der verlinkte Artikel ist von 2015!
Und der aus #5 von April 2024.
der verlinkte Artikel ist von 2015!
Und der aus #5 von April 2024.
Noch eine Ergänzung. Nach diesem Artikel kann die Routeroption aktiv gekündigt werden: https://www.dslweb.de/1und1-router-kuendigen.php
eine schwarze 5590 (1&1 GPON-Edition) in der Bucht zu ergattern (weit und breit das einzige Angebot einer schwarzen Fiber FB). Mal schauen, ob das Gerät ohne Murren bei der Provisionierung akzeptiert wird.
Über einen Bericht darüber freuen wir uns im Forum😉.
Zu meiner längst vergangenen 1&1 Zeit ging der Router nach der MVLZ in das Eigentum und damit Verantwortlichkeit des Kunden über. Freilich ist der für diese Option angesetzte monatliche Betrag weiter zu entrichten, da es sich nicht um einen Betrag für die Hardwaremiete handelt, siehe hier: https://www.teltarif.de/1und1-neue-dsl…news/60682.html
So hat 1&1 eine Win-Win Situation. Der Schrott verbleibt beim Kunden, Entsorgungskosten fallen beim Kunden an. Gibt es einen Gerätedefekt nach der MVLZ ist auch dies das Problem des Kunden und nicht von 1&1. Darüber hinaus läuft die monatliche Gebühr für die gebuchte Option auch nach der MVLZ unverändert weiter.
Evtl. ist es interessanter den Router bei einem Dritten zu mieten, z.B. routermiete.de. Hier wird bei Verlängerung der Miete die Hardware durch Neuware getauscht.
Hier wird ein GPON Provider-ONT verwendet.
für sowas sollte ja der technische support da sein, wobei wir alle wissen dass da meist KEINE experten sitzen.
Da rate ich dir eine Messekampagne auf einem mit LAN-Kabel verbundenem PC mit der App der BNetzA durchzuführen. Dies ist nach deinen Aussagen zu deinen technischen Fähigkeiten die einzige Option die übrig bleibt. Andernfalls bleibt alles so, wie es jetzt ist und du kannst auf eine zufällige Verbesserung irgendwann in der Zukunft hoffen.
Sehr häufig wurde im Forum erwähnt, dass die Erstellung eines Clones des Provider-ONTs nicht den dauerhaften Betrieb der eigenen Hardware, meistens ein SFP/SFP+ Modul in einem Router (Ubiquiti, MikroTIK, OpenWrt,...), sicherstellt! Ein Update der Firmware via OMCI durch den Provider ist jederzeit möglich und kann die Funktion beeinträchtigen.
Genau dies ist Ende April 2026 (nicht nur) im Telekom GPON-Netz bei Verwendung des Zyxel PMG3000-D20B / Telekom Digitalisierungsbox Glasfasermodem geschehen.
Aus diesem Grund sollte man für Deployments dieses Zyxel Modul meiden und Alternativen von FS.com oder Luleey verwenden. Noch besser ist allerdings eine FRITZ!Box zu faken.
Ideal und im Sinne des TKG wäre es allerdings, wenn jeder Gf-Anbieter jedes normgerechte (nach EU-Richtline und BBF.247) Endgerät provisionieren würde.
Es gibt eine Vermutung, dass pro Kunde maximal 8 verschiedene Modem-IDs im OLT akzeptiert werden. Daher hat in deinem Fall auch der Provider-ONT wieder funktioniert und da die MAC-Adresse aufgrund des abgelaufenen DHCP Leases herausgealtert ist (dein Cloud Gateway ging ja nicht online), wurde die der Fritze neu gelernt.
Folgende Links kann ich anbieten:
Technisch ginge das problemlos, der WAF liegt jedoch im Femto-Bereich...
Nicht ohne Grund hat dieser Beitrag so lange zum Reifen gebraucht.
Momentan steht allerdings auch noch die Telefonie mit Snom M400 + M30 höher in der Prio-Liste. Momentan hänge ich noch an der Telefonbuchmigration von der GO Box 100 in das lokale "Central Directory". Die generierte XML-Datei ist IMHO syntaktisch korrekt, dennoch gibt es Fehler beim Import in die M400 und nur der erste Eintrag erscheint im Mobilteil.
Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Provider-Endgeräte die einschlägigen europäischen Normen erfüllen.
Auf Grund dieser nicht unzulässigen Annahme muss ein GPON ONT von der Deutschen Telekom oder 1&1 in allen anderen GPON-Netzen, die dem TKG unterliegen, ebenfalls in Betrieb genommen werden. Andernfalls ist dies ein Verstoß gegen das TKG.
Leider wissen wir aber auch, dass Gruni22 sein ONT von ZTE erst mit Schützenhilfe der Bundesnetzagentur bei Deutscher Glasfaser provisioniert bekommen hat.
Auf all diesen beruht meine Mutmaßung, dass DG die Endgerätewahlfreiheit ignoriert und nur mit Whitelisting der eigenen Hardware plus AVM/FRITZ! provisioniert.
Da ich eine funktionierende und bereits im Netz von DG provisionierte 5530 als Datenbasis verwendet habe, ging das ohne Aktivierungslink. Allerdings funktioniert das mit der "synthetischen FRITZ!Box" ebenso, da muss und kann die Aktivierungsseite jedoch aufgerufen werden.
Evtl. kann das Luleey kein VLAN-sensing, daher ist ggf. das VLAN 400 für das Aktivierungsnetz einzustellen. Das GPON-ONU-34-20BI benötigt diese Klimmzüge nicht.
Ich lehne mich aus dem Fenster: Immer noch wird bei DG eine Positivliste (für ONT und Router) eingesetzt. Das widerspricht der geltenden Endgerätewahlfreiheit (fälschlicherweise Routerfrei* genannt).
schließe ich nach 60 Min alles an.
Dann baut er eine Verbindung zur DG auf und zeigt mir eine DG eigene Webseite an
und dort muss ich dann den Code eintragen.
Ähnlich wie im Hotel wo ich erst den Code eingeben muss um dort das W-LAN zu nutzen.
Sofern DG nicht nur die Daten von einer Fritze akzeptiert sollte das immer noch so funktionieren wie beschrieben. Achte jedoch darauf, dass du http:// und NICHT https:// für den Aktivierungslink verwendest.
Mal eine blöde Frage: Ich habe im Moment einen Anschluss der Deutschen Glasfaser mit ONT und eigener Fritzbox 7530 dahinter.
Hat eine dedizierte Glasfaser-Fritzbox einen Vorteil außer,dass man ein Gerät weniger hat und evtl. etwas weniger Strom verbraucht?
Du siehst, was auf der Glasfaser geschieht. Im Supportfall ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Leider verkauft der Support den Endkunden für dumm. Auch wenn ein Bagger durch die Leitung gefahren ist, wird der Fehler immer zuerst beim Kunden vermutet. Da ist es viel einfacher auf die Rx und Tx Werte in der Fritze zu schauen.
Willkommen im Forum!
Prinzipiell geht dies so wie hier beschrieben: Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber
Du musst beachten, dass Du nur im 10er Netz die Aktivierungsseiten aufrufen kannst.
Nachtrag: unbedingt ist die Wartezeit von mindestens 60 Minuten einzuhalten. Es darf kein aktives Gerät an der Faser sein. Daher den Aktivierungscode speichern (kann nur einmal verwendet werden). Nun den ONT für mind. 60 Minuten von der Faser trennen. Nach Ablauf der Wartezeit das Zyxel-Modul anschließen.
ich bin da ganz deiner Meinung, allerdings frage ich mich wie groß das Risiko bei einem Provider ist, der CG-NAT+IPv6 nutzt.
Da gibt es ja keinen IPv4 Zugriff von außen.
Das Risiko ist gleich 0 (zumindest das Risiko des nicht-funktionierens). So funktioniert die Telefonie bei Deutsche Glasfaser schon immer.
SIP hält die Verbindung aus dem Heimnetz offen, aus dem bösen Internet wird keine Verbindung initiiert.
Nachtrag: Ich habe gerade den Verdacht wir reden aneinander vorbei. Ich meinte das Risiko der dysfunktionalen Telefonie bei einem CGNAT + IPv6 Anbieters.
IMHO beherrscht eine N530 kein IPv6.
Ein weiterer Grund für ein Snom war, das Gigaset von VTECH in das Unternehmen Snom integriert wurde. Da erwarte ich von Snom deutlich mehr Updates und Produktwartungen als von Gigaset. Meiner Meinung nach wird das DECT Telefon Business mittelfristig von Snom abgedeckt, während unter dem Namen Gigaset nur noch DECT-Gadgets wie Babyphones und DECT-ULA Geräte auf den Markt kommen werden.
Um den Ball von pufferueberlauf aufzunehmen: Genau aus diesen Überlegungen habe ich vor einigen Jahren die Telefonie aus der Fritze gelöst und auf separater Hardware betrieben.
Na, ich versuche die Selbstbeschäftigung durch hausgemachte Probleme auf ein Minimum zu beschränken. Meistens zieht jedoch die Dekommissionierung von nicht mehr supporteter Hardware einiges nach sich, so wie in diesem Fall.
Und noch so als weitere Info: Keine Gigaset GO Box 100 mehr einrichten. Der/die Updateserver für diese Hardware (profile.gigaset.net/device) liefern keine Firmware mehr aus und was noch schlimmer ist, es werden keine Anbieterprofile mehr geladen, sprich: der Assistent ist dysfunktional!
Ich habe das am Wochenende erst bemerkt und bin dabei auf Snom M400 + M30 zu migrieren... Wie immer ist das eine Herausforderung, gerade wegen des Telefonbuches.
Mängel kann man immer nur gegenüber dem Vertragspartner geltend machen. In diesem Fall ist das die Telekom, siehe #16.
Ob sich dann Glasfaser Plus mit dem Kunden in Verbindung setzt oder Selecta ist eine andere Sache.
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