Beiträge von HubeBube
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Dein das ist nicht als Bestätigung für OpenVPN zu sehen. Allerdings habe ich die Frage eher in die Richtung verstanden, ob bei Dual Stack und CGNAT Netzen die üblichen VPN-Einwahlsoftware der Arbeitgeber funktionieren. Dies kann ich für Global Connect bejahen.
Problembehafteter sind die DS-Lite Anschlüsse, da müssen die Security-Admins immer mal wieder Hand anlegen. Ein "geht nicht mit dem TK-Anbieter X", habe ich jedoch noch nie gehört.
Auch Palo Alto hat das Rad nicht neu erfunden...
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Palo Altos Global Connect funktioniert sehr gut in dem Dual Stack mit CGNAT Netz von Deutsche Glasfaser.
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Dann kündigst Du zum Ablauf des ersten Monats nach der MVLZ und wartest ab, was geschieht. Im Netz von Deutsche Glasfaser ist ja auch Vodafone vertreten. Dorthin könntest Du ohne Rufnummermitnahme wechseln und die ortsgebundene Rufnummer überträgst Du zu einem SIP/VoIP-Provider. Somit hättest Du eine Entbündelung erreicht und für die Zukunft Flexibilität gewonnen.
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Ich würde folgende Dinge NIE bei einem Anbieter bündeln:
- Festnetztelefonnummer (ortsgebundene Telefonnummer)
- VoIP/SIP Telefonie, ortsgebunden
- Internetaccess
- Streaming
- Mobilfunk
Zu stark sind die Restriktionen (=Preiserhöhung), wenn eine der obigen Komponenten aus dem Verbund gelöst wird. Alle Komponenten lassen sich mittlerweile getrennt voneinander Nutzen. Natürlich erhöht sich der Verwaltungsaufwand, jedoch möchte ich die gewonnene Flexibilität nicht mehr missen.
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Nur als Info: Um den LC/APC Stecker des Kabels durch das Bohrloch zu bekommen, sollte das Bohrloch mindestens 16, besser jedoch 20 mm Durchmesser haben.
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Da hat man wohl "mal schnell" gestern (30.06.2025, 09:48) ein Let's encrypt Zertifikat installiert. Hoffentlich ist auch das Autorenewal (ACME) umgesetzt...
Abgesehen davon ist das aktuelle Zertifikat valide.
Deckt sich deine Beobachtung zeitlich hiermit? https://www.mittwald-status.de/incidents/197123
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Welches SFP-Modul steckt in der Box?
Die DNS-Server werden durch DHCP übermittelt,es ist nicht notwendig diese manuell einzutragen. Allerdings ist es zu früh den Ball komplett in Richtung DG zu spielen.
Lief deine 5590 vorher an einem VDSL-Anschluss? Hast Du vor der Inbetriebnahme einen Werksreset durchgeführt und sicher auch keine Daten einer anderen oder der gleichen Fritze eingespielt? Sichern darf man, jedoch erst einmal außer dem Telefonbuch nichts zurück spielen.
Welche Bandbreite hast Du bei DG gebucht?
Läuft dein Vertrag unter kundeneigener Router oder Mietrouter?
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Die Frage ist eher diese: welche FRITZ!Box mit welcher Version des FRITZ!OS verwendest Du?
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Solange TP-Link dieses Modell nicht nach BBF.247 zertifizieren lässt und/oder andere Zertifizierungen, die eine Konformität mit EU-Recht bestätigen, nachweist, sehe ich da Schwarz: https://www.broadband-forum.org/assets/Uploads…-2025-06-18.png
Dies wäre nämlich Voraussetzung für eine erfolgreiche Beschwerde bei der BNetzA.
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Meine Gf-Fritze mit GPON-Modul und aktuellem (kein Labor) FRITZ!OS zeigt brav folgendes an:
Empfangen: 2,50 Gbit/s
Senden: 1,25 Gbit/s
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Mich wundert jedoch, das nur einer der beiden Deutsche Glasfaser DNS-Server in der Fritze angezeigt werden. Da müssten zwei auftauchen: 185.22.44.50 und 185.22.45.50.
Den Upload mit 1,3 Gbps finde ich auch sehr spannend.
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Übrigens: Kabelinternet ist ein Produkt, was auf eine bestehende Infrastruktur aufgesetzt wurde. Diese war für das Prinzip Rundfunk konzipiert. Im Rahmen des Möglichen haben die Betreiber die Topologie so gut es geht ertüchtigt. Aber da kommen immer mehr Grenzen auf.
Ein wahres Wort gesprochen/geschrieben.
Da unterscheidet sich HFC (Hybrid Fiber Coax, also Kupfer-Koaxkabel an Glasfaser-Zuleitung) gar nicht so von VDSL (Kupfer-Doppelader an Glasfaser-Zuleitung). Beide Anschlussarten wurden im Nachgang für bidirektionale Datenkommunikation ertüchtigt und nicht von Grund auf dafür entworfen. Schon allein aus diesem Grund ist FTTH den beiden vorgenannten Technologien mittlerweile überlegen und einzige zukunftsfähige Technologie mit fast unendlicher Bandbreite. Auch die Luftschnittstelle 5G oder höher kann diese Bandbreiten nicht liefern.
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Wie schon häufiger festgestellt wurde ist, ist die Anzahl von 64 Teilnehmern in einem GPON-Segment überhaupt nicht spürbar. Sollte die Angst der Überbuchung, wie häufig in den Kabel-TV-Netzen vorhanden, in diesem Thread eine Rolle spielen, dann kann man diese Angst nehmen: Mangelnder Durchsatz liegt an allem möglichen, jedoch nicht an der Teilnehmerzahl in einem GPON-Segment.
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aber manche SFP-ONTs haben auch über Remote aktivierbares-Webinterface, wie ich oben schon schrieb, das ist immer von der FW des ONTs abhängig und wie der OLT diesen einstellt, aber das unterscheidet sich von Modul zu Modul. Manche haben auch mehrere Network-IFs auf dem ONT laufen und man muss es entsprechend einstellen, aber das ist auch von Modul zu Modul unterschiedlich.
Welche SFP/SFP+ Module sollten dies denn sein? Hast Du konkrete Beispiele?
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Abwarten lautet die Devise. Entweder wird die Nachfragebündelung erneut verlängert oder sie erreicht Morgen ihr Ende und dann wird es erst einmal etliche Wochen sehr ruhig. Im Hintergrund finden dann viele Gespräche mit politischen Mandatsträgern statt und nicht selten startet dann der Ausbau, zumindest in Teilbereichen.
Mein Tipp: Den Bürgermeister in 4 Wochen fragen, wie der Sachstand bezüglich des Glasfaserausbaus ist.
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Das natürlich auch. Was die Notwendigkeit für ein "unsichtbares" Konzept komplett ad absurdum führt.
Im Wohnraum kann das sehr sinnvoll sein. In Treppenhäusern von MFH jedoch gar nicht (aufgrund der geltenden Branschutzvorschriften).
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... und Kabelkanäle aus Stahlblech zur Aufnahme des Kabels angebracht.
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Wenn es ein Mietrouter ist, dann muss/sollte der Support dir den Router remote konfigurieren können oder dir zumindest die richtigen Einstellungen für deinen gebuchten Tarif mitteilen. Falls es dein eigener Router ist, musst Du selbst die gebuchten Transferraten einstellen (Traffic Shaper). Siehe hier: https://fritz.com/service/wissen…s-Modem-Router/ unter "3 Geschwindigkeit der Internetverbindung in FRITZ!Box einstellen"
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Vielen Dank für diese Erörterung und Untersuchung von iOS Geräten. Zumindest für die Version 18.5.
Die Einschränkung bezüglich SLAAC und RFC7217 gilt ja nicht nur für Äpfelchen, sondern für alle Devices, die modified EUI64 nicht unterstützen.
Im Umkehrschluss dazu sollte jeder, der Dienste aus dem Internet zugänglich machen möchte, Geräte (NAS,...) verwenden, die auch für diesen Zweck herstellerseitig vorgesehen wurden. Alles andere ist nur mit Spezialkonfigurationen betreibbar, erhöht den Wartungsaufwand und ist ohne tiefes Verständnis nicht sicher und stabil betreibbar.
Allerdings ist das kein IPv6-Problem, sondern mangelndes Bewusstsein für IPv6 auf der Seite der Hardwarehersteller. IPv6 wird IPv4 ablösen, genauso wie wir nicht mehr in einer Kutsche (im Regelfall) von A nach B fahren, sondern mit einem Kfz.