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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von HubeBube

  • G.hn via Coax oder Telefonleitung

    • HubeBube
    • 17. September 2021 um 07:52
    Zitat von James

    Mir stellt sich auch die Frage wenn ich einen GF Anschluss nutzen würde woher sollte das Delivo Kit wissen dass die Nachbarwohnung V-DSL, G.fast oder was auch immer nutzt.

    Der devolo Adapter kommuniziert mit der daran angeschlossenen FB unter Verwendung des TR064 Protokolls. Da die FB ja permanent die (V)DSL Qualität misst, bildet sich somit ein Regelkreislauf. In der Tat funktioniert das jedoch nur, wenn das Modem der FB aktiv ist. Sofern der Router, an dem das devolo Gerät angeschlossen ist, lediglich über den WAN-Port eine Verbindung in das Internet aufbaut, funktioniert dieser Automatismus nicht mehr. Da bleibt dann nur über das Webinterface der devolos die entsprechenden Frequenzen manuell abzuschalten. Immerhin geht das bei den Aachenern Produkten.

  • G.hn via Coax oder Telefonleitung

    • HubeBube
    • 17. September 2021 um 07:46
    Zitat von frank_m

    Ich meine, es ging um G.fast und nicht um PLC.

    Der Beschluss der BNA bezieht sich nicht nur auf G.fast, leider funktioniert im entsprechenden Heise Artikel der Link zum Original nicht mehr.

  • G.hn via Coax oder Telefonleitung

    • HubeBube
    • 16. September 2021 um 20:43

    Dieses Urteil ist im Kontext von PLC entstanden, ganz abgesehen davon besitzen die devolos Schutzmaßnahmen um die Vectoringfrequenzen auszusparen.

    Die aktuellste PLC Firmware kommuniziert sogar mit den Routern und verhindert mögliche Störungen dynamisch.

  • G.hn via Coax oder Telefonleitung

    • HubeBube
    • 15. September 2021 um 22:05

    Es gibt nun endlich auch in Deutschland eine Lösung für die Datenübertragung über nicht mehr benutze SAT/Coax-Leitungen, sowie alternativ dazu über die Kupferdoppelader, sprich Telefonleitung.

    Devolo hat die Lösung in Deutschland auf den Markt gebracht. Technische Grundlage hierzu ist wie bei der Magic 2 Serie das G.hn Protokoll. Im Gegensatz zu der Stromleitung wird hier jedoch exklusiv eine unbenutzte Telefonleitung oder ein Coaxkabel genutzt.

    Ich sehe gerade die Verwendungsmöglichkeit der alten und nicht mehr benutzen Telefonleitung bei einem genutzten Glasfaseranschluss als gute Lösung, um eine Verbindung zwischen ONT im Keller und Router im Wohnzimmer ohne Baumaßnahmen herzustellen. Bei bestehenden Glasfaseranschlüssen wird freilich schon eine Lösung gefunden worden sein. Wer jedoch in naher Zukunft einen Gf-Anschluss erhält, hat hier eine weitere Möglichkeit das schnelle Internet in dem Wohnraum zu nutzen

    Weitere Infos gibt es hier: https://www.devolo.de/giga-bridge-telefonset

    Angekündigt war das schon länger.

  • LC/APC Kupplungen / Verbinder

    • HubeBube
    • 14. September 2021 um 21:54

    Das hängt ganz davon ab, ob es ein Duplex (1 Faser Rx [Empfang] und 1 Faser Tx [Senden]) Kabel oder ein Simplex Kabel ist. Ich bin kein Freund von Kupplungen, musste jedoch gerade 8 Stück verbauen. Schöne Grüße an dieser Stelle in Richtung City of London telecommunications für "gelungene" Kundenanfragen. Einerlei, wäre nicht in deinem Falle ein längeres Kabel mit den passenden Steckern ein gangbarer Weg? Da würdest Du Übergänge sparen.

    Der 8° "Keil" ist übrigens gewollt um auf diesem Weg die/ein Teil der Reflexionen aus der Faser auszukoppeln.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 12. September 2021 um 17:34

    Manchmal hilft es via Twitter und/oder Facebook darauf hinzuweisen, das DG es nicht innerhalb eines komplett erschlossenen Mehrparteienhaus geschafft hat innerhalb von 3,5 Monaten den Anschluss mit umzuziehen und Du eine Kündigung erwägst.

    Ich weiß von einem konkreten Fall, das sich innerhalb von 48 Stunden der Kundendienst gemeldet hat und für 59,90€/Monat ein DG comfort 800/400 angeboten wurde, den es so nicht zu buchen gibt.

    Dieses Forum hat nicht so viel Einfluss wie die DG Channels...

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 12. September 2021 um 14:32

    Und noch eine Anmerkung. Wieso gehst Du davon aus, das der Port im PoP, an dem deine neue Wohnung angebunden ist, aktiviert wurde?

    Wenn es nur darum geht, dann schadet es nicht ein (älteres) Handy bzw. dessen Kamera vor den Stecker/die Buchse zu halten. Da bei älteren Modellen noch keine wirksamen Infrarotfilter verbaut wurden, sieht man einen hellen Fleck im Display.

    Zu deinem verdreckten SC/UPC Stecker im HÜP. Den würde ich an deiner Stelle, bevor ich dort etwas aufstecke, mit einem passenden Reinigungskit säubern. Das was Du gemacht hast, ist zwar ein guter Anfang, führt jedoch noch nicht zu einer sauberen Ferrule.

    Du kannst darüber hinaus die Suchfunktion des Forums benutzen und dort MC220L eingeben, da werden etliche Möglichkeiten aufgeführt.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 12. September 2021 um 13:35

    Das tl-sm311ls ist ein LC Duplex SFP Modul, du benötigst ein Bidirektionales (BiDi oder BX). Nicht nur der Modus, sondern auch der physische Anschluss des TP-Link Modules passt nicht.

    Und für die LWL Adapter hast Du das doppelte bis das zehnfache des üblichen Preises bezahlt.

    Ich rate dringend dich mit den Schnittstellenspezifikationen des alten Anbieters zu beschäftigen und danach das passende Modul auszuwählen. Hier im Forum findest Du die entsprechenden Angaben.

    Ohne dir zu Nahe treten zu wollen, mir erscheint das jetzt aufgrund des Threadverlaufes als eine Kurzschlussreaktion.

  • Externe Festplatte für FritzNAS

    • HubeBube
    • 11. September 2021 um 19:58

    Bezüglich der Formatierung gebe ich frank_m recht. Auch ich benutze eine mit fat32 formatierten externe HD als Transfermedium "zwischen den Welten". Dateigrößen von 4 GB oder mehr werden jedoch nicht unterstützt! Ebenfalls solltest Du beachten, das bei der 4 TB Platte eine Sektorengröße von 4 KibiByte verwendet werden muss, da bei dem Standard von 512 Byte bei 2 TebiByte die maximale Kapazität erreicht ist.

    Es gibt in den unterschiedlichsten Foren immer wieder Berichte, das Fernseher, DVD/BluRay Player keine Partitionen größer 2 TebiByte, die fat32 formatiert wurden, erkennen bzw. auslesen können.

    Hier rächt sich, das AVM exFAT nicht implementiert hat. Nun ja, evtl. kommt das ja noch mit einem Update. Zwei Tools, bei denen die Sektorengröße einstellbar ist, möchte ich auch noch nennen:

    https://fat32-format.en.softonic.com/

    https://sourceforge.net/projects/superdiskformatter/

    Meines Wissens unterstützt weder der FAT32Formatter noch das bereits erwähnte h2format Partitionen größer 2 TebiByte.

  • Externe Festplatte für FritzNAS

    • HubeBube
    • 11. September 2021 um 18:19

    Die Hardware aller am Markt erhältlichen FRITZ!Boxen ist zu schwach, um für deine Zwecke eine befriedigende Lösung zu bauen.

    Anforderungen von 4 TB Kapazität und Multi-User verlangen nach einem System das speziell für Fileservices gebaut wurde, also beispielsweise Lösungen von QNAP oder Synology.

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • HubeBube
    • 11. September 2021 um 14:52

    Mittlerweile hat UGG die nach § 41c TKG geforderte Schnittstellenbeschreibung veröffentlicht und zum Download zur Verfügung gestellt. Wie ich finde sehr detailliert:

    https://www.ugg.tech/documents/2012…_IF_v1.0+DE.pdf

    Der Einstiegspunkt ist der folgende:

    https://www.ugg.tech/web/guest/downloads

  • Vorvermarktung nach 4 Wochen

    • HubeBube
    • 2. September 2021 um 18:12

    Siehe Post #28

    Entspannt abwarten;)

  • DG ohne GF-TA - zukunftssicher?

    • HubeBube
    • 31. August 2021 um 17:48

    Ich mag dagegen halten, das die Verantwortung des Diensteanbieters an dem Gf-TA oder Provider-(O)NT endet. Für alles was danach kommt, gleich ob passive oder aktive Komponenten bist Du verantwortlich.

    Ich persönlich mag den Provider so spät als möglich aus seiner Verantwortung entlassen, daher habe ich den (O)NT bzw. Gf-TA in unmittelbarer Nähe meines Routers.

    Zur CAT Verkabelung: über zukünftige Bandbreitenanforderungen zu spekulieren ist müßig. Vor 5 Jahren waren wir mit 100 Mbit/s Könige, heute erst bei dem 10-fachen. Entscheidend ist meiner Meinung nach der wachsende Einsatz von PoE Hardware. Je länger und dünner die Adern der CAT-Kabel sind, desto höher der Spannungsabfall und ggf. funktionieren die Endgeräte (z.B Accesspoint, IP-Kamera,...) nicht mehr, da zu wenig Spannung ankommt. Daher ist mein Rat, möglichst dicke Adern zu verwenden, d.h. mindestens CAT 7A. Wenn's natürlich schon unter Putz liegt, muss man nehmen, was da ist.

  • FritzBox 5530 und Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 30. August 2021 um 17:45

    Wäre ja auch zu einfach gewesen, abgesehen davon eine nicht unerhebliche Sicherheitslücke. Unter dem Securityaspekt ist das positiv zu bewerten. Dann heißt es also weiter abwarten, bis kundeneigene Hardware an der GPON-Glasfaser von der deugl offiziell unterstützt wird.

  • FTTH und FTTB, die zweite, wie ich sehe

    • HubeBube
    • 29. August 2021 um 18:51

    Von UGG und auch von O2 sind technische Daten zu dem Glasfaseranschluss schwierig oder gar nicht zu finden. Da mag man mich gerne eines besseren belehren. Ich kann keine Schnittstellenbeschreibung finden (§ 41c TKG). Von daher ist das Wording nachvollziehbar unscharf, leider.

    FTTB Ausbau kann ich bei UGG/O2 ebenfalls nicht finden, lediglich FTTH. Da ist es ganz einfach: Wer einen Anschluss in der Wohnung haben möchte, bekommt es gebaut, stark vereinfacht ausgedrückt. Bei Mitbewerbern ist es üblich, das von dem HÜP bis zum Installationsort des Gf-TA/(O)NT 20m Glasfaserkabel dabei sind. Die Wegführung des Kabels ist nach Vorgabe des Anbieters durch den jeweiligen Teilnehmer durchzuführen (manchmal gibt es die Möglichkeit das ebenfalls durch den Anbieter bauen zu lassen).

    In Kurzform:

    1 Teilnehmer/1 Vertrag = 1 HÜP + 20 m Kabel + 1 Gf-TA/(O)NT

    2 Teilnehmer/2 Verträge = 1 HÜP + 2 x 20 m Kabel + 2 x Gf-TA/(O)NT

    3 Teilnehmer/3 Verträge = 1 HÜP + 3 x 20 m Kabel + 3 x Gf-TA/(O)NT

    usw.

  • Bose CineMate 130 an Set Top Box (Deutsche GF, Sagecmon) und Samsung TV anschließen

    • HubeBube
    • 29. August 2021 um 16:09
    Zitat von Reinhard D

    Mein Wunsch/Vorstellung: Bei Einschalten des TV gehen alle Komponenten mit an. Ich möchte nur mit einer Fernbedienung die ganze Anlage steuern.

    Das ist doch ein CEC Feature? Alle Komponenten müssen das unterstützen und ggf. muss das auf den Geräten erst aktiviert werden.

  • FTTH und FTTB, die zweite, wie ich sehe

    • HubeBube
    • 29. August 2021 um 13:35
    Zitat von Temporaerernutzer

    Grundsätzlich wären alle Wohnungen über das Erdreich erreichbar, daher sollte FTTH denkbar sein, wenn das Kiesbett von 40..50cm nicht stört.

    Ich möchte da noch ergänzen. Wie schon bekannt, werden üblicherweise mehrere Fasern in Mehrfamilienhäuser eingeführt. In einer Spleißbox, HÜP (Hausübergabepunkt) genannt, in einem zentralen Technikraum wird das Faserbündel aufgetrennt und bei FTTH aus dieser Plastikbox für jede Wohnung eine Faser herausgeführt. Vom HÜP geht es dann auf den (O)NT, das erste Gerät, welches in der Kette Strom benötigt und bereits einem konkreten Teilnehmer zugeordnet ist. Vor allem bei Neuausbau ist gesetzlich vorgeschrieben, das eine Anschlussdose verwendet werden muss, an die der (O)NT oder ein Glasfasermodem/router angeschlossen wird. Hier die Begrifflichkeiten und mögliche Geräteausstattung. Ist zwar auf DG gemünzt, jedoch sieht es bei allen Anbietern vergleichbar aus.

  • FTTH und FTTB, die zweite, wie ich sehe

    • HubeBube
    • 29. August 2021 um 13:13
    Zitat von Temporaerernutzer

    Andererseits: die Abrechnung des Anschlusses sollte kein Problem sein: ein Verwalter hat normalerweise die Vollmacht über die gemeinsamen Konten für Instandhaltung und Nebenkosten. Öl und Müllabfuhr werden gemeinsam berechnet und dann wieder individuell aufgeschlüsselt.

    Bei FTTB in eurer WEG: Üblicherweise über Eigentumsanteile, sobald unterschiedliche Wohnungsgrößen vorhanden sind, gelangt man in Erklärungsnot, warum bei dem einen der Anschluss teurer ist, als bei dem anderen. Die juristische Erklärung: bei dem letztgenannten ist die Wohnung größer und damit die Eigentumsanteile höher, dementsprechend auch die Kostenbeteiligung. Führt aber in diesem Forum alles zu weit. Wichtig ist der Inhalt der Teilungserklärung.

  • FTTH und FTTB, die zweite, wie ich sehe

    • HubeBube
    • 29. August 2021 um 11:30

    Die Vertreter sind Verkäufer, deren variabler Gehaltsanteil sich an der Anzahl an abgeschlossenen Verträgen berechnet, nicht mehr oder weniger. Technische oder juristische Expertise kann man da nicht immer voraussetzen.

  • FTTH vs FTTB und Weiterleitung der Glasfasertechnik in die Wohnung

    • HubeBube
    • 28. August 2021 um 22:13

    Eigentlich sollte jedoch das Wesentliche hier beantwortet sein. UGG verlinkt darauf.

    Zitat

    Ich besitze ein Mehrfamilienhaus. Wie werden dort die einzelnen Wohnungen an Glasfaser angeschlossen? Verursacht das zusätzliche Kosten?

    In einem Mehrfamilienhaus wird das Glasfaserkabel wie in einem Einfamilienhaus unterirdisch zum Haus verlegt. Dort wird für jede Wohnung, die angeschlossen werden soll, ein Glasfaser Anschluss installiert. Der Eigentümer ist für das Verlegen der Netzwerkes im Haus verantwortlich. Sofern Leerrohre vorhanden sind, stehen 20 Meter für die Verkabelung im Rahmen der Installation zur Verfügung.

    Was sind die Extrakosten für eine längere Hausverbindung?

    Sollten Extrakosten für eine längere Hausverbindung anfallen, werden wir das mit dir im Rahmen der Hausbegehung besprechen und dir ein individuelles Angebot unterbreiten.

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