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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • Deutsche Glasfaser Neuanschluss Kundeneigener Router FritzBox 5590 - keine Glasfaser-Verbindung

    • HubeBube
    • 25. September 2023 um 17:35

    Meine Frage zielte auf das Foto in #22 ab.

    Die beschaltete Buchse im Inneren des Fibertwists ist bekanntlich in der Ausführung SC/APC. Im Lieferumfang der Glasfaserfritze lediglich ein LC/APC (beide Enden). Somit ist das falsche Glasfaserkabel verwendet worden und falls einmal eine optische Verbindung bestanden hat, dann aus purem Zufall.

    Wie immer und da bin ich der gleichen Meinung wie frank_m, soll/muss der Verbindungsaufbau erst einmal über den mitgelieferten ONT (sofern vorhanden, das ist ja hier der Fall) erfolgen und geprüft werden.

    Eine Beschreibung wie die 5590 hinter dem ONT einzurichten ist, sollte auch bekannt sein:

    FRITZ!Box für Betrieb mit anderem Glasfasermodem einrichten | FRITZ!Box 5590 Fiber
    Mit einem zusätzlichen Glasfasermodem (ONT, Optical Network Termination) können Sie die FRITZ!Box auch dann einsetzen, wenn diese nicht direkt am…
    avm.de
  • Deutsche Glasfaser Neuanschluss Kundeneigener Router FritzBox 5590 - keine Glasfaser-Verbindung

    • HubeBube
    • 25. September 2023 um 16:10

    dd97 Mit welchem Glasfaserkabel hast Du deine FRITZ!Box an den ONT/Gf-TA angeschlossen? Bitte ein Foto mit den Kabelenden hier teilen.

  • Von einzelnen Vodafone-Handys aus Festnetzanschluss bei Glasfaser immer besetzt

    • HubeBube
    • 25. September 2023 um 15:59

    Ganze andere Richtung: Wird eine FRITZ!FON App für die Telefonie eingesetzt?

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 25. September 2023 um 06:53

    Hier in D ist es Norm und Gesetz. Das kann man nicht wegdiskutieren.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 24. September 2023 um 21:37
    Zitat von Derwisch

    Kunden mit Langeweile schauen sich Modemwerte an, reklamieren ständig weil Rechtsanspruch und der Verbraucherschutz hilft mit, dauernd müssen Techniker herumfahren.

    Sich zu beklagen, das Kunden aus Bösartigkeit reklamieren ist schon ein starkes Stück. Das nennt man auch Diffamierung. Mit kundenorientierten Handeln hat das nichts zu tun, sondern mit dem Schlachten der Kuh, dessen Milch man trinken möchte. Sollte sich diese Haltung verbreiten, kann ich gut diejenigen verstehen, die wieder zurück auf CuDa wechseln. Wie bekannt ist, kann ich dort beliebige Endgeräte am passiven Netzabschluss (TAE-Dose) verwenden.

    Störungsbehebung in TK-Netzen, sofern nicht böswillig verursacht oder Naturkatastrophe, ist das täglich Brot der NOCs der Provider. Störungsfreie TK-Netze sind genau so gut erreichbar wie staufreie Autobahnen.

    Ich weiß auch nicht warum Du immer auf den sogenannten Grauimporten herumreitest. Auch ein Grauimporten kann genauso hochwertig sein, wie ein Zwangs-ONT der Provider.

    In diesem ganzen Thread ist es doch offensichtlich, das nicht die Hardwarehersteller ein Problem mit der Interoperabilität haben, sondern die TK-Provider mit Endgeräten, die nicht in ihrem Portfolio sind. Warum ist das 2022/2023 so und nicht schon 2017?

  • O² Glasfaser im Telekom FTTH Ausbaugebiet

    • HubeBube
    • 24. September 2023 um 20:40
    Zitat von Phino

    Ich habe den übernommen und sie haben das Protokoll für die Verlegung im Haus(Treppenhaus) an die HV geschickt. Die haben den Vorgaben mit Nachbesserung zugestimmt. Das Einblasen bis zum Hausübergabepunkt war jetzt schon und nächsten Monat wird im Treppenhaus gebaut.

    Kannst Du hier im Forum berichten, wie die Verlegung im Treppenhaus durchgeführt wurde?

    Z.B. welche Kabelkanäle (Material, Hersteller, Bauform) verwendet werden und wie die Einführung in die einzelnen Wohnung gestaltet ist.

    Bis jetzt gibt es hier leider ganz wenig verwertbare Infos für den Gf-Ausbau in MFH.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 24. September 2023 um 19:41

    So eine geforderte Übersicht, wäre z.B. diese:

    BBF.247 GPON ONU Certification - Broadband Forum
    www.broadband-forum.org

    Aber die Provider zweifeln diese Liste in ihrem Bericht an die BNetzA auch an! Nein, meiner Meinung nach geht es gar nicht im Kern um technische Probleme, sondern um die Wahrung technikfremder Interessen.

  • Fehler in der FitzBox Netzwerk Übetsicht?

    • HubeBube
    • 24. September 2023 um 14:16

    Da das Synology DSM über einen SSH Zugang verfügt, könntest Du die auf der Konsole anmelden und dort einmal folgenden Befehl absetzen:

    Code
    ip a
  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 24. September 2023 um 11:15

    Jetzt sind wir schon weit weg vom eigentlichen Thema und beim Brain-Drain angekommen...

    Wie äußert sich denn die gelebte Praxis in den Unternehmen, wenn Mitarbeiter (damit inkludiere ich auch Frauen) das Ausscheiden aus dem Erwerbsleben unmittelbar vor Augen haben?

    Ich als Techniker gehe davon aus, das die Fachabteilung die sich mit menschlichen Rohstoffen (HR) beschäftigt, ihr originäres Kerngeschäft, das Personalwesen, beherrscht und Jahre vor dem Ausscheiden bei den zuständigen Führungskräften nachfragt, ob nun Personalbedarf besteht. Genau dies geschieht leider so gut wie nie. Dementsprechend geht ein hochqualifizierter Mensch in den Ruhestand ohne seine Erfahrung und Wissen weitergegeben zu haben. HR hat seine Hausaufgaben nicht gemacht, der Controller sieht nur die Kosten einer (temporären) Doppelbesetzung einer Stelle. Genau das führt zu Know-How Verlust im Unternehmen. Üblicherweise sind HR-Mitarbeiter und Controller gerade keine Techniker, sondern Betriebswirte. Ich möchte jedoch keinen Berufsstand brandmarken, auch wenn es so erscheinen mag.

    Jetzt gibt es natürlich auch den Berufsstand der Consultants, die dann in die Kow-How Lücke springen. In diesem Szenario wird jedoch häufig übersehen, das diese externen Mitarbeiter gar nicht an Know-How Transfer interessiert sind. Dies würde schliesslich deren Position schwächen und sie entbehrlich machen. Also wird der Know-How Verlust des Unternehmens noch größer.

    Das sind tatsächlich hausgemachte Probleme, wenn die Führungskräfte den Gong nicht gehört haben.

  • FTTB Anschluss: G.fast fähiger Router trotz (Netzwerkkabel) nötig?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 22:29
    Zitat von Onza

    D.h. wenn mir G.fast als Anschluss vorgegeben wird, bin ich auf einen entsprechenden Router (oder Modem) angewiesen, unabhängig davon was für ein Kabel vom Keller in die Wohnung geht?

    Ja, so ist das.

  • FTTB Anschluss: G.fast fähiger Router trotz (Netzwerkkabel) nötig?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 22:09

    Schau doch mal in die TAE-Dose in deiner Wohnung, nachdem Du die Abdeckung gelöst und entfernt hast. Da sollte etwas orangefarbiges erkennbar sein.

    Ich gehe, dem Bild nach zu urteilen, davon aus, das diese Kabel für Festnetztelefonie verwendet werden.

  • FTTB Anschluss: G.fast fähiger Router trotz (Netzwerkkabel) nötig?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 21:54

    Kann man, ja. Muss man aber nicht. Biis jetzt ist noch keine Dose mit RJ-45 Buchse gefunden worden. Und Anschlusskabel für TAE zu DSL-Port liegen der Fritze bei.

  • FTTB Anschluss: G.fast fähiger Router trotz (Netzwerkkabel) nötig?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 21:48
    Zitat von Onza

    Ich habe in der Wohnung eine TAE-Dose an der die FritzBox aktuell hängt.

    Also keine Netzwerkdose in der Wohnung, sondern lediglich die klassische TAE-Dose für das Telefon?

    Eine 7583 würde ich mir persönlich nicht mehr kaufen, sondern so wie von ConiKost geschrieben das Modem von Draytek und die 7530 dahinter weiterverwenden.

  • FTTB Anschluss: G.fast fähiger Router trotz (Netzwerkkabel) nötig?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 21:33

    Willkommen im Forum!

    Die Frage ist: Hast Du einen RJ-45 Anschluss in deiner Wohnung? Denn daran musst Du die FRITZ!Box 7530 mit ihrer gelben LAN 1 Buchse anschließen. Allerdings wird über das Netzwerkkabel nicht G.fast mit der Fritze "gesprochen". Die LAN-Ports der 7530 sinde alle für maximal 1 Gigabit/s ausgelegt, da sind bezüglich der Bandbreite keine Einschränkungen zu erwarten.

    Eine 7583 wird an der üblichen Telefondose mit ihrer grauen "DSL-Buchse" verbunden.

  • Glasfaser Anschluss , wie gehts im Haus weiter ?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 20:03
    Zitat von mbo77

    Irgendwann kommt für die Doppelkupferader sicherlich das Aus.

    Kabel könnte länger überleben.

    Da stimme ich mit dir überein. Koaxkabel ist allerdings schon von vornherein für hohe Frequenzen konzipiert worden, das kommt der Datenübertragung natürlich zu Gute. CuDa liegt zum Teil schon 60-70 Jahre im Erdreich, damals konnte man sich 250 Mbit/s noch gar nicht vorstellen.

    Ich gehe allerdings auch davon aus, das Koaxialkabel nicht so lange flächendeckend überleben wird. Der Überbau mit Glasfaser ist bereits im Rollen.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 19:45

    Ich denke, es geht gar nicht um den Aufwand der (manuellen) Provisionierung der Geräte, sondern die Verantwortlichen fürchten die Frage, warum es überhaupt einen Aufwand gibt und daraus folgernd die typisch deutsche Schuldfrage: Wer ist daran Schuld, das es Mehraufwände gibt und wir unseren Beteiligungsgesellschaften Rechenschaft darüber ablegen müssen?

    Da ist es doch viel schöner sagen zu können: Wir sind dazu verpflichtet worden! als antworten zu müssen "Wir haben das mit der Endgerätewahlfreiheit 7 Jahre lang erfolgreich ignoriert und müssen nun doch entsprechend handeln."

    Dieses Spiel ist für Techniker unwürdig, für Betriebswirte jedoch Daseinsberechtigung. Ja, ich gebe zu dieser Satz unfair.

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 18:36

    Und noch einmal. Es gibt diese Standards und diese sind durchaus für jeden einsehbar. Dazu sogar noch das internationale broadband forum in dem die Hersteller selbst organisiert sind, sogar Zertifizierungen werden dort angeboten.

    So nebenbei, es gibt einen Thread im Forum:

    Beitrag

    Broadband Forum löst Vendor lock-in auf

    Das Broadband Forum hat eine technische Verfahrensweise entwickelt, die zum Ziel hat die Herstellerabhängigkeit zwischen OLT und ONT in PONs aufzulösen:

    https://www.ispreview.co.uk/index.php/2022…-broadband.html

    Wir wissen, das es problembehaftet ist, in einer GPON-Topologie den ONT des Providers durch ein Gerät eines anderen Herstellers zu ersetzen, beispielsweise ein ONT von Nokia durch eine AVM FRITZ!Box 5530/5590.

    Begründet ist dies durch das absichtlich herbeigeführte Vendor lock-in, der…
    HubeBube
    12. Juli 2022 um 22:29

    Es ist wie immer eine Frage des wollens. Die Provider (von wenigen Ausnahmen abgesehen) wollen keine Interoperabilität und daher ihren Zwangs-ONT durchsetzen. Es macht keinen Sinn, das es nicht möglich sein soll ein GPON-ONT von ZTE an einem GPON-OLT von Nokia betreiben zu können.

    Zitat von Derwisch

    ein Stecksystem, dass die Faser erst freigibt nachdem sie in eine Halterung eingeführt wurde, dann kann kein Darwin-Award-Nominee die live fibre auf seine Augen richten und auch nicht die Enden einfetten oder verkratzen.

    Das bietet ein Stecksystem, das in Rechenzentren schon seit Jahren am Single Mode Gf-Kabel für Interconnections eingesetzt wird: E2000

    Btw. Wird der Darwin Award noch verliehen?

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 15:49
    Zitat von frank_m

    Und was würde helfen? Der von mir bereits öfter angesprochene fehlende Standard dafür.

    Das ist keine Frage der fehlenden Standards, sonden:

    1. das Einhalten der vorhandenen Standards/ITU-T Empfehlungen.
    2. die Anerkennung, das in einer vernetzten Welt eine Abschottung nach außen nicht von Dauer ist.
    Zitat von frank_m

    Und jetzt kommen wir und wollen alles anders machen.

    Den einzigen denen das "jetzt" (aka plötzlich, unerwartet - seit 7 Jahren) anzukreiden ist, sind diejenigen, die Infrastrukturen aufgebaut haben, die auf Verfahren basieren, die deutlich vor 2016 Stand der Technik waren. Und sogar die Telekom hat es trotzdem geschafft - als erster - kundeneigene Hardware an der Glasfaser zu provisionieren.

    Zitat von frank_m

    Es wird eher versucht, die Regeln den internationalen Gepflogenheiten anzupassen.

    Wer in D verkaufen möchte, muss sich an die Regeln in D halten. Wie übrigens schon festgestellt wurde, sind diese Bestrebungen den Zwangs-ONT einzuführen nicht auf Deutschland beschränkt, sondern soll europaweit durchgesetzt werden.

    In anderen Branchen ist es auch durchaus üblich Software und Hardware an lokale Bestimmungen anpassen zu müssen. Ein aus den USA importiertes Kfz muss auch den deutschen Regeln entsprechen, wenn es hier am regulären Straßenverkehr teilnehmen möchte. Weiteres Beispiel sind Stromstecker und deren Pendant die Steckdosen. Ich verkaufe auch kein Gerät in D, wenn ich nur den britischen Stecker mitliefern. Machen wir den Schlenker zu Hardware/Software-Kombinationen. Einen Laptop oder PC-Tastatur kann ich auch nicht verkaufen, wenn keine QWERTZ-Tastatur unterstützt wird.

    Zitat von frank_m

    Wie gesagt, ich bin auch ein Freund des passiven Netzabschlusses und betreibe ja auch eine FB 5530 direkt am Glasfaser-Netz.

    Das weiß ich doch ;)

  • Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 14:29

    Meiner Meinung nach liegt die Herausforderung der Provider, die Motivation des ONT-Zwanges ist, im Vendor-Lockin.

    In GPON Netzen mit ZTE OLTs unterstützt ZTE natürlich nur ONTs aus eigenem Hause, Alcatel-Lucent/Nokia OLTs besonders gut die Nokia ONTs und Huawei bleibt lieber auch alleine. Die Managementsoftware ist daher nur auf die Verwaltung von Hardware aus dem eigenen Stall ausgelegt. Muss Fremdhardware unterstützt werden, geht das nicht oder nur schwer mit dem Software-Stack des Systemlieferanten.

    Nun werden Operation Support Systems benötigt, die natürlich Geld kosten und deren Bedienung/Konfiguration auch fachkundiges Personal benötigt. Dies alles wollte man sich sparen, in dem man die Endgerätewahlfreiheit nicht für Ernst genommen hat. Seit 2016 besteht diese Verpflichtung und man wäre gut beraten gewesen, diese Verpflichtung auch in die Systeme zu implementieren. Das haben die Provider nicht getan, lediglich. DTAG und DG haben nachgeliefert. Von anderen Anbietern sind mir die Self-Provisioning Portale nicht bekannt.

    Glücklicherweise haben etliche Kunden gegen diese Selbstherrlichkeit der Provider aufbegehrt, dies hat letztlich zu der aktuellen Situation geführt. Die BNetzA und der Verbraucherschutz sehen genauer hin und die TK-Provider sind unter Zugzwang.

    Anstatt jedoch die Flucht nach vorne im Sinne des Kunden anzutreten, wird versucht via Allgemeinverfügung den Status-Quo zu wahren.

  • Glasfaser Anschluss , wie gehts im Haus weiter ?

    • HubeBube
    • 23. September 2023 um 13:17

    Meine Meinung zum Gf-Ausbau steht hier im Forum bereits an vielen Stellen zu lesen.

    Erhalte ich ein Angebot zum Ausbau, so sollte man das annehmen. Zumal es in fast allen Fällen zunächst kostenlos ist. Man kann nur gewinnen, jedoch nichts verlieren.

    Die 24 Monate Mindestvertragslaufzeit sind auch irgendwann vorbei und dann können die Karten wieder in Bezug auf das Übertragungsmedium neu gemischt werden.

    Das einzige valide Argument für oder gegen einen Glasfaseranschluss sind in meinen Augen die persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse. Kann man sich im worst-case Mehrausgaben von 15€ in der Woche für 24 Monate leisten oder nicht.

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