Oder bei Routermiete zu einem deutlich günstigeren Preis mieten. Im Gegensatz zu der "Providermiete" erhält man nach der Ablauf der Mietzeit ein neues Gerät (sofern man weiter mieten möchte). Da die Mietdauer auch nur wenige Monate betragen kann, ist das evtl. eine interessante Alternative für Wechsler, da evtl. die alte Telefonnummer am alten Anschluss noch bis zur Rufnummerportierung aktiv sein muss.
Beiträge von HubeBube
-
-
Warum? Digitalisierung ist die erstmal nur Uebersetzung analoger Papierprozesse in digitale Prozesse mit weniger/ohne Papier.
So ist es in der Theorie. In der Praxis hingegen gibt es in vielen Bereichen die digital transformiert werden sollen lediglich informelle Vorgänge. An diese hält man sich oder auch nicht, wenn man sie nicht kennt (das ist ja die Krux an informellen Abläufen).
Ein schönes Beispiel ist das eBO-Verfahren. Vereine und Organisationen die mit Gerichten kommunizieren müssen digitale Dokumente austauschen können. Kraft Gesetz so vorgeschrieben. Lediglich TIFF (auch JPEG?) als Bildformat und PDF für Dokumente sind zugelassen plus eine XML-Datei mit Aktenzeichen und weiteren Formalangaben. Die Infrastruktur hierfür wird von der Justiz NRW gekostet. Tagelange Ausfälle sind nicht ungewöhnlich. Gerichte halten sich nicht an die Formatvorhaben für Bilder und Dokumente, ganz abgesehen von fehlenden Aktenzeichen in der XML-Datei. Solche formell fehlerhaften Datensätze müssten automatisiert beim Einreichen abgewiesen werden, dies geschieht jedoch nicht. Sobald ein eBO Mandant seine elektronische Post abgeholt hat, gilt die Sendung als in Empfang genommen/zugestellt und Fristen beginnen zu laufen.
Was ich damit sagen möchte: es findet keine Prozessdigitalisierung statt, sondern es werden neue Anforderungen/Bestimmungen additiv aufgenommen. In meinen Augen ein großer Fehler. Wo es keine formellen Abläufe bisher gibt, müssen verbindliche Prozesse definiert werden. Erst danach setzt die Digitalisierung ein. Ein Schritt nach dem andern und nicht zwei oder mehr auf einmal. Wurde jahrelang aus Bequemlichkeit oder weil man es vorgelebt bekommen hat, ausgeruht, ist es nicht mit höherer Geschwindigkeit getan, den richtigen Weg sollte man auch kennen. Nicht bloß mit mehr Speed gelangt man ans Ziel, man muss auch seiner Roadmap folgen. Sonst rennt man in den Abgrund.
-
Anekdote am Rande: Nachdem ich nun fast auf den Tag genau 5 Jahre den Gf-Anschluss von Deutsche Glasfaser nutze, war heute eine Werbung als Postwurfsendung von 1&1 im Briefkasten:
ZitatAn alle, für die Glasfaser endlich Wirklichkeit wird in <Straße, Ort>
Endlich: <Ort> erhält 1&1 Glasfaser
...Wenn Sie sich jetzt entscheiden, ist die Verlegung Ihres Glasfaser-Anschlusses kostenlos...
So, habe ich mir die Kooperation von Deutsche Glasfaser und 1&1 nicht vorgestellt...
Karsten Wildberger wohl auch: https://www.welt.de/wirtschaft/art…alisierung.html
-
Hättest Du die Forensuche verwendet, wäre dieser Thread nicht notwendig...
-
Bei einem Vertrag mit "kundeneigenem Router" ist normalerweise gar keine VLAN-ID für den Internetaccess im Router hinter dem ONT einzurichten! Dein Anschluss wurde von DG falsch konfiguriert und ist technisch nach wie vor als Mietrouter eingerichtet.
Sofern Du die SIP Zugangsdaten erhalten hast: Verwende VLAN-ID 330 für die Telefonie. Ein korrekt bei DG konfigurierter Anschluss "kundeneigener Router" benötigt auch für Telefonie keine VLAN-ID!
-
Dieses Phänomen existiert in jeglicher schriftlichen Kommunikation, gleich ob Forum, E-Mail, Chat. Es fehlt an zwischenmenschlicher Kommunikation in dem Sinne, dass Körpersprache ein wesentlicher Bestandteil interpersoneller Kommunikation ist. Das Fehlen dieser führt häufig zu Missinterpretation und darauf basierend falschen Annahmen. Und schnell entwickelt sich eine fehlgeleitete Diskussion.
Damit lasse ich es auch jetzt gut sein.
-
Willkommen im Forum!
Bei deinem ONT beginnt die ID/GPON Serial mit ALCL.
-
Willkommen im Forum!
Da Du deinem Screenshot nach an einem AON Netz hängst, benötigst Du keine Aktivierung der Fritze. Aktivierungen sind ausschließlich bei Glasfaserfritzen, die direkt an die Glasfaser in einer GPON-Topologie angeschlossen sind, notwendig!
Sofern dein Router bereits jetzt als kundeneigener konfiguriert wurde, hilft ein Blick hier hinein: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter
Speziell diese Zeile:
Deutsche Glasfaser/DG kundeneigener Router;362;-;AON;DHCP/IPoE
Mit der VLAN-ID 362 für den Internetaccess sollte es dann auch bei dir funktionieren.
-
Üblicherweise endet in der Ausbauvariante DG "deine" Glasfaser zunächst einmal in einem Distribution Point am Straßenrand. Dort wird an eine andere Faser gespleißt die in einen zentralen PoP endet. Im PoP selbst befinden sich die optischen/passiven Splitter/Combiner.
Die Deutsche Telekom hat diese Splitter/Combiner üblicherweise schon in den Distribution Points am Straßenrand. So werden Fasern zum PoP eingespart.
Aufgrund dieser unterschiedlichen Ausbauarzthalten ich es für unwahrscheinlich, dass Faserbündel für die gemeinsame Nutzung verlegt wurden um als Sub mit minimalen Kosten zwei Auftraggeber zu bedienen.
Um die Begrifflichkeiten zu klären, folge bitte folgendem Link: Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware
-
Sagen wir Mal so, technische eigentlich kein Problem, aber firmenpolitisch wirklich spannend.

Der Pragmatiker (von Deutsche Glasfaser) würde nun den Spleiß zum Deutsche Telekom Gf-TA trennen, einen Deutsche Glasfaser Gf-TA montieren und neu spleißen. Grob geschätzt, wenn alles glatt läuft, Arbeit für 30 Minuten.
Der nun ohne Abschluss verbleibende Gf-TA von Deutsche Telekom würde nun auf seinen eigenen HÜP warten.
Ich wünsche, dass der Pragmatismus hier auch herrschen wird!
-
Der DG HÜP für MFH, der hier sichtbar ist, ist abgeschlossen und versiegelt (das wird er nach Montage der Gf-TA). Es sind keine LC oder SC Buchsen frei zugänglich. Insofern existiert der passive Netzabschluss(punkt) ausschließlich in Form eines Gf-TA
So wie es scheint, ist der HÜP Eigentum von DG, Gf-TA jedoch Eigentum von der Deutschen Telekom. Das wird noch spaßig...
-
Was erwartest Du zu erkennen, das aus der Wochenübersicht nicht hervorgeht?
-
Die Fritze hat das aktuelle FRITZ!OS für die 5530. Labor-FWs installiere ich nicht.
-
-
Der Gesetzgeber sieht vor, das im Falle eines Fehlers bei der Portierung diese nicht stattfindet, sondern alles erst einmal bei alten bleibt. Einen Ausfall soll und darf es daher nicht geben.
-
-
-
Aber ich habe hessen, dass auf der Wbsite von Fritzfon es Videos gibt, wie man die 7590 auf Glasfaser umstellt. Da gibt's ja eine genaue Anleitung. Dann wäre ich nicht unbedingt auf den Support angewiesen.
Das ist die "Standardanleitung" für eine Fritze, die an ein Modem angeschlossen wird: https://fritz.com/apps/knowledge…luss-einrichten
-
einfach den Einrichtungsassistenten nutzen.
Und sobald es merkwürdiges Verhalten gibt, ist ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ( = Reset) mit manueller Neueinrichtung fällig! Vorher jedoch unbedingt auf die aktuelle Version des FRITZ!OS updaten.
-
Schau doch in der Oberfläche der 7590 nach, ob auch das 5 GHz Band aktiviert ist. Falls nicht, dann aktivieren und bitte daran denken die gleiche SID bei 2,4 und 5 GHz zu verwenden.