Das Datenblatt des ONT erwähnt folgende Features:
Autonegotiation
10/100/1000 Mbps
MDI/MDIX
Wie schon geschrieben, ich würde zum Test einen unmanaged Switch zwischen ONT und FB hängen, an dem ausschließlich die beiden Ports belegt sind.
Das Datenblatt des ONT erwähnt folgende Features:
Autonegotiation
10/100/1000 Mbps
MDI/MDIX
Wie schon geschrieben, ich würde zum Test einen unmanaged Switch zwischen ONT und FB hängen, an dem ausschließlich die beiden Ports belegt sind.
Die LED zeigt grundsätzlich nur an, das ein elektrisches Signal anliegt. Aktuell habe ich das Manual des ONT nicht vorliegen.
Mögliche Fehlerquellen können bei Autonegotiation, Full- oder Halfduplex auftauchen. Das einfachste wäre es, einen Versuch mit halbwegs aktueller Hardware zu starten. Eine 7490 eignet sich sehr gut hierfür oder ein unmanaged Switch an den nur der ONT und die 7270 konnektiert sind.
Achte darauf, das es ein Begehungsprotokoll gibt, in dem diese Dinge auch festgehalten werden. Die Personen, die eine Hausbegehung durchführen sind nicht diejenigen, die den Ausbau in deinen Räumlichkeiten vornehmen.
Dann euch beiden frank_m und fiberbox herzlichen Glückwunsch zur neuen Version.
Interessanterweise findet meine 5530 nicht das Update automatisch. Wir wissen auch, das AVM die Auto-Updates nach und nach den Boxen signalisiert. Obwohl in den letzten Wochen die 5530 täglich nach Updates gesucht hat, "hängt" nun der Zeitstempel am 27. Januar als letzte automatische Suche fest. Mal sehen wie lange noch.
Okay verstehe ich! In den ersten Wochen benötigt man aber ja auch einen Router. Würde man da den schon die 5590 verwenden können? Hat die einen Ethernet WAN Port? Ansonsten müsste man ja zwei Fritzboxen kaufen...
Man kann auch eine 55x0 hinter einem ONT am WAN-Port betreiben: https://avm.de/service/wissen…dem-einrichten/
Und dazu hätte ich gleich die nächste Frage: Bei mir wird der HÜP und der ONT nicht im selben Keller sein. Installieren die mit in meinem Keller eine Dose wo dann mit einem kurzen Kabel der ONT angeschlossen wird? Oder ist das vom HÜP einfach ein langes Kabel was direkt in den ONT geht. Worauf ich hinaus will, kann die selbe Verkabelung verwendet werden wenn man den ONT ausbaut? Mit dem gleichen Kabel dann direkt in die 5590 oder braucht man da andere Kabel ab der potentiellen Dose oder ab HÜP?
Nach dem HÜP muss nach geltendem TKG ein passiver Netzabschlusspunkt errichtet werden. Dies ist der Gf-TA oder auch Glasfaserdose genannt. Vergleichbar mit der TAE-Buchse des kabelgebundenen Telefones. Manchmal ist am HÜP auch eine LC/APC oder SC/APC Buchse vorhanden, in die der passende Stecker eingesteckt wird. Sofern diese Buchse frei zugänglich ist, entspricht das funktionell einer Glasfaserdose.
Die AON/GPON SFP-Module von AVM haben eine LC/APC-Buchse. Die Glasfaserkabel sind recht günstig und Du kannst dir überlegen, ob Du ein neues langes Glasfaserkabel verwendest oder aber einen Adapter (Buchse <-> Buchse) plus kurzes Kabel benutzt. Kabel mit Buchse <-> Stecker sind unüblich. Sollte ein ONT von Nokia bei dir eingesetzt werden, dann hat dieser eine SC/APC-Buchse. Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten und daher auch unterschiedliche Bauformen der Stecker. Eine sichere Vorhersage ist leider nicht möglich.
Wenn ich den Online Monitor der Fritzbox ansehe kommen regelmäßig dreieckförmige Aktivitäten Upload, aber keine Antwort.
Das verstehe ich nicht. Wie hoch sind denn die Spitzen (kB, MB)?
Grundsätzlich geht die Einrichtung der FB so wie hier beschrieben: https://avm.de/service/wissen…uss-einrichten/
Allerdings mag tatsächlich die Beschränkung auf 100 Mbps am LAN-Port der Fritze eine Rolle spielen. Die 7490 muss da auf 1Gbps eingestellt werden.
Entweder ein fehlerhaftes "touch" auf alle Dateien oder eine Version, wie Du sie erwähnst. Möglich ist das schon und mit einem Checksummenvergleich einfach festzustellen. Ich mache mir diese "Mühe" allerdings nicht mehr.
Wen es interessiert: Meine 7.58 (Initiale Version) der 5530 hat die Buildnumber 108018 [http://fritz.box/juis_boxinfo.xml]
Eine 4060 hinter dem ONT ist eine technisch valide, ja sogar sehr gute Idee.
Politisch ist das nicht so toll, da der Verbraucher freiwillig das ihm zugesicherte Recht der Endgerätewahlfreiheit untergräbt und die Provider bestärkt ihren wiederrechtlichen Zwangs-ONT durchzudrücken.
Daher geben wir an dieser Stelle immer die Empfehlung in den ersten Wochen des Anschlusses den ONT zu nutzen und danach das Recht auf die Endgerätewahlfreiheit in Form eines Glasfaserrouters/-Modems wahrzunehmen. Der ONT ist nämlich nicht der Netzabschlusspunkt, sondern sitzt bereits dahinter.
Es ist immer schlau abzuwarten und die early-adopters an die Wand fahren zu lassen!
Die letzten FRITZ!OS Updates liefen nach Abschuss im Netz von Deutsche Glasfaser problemlos. Allerdings war FRITZ!OS 7.2x/7.3x sehr problembehaftet.
Es empfiehlt sich immer vor dem Update alle Einstellungen zu sichern und das Recoveryimage der aktuell installierten Version auf einem USB-Stick o.ä. bereit zu haben. Ganz Vorsichtige setzen unmittelbar vor dem Update die Fritze auf Werkseinstellungen zurück.
Die Downloads inkl. Recoveryversion stehen ebenfalls zur Verfügung. Interessanterweise ist bei der 5530 auch noch FRITZ!OS 7.58 im Downloadverzeichnis enthalten, trägt jedoch den Zeitstempel von heute 14:30 Uhr. Genauso wie Version 7.80.
Dann fangen wir mal systematisch an:
Wenn die 7270 am ONT angeschlossen ist, welche LEDs leuchten oder blinken in welcher Farbe am ONT?
dito.
Hier muss man eben eine E-Mail schreiben und kann nicht klicken. Geht auch so.
Hier gibt es immer noch nichts Neues: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…luss/start.html
Evtl. erledigt sich ja damit eine Vorgehensweise oder Option...
Ja, das hat mit dem Support zu tun. Aktuell ist es Usus, die Schuld des Nichtfunktionierens dem Kunden zuzuweisen.
Durch die anfängliche Nutzung des ONTs beraubst du den Support dieses Argumentes. Läuft die Verbindung mehrere Wochen stabil, kannst Du auf eine Glasfaser Fritzbox wechseln. Wie von mbo77 erwähnt, ist das im self-service zu erledigen.
Mal ein kleiner gechichtlicher Exkurs:
Opal und Hytas (ca. 1993) sind nicht die Anfänge des Glasfaserausbaus gewesen, bereits fast 25 Jahre früher verlegte die damalige Deutsche Bundespost die ersten Glasfaserstrecken zur Verbindung der Vermittlungsstellen in der Aßmannshauser Straße und in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf (https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter)
Warum die konservative CDU Regierung den Glasfaserausbau aus reinem politischen Eigennutz beendete, geht aus folgendem Bericht aus dem Jahre 2018 hervor: https://netzpolitik.org/2018/danke-hel…lasfaserausbau/
In Frankfurt am Main baute die britische colt 1996 ein 50 km großes Glasfasernetz, das war damals der Anfang für einen (wenn nicht den) Knotenpunkt für elektronischen Datenaustausch: https://www.faz.net/aktuell/rhein-…t-17237817.html [Paywall] , https://www.colt.net/de/25-jahre-colt-in-deutschland/
Weil AVM direkt nicht vertreibt, sondern nur über Kooperationspartner/Händler.
Wer behauptet denn so etwas?
Folge dem von mir zur Verfügung gestellten Link, dort findest Du einen weiteren: "Zubehör bestellen"...
Wie schon häufig geschrieben ist es sinnvoll, zuerst den Router einige Wochen hinter dem ONT zu betreiben und erst danach auf ein kundeneigenes Endgerät an der Glasfaser zu wechseln.
Bei mir wurde der ONT vom Montageteam aktiviert, lediglich meine 5530 an der Faser müsste ich über das Portal von Deutsche Glasfaser aktivieren.
In diesem aktuellen Thread wird auf die Umstellung eingegangen: RE: Direktzugriff mit PC auf ONT G-010G-R bei Glasfaser Deutschland
Nun möchte ich aber auf eine Fritzbox 7590 switschen. Ich habe es an 2 Fritzbox 7590 ausprobiert. Ich bekomme keine Verbindung über den blauen port.
Es ist immer empfehlenswert die FB vor dem Anschluss an den ONT auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Hast Du dies bereits versucht? Wie schon vor mir richtigerweise geschrieben wurde, ist eine Wartezeit von mehr als 60 Minuten bei einem Gerätewechsel am ONT einzuhalten. Am Besten machst Du den ONT ebenfalls für diesen Zeitraum stromlos.
in der Übergangszeit (Übergangsrufnummer der DG und alte Telefonnummer über den alten Anbieter) entweder mit 2 Routern oder mit einer Rufumleitung und dann nur einem Router arbeiten kann.
Technisch ist das zweifellos möglich. Die Rufumleitung hat jedoch inhaltlich den großen Nachteil, das bei abgehenden Anrufen die Übergangsrufnummer übermittelt wird. Da diese nur zeitweise existent ist, verschwindet diese nach der Portierung.
Leider verwirrt die Übergangsrufnummer viele Angerufene, manche ändern sogar daraufhin die Zuordnung von Name und Rufnummer.
Daher ziehe ich die "2-Router-Lösung" vor. Da der alte Zugang lediglich für Telefonie benötigt wird, reicht sogar häufig eine gebrauchte und günstige AVM FRITZ!Box 7412 hierfür aus, sofern kein ISDN Telefon verwendet wird. Am 5. September 2023 hat dieses Modell ein FRITZ!OS Update erhalten.
Aufschlussreicher ist der referenzierte Artikel des Heise-Verlages: https://www.heise.de/news/Bis-zu-Ba…ch-9609179.html
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