frank_m wenn Du schon die Wechselmöglichkeit während der Vertragslaufzeit erwähnst, dann sollte ebenfalls erwähnt werden, das die Routermiete trotzdem bis zum Ende der Mindestvertragslaufzeit zu entrichten ist. Evtl. sollte gerade dies vermieden werden. Fraglich finde ich den zwei Verträge ein Anschluss Umstand. Das geht schon technisch nicht und damit sollte ein Vertrag gegenstandslos sein.
Beiträge von HubeBube
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Mit der Frage wollte ich dir nicht zu nahe treten, es wird ja immer nur das Datum der letzten Suche angezeigt. Nun Frage ich mich nach welchem Algorithmus bzw. Kriterien eine FB entscheidend, wann sie den Updateserver befragt.
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Ist die Konfiguration eines eigenen Routers (wenn ich die 7590 von Novanetz nicht nehme) denn mit überschaubarem Aufwand möglich?
Das kann ich dir leider nicht beantworten. Jedoch brüsten sich die Zwangs-ONT Provider ja gerade damit, das sie die Routerfreiheit achten (nicht zu verwechseln mit Endgerätewahlfreiheit!). Deine Frage sollte aber über die Website von Novanetz beantwortbar sein. Bei so gut wie jedem Provider gibt es entsprechende Anleitungen zur Konfiguration von Routern zum herunterladen.
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Novanetz bietet zum Anschluss eine eigene Fritz!Box 7590 an, die wohl auch vorkonfiguriert ist. Ich würde auch lieber zur 7590 AX oder gleich zur 5590 greifen.
Novanetz verwendet eine GPON-Topologie und da versuchen die Netzbetreiber ihren Zwangs-ONT/Modem (wiederrechtlich nach geltendem TKG) durchzusetzen. Um ein eigenes Endgerät direkt an der Glasfaser zu betreiben (z.B. 55x0, Telekom Glasfasermodem 2,...) muss der Provider Mechanismen zur Provisionierung kundeneigener Endgeräte implementiert haben. Frage mal bei Novanetz nach und/oder schaue in deren AGB. Eigentlich müssen sie so etwas machen, gerade kleinere Betreiber weigern sich jedoch so lange, bis mit der BNetzA gedroht wird, die übrigens für solche Fälle eine Website mit Formulareingabe geschaltet hat.
Einfacher ist die Verwendung des schwarzen Nokia ONTs. Ich frage mich jedoch, warum Du dort eine Hardware mit integriertem VDSL Modem anschließen möchtest. Schau dir mal die Ausstattung der sehr leistungsfähigen 4060 an. Diese ist genau für das Szenario "Fritz!Box hinter Modem" gemacht.
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Oh, sehe ich auch gerade. Ich dachte, beides sind Abwandlungen der 7530.
Die FRITZ!Box 7520 ist eine softwaretechnisch verkrüppelte 7530. Mit etwas Kenntnis der Interna ist es durchaus möglich eine "richtige" 7530 aus der 7520 zu machen. Der Aufwand lohnt sich nur, wenn man am Basteln Spaß hat.
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Jetzt steht 07.09.23 14:20Uhr, gestern stand dementsprechend das Datum und die Uhrzeit von gestern😉
Sicher? Bei mir war die vorherige Suche am 03. September.
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Bei mir steht 07.09.2023 (also heute) und als Uhrzeit 10:03 Uhr. Diese 5530 ist halt noch nicht an der Reihe. Das wird auch der Grund sein, warum die manuelle Suche keine Version 7.57 anzeigt.
Nach Infos aus dem IPPF sind auch lediglich zwei Binaries getauscht worden (mapi und webserver). Damit verdichtet sich die Vermutung, das ein zum WAN geöffneter https Port die Ursache allen Übels ist. Workaround ist hier in #5 beschrieben (unter Vorbehalt des finalen Statements von AVM).
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Für solche wichtigen Dinge gibt es die klassische Briefpost mit der Option "Einschreiben".
In dem Brief selbst den Sachverhalt nachvollziehbar darlegen. Falls es Ticket-/Störungs-/Vertrags-Nummern gibt, dann diese dort ebenfalls erwähnen.
Nachdem der Brief unterweg ist, kannst Du nur abwarten.
Das ganze Gerede am Telefon bringt nichts in diesem Stadium, es ist ja noch vor Vertragsabschluss.
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Eine von mir betreute 7490 (mit 1&1 Branding, jedoch nicht im 1%1 Netz) hat heute Morgen via Auto-Update die Version 7.57 erhalten. Ich kann mit meiner 5530 warten, bis ich an der Reihe bin.
Schließlich bleibt den Besitzern von Mietroutern auch nichts anderes übrig, da diese häufig den Menupunkt "Update" gar nicht sichtbar in ihrer FB haben.
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Meine 5530 hat keine lauschenden Ports nach außen offen. Insofern bin ich da sehr entspannt.
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Hier die "Lookup-Table" von der 12-stellige in die 16-stellige Variante. Es ist nur die Herstellerkennung ggf. anzupassen:
BeitragRE: Fritzbox 5530 in Spanien anschließen - Support welcome
Die mir bekannten Modem-IDs/GPON-Seriennummern sind ebenfalls 12-Zeichen groß und setzen sich im Allgemeinen aus der Modulkennung (die ersten 4 Bytes), meistens im Dezimalformat, gefolgt von den letzten 4 Bytes der MAC-Adresse (Hexadezimalformat) zusammen:- Nokia (O)NT Modulkennung: ALCL (Hexadezimal: 414C434C)
- AVM SFP Modulkennung: AVMG (Hexadezimal: 41564D47)
- Huawei ONT Modulkennung: HWTC (Hexadezimal: 48575443)
- Zphone ONT Modulkennung: ZNTS (Hexadezimal: 5A4E5453)
- Sercomm ONT Modulkennung: SCOM
HubeBube16. Juli 2021 um 06:35 -
Wenn es eine FRITZ!Box 55x0 werden wird, dann ist auf der AVM Seite ein LC/APC Stecker (grün) notwendig. Einzige Ausnahme ist, falls das XGS-PON SFP+ Modul an einem 10 Gbps Anschluss zum Einsatz kommt. Dafür wird ein SC/UPC Stecker (blau) benötigt.
Auf die erwähnten Buchsen im Patchpanel sind immer einzelne Fasern aufgelegt. In der Praxis sind das jeweils Pigtails mit Buchse, die an die Faser des Gf-Verlegekabels (so gut wie immer sind darin Faserbündel) gespleißt werden.
Die beiden einzelnen Stecker sind nur durch mehr oder weniger stabile und demontierbare Plastikclipse verbunden.
Wenn der Techniker des Providers einen Blick auf das Patchpanel im Büro werfen kann, dann kann dieser mit Sicherheit sagen, welche Stecker dort hinein passen. Oder Du machst ein Foto, das ein Buchsenpärchen besser zeigt. Am besten mit abgezogener Staubschutzkappe bei einer Buchse.
Hier einen Überblick über häufig verwendete Anschlüsse: https://www.glasfaser-internet.info/hardware/glasfaser-stecker.html
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Danke für die Rückmeldungen!
Ich habe gerade eine manuelle Suche mit installiertem FRITZ!OS 7.56 durchgeführt. Das Ergebnis: Ihr FRITZ!OS ist auf dem aktuellen Stand.
Na, warten wir ab, wie lange der Zustand noch anhält.
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Auf dem Foto erkennt man ein Patchpanel mit Anschlüssen in (U)PC Ausführung (blau), ob das allerdings Buchen in SC oder LC Bauform sind, vermag ich nicht zu erkennen.
Wichtig ist jedoch, das auch das Ende im Keller ebenfalls in der Duplex Ausführung (jeweils ein Glasfaserkabel für Empfangen (RX) und eines für Senden (TX)) vorliegen wird.
Bei handelsüblichen Glasfaseranschlüssen wird jedoch RX und TX über eine einzige Faser "gefahren"/ Simplex-Kabel und nicht Duplex.
Das macht jedoch nichts, da es der Faser egal ist :-). Du musst lediglich wissen oder ausprobieren auf welcher Faser in welchem Pärchen das Signal anliegt! Es ist ja nicht verboten nur eine Buchse von zwei zu verwenden.
Entscheidend ist vielmehr, das Du für das Patchpanel im Büro das passende Glasfaserkabel mit den passenden Steckern verwendest.
Das gleiche gilt natürlich auch für den Keller, da hat hoffentlich der Techniker des Providers die richtigen Kabel dabei.
Weißt Du den schon welcher Glasfaserrouter im Büro zum Einsatz kommt?
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Nur mal eine Nachfrage: meine 5530 mit FRITZ!OS 7.56 zeigt mir immer noch an, das es keine neuere Version gibt. Trotz mehrmaliger Suche über mehrere Stunden (Netz Deutsche Glasfaser).
Hat jemand das gleiche Verhalten beobachtet?
Problemlos konnte ich jedoch image und exe (mittlerweile) von AVM herunterladen.
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Dort, wo neue Netze gebaut werden, gibt es immer in den ersten Monaten Schwierigkeiten. Das ist völlig normal, da justiert, angepasst, nachgeregelt werden muss. Während die ersten Kunden bereits aktiviert sind und im Netz surfen, findet parallel dazu noch Tiefbau statt, Fasern werden eingeblasen, die nächsten Kunden angeschlossen, usw. Das wiederholt sich mehrere Male und die ersten 3 bis 4 Monate ist das Netz ein bisschen wackelig.
Das ist dann auch die Zeit der rechthaberischen Bedenkenträger, die schon immer gewusst haben, das diese neue Technologie noch nicht ausgereift ist und viel teurer als versprochen wird. Vor allem wäre es bei der Deutschen Telekom sowieso besser gewesen, den geliebten Speedport-Router (für manche ältere ein Wunderwerk der Ingenieurskunst) kann ich auch nicht mehr nutzen...
3 Monate später hört man jedoch von dieser Klientel nichts mehr. Von daher ruhig bleiben, dennoch nicht alles hinnehmen.
Wenn es an manchen Stellen ironisch und sarkastisch klingt, das ist beabsichtigt. Spiegelt jedoch meine Erfahrung wieder.
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Sollte ich bei der CAT 6 Kabellösung bleiben muss ich noch schauen, welche Fritz Box es dann wird.
Aus dem Fokus rücken (leider) immer die FRITZ!Boxen ohne Modem. Die 4060 ist für den "modemlosen" Betrieb gebaut worden und mit ihren Leistungsdaten sehr gut aufgestellt. Häufig ist die Anzahl an weiteren Schnittstellen das entscheidende Argrument, da kannst Du am Besten beurteilen, was bei dir passt.
Daher ist mein Hinweis auf die 4060 auch nur als kann und auf gar keinen Fall als muss zu verstehen.
Die 7490 würde ich unverändert am Altanschluss weiterhin lediglich für Telefonie (d.h. WLAN aus) ihren Dienst versehen lassen und mit Abschluss der Rufnummerportierung zu DG hat diese Hardware auch ihre Schuldigkeit getan.
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Derzeit habe ich eine eigene Fritz Box 7490, werde sie aber ersetzen durch eine AVM Box , die 1GBit beim LAN kann.
Vielleicht versuche ich auch noch selbst ein Glasfaserkabel ins EG zu verlegen. Das Problem wird nur sein, dass ein vorhandener Kabelkanal (vom Keller maximal 0,7 m bis zum EG) mit einem gewellten Rohr versehen ist und ich da vermutlich nicht den Glasfaserstecker durchbekomme.
Sollte das dennoch klappen würde ich mir eine glasfaserfähige Fritz Box zulegen.Gruß
Rene
Auch der LAN 1 Port einer 7490 ist 1 Gbps tauglich!
Ich gebe dir allerdings zu bedenken, das dein bestehender Internetzugang bzw. die damit verbundenen Festnetznummern erst mit Ablauf deines bisherigen Vertrages zu DG portiert werden, natürlich nur bei überlappenden Vertragslaufzeiten. Um über die alten Festnetznummern noch erreichbar zu sein, solltest Du den bestehenden Router am alen Anschluss bis zum Ende weiter laufen lassen. Abgesehen davon ist eine 7490 schon fast 10 Jahre alt. Da solltest Du dir durchaus einen neuen und eigenen (keinen Mietrouter vom Provider!) gönnen.
Vielleicht versuche ich auch noch selbst ein Glasfaserkabel ins EG zu verlegen. Das Problem wird nur sein, dass ein vorhandener Kabelkanal (vom Keller maximal 0,7 m bis zum EG) mit einem gewellten Rohr versehen ist und ich da vermutlich nicht den Glasfaserstecker durchbekomme.
Grundsätzlich stellt ein gutes Wellrohr kein Problem dar. Auch bei mir liegt das Single Mode Glasfaserkabel in einem Wellrohr mit 25 mm Durchmesser. Wichtig ist, das kene rechtwinkligen Knicke, sondern nur leichte Kurven mit großen Biegeradien (~ 10 cm) vorhanden sind. Konfektioniertes Glasfaserkabel wird nie durch ein Leerrohr geschoben, sondern immer nur gezogen. Dafür gibt es Kabeleinzugsgeräte, z.B. von Würth (https://eshop.wuerth.de/Produktkategor…cgid/de/DE/EUR/), Hier wird zuerst der sehr elastische Fiberglasstab des Einzugsberätes durch das Wellrohr geschoben und dann das Glasfaserkabel inkl. Stecker gut vor Verschmutzung geschützt an dem Ende befestigt. Langsam und gefühlvoll wird der Fiberglasstab nun aufgewickelt. Auf keinen Fall ruckartig oder kräftig ziehen!
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Willkommen im Forum!
Ich hatte nun vor, innerhalb meines Hauses ein CAT 6 Kabel zu verlegen , um meinen AVM Router im Erdgeschoss mit dem NT im Keller zu verbinden (20m). Da sagte mir der gute Mann von der DGF, dass das nicht funktioniert und mein Router direkt neben dem NT positioniert sein müsste. Jetzt bin ich etwas ratlos. Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
Du benutzt einen Router mit LAN/WAN RJ-45 Anschluss und kein Glasfaserrouter (wie FRITZ!Box 5530/5590)?
Die Aussage, die der Mitarbeiter getroffen hat, ist völliger Nonsense. Natürlich kannst Du den NT via Netzwerkkabel mit dem LAN/WAN-Port eines Routers verbinden, problemlos ist die von dir angegebene Leitungslänge. Der Router ist dein Eigentum oder ist es ein Mietrouter des Providers?