Abgesehen davon solltest Du deine Fritze auf FRITZ!OS 8.20 updaten: https://download.avm.de/fritzbox/fritz…hland/fritz.os/
Beiträge von HubeBube
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OK, wenn der PLOAM Status in der Fritze mit "O5 – Operation" angezeigt wird, dann ist die volle Konnektivität in einem GPON erreicht.
Sehr wahrscheinlich hängt es nun noch an dem nachgelagerten OMCI bzw. an den Managed Entities, die zwischen deiner Fritze und dem Provider nicht übereinstimmen. Das könnte beispielsweise die Equipment-ID sein oder auch etwas ganz anderes.
Auch die Glasfaserschnittstelle der Fritze ist tauglich für ein Packet-Capture und der Analyse mittels Wireshark, sofern die OMCI Plugins geladen sind.
Ich denke jedoch, dass ohne Mitwirkung von Leonet das nichts wird und Du die BNetzA ins Boot nehmen musst.
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Habe mir mal zwei goCoax MoCA 2,5 Adapter für morgen bestellt. Mal sehen ob es damit funktioniert...
Ich denke bei deinem Kenntnissen sind MoCA Adapter wie diese die bessere Wahl: https://bit.ly/4aBntkr [Anzeige]
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Im Handbuch ist alles beschrieben...
pufferueberlauf yep, das Ding hat einen DHCP-Client.
Conceptual_P Am deiner Stelle würde ich nun die Gigabridges und die Fritze erst einmal für mindestens 60 Minuten vom Stromnetz trennen (ausstecken) und danach den Gigabridges statische IP-Adressen verpassen (ohne diese mit dem ONT zu verbinden!). Erst danach als erstes die Fritze mit dem ONT konnektieren und nun erneut Szenario 3 durchspielen.
Niemals! darf der Repeater mit dem ONT verbunden werden, gleich ob über Gigabridge oder direkt.
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Maximal 20-stellig ist nur die Equipment ID.
Es gibt da eine Anleitung von Stiegeler auf dem Netz der UGG, wie die ONT-Installationskennung auszulesen ist (Seite 4). Evtl. funktioniert das bei dir ja genauso: https://stiegeler.com/wp-content/upl…TZBox-Fiber.pdf
Hier noch ein Link im Forum: Fritzbox 5590 Fiber direkt an UGG Anschluss ohne nutzung des ONT der UGG
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Dann gibt es hoffentlich auch einen Kundendienst, der sich die dritte Silbe des Wortes zu Herzen nimmt. Ich würde dann "2satisfact" als Namen vorschlagen...
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Willkommen im Forum!
Aktuell habe ich nur eine Vermutung, was diese ONT-Kennung sein könnte.
Poste hier doch mal die ersten 4 Zeichen der bisher verwendeten ONT-Kennung.
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Seid ihr hier nicht ein wenig auf dem Holzweg?
Ich denke nicht, da ich bereits in #21 schrieb, dass die Angabe der MAC beim Provider im GPON unüblich ist und vor allem das FRITZ!OS bzw. dessen GUI die WAN-MAC-Adresse verbirgt.
In #15 gab ich Hinweise die Settings auszulesen und den Admins zukommen zu lassen.
Ich sehe nur zwei Optionen:
- Die Fritze hat einen Werksreset nötig.
- Das VPN-Setup ist fehlerhaft.
Wobei das bisher Bekannte eher auf 1. hindeutet.
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Eine Box muss man bei der DGN nur anmelden wenn sie ohne deren Modem angeschlossen wird (z.B. die Fibre 5530, 5590, 5690 Boxen hier muss die Seriennummer und ID durchgegeben werden)
Die Angabe der Modem-ID (beginnt mit AVMG) ist nachvollziehbar. Ist die Notwendigkeit zur Angabe der Seriennummer verifiziert? Wenn damit die Modem-ID/GPON Serial gemeint ist, was ist dann die ID?
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Ich bin mir gar nicht sicher, ob Du die MAC-Adresse der WAN-Schnittstelle überhaupt irgendwo in der Web-GUI des FRITZ!OS auslesen kannst...
U.a. bei einer 7530 AX gilt: WAN-MAC bzw. macdsl = maca [letztes Oktett] - 3
maca erhältst Du mit folgendem Powershell Einzeiler:
Code((Invoke-RestMethod "http://fritz.box/jason_boxinfo.xml").BoxInfo.Serial) -replace '..(?=.)', '$0:'Weiteres findest Du hier: RE: Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss
Nachtrag:
Falls deine Fritze auf dem Aufkleber auf der Unterseite einen CWMP-Account aufgedruckt hat, dann ist dort die WAN-MAC-Adresse kodiert. Entferne "00040E-" und was übrig bleibt, ist die gesuchte MAC. Muss sich mit der berechneten MAC decken (die Doppelpunkte sind noch einzufügen)!
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Evtl muss ich aber noch die MAC der eigenen Fritze nochmal zur Giganetz durchgeben. Ich kann man mich nur an ein Gespräch bzgl eigenem Router erinnern bevor ich die eigene Fritze das erstemal angeschlossen habe. Ich habe mit einem Mitarbeiter der Giaganetz telefoniert und er meinte im zweifelsfall müssten sie noch die MAC des Kundenrouters irgendwo explizit hinterlegen, sollte nicht alles problemlos laufen.
Hm, in https://www.deutsche-giganetz.de/images/dgn/dow…er_Hardware.pdf steht nichts von der Notwendigkeit eine MAC-Adresse vorher übermitteln zu müssen. Bist Du sicher, dass nicht die Modem-ID einer Glasfaserfritze gemeint wurde?
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Was mir noch einfällt: evtl. funktioniert die Autokonfiguration nach TR069/369 ja auch bei einer kundeneigenen 7530AX.
Nach dem Reset auf Werkseinstellungen solltest Du diese sich selbst konfigurieren lassen. In den Unterlagen von DGN sollte der Anschluss einer Mietfritze beschrieben sein und genauso verfährst Du mit der kundeneigenen 7530AX.
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Hm ich weis nicht was ich da sehe an Informationen ehrlich gesagt,
Das ist auch mehr für die Personen gedacht, die die VPN-Endpunkte administrieren. Hätte jedoch sein können, dass dir schon etwas unübliches aufgefallen wäre.
Noch einmal, lief die 7530AX schon mal am (V)DSL und hattest Du diese vor der Verwendung bei Deutsche GigaNetz auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt? Ein Neustart reicht nicht für einen Reset aus.
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Wenn ich mich an ein Gespräch mit unseren Firewalladmins erinnere, dann ist mir im Gedächtnis haften geblieben, dass eine häufige Anpassung die der MTU Size auf der Seite der Firewall ist.
Daher könnte es ja sein, dass die fragmentierten Pakete verworfen werden. Da begebe ich mich nun jedoch auf dünnes Eis. In dem professionellen Firewallbereich bin ich nicht zu Hause.
Wie ::1 würde mich eb3nfalls interessieren, welche Client-Software hier benutzt wird.
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Danke. Die Screenshots sind inhaltlich mit einem anderer 7530 AX (Mietrouter) identisch, wenn wir von den IPv6 Adressen mal absehen. Die Version des FRITZ!OS ist ebenfalls 8.20.
War die Fritze neu oder lief sie bereits vorher an einem DSL-Anschluss? Hattest Du vor der Installation auf Werkseinstellungen zurückgesetzt?
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Und abgesehen davon, gibt es diese IPv6 -Problematiken nur in Teilen des Netzes von DG und nicht generell.
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