Beiträge von HubeBube

    Deine 7490 wird wie hier beschrieben an die GIGA Bridge angeschlossen:

    FRITZ!Box am Glasfaseranschluss einrichten | FRITZ!Box 7490
    Sie wollen die FRITZ!Box an einem Glasfaseranschluss einrichten? ✔ Mit dieser Anleitung geht das ganz einfach.
    avm.de

    Zu dem SFP-Modul: da musst Du dir die Beschreibung deines Glasfaserproviders besorgen, welche Wellenlängen für RX/TX verwendet werden. Oder Du benutzt die Suchfunktion des Forums. Du musst jedoch darauf achten, das das Modul eine LC/APC Buchse zur Aufnahme des an der Wand hängenden Glasfaserkabeln besitzt. Zumindest meine ich das auf dem Foto zu erkennen.

    Und eines noch: bevor Du die 7490 an der giga bridge in Betrieb nimmst, führe unbedingt einen Reset (Rücksetzen auf Werkseinstellungen) an der FRITZ!Box durch! Andernfalls kann es zu schwer zu greifenden Problemen kommen.

    Modem und ONT sind in diesem Zusammenhang Synonym. Bei AON-Topologien ist der Medienwandler auch hierzu Synonym. In GPON-Topologien gibt es keine einfachen Medienwandler, auch wenn das immer wieder behauptet wird (sogar von den Gf-Providern).

    Du würdest in deinem Fall für die devolo Giga-Bridge in der Tat nur einen simplen Medienkonverter (z.B. TP-Link MC220L mit passendem SFP-Modul) für den Keller benötigen und in deiner Wohnung einen beliebigen Router. Das kann sogar ein Router ohne VDSL und/oder Glasfasermodem sein. Z.B. eine FRITZ!Box 4060 oder (gerade im Angebot) Amzon eero Pro oder ....

    Auf wiederverwertete Geräte mit Providerbranding wie Kabelfritzboxen oder die immer wieder erwähnte 7520 solltest Du verzichten, da dort wichtige interne Parameter fehlen. Meistens erkennt man die gebrandeten Geräte daran, das diese nicht die AVM Farben silber/rot oder weiss/rot besitzen, sondern andersfarbig (schwarz, blau,...) sind.

    Das wäre kein Problem. Das würde dann nicht mehr benötigt und der Telekom Anschluss gekündigt werden.

    Cool, das mit den g.hn Adaptern gucke ich mir mal an.

    Würdest du den Router der die eigentliche Verbindung aufbaut unten setzen, oder dann erst oben. Oder ist das eigentlich egal, außer dass ich oben sonst noch einen Access Point bräuchte...

    Ich habe dir hier mal etwas von devolo verlinkt: https://www.devolo.de/giga-bridge-telefonset

    Im Keller benötigst Du auf alle Fälle einen ONT (benötigt einen Stromanschluss), der aus dem Lichtsignal ein elektrisches Signal (Ethernet) erzeugt. Dieses wird dann in das devolo Gerät eingespeist. In deiner Wohnung sitzt das devolo Gegenstück und hier kommt natürlich an dem RJ-45 Anschluss ein Ethernet-Signal heraus. Erst in der Wohnung muss daher ein Router stehen.

    Welcher Glasfaserprovider ist das denn bei euch?

    Auf dem ersten Foto kann man ja schon einen devolo Powerlineadapter erkennen, allerdings ist das meiner Meinung nach noch ein Gerät mit veraltetem HomeplugAV(2) Standard. Die g.hn tauglichen devolos finden sich in der Magic 2 Linie, Magic 1 Geräte würde ich mir keines mehr anschaffen. Du kannst den Eigentümer ja mal nach den Ergebnissen eines Speedtests fragen. Es ist interessant wie nahe dieser an die gebuchte Bandbreite herankommt.

    Wie schon geschrieben wurde, die FRITZ!Box im Kellerraum ist keine gute Lösung. Abgesehen von vielem anderen ist das Gift für WLAN und dann hätte es auch keiner Glasfaserfritze bedurft.

    Ich habt Recht und ich Unrecht. Die Deutsche Bundespost war bis 1989 eine Behörde, die nicht nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt wurde, aber eigenwirtschaftlich sein sollte...

    Zumindest steht es so in der deutschsprachigen Wikipedia. Nach dieser langen Zeit ist es nicht mehr genau aufzudröseln welche Bereiche defizitär waren und welche nicht und es ist nun auch nicht mehr feststellbar, ob die Zahl unter dem großen Strich ein positives oder negatives Vorzeichen hatte.

    Das spielt ja mittlerweile auch keine Rolle mehr.

    Es gibt keine übliche Verlegetiefe bei Glasfaser. Das wird zwar immer mal wieder behauptet, ist jedoch nicht der Fall. Diese DIN Norm soll dir mal einer vorlegen.

    Es gibt allerdings relativ neu die DIN 18220 für Mindertiefe Verlegung von Glasfaserleitungen, Das sind sogar deutlich weniger als 40 cm.

    Grundsätzlich ist es jedem Tiefbauer für Verlegung von Glasfaserleitungen recht, wenn bereits ein verlegtes und geeignetes Leerrohr existiert, darin kein weiteres Kabel vorhanden ist und die Kopflöcher an beiden Rohrenden vorhanden und frei zugänglich sind. Die Tiefe ist da erst einmal sekundär und natürlich sollte das Leerrohr nicht zwei Meter vor der Hauswand enden, sondern das Ende relativ dicht an der Hauswand sein.

    Das mit dem Gefälle ist übrigens perfekt. Der höchste Punkt muss am Haus und der niedrigste am anderen Ende sein.

    WLAN macht man eh mit anderer Hardware, wenn es vernünftig sein soll. Für 500 Mbit/s auf kleiner Fläche reicht da aber auch die 7520. Aber das kannst du nicht verstehen.

    Also dafür nehme ich nur eine Cisco Meraki Infrastruktur, alles andere ist für Nixraffer und wer keine Cisco Nexus Infrastruktur betreiben kann, sollte sein Abschlusszeugnis der Schule zurück geben.

    Mann, was ist das für eine Argumentation...

    Nein, WLAN macht man nicht mit anderer Hardware, sondern so, wie es einem am Besten passt.

    Alles richtig. Die Implikation, dass der Staat das finanziert hat, ist aber irreführend.

    Finanziert durch die Gebühren der Nutzer.

    Nein, die Deutsche Bundespost (im Westen) wurde durch Steuern und Gebühren finanziert. Und steuerpflichtig ist (auch) der Bürger. Wer bildet nun als wichtigste Komponente den Staat? Richtig, der Bürger. Demzufolge hat die Hauptlast der Bürger getragen.

    Das war ja auch so in meinen Augen in Ordnung. Der Staatsbetrieb war dadurch in der Lage Ortschaften mit Infrastruktur zu versorgen, vor denen jeder privatwirtschaftliche Betrieb mangels Kostendeckung abgesehen hat. Leider kann dieses Rad nicht mehr zurückgedreht werden. Ich erwähnte es bereits an einigen Stellen: es wäre sehr geschickt und langfristig gedacht schlau gewesen, die Bundespost in eine staatliche Infrastrukturbehörde und einem privatwirtschaftlichen Servicebereich aufzuteilen. Jedes ebenfalls privatwirtschaftlich Tätige Unternehmen hätte zu gleichen Konditionen bei der Infrastrukturbehörde Kapazitäten erhalten. Dienst-anzahl, -güte und -qualität hätten das ausschließliche Wettbewerbskriterium sein können. Heute versucht die Worthülse "Open Access" das zu erreichen, was in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts verbaselt worden ist.

    Na, es wird wohl so sein, das nur Teile des Ortes gefördert ausgebaut wurden und es sich offensichtlich betriebswirtschaftlich gesehen lohnt den Rest eigenwirtschaftlich auszubauen. Evtl. in der Hoffnung in den anderen Gebieten "räubern" zu können.

    Das ist umgekehrtes Rosinenpicken, ich wusste gar nicht, das es so etwas gibt...

    Willkommen im Forum!

    Das Original kannst direkt von AVM für ca. 25€ inkl Versand erwerben:

    FRITZ!SFP AON

    Article no.: 2000 2940

    AVM GmbH, 10547 Berlin

    Ordering: https://avm.de/service/zubehoer-bestellen/

    Für Alternativen siehe hier:

    Knothad
    26. März 2023 um 11:58

    Nachfragenbündelung lief am 31. Juli 2023 aus. Seit dem kam noch keine weitere Information seitens EOn. ( Was ja noch normal sein dürfte )

    Bei uns kamen die Infos über den Ausbau knapp 6 Wochen nach Ablauf der letzten Verlängerung der Nachfragebündelung. Dann sollte es bald auch Infos bei dir geben. Sobald der erste Bagger rollt kann es je nach Größe des Gebietes, Art des Bodens, Buchungsdichte der Anschlüsse, Willigkeit der Verwaltung und Kooperation der Anwohner (bestimmt habe ich noch etwas vergessen) zwischen 12 und 18 Monaten dauern bis dein Anschluss aktiviert wird. Geht es schneller, dann hast Du Glück gehabt.

    Aber wie will man den alten Vertrag noch einige Zeit nebenher laufen lassen? Normalerweise überlässt man die Kündigung ja dem neuen Anbieter und beauftragt auch gleich eine Rufnummernportierung bei Auftragsabschluss.

    Häufig ist es bei einem Neuabschluss eines Vertrages mit einem Gf-Anbieter so, das ein entsprechendes Netz erst noch gebaut werden muss und die Aktivierung des konkreten Anschlusses nicht genau feststeht. Üblicherweise gibt es daher überlapoende Laufzeiten zwischen Altvertrag (VDSL/Kabel) und Neuvertrag (Glasfaser). In der Vergangenheit wurde damit geworben, das der GF-Anschluss so lange kostenlos parallel zu dem Altvertrag genutzt werden konnte, bis die Rufnummerportierung abgeschlossen werden könnte. Jedoch maximal 12 Monate.

    Unter Umständen trifft das ja auch hier im vorliegenden Fall zu. CptKrustenkaese müsste sich hierzu äußern.

    Die zweite Variante, den alten Anschluss erst noch laufen zu lassen, anschließend selber zu kündigen und dann die Rufnummerportierung zum neuen Anbieter zu beauftragen, ist ja eher unüblich.

    Ja, das wird selten vorgenommen. Wichtig ist hierbei, das der die Rufnummer aufnehmende VoIP/SIP Anbieter den Auftrag erhält, bevor Du den Altvertrag kündigst. Der Portierungstermin wurd dann zwischen den Anbietern abgesprochen.

    Leider ist es im "Festnetz" umständlicher als im Mobilfunk. Bei letzterem gibt es sogar das Instrument der "nachträglichen Portierung" der Nummer zum Neuanbieter.

    Sofern mein Gf-Anbieter mir kein erneutes Angebot für den Kundenerhalt vorlegt, werde ich den Weg von Phino bestreiten:

    1. Beauftragung der Rufnummerportierung (zu dus.net)
    2. Fristgerechte Kündigung des Gf-Vertrages und Wechsel in einen kleineren Tarif

    Warum kleinerer Tarif? Der Wechsel in einen höheren Tarif ist zu jeder Zeit möglich, in einem niedrigeren jedoch nur nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit.

    Wie läuft das bei EOn wenn die, sagen wir mal Januar 2025 fertig sind der alte VDSL-Vertrag aber noch 1 Jahr läuft?

    Ist bei euch denn schon der Ausbau gestartet oder noch in der sogenannten Nachfragebündelung?

    Das bedeutet, das zunächst einmal Aufträge bis zu einem Stichtag gesammelt werden und eine Mindestquote erfüllt sein muss. Üblicherweise ist das bei eigenwirtschaftlichem Ausbau der Fall.