Der neue ont war stromlos und damit war bisher sonst nichts verbunden.
Wie hast Du denn dann den Activation Code getestet? Auf http://activation.deutsche-glasfaser.de gelangst Du nur, wenn der neue ONT angeschlossen ist.
Der neue ont war stromlos und damit war bisher sonst nichts verbunden.
Wie hast Du denn dann den Activation Code getestet? Auf http://activation.deutsche-glasfaser.de gelangst Du nur, wenn der neue ONT angeschlossen ist.
Du beachtest die mindestens 60 Minuten Wartezeit an der kein Gerät am ONT angeschlossen sein darf, bevor ein anderes Device mit anderer MAC-Adresse an den ONT konnektiert wird?
Für die Provisionierung habe ich dhcp eingestellt, dann gibts die 100er ip. Wenn ich zusätzlich vlan id 7, 360 oder 400 einstelle, bekomme ich keine ip.
Was möchtest Du provisionieren und wo hast Du DHCP eingestellt?
In dem GPON-Kontext muss lediglich das Gerät, welches direkt mit der Glasfaser verbunden ist, provisioniert werden. Üblicherweise ist dies ein ONT oder Glasfaserrouter (mit eingebautem ONT). Am ONT werden durch den Kunden weder VLAN-IDs konfiguriert, noch Protokolle wie PPPoE oder DHCP/IPoE eingerichtet.
Die systematische Vorgehensweise ist die einen neuen Activation Code für die Provisionierung eines kundeneigenen Endgerätes im GPON von Deutsche Glasfaser zu erhalten. Danach ist dein DG ONT von der Glasfaser zu trennen, Warte nun mindestens 61 Minuten [ist zwar nicht notwendig, da sind wir jedoch auf der sicheren Seite]. Ist die Zeit verstrichen, dann schließt Du deinen ONT an die Glasfaser an. Am besten nun ein Laptop an die RJ45 Schnittstelle des ONT anschließen. Dieses Laptop sollte nun eine 10er IPv4 Adresse via DHCP erhalten. Ist dies der Fall, die unverschlüsselte Seite http://activation.deutsche-glasfaser.de im Webbrowser aufrufen und den Activation Code eingeben. Damit ist dein ONT provisioniert.
Wird statt des ONT Glasfasermodem 2B eine Fritze verwendet, dann gilt diese ausführlichere Anleitung: Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber Grundätzlich ist die Vorgehensweise jedoch gleich ob ONT oder Glasfaserrouter!
Mir ist auch nicht klar, warum Du so viel Wert auf eine 2,5 Gbps Schnittstelle des ONT legst. Mehr als 1 Gbps im Download und 0,5 Gbps im Upload kannst Du doch gar nicht buchen.
Die Frage war jedoch diejenige, die Du zitiert hast
.
Was mir jedoch gerade erst jetzt auffällt: Du verwechselst nicht den 1&1 Aktivierungscode, der eine Autokonfiguration der Fritz!Box (Router) vornimmt mit dem Activation Code von Deutsche Glasfaser der lediglich dazu dient einen ONT (Modem) zu provisionieren?
An dem ONT wird und kann auch gar nichts durch dich konfiguriert werden!
PPPoE oder DHCP/IPoE inkl. etwaiger VLAN-IDs werden ausschließlich im Router (bei dir OpenWrt) eingetragen. Betrachte den ONT als Medienwandler von Licht nach Strom. So ganz zutreffend ist das im GPON nicht, hilft jedoch bei Beantwortung der Frage: was wird wo konfiguriert.
Als DG Kunde im GPON-Netz von DG mit Provider-ONT und im DG-Portal hinterlegten Eintrag "kundeneigener Router": ja, es keine Eingabe von VLANs notwendig.
Da Du jedoch als "1&1 Kunde über DG" eine 100er IPv4 Adresse erhalten hast, konfiguriere doch mal folgende DNS-Server von Quad9 im Router
IPv6
2620:fe::fe und 2620:fe::9
IPv4
9.9.9.9 und 149.112.112.112
Die "Einwahl" hast Du als DHCP eingestellt oder PPPoE (der Punkt: Zugangsdaten benötigt)?
Versuche mal auf DHCP/ohne Zugangsdaten umzustellen. Hast Du nun Internetaccess?
Die VLAN-ID 400 des DG Aktivierungsnetzes (10er Netz) ist üblicherweise, genauso wie die VLAN-ID 362 des DG Produktionsnetzes (100er Netz), nicht mehr hinter dem ONT wirksam. Also ganz genau so wie das von CruxTheFirst beschriebene Normalverhalten.
Und immer daran denken, dass die DHCP-Infrastruktur von DG nur einmal alle 60 Minuten eine geänderte MAC-Adresse akzeptiert.
Mir ist, abgesehen von Gruni22 niemand bekannt, der jemals einen Fremd-ONT bei DG erfolgreich provisioniert hat. Und da war auch Unterstützung durch die Bundesnetzagentur notwendig.
Bisher kenne ich, von obiger Ausnahme abgesehen, nur erfolgreiche Provisionierungen von AVM/FRITZ! Glasfaserboxen und natürlich den Provider-ONTs.
Genau, die Portierung ist darüber hinaus unterbrechungsfrei und zu einem vorher mitgeteilten Termin durchzuführen. Klappt das nicht, ist eine Entschädigung an den Kunden zu zahlen. Der Mindestbetrag ist in TKG § 59 festgelegt.
Woher stammt die Angabe zur Portierungszeit (90 Tage)?
ZitatTKG, § 59 -Anbieterwechsel und Rufnummernmitnahme- Abs. 6
Anbieter öffentlich zugänglicher nummerngebundener interpersoneller Telekommunikationsdienste stellen sicher, dass Endnutzer, die einen Vertrag kündigen, die Rufnummernmitnahme nach Absatz 5 bis zu einem Monat nach Vertragsende beantragen können.
Nein, im Kundenportal wird der ONT nicht aufgeführt.
Welche FRITZ!Box verwendest Du?
Falls es eine 7590 AX ist, hast Du diese mit ihrem blauen WAN Port direkt mit dem ONT verbunden? Ist kein Switch oder Powerline Adapter zwischengeschaltet?
Auf diese Krux wies ich schon mehrmals hin, vor allem Dingen bei DGN kann ein Schuh daraus werden, wenn in den ersten 7 Monaten die Absicht in einen günstigeren Tarif zu wechseln kundgetan wurde, dieser Wechsel zum 8. Monat ab Aktivierungsdatum stattgefunden hat und nun aufgrund des BGH Urteiles das Startdatum (beispielsweise) 10 Monate vor dem Aktivierungsdatum liegt.
Dies bedeutet das Downgrade wurde nicht fristgerecht beauftragt. Der Provider hat nun die Möglichkeit einfach nichts zu tun, der bessere Fall für den Kunden, oder aber er sagt ätschi Du hast mich drangsaliert, der Downgrade ist nun nicht mehr fristgerecht gewesen und ab sofort bezahlst Du wieder den teureren Tarif bis zum Ende der MVLZ.
Da sollte man sicherheitshalber mit spitzer Feder rechnen...
O5 ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Internet-Access.
Grundsätzlich rate ich von einem "full-clone" des Provider ONTs ab und empfehle stattdessen die Provisionierung einer FRITZ!Box. Wobei es keine Rolle spielt, ob es eine real existierende physische Box ist oder eine synthetische (fake) Fritze.
Das SFP Modul ist ja nichts anderes als ein GPON ONT und an dieses kann für Testzwecke durchaus eine günstig erworbene, gebrauchte 7520 angeschlossen werden. Dies erleichtert ungemein das Troubleshooting.
Für die Variante "Deutsche Glasfaser" hatte ich das mal beschrieben: DYI: GPON Glasfaser Modem / ONT selbermachen
Hm, hoffentlich hast Du dir mit dem nachträglichen Fritzfake nicht die MIB zerschossen. Du solltest die Datei /etc/mibs/data_1g_8q.ini wiederherstellen! Warum, wenn ich fragen darf, hast Du dort Manipulationen vorgenommen?
SFP springt wieder ins VLAN 400 und akzeptiert den DG Aktivierungscode (wohlgemerkt DG, nicht den von 1und1) -> danach aber kein VLAN 362 sondern wieder die "falsche" Tabelle wie oben.
Hast Du, wie hier beschrieben die VLAN Tabelle in das Tool bei hack-gpon.org eingegeben?
Noch etwas: nach wie vor ist DG dein Netzbetreiber, alles bis einschließlich OMCI-Signalisierung spielt sich bei DG ab. Wenn Du eine Fake-Fritze einsetzt, dann muss diese natürlich bei DG provisioniert werden.
Hmm und die Glasfaser selbst durchziehen und jemanden für die LC APC-Stecker- Montage holen geht nicht?
Die Frage ist eher diejenige: Bekommst jemand der diese Spleißarbeiten für dich durchführt?
Das zuverlässigste ist das Fusionsspleißen: https://www.heise.de/news/38C3-Hack…n-10221994.html
Die sogenannten Field-Stecker werden nicht angeschmolzen, sind dafür auch nicht so hochwertig wie fusionsgespleißte Verbindungen:
Du suchst dir einen neuen SIP/VoIP Anbieter und beauftragst ihn mit der Portierung der Nummer. Dies ist der aufnehmende Anbieter und sollte ein entsprechendes Portierungsformular zur Verfügung stellen. In dem Formular musst Du den abgebenden Anbieter angeben (wer auch immer das in deinem Falle nun ist).
Dann wird es schwierig und ist ein Fall für die Rechtsanwälte und Gerichte. Ich gehe davon aus, dass die Verbraucherzentrale(n) da auch aktiv werden und eine Entscheidung herbeiführen.
Meine Antwort bezog sich auf die DTAG, die eine Auftragsbestätigung zustellt.
Wobei das Datum der Auftragsbesttätigung für den Beginn der Mindestvertragslaufzeit gilt und nicht das Aktivierungs-/Registrierungs-Datum.
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