Absehbar ist jedoch, dass nur auf Putz die Verkabelung erfolgen kann, und angesichts der nicht überall übereinanderliegenden Wohnzimmer sind Versprünge in Wohnungen erforderlich. Daher haben wir auch gebeten vorab ggf. beim Beirat anzufragen, ob das mehrheitsfähig sein könnte. Sollte das nämlich nicht der Fall sein, erübrigt sich jeder weiterer Aufwand.
Verstehe ich es richtig, das NetCologne die übereinanderliegenden Wohnungen/Wohnzimmer zur Verlegung von Glasfaser verbinden will?
Interessanter "Trick" um die Brandschutzbestimmungen zu umgehen... Auf einer Seite der Telekom findet man das folgende PDF-Dokument "Brandschutzrichtlinien für Leitungs- und Lüftungsanlagen". So lange sich die MLAR bzw. die Richtlinien der einzelnen Bundesländer nicht dahingehend ändern, das ein Glasfaserkabel nicht mehr als elektrische Leitung angesehen wird, ist der nachträgliche Gf-Ausbau von MFH Inhouse sehr aufwändig, sofern die vorgeschriebenen gebäudeseitigen Maßnahmen zur Vorbereitung auf einen hochkapazitiven TK-Anschluss beim Bau "vergessen" worden sind.