Nach meiner Erfahrung mit einem Mietrouter (FRITZ!Box 7590) ist dort nur IPv4 aktiv. Das ist natürlich völlig unverständlich in einem IPv6 Netz mit CGNAT!
Beiträge von HubeBube
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Zunächst musst Du erst einmal in Erfahrung bringen, ob NetCologne kundeneigene Hardware direkt an der Glasfaser unterstützt. Nach dem TKG ist der Provider dazu verpflichtet, jedoch stellen sich viele quer:
BeitragDeutsche Glasfaser und Vodafone abgemahnt
Wegen wiederholten Verstößen gegen die sogenannte Routerfreiheit wurden Vodafone und Deutsche Glasfaser von der Verbraucherzentrale RLP abgemahnt.
Hier der Link dazu: https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/pressemeldunge…sfaser-ab-73115
Hoffentlich haben die anderen Glasfaserprovider diesen Warnschuss gehört!HubeBube5. Mai 2022 um 16:14 Einen Genexis Fibertwist gibt es für AON Modell P..., GPON Modell G... oder nur als Glasfaser-Dose Modell F.... Von daher hilft das an dieser Stelle wenig weiter. Du solltest Du noch in Erfahrung welche Modellnummer eingesetzt wird.
Interessant und sehr gut finde ich die Kombination von Provider ONT und FRITZ!Box 4060. Obwohl ich grundsätzlich der Befürworter der sogenannten Routerfreiheit ( "mein" Endgerät an der Glasfaser) bin!
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Besser wäre ein HÜP und zwei ONTs. Das bedingt zwar zwei Verträge, von denen man ja einen nach zwei Jahren kündigen kann, falls notwendig. Das stellt aber sicher das ausreichend Fasern für zwei getrennte Anschlüsse schon in das Haus verlegt werden.
Du hast dir schon folgendes angesehen?
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Yep, das reicht üblicherweise aus.
Allerdings kann ein Neustart der Endgeräte notwendig sein, sonst versuchen diese noch eine Kommunikation über IPv6 aufzubauen. Auf den Endgeräteen sollte nur noch maximal die IPv6 Link-Local Adresse sichtbar sein (fe80:...) und natürlich eine IPv4 Adresse.
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Yep, da stimmt etwas auf Seiten von DG nicht. Wie schon von @alfalfa geschrieben ist das in Gebieten, in denen der Ausbau gerade voll im Gange ist, leider nicht ungewöhnlich.
So sieht das bei mir aus:
BeitragRE: IPv6 geht nicht. Deutsche Glasfaser Support reagiert nicht
Da wir ja offensichtlich am gleichen Kreisrouter aber unterschiedlichen PoPs hängen ein aktueller traceroute6:
(Quelltext, 7 Zeilen)
Ich bin geneigt diese Störungen auf euren aktuell laufenden Ausbau zu schieben. Dabei gibt es natürlich Änderungen. In der Theorie ist das bei uns in Eppstein auch noch der Fall. Allerdings ist in 4 Ortsteilen der Ausbau so weit beendet, das die Straßen bereits asphaltiert sind und nur noch der namensgebende OT mit der Burg erschlossen werden muss. In dieser…HubeBube2. März 2022 um 18:36 -
Da gebe ich dir Recht, die Möglichkeiten zur Authentifizierung des Endgerätes im GPON ist vielfältig und der Provider kann sich die Methode, die ihm am Besten gefällt, herauspicken. Streng genommen sind es ja auch nur Empfehlungen, die von der ITU in diesem Falle kommen.
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dann muss man die Finger von dem Schrott lassen und gleich AON ausbauen.
Wobei ich als Kunde/Teilnehmer darauf keinen Einfluss habe. Höchstens zwischen Glasfaser ja oder nein liegt meine Entscheidungsmöglichkeit. Da nehme ich selbstverständlich das Angebot zum Glasfaseranschluss wahr.
Letztlich ist es auch gar keine Diskussion über AON oder GPON, sondern die Notwendigkeit das die Provider Prozesse implementieren, die der gesetzlichen Pflicht zur freien Wahl von Telekommunikationsendeinrichtungen nachkommen. Aktuell kocht hier jeder sein eigenes Süppchen und das nun auch immer häufiger Glasfaserfritzboxen provisioniert werden können, nutzt beispielsweise den Ubiquiti Nutzern herzlich wenig. Es muss bei jedem Glasfaserprovider Kundenhardware provisioniert werden können, die
TKG § 73 Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen, Abs. 3, S. 1 entspricht:
ZitatDie Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern, wenn die Telekommunikationsendeinrichtungen die grundlegenden Anforderungen nach der Richtlinie 2014/30/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (Neufassung) (ABl. L 96 vom 29.3.2014, S. 79) erfüllen.
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Das Problem ist, dass sich die ITU Spezifikation und die EU Gesetzgebung hier im Weg stehen. Die ITU hat GPON so spezifiziert, dass der ONT noch unter Kontrolle des Netzbetreibers steht und erst danach der Übergabepunkt ist. Die EU Gesetzgebung sieht aber den passiven Netzabschluss vor.
Das kann ich aus ITU-T G.988 nicht herauslesen. Vielmehr ist darin der Informationsaustausch zwischen OLT und ONT spezifiziert. Das die Kontrolle des ONTs Aufgabe des Providers ist, geht meines Erachtens nicht daraus hervor.
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Ein Weg der natürlich immer funktioniert, ist die RJ45 LAN Schnittstelle des ONT zu verwenden, das sollte bei alledem nicht vergessen werden.
Das hat aber ein Geschmäckle, da damit die sogenannte Routerfreiheit (eigentlich: freie Wahl des Endgerätes) von den Providern missachtet wird und mittlerweile die Verbraucherzentrale gegen dieses Geschäftsgebaren vorgeht:
BeitragDeutsche Glasfaser und Vodafone abgemahnt
Wegen wiederholten Verstößen gegen die sogenannte Routerfreiheit wurden Vodafone und Deutsche Glasfaser von der Verbraucherzentrale RLP abgemahnt.
Hier der Link dazu: https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/pressemeldunge…sfaser-ab-73115
Hoffentlich haben die anderen Glasfaserprovider diesen Warnschuss gehört!HubeBube5. Mai 2022 um 16:14 -
DNS:NET bietet ja keine FB mit Glasfaser an.
Welche ONTs von welchem Hersteller verwendet denn DNS:NET?
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Um weiterzuhelfen noch folgende Infos. Die 5530 stellt in der Variablen "macdsl" die MAC-Adresse der WAN-Schnittstelle zur Verfügung. In "gpon_serial" steht die GPON-Seriennummer = Serial = serial number = S/N = GPON S/N = PON password = ONT installation identifier = Modem-ID
Das SLID = ONT ID = PLOAM Password = PLOAM-ID = ONT Kennung = ONT-Installationskennung erfährst Du hoffentlich vom Provider. Formatvorgaben sind hier 10 Stellen ASCII oder 20 Stellen Hexadezimal. Üblich ist das Auffüllen mit 0en bis zur Maximalanzahl. Bei einigen Providern kann der Eintrag auch leer sein bzw. komplett aus 0en bestehen.
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Bisher kenne ich bei GPON Anschlüssen von DG ledigliche die Variante "Mietrouter", da gibt es im Kundenportal keinen spezifischen Eintrag oder den kundeneigenen Router mit dem Eintrag "kundeneigener Router - Anschlussmodell FibreTwist (NT)".
Wenn Du herausgefunden hast, was sich hinter "kundeneigener Router - Anschlussmodell Titanium (NT)" verbirgt, bitte ich um eine kurze Info. Es ist das erste Mal, das ich davon höre.
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Ich sage es mal kurz und knapp: Der Provider muss die Provisionierung von kundeneigener Hardware im GPON aktiv unterstützen, sonst ist die Wahrscheinlichkeit groß das es gar nicht funktioniert.
Mir ist aktuell dies nur von der Telekom bekannt und von Deutsche Glasfaser. Bei letzterem sind es nur Glasfaser-FRITZ!Boxen, die provisioniert werden können.
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Hier wurde schon berichtet, das in den Kundendaten AON hinterlegt war, obwohl ein GPON Anschluss vorhanden war.
Ursprünglich verbaute DG einmal eine Kombination aus HÜP/ONT/Router, den Genexis Titanium. Dieses Kombigerät war ebenfalls für einen AON Anschluss in Verwendung.
Es ist zwar wirklich nur geraten, mag aber sein, dass hier fälschlicherweise die falsche Netztopologie (AON anstatt GPON) hinterlegt ist. Es schadet nicht den Kundendienst daraufhin hinzuweisen.
Du möchtest einen kundeneigenen Router verwenden?
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Wenn es so gemacht wird, wie in #30 und #32 steht, dann sehe ich da kein Problem. Eine gute Einziehhilfe wie z.B. das Würth Kabeleinzugsgerät CPS 3 macht das dann sehr einfach und als Häuslebesitzer braucht man so etwas immer mal wieder.
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habe ich den Anschluß bestellt und von der Telekom am selben Tag eine Auftragsbestätigung erhalten.
Welche Technologie und/oder Tarif steht denn in der Auftragsbestätigung?
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Den Trick hatte auch die von der Telekom beauftragte Firma Ranger-Marketing versucht. Kaum startete die Nachfragebündelung von DG und die ersten blauen Ich-bin-dabei Schilder steckten im Vorgarten, da klingelten die in magentafarbene Kleidung gehüllten Ranger und boten an, sofort (!) bei Vertragsabschluss den Kunden an das Glasfasernetz der Telekom anzuschließen. Das ist ja nur die halbe Unwahrheit... Der Anschluss war VDSL (FTTC), jedoch wurde das Ziel erreicht die Nachfragebündelung zu torpedieren und Kunden zwei Jahre vom Markt zu nehmen. Na ja, hat dann doch mit FTTH geklappt.
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Viele Fragen, die Du stellst kann dir nur UGG verlässlich beantworten.
Grundsätzlich ist aber ein Glasfaseranschluss mit einem konventionellen Telefonanschluss vergleichbar.
Wer telefonieren möchte, benötigt einen eigenen Anschluss. Natürlich können in einem Glasfaserkabel mehrere Glasfasern vorhanden sein, die dann in den entsprechenden Räumen enden.
Ob ONTs in den Keller gehören oder in die jeweilige Wohnung, darüber kann man wunderbar streiten oder philosophieren.
Ich bin der Meinung, das ein ONT in den Wohnräumen des Nutzers lokalisiert sein muss. Warum? Ganz einfach: wenn aus irgendwelchen Gründen eine Wohnung vermietet werden muss, dann ist der jeweilige Mieter sowohl für den Strom (der ONT benötigt nämlich welchen) als auch für die Buchung der Bandbreite verantwortlich und Du hast als Vermieter deine Ruhe.
Ein anderes Argument für den ONT in den jeweiligen Wohnräumen ist ein Gewährleistungsgrund. Der Provider ist für den Leitungsweg bis zum ONT verantwortlich. Im Störungsfälle musst Du nachweisen können, das die LAN-Verkabelung (ONT bis zum Router) nicht der Schuldige ist. Ein LAN-Kabel in einer Wohnung ist schnell zu tauschen/zu überbrücken, jedoch vom Keller in das erste OG?
Zu 2.: wenn die nachträgliche Verlegung eines Kabels in die Wohnungen zu umständlich ist, wie soll denn dann ein Internetaccess dort stattfinden? WLAN oder Powerline bis in die Wohnung? Von beiden letzteren rate ich in deinem Fall dringend ab. Ein qualitativ hochwertiges Glasfaserkabel hat einen Durchmesser von 3 mm, da sollte sich doch eine Möglichkeit finden lassen, die beiden Wohnungen separat zu versorgen.
Zu 3.: Ich kenne andere Anbieter, die bis zu 20 m Glasfaserkabel In-house im Basispreis mit verlegen. Für den Leitungsweg (Leerrohr, Kabelschächte,...) musst Du sorgen.
Zu 4.: Bis auf OpenInfra kenne ich keinen Infrastruktur-only Provider. Bei UGG schließt Du üblicherweise mit O2 den Internetaccess/VoIP Vertrag ab und bist aktuell auch daran gebunden, so lange Du den Glasfaseranschluss nutzt.
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Was klappen könnte ist in der FB die MAC auslesen und sie in der UDM ändern.
Ob das alleine bei DNS:NET im GPON ausreicht?
Aber Versuch macht klug. Ich würde die "macdsl" der Glasfaserfritze nehmen, das nur so nebenbei.
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Das wäre ja schlimmer als HPE-Hardware.
Der Vergleich hakt ein wenig. HPE oder auch beispielsweise Cisco verlangen Mondpreise für ihre branded Hardware.
Das FRITZ!SFP Modul für GPON ist direkt bei AVM für die Hälfte des Preises des verlinkten FS.COM GPON Modules zu beziehen. Schlimm finde ich das nicht, ganz im Gegenteil.