Yep, wenn der Speedport die Kombination ONT/Router darstellt, dann benötigst Du etwas vergleichbares. Da fällt mir in deinen Falle spontan die 5530 Fiber ein. Da empfiehlt sich natürlich auch das (AVM) Mesh aufzuspannen.
Beiträge von HubeBube
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5530 fiber und 7590AX haben ein 2,5 GBit/s Interface und sofern die Gegenstelle auch diese Bandbreite unterstützt, dann wird darauf auch synchronisiert.
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Unterschiede in der Anschlusskonfiguration sind eine Möglichkeit, aber nicht unbedingt die wahrscheinlichste.
Wir tappen hier alle leider ziemlich im Dunklen...
Seit Windows 7 ist MS IPv6 sehr aufgeschlossen und es ist die dringende Empfehlung von MS den IPv6 Support des Netzwerkinterfaces nicht auszuschalten. Sofern das tatsächlich der MS eigene VPN-Client ist, sollte ein Aufbau des IPSEC-Tunnels mittels IPv6 möglich sein. Immer natürlich abhängig von den Einstellungen der Gegenstelle. Hoffentlich ist da die Unternehmens-Security so kooperativ wie meine, dann sollte das Problem gut lösbar sein. Wir können hier leider nur Vermutungen äußern und Tipps geben.
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Noch eine Frage: erhalten die an der FRITZ!Box angeschlossenen Endgeräte eine IPv6 Adresse durch die FB? Im Laptop beispielsweise in der Powershell oder cmd Eingabeaufforderung ein
eingeben.
Falls in der Ausgabe nur IPv4 Adressen stehen, dann bitte prüfen, ob die IPv6 Unterstützung der FB aktiviert ist.
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Dann waren wir nochmal zu unseren Freunden, ca. 1000m entfernt mit DG Anschluss und auch mit einer Fritzbox. Das Firmen-Notebook meiner Frau funktioniert da nach wie vor, Internet und die VPN Verbindung werden direkt und schnell aufgebaut.
Da das Laptop an dem anderen Anschluss funktioniert, liegt das Problem augenscheinlich an deiner Infrastruktur:
- Entweder ist der NT nicht richtig konfiguriert, oder
- die verwendete FRITZ!Box ist anders konfiguriert/defekt
Beim ersten Punkt kannst Du nicht viel mehr machen, als dem Support die mit ALCL beginnende Seriennummer des funktionierenden Anschlusses mitzuteilen und darum zu bitten die NT-Konfiguration mit deinem (ebenfalls die Seriennummer mitgeben) zu vergleichen und ggf. Einstellungen anzupassen.
Bei zweitem Punkt wird es schon komplizierter. Haben die beiden FBs die gleiche Modellbezeichnung, das gleiche Hardwarerelease und die gleiche FRITZ!OS Version? Sind das beide sogenannte kundeneigene Router oder ist eines ein Mietgerät? Wenn alles gleich ist, dann ist die Konfiguration Punkt für Punkt zu vergleichen, das ist eine Ochsentour, sollte aber Erkenntnis bringen, warum es bei dir nicht funktioniert.
Welcher VPN Client ist auf dem Laptop installiert?
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Gerade in der Möglichkeit die Modem-ID zu verändern sehe ich den Sinn bei Fritzbox Inhalt -> FRITZ!Box Support -> GPON-Seriennummer
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Momentan fehlt mir noch die Idee, wie AVM das prüfen kann, wenn lediglich Zahlen und die Buchstaben A bis F in den 12 Stellen vorkommen...
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Die mir bekannten Modem-IDs/GPON-Seriennummern sind ebenfalls 12-Zeichen groß und setzen sich im Allgemeinen aus der Modulkennung (die ersten 4 Bytes), meistens im Dezimalformat, gefolgt von den letzten 4 Bytes der MAC-Adresse (Hexadezimalformat) zusammen:
- Nokia (O)NT Modulkennung: ALCL (Hexadezimal: 414C434C)
- AVM SFP Modulkennung: AVMG (Hexadezimal: 41564D47)
- Huawei ONT Modulkennung: HWTC (Hexadezimal: 48575443)
- Zphone ONT Modulkennung: ZNTS (Hexadezimal: 5A4E5453)
- Sercomm ONT Modulkennung: SCOM (Hexadezimal: 53434F4D)
- Ericsson ONT Modulkennung: ERSN (Hexadezimal: 4552534E)
- ZTE ONT Modulkennung: ZTEG (Hexadezimal: 5A544547)
- Zyxel ONU Modulkennung: ZYWN (Hexadezimal: 5A59574E)
- Genexis ONT Modulkennung: GNXS (Hexadezimal: 474E5853)
- Telekom ONT Modulkennung: ARCA (Hexadezimal: 41524341)
- UGG ONT Modulkennung: ASKY (Hexadezimal: 41534B59)
Vielen Dank und alle Zulieferer der Modulkennungen!
Bei der FRITZ!Box 5530 soll diese Modem-ID unter Fritzbox Inhalt -> FRITZ!Box Support -> GPON-Seriennummer änderbar/eintragbar sein.
Hattest Du an dieser Stelle schon einmal versucht den Wert der Geräte-ID einzutragen?
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Die Frage, die sich mir stellt ist die folgende: Aus wieviel Zeichen besteht die Geräte-ID des Askeys?
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Wenn Du bereits gebucht hast, dann hast Du deinen Beitrag zum Ausbau bereits geleistet. In Gesprächen kannst Du auf die Vorteile eines Gf-Anschlusses hinweisen, jedoch ohne aufdringlich zu werden.
Darüber hinaus kannst Du nur auf die Verlängerung warten und ggf. auf einen Neuzuschnitt der Polygone hoffen.
Viel Erfolg!
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ist das normal, dass ich bei der Deutschen Glasfaser spätestens nach 24h immer eine Zwangstrennung habe?
Egal, ob ich IPv6 an habe oder nur IPv4 nutze in der FRITZ!Box 7590.
Und komischer Weise ist die IP auch nicht immer die Selbe....
Seit zwei Tagen habe auch ich einmal in 24 Stunden eine "Zwangstrennung", allerdings erhalte ich die gleiche IPv4 wieder und auch beim IPv6-Präfix gibt es keine Veränderung.
Code14.07.21 11:11:18 IPv6-Präfix wurde erfolgreich bezogen. Neues Präfix: 2a00:6020:b398:...::/56 14.07.21 11:11:18 Internetverbindung IPv6 wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 2a00:6020:1000:d1::... 14.07.21 11:10:57 Internetverbindung wurde erfolgreich hergestellt. IP-Adresse: 100.117.160..., DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1 14.07.21 11:10:06 Internetverbindung IPv6 wurde getrennt, Präfix nicht mehr gültig. 14.07.21 11:10:06 Internetverbindung wurde getrennt. 14.07.21 08:43:10 Internetverbindung wurde erfolgreich erneuert. IP-Adresse: 100.117.160...., DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1 13.07.21 20:13:18 Internetverbindung wurde erfolgreich erneuert. IP-Adresse: 100.117.160...., DNS-Server: 185.22.44.50 und 185.22.45.50, Gateway: 100.117.0.1Vorausgegangen ist eine DG Wartung in einer Nachbargemeinde. Ich werde dies noch einige Tage beobachten und sofern das Verhalten sich nicht geändert hat ein Ticket über das Portal öffnen.
So solltest Du auch verfahren.
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Wie frank_m bereits geschrieben hat, ist die Nutzung von IPv6 eine mögliche (und meistens auch die kostenneutralste) Lösung.
Die Voraussetzung hierfür ist natürlich, das die FRITZ!Box deinen Geräten im Heimnetz auch IPv6 Adressen zuweist.
Glücklicherweise gibt es sowohl hier im Forum viel über die Umsetzung zu lesen, als auch Doku der DG. Leider noch mit alten FRITZ!OS Versionen, das Prinzip bleibt jedoch das Gleiche.
Siehe hier:
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Mit Android 10 habe ich diesen Fehler (valid: Mein E-Mail Account) ebenfalls. Auswirkungen habe ich nicht beobachten können. Allerdings benutze ich die App nicht, sondern gehe in das Portal ausschließlich via Browser. Ich schaue mir das Mal mit Windows 10 an und gebe Rückmeldung. Die Rechnung ist via Chrome/Android 10 problemlos herunterladbar.
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Aus eigener leidvoller Erfahrung muss ich dem widersprechen. Die Hausbegehung ist zu spät, um an der Anzahl der zu installierenden Glasfasern noch etwas zu ändern.
Das ist ja Grütze! wolf: Dann bitte unbedingt einen Infoabend besuchen bzw. vorher im Infopoint/Baubüro einen vor Ort Termin vereinbaren und erwähnen, das nur dann ein Vertrag zu Stande kommt, wenn sichergestellt ist, das die in Zukunft zu vermieten Wohnung für den Anschluss vorbereitet wird. Am besten ist es dies in das Vertragsdokument schriftlich aufnehmen.
Ich hatte dann wohl das Glück 12 Fasern eingeblasen zu bekommen...
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Herzlich willkommen im Forum!
Zunächst wünsche ich euch ein Erreichen der 40% Hürde. In den meisten Fällen wird sie erreicht, wenn auch häufig erst in der Verlängerung (Ausnahmen bestätigen die Regel).
In kleineren Wohnanlagen wird nur ein HÜP installiert. Dort terminieren zunächst einmal alle Glasfaserkabel für das Objekt.
Da die Hausbegehung noch aussteht, weise bitte den Hausbegeher darauf hin, dass die Einliegerwohnung später vermietet wird und es sollen mehrere Fasern eingeblasen werden. Lass' dir das schriftlich im Hausbegehungsprotokoll bestätigen. Da mit ist ein späterer Ausbau problemlos möglich.
Der GF-Ta ist der Netzabschlusspunkt, an dem der Router oder NT angeschlossen wird. Dieser soll möglichst in der Nähe bei dem vorgenannten Gerät positioniert sein.
Damit nähern wir uns schon dem TKG an, da wird nämlich u.a. von Teilnehmern und Betreibern gesprochen. Teilnehmer sind die, die einen Vertrag mit dem Betreiber abgeschlossen haben. Falls dein Mieter einen Glasfaseranschluss benutzen möchte, ist dieser der Vertragspartner und in dessen Räumlichkeiten befindet sich der passive Abschlusspunkt. Damit sollte die Standortfrage schon geklärt sein.
Ab Spätsommer/Herbst diesen Jahres soll es gerüchteweise bei DG möglich sein, auch eine kundeneigene FB 5530 Fiber direkt an die Glasfaser im GPON anzuschließen. Da musst Du dich schon gut mit dem Mieter verstehen, wenn dieser seine Hardware im Keller verbaut und jederzeit dort Zutritt haben kann/darf/muss.
Der Strombedarf des NT oder eines Routers sind nicht die Welt, sollten aber von dem Eigentümer/Nutzer der aktiven Komponenten getragen werden..
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Bis jetzt hatte ich nur freundliche (wenn auch nicht immer kompetente) Ansprechpartner am Telefon. Da ich die Tickets über das Portal aufgebe, erhalte ich sofort eine Bestätigung mit Bearbeitungsnummer und je nach Wochentag innerhalb weniger Stunden einen Rückruf via Telefon, die Mobilfunknummer gebe ich in der Störungsmeldung immer zusätzlich an.
Mit dem Support bin ich mittlerweile ganz zufrieden.
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Aber das ist im Moment sowieso alles Spekulatius. Wenn die 40% nicht erreicht werden (und das wird schwer in einem Gebiet mit Breitbandkabel), dann kann ich mir alles wieder abschminken.
Gibt es Zahlen darüber, wie oft der Glasfaserausbau in Deutschland an der 40%-Hürde scheitert?
DG ist durchaus kreativ bei dem Erstellen von Polygonen für den Glasfaserausbau. Da kommt es durchaus vor, das ein Polygon geteilt wird und die eine Teilfläche aus dem Stand heraus kurz vor dem Ende der Verlängerung der Nachfragebündelung von 20% auf 40% springt.
Problematisch sind in der Tat Gebiete mit Wohnblocks mit mehr als 5 Wohneinheiten. Diese sind häufig schon mit Kabelbreitband versorgt und bei der Nachfragebündelung spielt(e) die Eigentümergemeinschaft nicht mit und lehnte des Ausbau aufgrund des Zwanges zu Mehrheitsbeschlüssen ab bzw. dieser kam nicht zu Stande. Glücklicherweise hat sich das durch das neue WEG seit diesem Jahr geändert, allerdings hat nur der Eigentümer in einer WEG ein Anrecht auf einen Glasfaseranschluss und nicht der Mieter. Gewöhnlicherweise verwehrt sich der Eigentümer dem jedoch nicht, sofern der Mieter die Ausbaukosten übernimmt.
Es kommt daher in Wohnvierteln mit vielen und großen Mehrfamilienhäusern immer wieder zum Scheitern an der 40% Hürde. In Gegenden mit Einzel- oder Reihenhäusern ist das eher selten.
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Man kann sich alles schönrechnen, das tue ich jetzt im Folgenden. Davon abgesehen stehe ich DG auch nicht unkritisch gegenüber. Trotzdem müssen Rechnungen fair sein.
Ich gehe von einem Verbleib bei einem Anbieter von maximal 24 Monaten aus. Du hast den Vorteil, dass bei dir 3 Technologien verfügbar sind (sofern der Glasfaseranschluss gebaut wird). Bei mir gibt es kein Kabel und bei VDSL werden keine 50 Mbit/s erreicht, nur als Info und nun zur Rechnung:
(12 * (24,99 + 10 + 5) + 12 * (49,99 + 10 + 5))/24 = 52,49 €/Monat in den ersten 24 Monaten. Also knapp 4€ günstiger als bei Vodafone.
Mit dem Premium Router erhälst Du den Komfortanschluss gleich mit, die 1,50 € aus deiner Rechnung entfallen daher.
Aber noch einmal: Jeder ist seines Glückes Schmied und Eisen kann man nur schmieden, so lange es heiß ist.
Du hast dir Gedanken gemacht und wirst sicherlich das Beste für dich tun.
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Die Entscheidung liegt bei dir.
Einen Tipp mag ich dir noch geben: solltest Du dich für einen Wechsel weg von Vodafone hin zu DG entscheiden, dann beachte bitte, das die deugl bei einem Vertragswechsel (inkl. Telefon) deinen Internet- und Telefonievertrag mit der Vodafone kündigt, jedoch nicht den Vertragsbestandteil Kabelfernsehen! Das ist ein Vertragsbestandteil, der auch gar nicht von dem aufnehmenden Anbieter (DG) gekündigt werden kann und muss daher vom Kunden bei Vodafone gekündigt werden. Leider übersehen das viele Vodafonekunden und wundern sich dann über die 20,99€/Monat die Vodafone weiterhin für das Kabelfernsehen einzieht.