denn schon bei Jemanden aus unserem Gebiet ein Mitarbeiter zur Begehung wo/wie denn auf dem Grundstück verlegt wird? Hier nicht ...

    Hab btw. eben DNS:NET nicht gekündigt und auch ohne Telefonie bestellt. Ja kostet zusätzlich Geld aber ich habe die Sicherheit einen funktionierenden Anschluss zu haben falls die nächste Welle wieder zum Lockdown führt.

    noch eine andere Frage:

    Könnte man sich bei OI auch eine passive GF-TA Dose setzen lassen und dann per FRITZ!Box 5530 Fiber direkt ran gehen? Das wäre natürlich die beste Variante?

    OI ist auf solche Anfragen vollständig unvorbereitet. Die Geschichte mit dem passiven Netzabschlusspunkt nach unserer Regulierung war ihnen bis vor kurzem komplett unbekannt. Ich würde also nicht darauf wetten und dann braucht es erstmal passende SFP(+) Module die an der Fritte und mit OI zusammen arbeiten ;)

    Wenn es hier soweit ist, werde ich das versuchen aber damit gibt es NULL Erfahrung bei diesem Anbieter ...

    Der SOC, der in der 5530 und 5550 zum Einsatz kommt, hat 2 10 GBIt/s Interfaces. Eines davon wird für den SFP+ Port verwendet.

    https://www.intel.com/content/dam/ww…oduct-brief.pdf

    Damit kann die 5530 auch XGS-PON mit 10 GBit/s.

    https://avm.de/presse/pressei…roadband-forum/

    GEILO! Das erklärt dann auch den einzelnen 2,5 Gbit LAN Port. Den werden sie vermutlich an das zweite Interface geklöppelt haben und der Rest dann halt nur Gbit ...

    Da mag ich deine Hoffnungen auf die 5550 nicht teilen, da gerade die Funktion "Indoor DSLAM" die Bundesnetzagentur auf den Plan gerufen hat und der Telekom als marktmächtigem Unternehmen die Drosselung der Glasfaserbandbreite erlaubt.

    Das Thema kenne ich sehr gut. Hab sogar eine der mnet Fritzboxen g.fast hier, da sie nen BRC Chipsatz hat und einige Sachen am DNS:NET DSLAM damit getestet. Der Techniker am anderen Ende hat etwas komisch reagiert. So "Wird als Fritzbox erkannt reagiert aber nicht so ... was haben sie da?" ;)

    Sofern das Kabel zwischen APL und Kundendose aus dem APL entfernt wird, gibt es diesbezüglich ja keine Probleme. Der klassische Aufbau den ich so kenne sind halt APL Keller + X Einzelkabel mit meist 4 oder 8 Adern kommen je Wohneinheit an. Da ist der Aufwand sehr überschaubar das umzusetzen ...

    Ansonsten sind die älternen Einfamilienhäuser aber ebenso im Vorteil. Hier gilt auch ein Loch für die Glasfaser reicht und der Rest kann weiter normal genutzt werden bis zu nächsten gr. Renovierung und besseren Vernetzung ...

    Die LAN1 Schnittstelle der 5530 ist ein 2,5 Gbit/s Interface und kann, wie bei allen FRITZ!Boxen, als WAN-Port konfiguriert werden.

    Die SFP Module (AON bzw. GPON) werden aktuell in der 1 Gbit/s Variante mitgeliefert. Es kann durchaus sein, das in Zukunft andere "schnellere" Module möglich sind.

    Ich würde aus Support- und Gewährleistungsgründen bei dem CTS HES-3106 oder HES-5106SFP+ bleiben.

    Die 5530 wird gepflegt weil einige Provider sie als Basis verkaufen aber kein sehr langlebiges Produkt sein wie die 7590 z.B.

    Die 5550 steht in den Startlöchern und wurde seit 2019 immer mal wieder verschoben, dass ich eher dieser Box als erstes AVM Modell einen SFP+ Port zurechnen würde und mit einer "großen" Version davon mit mehreren 2,5Gbit Ports rechne. Aber das ist meine persönliche Glaskugel ;)

    Edit:

    Was an der 5550 so interessant ist, ist der VDSL Master Modus (ggf. sogar g.fast da als Client kann sie das!). Du kannst also FTTH im Keller haben, die Fritte als VDSL/g.fast Master an das Kabel aus dem dem APL knüppeln und oben an der Telefondose im Haus mit der alten Fritte das "Inhouse" VDSL/g.fast empfangen.

    Kein Umbau, keine Neuverlegung von LAN Kabeln bis ins Homeoffice ;)