da es sich um so einen KillerNIC Kram handelt (Ich will wieder Intel
)
Das ist Intel! Der Hersteller wurde vor einigen Jahren von Intel übernommen.
da es sich um so einen KillerNIC Kram handelt (Ich will wieder Intel
)
Das ist Intel! Der Hersteller wurde vor einigen Jahren von Intel übernommen.
Wenn es das ist (aus dem Jahre 2018):
Dann ab Minute 2:48 auf der Tonspur "...jeweils 32 Kunden..." Die Sequenzmarkierung ab 2:35 "Optische Bündelung von 32 Kunden" deutet das schon an.
Muss ich mir Mal ansehen, hast Du einen Link zu diesem Video?
Und noch eine Info: In Deutschland setzen die Provider bisher nach eigenem Bekunden auf ein Verhältnis von maximal 1:32 in einer GPON Topologie (in der Presse wird zwar sehr häufig 1:64 geschrieben, dies gilt für USA. Und auch da ist es ein kann und kein muss).
Nach meinen eigenen Beobachtungen ist der Splitter, zumindest bei Deutsche Glasfaser bei unserem Ausbau, nicht in den Street Cabinets/Distribution Points (DP) untergebracht, sondern erst im PoP. So wie von Edding bereits erwähnt wurde.
Du hast Recht!
Ich habe gerade nachgesehen und festgestellt das bei einer an das Glasfasernetz angeschlossene 5530 (FRITZ!OS 7.30) der Eintrag "Deutsche Glasfaser" gar nicht existiert. Bei einer 7590 war das noch der Fall. Was ich nicht versucht habe: den Internetzugang auf den LAN1 Port umzustellen und dann noch einmal nachzusehen, ob das Profil "Deutsche Glasfaser" nun existiert.
Und wieder einmal wird die Telekom sich dahingehend äußern, dass dies nicht mit ihr vereinbart ist und der Marketingpartner sich nicht an die Spielregeln hält.
So war es vor einigen Jahren bei uns als Ranger Marketing im Auftrag der Telekom diejenigen Haushalte, die einen Deutsche Glasfaser Stecker im Vorgarten hatten, im magentafarbenen Dress besuchte und diese Haushalte sofort an das (VDSL-)Glasfasernetz der Telekom anschließen wollte. Natürlich gegen einen 24 Monate Laufzeitvertrag.
Einfach die Anleitung der DG zur Fritzbox befolgen. Genau so muss man es machen, da steht alles drin.
GIbt es eine neue Anleitung?
In dem Profil "Deutsche Glasfaser" wird Up- und Download immer im Verhältnis 1:1 gesetzt. Deshalb meine Empfehlung genau dieses Profil nicht zu verwenden, sondern mittels "anderer Anbieter" einen Phantasienamen zu wählen, damit unter Up- und Download die gebuchten Werte eingegeben werden können.
Bis jetzt wissen wir noch nicht einmal wie und woran die FRITZ!Box 5590 angeschlossen ist, ob sie vorher schon einmal an einem anderen Anschluss funktionierte und verwertbare Logs gibt es leider auch nicht.
Das ist die Beobachtung bei Gf-Erschließungen, wenn der Netzaufbau noch nicht abgeschlossen ist. Ich glaube diese Erfahrung hat jeder gemacht, das die ersten Monate wackelig sind und sich im Anschluss die Wackler deutlich reduzieren. Da muss man durch, Wutbürgertum ist völlig fehlplatziert, wer kurz vor Ausbauenden die Aktivierung erhält hat in diesem Zusammenhang Glück gehabt
Auf welche Angaben beziehst Du Dich da?
Das habe ich aus verschiedenen Veröffentlichungen aggregiert und dabei ist mir die Unachtsamkeit unterlaufen, die Förderung auf Bundesebene mit der Förderung aus Landesmitteln zu vermischen. Das ist natürlich nicht statthaft und mein Fehler!
Korrekt ist jedoch die Angabe von 2 Mrd € Förderung 2022 aus Landesmitteln von denen der Bezirk Oberpfalz 456 Mio € und Niederbayern mit 428 Mio € die größten Brocken erhalten werden.
Das mehrstufige Störungsbehebungsverfahren (1st, 2nd und 3rd Level) sieht auch gar nicht vor, das der Kunde weiter als zum 1st Level vordringt. Der 1st Level Support/Frontoffice/Servicedesk ist die einzige Schnittstelle zum Kunden und der Support-Mitarbeiter kann sich durch Erfahrung in die höheren Eben vorarbeiten. So zumindest die Theorie, die Praxis ist freilich eine andere.
Schön wäre es ja, wenn dem Kunden eine Bearbeitungsnummer mitgeteilt werden würde und diese Nummer trackbar ist und von Anbieterseite auch ein Reporting/Monitoring darauf liegt. Die reale Welt ist eine andere,da wird der Erfolg nach geschlossenen (nicht nach gelösten) Tickets pro Zeiteinheit berechnet.
Ja schon, jedoch wer finanziert dann diesen Ausbau? Der wird sicherlich nicht ohne Steuergelder stattfinden, es "lohnt" sich ja nicht...
Auf Rosinenpickerei darf man sich auf der Seite der Lokalpolitik nicht einlassen, gleich welcher Anbieter das ist. Dann lieber gleich in den geförderten Ausbau gehen und gerne auch die Telekom. Dies ist in meinen Augen das Unternehmen mit dem größten Know-how und dem besten Kundendienst aber bitte reguliert wie im (V)DSL Umfeld. Nach wie vor ist der Bonner Konzern ein marktmächtiges TK Unternehmen, das Bürgermeister locker über den Tisch zieht. Das sieht man ja hier in diesem Thread.
Wieso? Wir entfernen uns ein wenig vom Thema, klar. Das Wirtschaftssystem funktioniert sehr gut, die (Partei-)Politik ist das eigentliche Problem. Sachpolitik findet nur sehr selten statt.
Interessant ist, das von den 3,1 Mrd € bundesweiter Ausbauförderung im Jahr 2022 2 Mrd. € von der bayerischen Landesregierung bewilligt worden sind. Noch verwunderlicher ist, das 1/4 dieser Summe in den Heimatbezirk Oberpfalz des bayerischen Finanzministers Albert Füracker geflossen sind. Das fremde Geld gibt sich immer leichter aus als das Eigene und wenn es dem Machterhalt dient, dann umso besser. Aber ich lasse es nun mal gut sein...
Es gehören immer zwei Seiten dazu. Auch in Langenbach überbaut die Telekom nicht, sondern hat sich den Kernort gesichert und nur die Randbezirke stehen erstmal bedeppert da.
Wie war das: Alles oder nichts!
Haben die Bürgermeister tatsächlich geglaubt, wenn erstmal der Kernort ausgebaut ist, würden die für den Provider unattraktiven Randgebiete (wenig Anschlüsse pro Kilometer Leitungsweg) ebenfalls erschlossen werden? Seltsame Vorstellungen im Landkreis Freising.
Man darf natürlich auch laut fragen, warum die Allianz Versicherungen AG in dieses Glasfasergeschäft eingestiegen ist. Das war die Aussicht auf höhere Rendite bei Infrastrukturmaßnahmen als im klassischen Zinsgeschäft. Nun steigen die Zinsen und da wird mit ganz spitzer Feder gerechnet, welche Ausbaumaßnahme sich wirklich positiv für die Bilanz entwickelt. Randbezirke sicher nicht.
Gut das es den Steuerzahler gibt, der nun für verfehlte Politik aufkommt. Es wird so kommen wie @alfalfa in #11 geschrieben hat.
Und welches magentafarbene Unternehmen ist ebenfalls dort aktiv?
Wobei ich da ganz vorsichtig an folgende Mitteilung denke:
Na dann viel Erfolg bei der Aktivierung und Einrichtung der 5590!
An den mittleren weißen Kasten (das ist die Gf-TA von Genexis) kannst Du das Gf-Kabel der 5590 anschließen. Du musst das weiße Kabel aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box verwenden, das Gelbe hat auf der Seite des Nokia NT den falschen Stecker und passt nicht in das GPON SFP Modul der 5590.
Die viel wichtigere Voraussetzung ist aber das dein Vertrag ohne Mietrouter abgeschlossen wurde. Ist das der Fall und im DG Kundenportal steht "kundeneigener Router"?
Der Anschluss geht grundsätzlich so wie hier beschrieben vor sich:
Das in meinen Augen bemerkenswerte ist, das OpenInfra ganz offen damit umgeht und sagt: Wir sind für die physische Infrastruktur zuständig und wir haben die folgenden Diensteanbieter für Internetaccess und Telefonie im Netzwerk verfügbar.
Übrigens fehlt meiner Ansicht nach im Eingangsposting oder der Überschrift (in Klammern) der Hinweis auf Purtel. Deutsche GigaNetz ist offenbar nichts weiter als ein "Aufkleber", der auf den ISP Purtel geklebt wird.
So sehr ich deine Verärgerung verstehe, man muss doch differenzieren. Deutsche Giganetz baut die Glasfaserinfrastruktur aus, für den Internetaccess und Telefonie ist Purtel zuständig. Insofern ist die Geschäftsführung von DGN keine Marionette von Purtel. Das Outsourcen von Services an White Label Anbieter wie Purtel ist übrigens gar nicht so selten. Purtel macht da auch gar kein Geheimnis draus:
https://www.purtel.com/downloads/01_22_purtel_com_das_Original_der_White-Label-Plattform.pdf
In den ganzen Seiten des TKG fällt aus gutem Grund kein eines Mal die Begrifflichkeit "Routerfreiheit", sondern es wird viel weitgreifender von freier Wahl des Endgerätes gesprochen. Routerfreiheit ist ein beschränkender Begriff Endgerätewahlfreiheit jedoch nicht.
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