Ich werde dann mein iPad direkt mit dem ONT verbinden und testen ob Daten fließen.
Viel Erfolg.
Ich werde dann mein iPad direkt mit dem ONT verbinden und testen ob Daten fließen.
Viel Erfolg.
OK, Ich habe bereits mehrmals berichtet bekommen, dass die Lage bei MFHs dahingehend Sonderbehandlungen erfordern, da sie in den Bestandsverzeichnissen der Provider zwar als angeschlossen auftauchen, jedoch die Infos über die Homes Connected fehlen, bzw. keine Differenzierung zwischen Hausnummer und Wohnungseinheit vorgenommen worden ist. Das gleich Phänomen gibt es auch bei Deutsche Glasfaser in Verbindung mit 1&1.
Ich gehe davon aus, das der Technikerbesuch lediglich inhaltlich eine Nacherfassung bedeutet. Von DG weiß ich das es zunächst einmal egal ist, welcher Leitungs-ID/WE-ID Aufkleber auf der Gf-TA in einem MFH ist. Die konkrete/korrekte Bezeichnung wird erst unmittelbar vor der Anschlussaktivierung vorgenommen. Daher kann es sein, das sich die dibkom Zählweise (auf dem Aufkleber) von der tatsächlichen, die jedoch auf der monatlichen Rechnung (bei DG) erscheinen sollte, unterscheidet.
Der Landkreis Lörrach hat hierzu (Seite 10) ein schönes Dokument verfasst: https://www.loerrach-landkreis.de/ceasy/resource…5000&download=1
Wohnst Du in einem Mehrfamilienhaus?
Und der eigene ONT hilft natürlich auch nicht um den Durchsatz zu erhöhen, da es sich i.d.R um eine Art Medienkonverter von Faser auf Kupfer handelt.
Bei AON-Netzten stimme ich dir zu. In PON-Netzen macht der ONT deutlich mehr als simple Medienwandlung.
Aktuell liefert DG die FRITZ!Box 7690 zum Anschluss an den ONT aus. Die Monatsmiete beträgt 6,99€ anstatt den 4,99€ für das Sagemcom Gerät (DG WLAN Plus Router).
Ändert aber nix an meiner ursprünglichen Kritik: wenn das Umstellen von DSL auf "via ONT" nicht klappt, oder in >90% nicht klappt, dann sollte AVM doch einfach direkt auf den Werksreset verlinken, oder zumindest textlich auf der Menü-Seite erwähnen, dass in manchen (vielen) Fällen ein Werksreset nötig tut, aber nix davon.
Täte man dies, dann würde man sich selbst in das Knie schießen. Gerade den Wechselassistenten hat man reichlich beworben. "Bullet proofed" scheint dieser jedoch nicht zu funktionieren...
Nachtrag:
Bitte im Kontakt lesen, wenn der Wechsel der Anschlussart nicht zuverlässig funktioniert, wie groß ist dann das Vertrauen in den Wechselassistenten? Man hätte zuerst diese Herausforderung lösen sollen, bevor die Übertragung auf eine neue Box mit evtl. Wechsel der Anschlussart propagiert wird.
Ich habe neue Erkenntnisse.
Momentan hänge ich noch an der Telefonbuchmigration von der GO Box 100 in das lokale "Central Directory". Die generierte XML-Datei ist IMHO syntaktisch korrekt, dennoch gibt es Fehler beim Import in die M400 und nur der erste Eintrag erscheint im Mobilteil.
In der aktuellsten Firmware für M400 gibt es wohl einen Bug. Hat das Tag <Telephone> keinen Eintrag, weil nur Mobil- und/oder Office-Nummer für den Namen vorhanden ist, dann gibt es reproduzierbar eine "CSV Fehlermeldung" beim Import der XML-Datei.
Wir haben die Erfahrung gemacht (auch ich persönlich), dass ein Wechsel der Anschlussart ohne Werksreset sonderbare Effekte nach sich ziehen kann. Sobald der Werksreset stattgefunden hat, sind diese Eigentümlichkeiten verschwunden.
Da jede Fritze irgendwie anders konfiguriert ist, benötigt man eine gemeinsame Basis für das Troubleshooting. Diese ist der Zustand nach dem Werksreset.
Abgesehen davon wird damit zuverlässig alter Schrott beseitigt, das System daher aufgeräumt. Wer hat nicht noch Zuweisungen im DNS der Fritze von MAC-Adressen, deren Geräte es nicht mehr gibt?
Nun ja, so ganz werde ich aus der Vorgehensweise nicht schlau, dennoch: bei Wechsel der Anschlussart IMMER einen Werksreset durchführen und anschließend ohne das Einspielen von vorher durchgeführten Sicherungen die Fritze einrichten. Einzige Ausnahme hiervon: das Telefonbuch.
Nun ist eine 7520 auch keine handelsübliche FB, sondern ein eigens für 1&1 entwickeltes Modell. Es gibt zwar große Ähnlichkeiten zu der 7530 (ohne AX), spätestens seit FRITZ!OS größer 7.14 ist es jedoch nicht mehr möglich softwaretechnisch eine 7530 aus diesem Modell zu machen. Von daher halte ich sonderbares Verhalten für möglich.
Bei meinen Tests, sah es jedoch auch anders aus: https://www.glasfaserforum.de/file-download/779/
Der gesamte Bericht findet sich hier: DYI: GPON Glasfaser Modem / ONT selbermachen
Aus den Zugangsdaten kann ich das nicht erkennen. Woran sieht man das?
Ohne jetzt in die Historie des Internetaccess abtauchen zu wollen und in aller Kürze:
Bekommst Du Zugangsdaten von einem Internetprovider ist das in aller Regel PPPoE. An oder aus der Zugangskennung kannst Du das nicht ablesen.
Genau davon habe ich auch gehört, deshalb habe ich vorsorglich Update auf 8.25 gemacht. So langsam mache ich mir Sorgen, dass ich am Donnerstag ohne Internet dastehe.
Nun, das Update wurde bereits am 26.03.2026 veröffentlicht. Ob da schon der Bug behoben wurde vermag ich nicht zu sagen.
Willkommen im Forum!
- Unter Internet-Zugangsdaten "weitere Internetanbieter" "anderer Internetanbieter" auswählen
- Ins Namensfeld zum Beispiel "1&1" (irgendwas muss da wohl stehen) eintragen.
- Bei Anschluss "Anschluss an einen Glasfaseranschluss (ONT)" wählen
- Unter Zugangsdaten bei "Benutzername" die 1&1 Zugangskennung und bei "Kennwort" das 1&1 Zugangspasswort eingeben.
Ich bin gespannt, ob das funktioniert - am 21.5 abends werde ich es spätestens wissen.
Da Du keine Änderung der Zugangsart, sondern nur eine Änderung der Zugangsdaten vornimmst, mag ich davon absehen einen Werksreset zu empfehlen.
Allerdings gibt es seit knapp einer Woche Berichte über einen Bug im FRITZ!OS, der PPPoE betrifft und wohl gerade bei einem Wechsel von DHCP/IPoE zu PPPoE auftreten kann. Überflüssig zu sagen, das 1&1 PPPoE verwendet, Du hast ja Zugangsdaten erhalten.
Ich würde davon absehen 1&1 oder 1und1 im Namensfeld einzugeben. Im Zweifelsfall wird dennoch das in der Fritze hinterlegte Profil geladen. Es ist jedoch möglich dieses Feld leer zu lassen. Meine Empfehlung ist jedoch einen sprechenden Namen, beispielsweise "MyNo1" zu verwenden.
Denke jedoch daran, das 1&1 die VLAN-ID 7 für den Internetaccess benötigt! Dies musst Du ebenfalls konfigurieren.
Aber ich finde nirgendwo im 1&1 Control Center die SIP Informationen, um die Telefonie zu konfigurieren.
Im Bereich der Festnetztelefonie gibt es keine vorzeitige Nummernportierung. Im Regelfall ist die Portierung erst nach Ablauf des Altvertrages möglich. Diese Portierung wird zwischen abgebendem und aufnehmendem Anbieter koordiniert und muss innerhalb eines Tages vollzogen werden. Daher ist es gut möglich, dass Du diese Nummern noch nicht im 1&1 Control-Center siehst.
Ich möchte das eigentliche Thema wieder aufgreifen:
auf jeden fall wird mir jetzt der router gegen eine fritzbox getauscht (ging tatsächlich total unklompliziert)
finde es aber ziemlich einfach, den fehler bei mir zu suchen.
...
mal sehen wie es mit der fritzbox läuft.
ich werde berichten
Da bin ich wirklich auf das Ergebnis gespannt. Welches Modell von AVM/FRITZ! wird dir als Mietrouter bereitgestellt?
Sind mit dem Tausch die Probleme behoben, spricht vieles für die mangelnde Reife des DG Routers (von Sagemcom im Auftrag gefertigt) dafür ist freilich nicht der Kunde verantwortlich. Zumal der Kunde bei Problemen auf die Gesamtverantwortung von DG für HÜP/Gf-TA/ONT/Router vertraut.
Welchen Grund sollte es sonst geben aktive Komponenten von seinem Provider zu mieten, wenn nicht die die schnelle Lösung bei auftretenden Schwierigkeiten im Vordergrund steht?
In den (aktuellen) AGB wird der Eindruck erweckt, dass man mit Verwendung der Mietgeräte auf der sicheren Seite ist:
Zitat5.9
Eine vertragsgemäße Leistung kann seitens des Unternehmens nur erbracht werden, wenn der Kunde kompatible Endgeräte im Sinne von Ziffer 6.6 dieser AGB verwendet. Bei anderen Einrichtungen oder durch den Kunden oder Dritte technisch veränderter Hard- oder Software erlischt die entsprechende Leistungsbeschreibung und Gewährleistung. Dieses liegt einzig im Risiko des Kunden.
Wie bereits in #33 erwähnt, der Kunde hat das getan, was ihm möglich war/ist. Alles andere ist darüber hinausgehendes Troubleshooting und wir wissen auch welchen Erfolg technisch sehr detaillierte Problembeschreibungen (z.B. IPv6 in neuen Netzen) bei dem Kundensupport hervorgebracht haben.
Nachtrag:
Sollte mit der Mietfritze das Ergebnis nicht innerhalb des in der Leistungsbeschreibung zugesichertem Wertebereich liegen, dann bleibt leider nichts anderes übrig als den von pufferueberlauf beschriebenen Weg einer Messekampagne, evtl. gefolgt von einer Beschwerde bei der BNetzA, zu gehen.
Laut heise gibt es einen Bug in der PPPoE Implementierung des FRITZ!OS. Dieser soll gerade bei dem Wechsel von DG zu 1&1 auftreten.
In irgendeiner 8.24 Beta soll dieser dann behoben sein, evtl. war dies der Grund für die Empfehlung des 1&1 Supportes auf 8.24-BETA zu wechseln.
Aus Kundensicht kann es für ein derartiges Verhalten keinerlei Entschuldigung geben.
Das Unternehmen schadet sich zudem stark selbst. Kein Wunder, dass die Geldgeber die Reißleine gezogen haben.
Na, nicht direkt die Reißleine, sondern der Konzernumbau wird eingeleitet...
Zitat"Damit sind wir vollständig durchfinanziert und heben uns klar vom Wettbewerb ab", sagte Geschäftsführer Andreas Pfisterer am Mittwoch. "Auf dieser Basis wird Deutsche Glasfaser den geplanten Netzausbau abschließen und gleichzeitig die laufende Transformation von einem stark baufokussierten Unternehmen hin zu einem kundenorientierten Breitbandanbieter vorantreiben."
Ist auch dringend notwendig...
Schreiben wir evtl. aneinander vorbei? Der Link zu dem Artikel in #3 enthält den folgenden Link: https://www.dslweb.de/1und1-zusatzoption-kuendigen.php
Darin ist beschrieben, wie die Zusatzoptionen zu kündigen sind. Evtl. kann dies von jemandem mit gebuchten Zusatzoptionen verifiziert werden.
Im Sinne des TKG ist der ONT das Endgerät (nicht der Router!) und damit frei wählbar. Insofern ist es von 1&1 nur konsequent auch diesen lediglich anzubieten.
Wie schon geschrieben, es gibt bei 1&1 keine Routermiete, sondern nur zubuchbare Optionen bei denen die Hardware nur Beiwerk ist. Warum dies so ist, habe ich weiter oben dargelegt.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt völlig richtig: Lieber kaufen als vom Provider mieten. ONTs sind für wenig Geld neu oder gebraucht erhältlich, ebenso ein Router. Wenn der Router gemietet werden soll/muss, dann bei routermiete.de nachsehen.
der verlinkte Artikel ist von 2015!
Und der aus #5 von April 2024.
Noch eine Ergänzung. Nach diesem Artikel kann die Routeroption aktiv gekündigt werden: https://www.dslweb.de/1und1-router-kuendigen.php
eine schwarze 5590 (1&1 GPON-Edition) in der Bucht zu ergattern (weit und breit das einzige Angebot einer schwarzen Fiber FB). Mal schauen, ob das Gerät ohne Murren bei der Provisionierung akzeptiert wird.
Über einen Bericht darüber freuen wir uns im Forum😉.
Zu meiner längst vergangenen 1&1 Zeit ging der Router nach der MVLZ in das Eigentum und damit Verantwortlichkeit des Kunden über. Freilich ist der für diese Option angesetzte monatliche Betrag weiter zu entrichten, da es sich nicht um einen Betrag für die Hardwaremiete handelt, siehe hier: https://www.teltarif.de/1und1-neue-dsl…news/60682.html
So hat 1&1 eine Win-Win Situation. Der Schrott verbleibt beim Kunden, Entsorgungskosten fallen beim Kunden an. Gibt es einen Gerätedefekt nach der MVLZ ist auch dies das Problem des Kunden und nicht von 1&1. Darüber hinaus läuft die monatliche Gebühr für die gebuchte Option auch nach der MVLZ unverändert weiter.
Evtl. ist es interessanter den Router bei einem Dritten zu mieten, z.B. routermiete.de. Hier wird bei Verlängerung der Miete die Hardware durch Neuware getauscht.
Hier wird ein GPON Provider-ONT verwendet.
für sowas sollte ja der technische support da sein, wobei wir alle wissen dass da meist KEINE experten sitzen.
Da rate ich dir eine Messekampagne auf einem mit LAN-Kabel verbundenem PC mit der App der BNetzA durchzuführen. Dies ist nach deinen Aussagen zu deinen technischen Fähigkeiten die einzige Option die übrig bleibt. Andernfalls bleibt alles so, wie es jetzt ist und du kannst auf eine zufällige Verbesserung irgendwann in der Zukunft hoffen.