Beiträge von HubeBube
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Hast Du einen Vertrag mit kundeneigenen Router abgeschlossen oder einem Mietrouter von DG erhalten und benutzt nun ohne Vertragsumstellung die 7590AX?
Die Präfixlänge wird automatisch übermittelt, die musst Du bei DG nicht einstellen!
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Bin Rentner und brauche nur ca. 50 Mbit oder mehr und bin bereit, dafür rd. 30 Euro zu zahlen.
In meinem engeren Familienkreis ist die Rente stellenweise auch nicht so reichhaltig, daher kann ich deine Argumentation gut nachvollziehen. Als DG Router solltest Du dann auch den Classic-Router nehmen, der allerdings auch nur für (deine) Minimalanforderungen geeignet ist. Aktuell kostet der 2€/Monat. Evtl. hast Du ja in der Verwandtschaft jemand, der dir seine FRITZ!Box überlassen kann. Dann ist meine Empfehlung den Vertrag ohne Mietrouter abzuschließen, das wäre dann der sogenannte "kundeneigener Router". Da könntest Du die 2€/Monat noch sparen.
Die Obergrenze von 30€/Monat für eine Internet-Flat und Telefonie-Flatrate ist sehr sportlich! Aktuell kenne ich keinen Neuvertrag, der so etwas dauerhaft bietet. Glücklicherweise gibt es bei der erwähnten Person einen O2 Altvertrag, der genau so etwas bietet (kostenloser Mietrouter, 50 MBit/s Flat, Festnetz- und Mobil-Flat).
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DNS oder TLS würde ich an deiner Stelle herausnehmen, wenn Du den Provider DNS Server nutzt.
Hat es einen bestimmten Grund das Du nicht den von AVM vordefinierten Provider "Deutsche Glasfaser" verwendest?
Der Haken für das anfordern der Präfix-Länge ist bei mir nicht gesetzt.
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Aber leider ist das Ergebnis immer noch dasselbe. Weiterhin wird beim Angerufenen "Private Nummer" angezeigt.

Sofern ich mich noch richtig erinnere war zumindest im Jahr 2019 die Rufnummerunterdrückung bei der DG Telefonie Standard.
Ein Anruf beim Support, eine E-Mail an den Kundendienst oder (mein Favorit) das Erstellen einer Serviceanfrage via Portal mit dem Hinweis, das die Rufnummerunterdrückung bei abgehenden Anrufen abgeschaltet werden soll, löste in meinem Fall dieses Problem.
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Durch das in Kraft treten des neuen TKG am 01.12.2021 gehe ich persönlich von einem "Jahr der Konfusion" bei allen Providern aus.
Wichtig zu wissen ist, das die 24 monatige Mindestvertragslaufzeit nicht abgeschafft wurde, sondern das die Anbieter zusätzlich auch Verträge anbieten müssen, die eine anfängliche Laufzeit von höchstens 12 Monaten beinhalten. Über deren Konditionen wird allerdings nichts ausgesagt! Daher die Vertragsunterlagen gut lesen, damit es nicht unangenehme Überraschungen gibt!
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Stand 08.01. - Die DG hat bisher nichts unternommen.
Es wird wohl erst bei massiveren Beschädigungen reagiert: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/5112920
@alfalfa: Wir kommen gerne zur Party

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Bei uns war es so, das erst in der Verlängerung die 40% Marke erreicht worden war, allerdings lag sie vor der Verlängerung bei knapp unter 30%. Wie dem auch sei, Erfolg haben persönliche Ansprache, die Bildung einer Bürgerinitiative und die Mitarbeit der Ortsbeiräte und des Bürgermeisters gebracht.
Bei uns war jedoch die hohe DSL Bandbreite von über 100 Mbit/s nur punktuell gegeben und Kabelfernsehen gibt es auch nur in wenigen Straßenzügen.
Interessanterweise höre ich von Rentnern mittlerweile, das der höhere erzielbare Immobilienverkaufspreis das zugkräftigste Argument zum Abschluss eines Vertrages mit DG war. Man hat da abgewartet, was der Nachbar macht und ist dann mitgezogen...
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Letztlich ist das AVM Gastnetz ein anderes internes Netzsegment, das von einer portbasierten Firewall reglementiert wird. AVM hat leider die blockierten Ports bzw. die im Standard geöffneten des Gastnetze s nicht dokumentiert. 2019 hatte ich ein Ticket bei AVM laufen, da es Probleme mit dem FireTV Stick gab. Die Antwort des Supports war diese: Nicht in das Gästenetz, da hier etliche Ports blockiert werden, die für den Betrieb notwendig sind. In wie weit das Deaktivieren der erwähnten Option die interne Firewall öffnet, kann ich dir leider nicht sagen.
Ich würde mir in den Premiumprodukten von AVM die Möglichkeit mehrere Gastnetze aufzuspannen mit einer jeweils individuell einstellbaren portbasierten Firewall wünschen. Da gibt es noch Luft nach oben.
Na ja, warten wir auf FRITZ!OS 7.4, da wird es zeitgemäße Änderungen geben.
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Hier könntest du leicht ein Gäste-WLAN in der FritzBox einrichten um die Netze voneinander zu trennen. Außerdem kannst du dann noch eine Bandbreitenbegrenzung für den Keller einrichten. (Die Haftungsproblematik löst du damit aber natürlich nicht.)
Leider hat das AVMeigene Gästenetz den Nachteil, das bestimmte Ports per Default blockiert werden. Negativ fällt das vor allem bei Amazon Prime Video und diversen IoT Geräten auf. Daher ist das Gästenetz in meinen Augen nur für kurzfristige Besucher oder den Thermomix akzeptabel.
Einen Nachteil den ich sehe ist der Umstand, dass die DECT-Basisstation dann im Keller steht. Auf der anderen Seite ist meiner Erfahrung nach DECT nicht sehr anfällig für weite Entfernungen. Das müsstest du einfach mal testen.
Hervorragend ist die Integration der AVM PhoneApp in die FRITZ!Boxen bzw. das AVM Mesh gelöst. Wenn man nicht unbedingt das klassische DECT Mobilteile benötigt, sondern auf den Android bzw. iOS Geräten die App installiert, kann man mit den Smartphones wunderbar VoIPen.
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"Service" - "Störungen/Wartumgen" stehen eigentlich relativ fix, wenn Störungen sind, auf der Seite. Nur die Informationen sind sehr "mau".
Da wünsche ich mir manchmal schnellere Infos bei der DG eigenen Website: https://www.deutsche-glasfaser.de/service/stoerungen-und-wartung/
Oftmals ist diese hier schneller: https://xn--allestrungen-9ib.de/stoerung/deutsche-glasfaser/
Grundsätzlich gilt aber: Störungsmeldung bei dem Support aufgeben!
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Danke für die Info, da warst Du sehr früh bei der Sache. Im Umkehrschluss bedeutet das, man muss nicht bis kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist warten, um ein faires Angebot zu erhalten.
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Mein Gedanke dabei war, dass im Keller auch jemand wohnt.
Dieser könnte sich dann vom DG-Router ein eigenes WLAN aufbauen unabhängig von unserem.
Da kommt auch ein rechtlicher Aspekt ins Spiel. So lange das ein Familienmitglied ist, spielt das keine Rolle. Wird die Kellerwohnung aber vermietet, kann der Anschluss bei Nutzung durch den Mieter als gewerblicher Anschluss gewertet werden. Dies ist bei Privatkundenverträgen nicht statthaft (steht in den AGB). Dazu kommt noch die Haftungsfrage, treibt der Bewohner des Kellers unlautere Sachen mit/über deinen Internetzugang, haftet der Anschlussinhaber, also Du selbst.
Wenn ich den Vertrag umstellen möchte auf kundeneigenen Router, wie mache ich das?
Die Bedenken von frank_m sind nachvollziehbar. Ich würde dennoch an deiner Stelle versuchen schon jetzt den Vertrag auf kundeneigenen Router umstellen zu lassen. Die Chancen stehen gut, das dann der monatliche Mietpreis in Höhe von zwei Euro für den Classic-Router nicht erhoben werden, da die Anschlussaktivierung noch nicht erfolgt ist.
Die Umstellung würde ich aber in Schriftform Portal oder E-Mail veranlassen, da hast Du einen Beleg!
Dann wäre die Verbindung vom Glasfaser-Hausanschluss zum Router aber 17m entfernt. Sollte mit CAT6 gehen, oder?
Welchen Router könnt ihr dann empfehlen, um eine möglichst große WLAN-Abdeckung zu bekommen?
Die Verbindung zwischen HÜP und NT erfolgt via Glasfaserkabel. Erst ab dem NT werden Kupferkabel/CAT-Kabel verwendet. Bei ca. 20 Metern musst Du dir gar keine Gedanken machen, schon gar nicht bei CAT6.
Was ich hier empfehlen würde, können die regelmäßigen Leser sicher erahnen. Ich möchte dir den Tipp geben, das ein wichtiges Kriterium der Herstellersupport, insbesondere regelmäßige Updates wichtig sind. Ebenso solltest Du dir Gedanken machen, wie (und ob) das System erweiterbar ist. Danach kannst Du den Hersteller auswählen.
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Dann war das doch mehr eine rhetorische Frage
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ich habe heute eine Mail der DG bekommen mit folgendem Inhalt.
Als Du dieses Schreiben erhalten hast, wie lange ist noch die Laufzeit des bestehenden Vertrages und wann hast Du die Kündigung ausgesprochen und wie (Portal, E-Mail, telefonisch)?
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Die Leistung bleibt gleich und Sie zahlen 10 € weniger als die reguläre Grundgebühr.
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Leider wieder 2 Jahre.... Aber ich denke das ich das Angebot nehmen werde.
Was haltet ihr davon?
Das betrachte ich als ein gutes Angebot, was spricht dagegen? Gibt es bei dir attraktivere Alternativen?
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Bleibt schlussendlich, wenn es so weit ist, welchen Router man nimmt. Ich bin mit meinem Asus RT Ac68u hochzufrieden und bin der Meinung, dass er grundsätzlich mehr kann als die FB. Allerdings hat er keinen IP Telefonie. Aber bis 2024 kann man über eine Neuanschaffung nachdenken und meinen alten Netgear AP durch den Asus ersetzen.
Wichtig ist, das es passt. Immerhin patcht Asus den Router regelmäßig, das ist in meinen Augen schon fast das Hauptargument für eine Hardware. In der Tat gibt es da nichts vergleichbares von AVM. Am ehesten die 4040, die hat aber weniger Anschlüsse und, wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist die 4060 viel zu teuer (quasi Repeater 6000 plus Telefonie).
Für AVM spricht, das es zwischen DG und den Berlinern Kommunikation bezüglich der Netzintegration der AVM Hardware gibt. Auf der anderen Seite ist bis 2024 noch viel Zeit.
Für den Netzausbau bzw. das Erreichen der Quote, damit der Ausbau stattfindet, sind Buchungen in der Zeit der Nachfragebündelung eminent wichtig und ich bin ein Fürsprecher für diese Vorgehensweise. Im Einzelfall kann jedoch eine Buchung erst zum Beginn der Bauphase sinnvoll sein. Spätestens dann, wenn die bunten Markierungen mit dem Kürzel DP und/oder Meterangaben auf den Asphalt oder Bürgersteig gesprüht werden...
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Als Ergänzung, wenn jemand in diesen Thread stolpert: Das geht nicht nur mit Spezialmodulen, die meistens nicht neuwertig, sondern recycelt sind, ebenfalls funktioniert das mit einer neuwertigen AVM FRITZ!Box 5530. Der Vorgang wird in einem der einschlägigen Telekomforen beschrieben.
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Mir wurde geschrieben, dass DG den Basisrouter nicht mehr anbietet (möglicherweise aber doch wenn man nachhakt) und dieser auch nicht im Bridgemodus betrieben werden kann.
Aktuell ist der sogenannte Classic-Router für 2€/Monat zu mieten. Für deine Ansprüche (Zugriff aus dem Internet in das Heimnetz) kann dieser Router nicht mit ruhigem Gewissen empfohlen werden.
Stelle deinen Vertrag auf "kundeneigenen Router" um oder gib gleich bei der Bestellung an, das Du kein Provider Router möchtest. Letzteres ist eh besser, da bei nachträglicher Umstellung der Mietpreis trotz Umstellung weiter erhoben wird.
Da Du Kabelkunde bist, noch folgenden Hinweis, falls Du dich für DG entscheidest (solltest du tun
). Den TV Vertrag musst Du selbst bei Vodafone kündigen! DG kündigt lediglich den Telefonvertrag und veranlasst die Rufnummernportierung und kündigt den Vodafone Internetvertrag. Leider wird das Kündigen des Fernsehvertrages häufig vergessen und das verursacht zusätzlich laufende Kosten! Den Fernsehvertrag solltest Du natürlich nicht kündigen, wenn Du weiter das Kabelfernsehen nutzen möchtest.DG TV scheint aktuell nicht mehr konkurrenzfähig zu sein. Da ist Magenta TV Entertain und waipu bei vergleichbaren Kosten deutlich attraktiver.
Noch ein Tipp: Da die meisten DG Verträge sich mit der Restlaufzeit des Altvertrages überlappen, solltest Du einen zweiten telefonietauglichen Router haben, um die Telefonie beim Altanbieter (und damit der bekannten Telefonnummer) abdecken zu können und gleichzeitig bei DG den Internetzugang nutzen zu können.
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Hallo zusammen,
für die Neuzugänge im Forum bringt die Glasfasertechnik eine Menge neues Vokabular mit, das mit Leben (sprich Bildern) gefüllt werden muss.
Aus diesem Grund, gibt es hier einen Thread, der gerade für DG Kunden die neuen Geräte/Kabel/Anschlüsse erklärt.
Ich hoffe damit ergibt sich ein besseres Verständnis für die neue Technik.
Wie schon im Artikel vor diesem geschrieben: Ändert den Vertrag zu dem mit "kundeneigenen Router" ab, wenn ihr euren eigenen benutzen wollt. Wenn ihr einen von der DG full-managed Router haben wollt und/oder zwei Gespräche zeitgleich führen wollt, dann ist der Premium-Router (aktuell FRITZ!Box 7590) empfohlen. Der Basic-Router taugt nur für Telefonie und surfen im Internet.