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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von HubeBube

  • Was ist/meint x bei Provider y

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 14:52
    Zitat von fred922

    Auch eine Installationsadresse muss korrigiert werden können !
    Das muss ja auch möglich sein,
    wenn z.B. eine Straße von Amts wegen aus geschichtlichen Gründen umbenannt wird....
    was ja auch im echten Leben durchaus passiert....

    Es passiert sogar häufig, wenn in einer Straße nachträglich "verdichtet" wird und zwischen der Hausnummer 25 und 26 die Hausnummern 25a , 25b und 25c hinzukommen. Die Kommune ist verpflichtet die Änderungen zu melden und auch die DHL hat eine Mitwirkungspflicht (hat mir mal ein alter Postler gesagt). Üblicherweise ist "die Post" bzw. deren Zusteller die ersten, die eine neue oder geänderte Adresse mitbekommen.

    Ich würde auch hier mal wieder den Beschwerdeweg via BNetzA einschlagen...

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 11:29
    Zitat von Michi

    Hubert, wenn aber, wie bei mir, der Anschlusskasten, komplett mit eingeblasenen Glasfaser schon fertig im Keller ist verstehe ich nicht warum das dann immer noch fast 2 Jahe dauert.

    Darüber zu spekulieren ist müßig. Ist der PoP voll funktional. Geht das GF-Kabel der Immobilie tatsächlich bis zum PoP oder terminiert lediglich im DP? Ist der Tiefbauer insolvent und hat die Unterlagen mit erschlossenen Immobilien nicht an seinem Auftraggeber weitergereicht?...

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Februar 2026 um 10:52

    Mir kommt hier ein bisschen zu kurz, dass die sogenannten Nachanschlüsse deutlich mehr Zeit bis zur Umsetzung benötigen, als der nnitiale Ausbau.

    Wer sich erst nach Abschluss des ersten Gf-Ausbaus zu einem Glasfaser-Anschluss entschließt (aus welchen Beweggründen auch immer), muss mit deutlich größeren Zeiträumen als 2 oder 3 Jahren von Auftragsabgabe bis Anschlussaktivierung rechnen. Schneller geht es in diesem Falle nur bei Immobilien, die keinerlei Tiefbau oder einblasen von Gf-Kabeln mehr benötigen.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • HubeBube
    • 26. Februar 2026 um 08:53
    Zitat von pix

    Die Frage ist ob ich das wirklich mache?

    Ich denke doch.

    Zitat von pix

    Bisher hatte ich eine dynamische IPv6 Adresse und mit PPPoE over IPv6 (Beta) in Unify habe ich egal bei welchen Einstellungen kein Glück mit einer Verbindung.

    Also ausschließlich IPv6

    Zitat von pix

    Auch DS-Lite Einstellungen in Unify hatte ich kein Glück.

    DS-Lite = Dual Stack-Lite = IPv6 und durch einen IPv6-Tunnel hast Du eine IPv4-Adresse erhalten

    Zitat von pix

    Erst als ich die Umstellung auf eine zusätzliche dynamische IPv4-Adresse zur standardmäßig vorhandenen dynamischen IPv6-WAN-Adresse mit /56 Präfix (Dual Stack) habe ich das Unify Cloud Gateway verbinden können.

    Dual Stack = IPv6 und IPv4 nativ ohne Tunneltechnologie

  • Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 18:18

    Deine Frage war doch: Welcher ISP hat in Deutschland denn tatsächliches Interesse an der dark fiber?

  • Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 17:00

    mbo77 hier ein aktueller Artikel: https://background.tagesspiegel.de/digitalisierun…-der-schluessel

  • Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 13:41

    Genau diesen Unterschied merkte doch pufferueberlauf an. Aus regulatorischen Gründen (und damit in Folge wird AON verwendet) dürfen dort keine PON-Anschlüsse gebaut werden. Die Swisscom hatte das versucht, ist jedoch damit auf die Nase gefallen: https://www.srf.ch/news/schweiz/u…r-bundesgericht

    Daher sind bei der DTAG die "Field-Splitter" so beliebt, die verhindern, dass der Mitbewerb direkt Zugriff auf die Faser zum Kunden erhält. Auch darauf wies pufferueberlauf schon mehr als einmal hin.

  • Einrichtung Netcom BW über ONT an Unifi

    • HubeBube
    • 25. Februar 2026 um 13:30
    Zitat von pix

    Alle Einstellungen mit PPPoE v IPv6 haben nicht geklappt, auch nicht mit VLAN ID etc.

    Bedeutet dies, dass Du aktuell gar keine VLAN-ID verwendest?

    In unserer Liste ist nämlich die VLAN-ID 182 vermerkt: RE: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • HubeBube
    • 23. Februar 2026 um 08:13
    Zitat von flamy

    manche Anschlüsse auf einmal anders kennzeichnet und Du auf Deiner Rechnung nichts stehen hast, ist das nicht meine Schuld... Ist dein Anschluss schön älter, ein Gbon oder AON Anschluss? Vielleicht gibts ja bei Gpon und AON unterschiedliche Vorgehensweisen?

    De WE-ID wurde erst spät eingeführt. Vorher gab es sie nicht bzw. falls es sie gab, dann war diese nicht auf die Rechnung aufgedruckt.

    Die ersten Berichte über die WE-ID im Forum gab es im Februar 2024: Was ist/meint x bei Provider y

    Die WE-ID wird übrigens bei MFH von dem ausbauenden Unternehmen vor Ort auf den GF-TA/Glasfaser-Dose geklebt. Hierbei sind Fehler vorprogrammiert, da manche Wohnungen bereits vor dem allgemeinen Inhouse-Ausbau angeschlossen waren. Die erste angeschlossene/aktive Wohnung sind mit dem Postfix "-1" versehen. Die ausbauenden Unternehmen beginnen jedoch mit der ersten Wohnung im EG an zu zählen. Diese erhält dann (via Aufkleber) ebenfalls das Postfix "-1" insofern eine missliche Lage, die auf Dauer zu chaotischen Zuständen bei der Erfassung und Zuweisung von Leitungs-IDs führt.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • HubeBube
    • 23. Februar 2026 um 07:09

    Aus dem 1&1 Umfeld habe ich erfahren, dass dort beim Wechsel von DG zu 1&1 (auf dem Netz von DG) die WE-ID auf der Rechnung des Kunden teilweise telefonisch angefragt wird.

    Ob diese nur für eine 1&1 internes Mapping benötigt wird, vermag ich nicht zu sagen.

  • Provider wechsel

    • HubeBube
    • 22. Februar 2026 um 12:58

    Der gleichen Meinung bin ich ebenfalls schon seit langem! DG sieht sich als Betreiber der zugrundeliegenden Netzwerkinfrastruktur inkl. Basisservices. Die Notwendigkeit Dienste für den Teilnehmer anzubieten, war ein notwendiges Übel, um sich eine Teilhabe an dem Glasfasermarkt zu sichern.

  • Glasfaser seit 2017 von EWE TEL - Monopol?

    • HubeBube
    • 22. Februar 2026 um 12:54

    Ich habe einige Zeit benötigt den Ausfall zu finden. In der Tat war es bereits im Januar 2022 und es war dementsprechend ein Frühjahrsturm.

    Dennoch besteht das "Mengenprobleme" weiterhin, wenn es sich nicht sogar aufgrund der stetig sinkenden Mobilfunkpreise sogar verstärkt.

    So manche Fernsteuerung einer Heizung (z.B. MyBuderus App) produziert pro Steuergerät deutlich weniger als 10 GB Datenvolumen im Monat, da kann man schon mal über eine Anbindung mittels LTE-WLAN-Router nachdenken.

    Die Kapazität einer Mobilfunkzelle wächst nicht proportional mit der Anzahl der Mobildevices, sondern liegt deutlich darunter.

    Eine LTE/5G Anbindung als Backup im Gf-Fehlerfall funktioniert nur dann, wenn der Ausfall wenige Kunden betrifft. Sobald die Anzahl im dreistelligen Bereich liegt/liegen kann, ist in meinen Augen eine Mobilfunk-Backup-Lösung nicht mehr ausreichend.

  • Glasfaser seit 2017 von EWE TEL - Monopol?

    • HubeBube
    • 22. Februar 2026 um 08:22

    Ich erwähne es immer gerne wieder, wenn die Überlegung 5G/LTE statt (oder als Backup) Glasfaser angestellt wird.

    Bei uns wurde durch Deutsche Glasfaser der Vollausbau durchgeführt und ein Mobilfunkmast mit O2-, Telekom- und Vodafone-Antennen ist in Sichtweite. LTE-Abdeckung ist super und auch teilweise 5G.

    Üblicherweise verbinden sich die Mobilfunkdevices (Handy, Tablet) über das heimische WLAN mit dem Internet. Nun begab es sich in einem stürmischen Herbst, dass ein Baum in eine Überlandleitung fiel und zu brennen begann. Die Stromversorgung schaltete sich daraufhin ab. Ein Knotenpunkt des Gf-Netzes war von diesem Ausfall eb3nfalls betroffen, allerdings reichte die Kapazität der Akkus der USV nicht aus und somit war der Internetaccess via Glasfaser ebenfalls in einem größeren Umkreis nicht möglich.

    Was geschah nun mit den Mobiledevices? Die stellten natürlich ebenfalls fest, dass ein Internetaccess via WLAN nicht möglich ist und verbanden sich via LTE. Zu dieser Zeit hatte ich einen LTE-WLAN Router im Einsatz. Was glaubt ihr nun, wie hoch der Durchsatz des LTE-Routers in diesem weniger Stunden andauernden Gf-Ausfall war? Der war gleich Null. Irgendwo hatte ich hier im Forum mal eine Hochrechnung der Mobilfunkdevices gemacht, da finde ich die Referenz leider nicht. Das waren jedoch mehrere tausend, die sich plötzlich in die Mobilfunknetze einbuchten. Internetaccess war damit weder über Glasfaser noch über Mobilfunknetz (ohne Priorvermerk) möglich. Ich schätze, dass wir bei uns inkl. der Nachanschlüsse bei ca. 60% homes activated liegen. Einwohnerzahl knapp 4000.

  • Glasfaser seit 2017 von EWE TEL - Monopol?

    • HubeBube
    • 21. Februar 2026 um 22:55

    Zumindest bei O2 kannst Du dir in der Verfügbarkeitsabfrage die Basisstationen einblenden lassen. Das sollte auch bei den anderen Mobilfunkprovidern möglich sein.

    Alternativ wirst Du hier fündig: https://www.deutschland-spricht-ueber-5g.de/informieren/mo…chste-funkmast/

    Bundesnetzagentur - Funkanlagen und elektromagnetische Felder

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • HubeBube
    • 21. Februar 2026 um 17:48

    Angeblich soll man doch in den Ereignisslogs der Fritze die Line-ID ablesen können und diese soll der WE-ID/Home-ID entsprechen?

  • Provider wechsel

    • HubeBube
    • 21. Februar 2026 um 09:18

    Wenn ich mich recht erinnere, datieren bereits einige Provider in den monatlichen Rechnungen den Beginn der MVLZ auf das Datum der Auftragsbestätigung zurück.

    Interessant ist dies bei solchen Verträgen, die zuerst mit maximaler Bandbreite (und maximalem Preis) abgeschlossen wurden, in einem bestimmten Monat jedoch eine Downgrademöglichkeit zu einem günstigeren Tarif geboten wird. Deutsche GigaNetz bietet dies innerhalb der ersten Monate an.

    Hat jemand mit DGN Erfahrungen nach dem BGH Urteil gesammelt, wenn die Auftragsbestätigung schon mehr als 7 Monate in der Vergangenheit lag, die Anschlussaktivierung jedoch noch innerhalb eines 7 monatigen Zeitraumes. Könnte dann noch in den günstigeren Tarif gewechselt werden oder hat man den teureren Tarif bis zum Ende des Tarifes weiterzahlen müssen?

    Auf diese, für den Kunden missliche Lage, wies ich hier und in den folgenden Posts bereits hin: RE: Glasfaser-Chaos in Mainz

  • Bug: Fritz!OS 8.20 hinter ONT

    • HubeBube
    • 21. Februar 2026 um 08:38

    Da kann ich nur für mich sprechen: Mit IEEE 802.3az/Energy Efficient Ethernet (EEE) habe ich keine guten Erfahrungen gesammelt. Daher ist es die erste Funktion die ich abschalte. Leider bieten viele unmanaged Switche diese Möglichkeit nicht, daher vor dem Kauf unbedingt darauf achten.

    Im professionellen Umfeld wird diese Funktion gar nicht verwendet bzw. ist sogar in der Defaulteinstellung deaktiviert. EEE hat für mich etwas von Greenwashing.

  • Funktion der drei Ausgänge beim einem genexis GF-TA der Deustchen Glasfaser

    • HubeBube
    • 21. Februar 2026 um 08:25

    Da habe ich meinen Anschluss als Gegenargumente: Dort musste auf die Reserverfaser umgeschaltet werden, da es bei der ursprünglich verwendeten einen Faserbruch gab. Warum habe ich nie erfahren. Die Ursache lag jedoch außerhalb der/meiner Immobilie.

  • ab wann kann man surfen

    • HubeBube
    • 20. Februar 2026 um 19:23

    Du hast dir da einen Sonderfall herausgepickt: HÜP und ONT sind via Spleissung und nicht via Stecker <-> Buchse verbunden. Auch der Genexis Fibertwist in ONT Ausführung hat nach dem Abdrehen des ONT die SC/APC Buchse der Base-Plate zugänglich. Da bin ich geneigt diesen Umstand als passiven Netzabschluss zu betrachten. Bei den CTS ONTs von Open Infra gibt es sogar im Manual einen Hinweis, an welcher Stelle die Sollbruchstellen hierfür zu nutzen sind, das sieht dann ähnlich aus wie hier: RE: Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

  • Provider wechsel

    • HubeBube
    • 20. Februar 2026 um 19:07

    Da hast Du genau in die Kerbe getroffen!

    Wichtig ist, ob Du ein Schreiben erhalten hast, das mit Auftragsbestätigung betitelt ist. Das Datum dieses Schreibens wird als Startdatum verwendet.

    Hast Du dieses Schreiben noch nicht erhalten, dann wird es häufig zeitnah zu der Anschlussaktivierung versendet.

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