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Beiträge von HubeBube

  • AVM Repeater kann Mesh Master werden

    • HubeBube
    • 20. Mai 2024 um 11:32

    Von der technischen Seite spielt es keine Rolle ob ein Mesh Controller im Router, Repeater oder in einem anderen Network-Device steckt.

    Bei AVM ist es allerdings so, das bisher lediglich der Router ein Mesh Controller/Mesh Master sein kann. Hinzu kommt noch, das ein Abschalten des WLANs im Mesh Master (= Router) das WLAN im gesamten Mesh abschaltet. Im Zuge meiner Diversifizierung hat das in der Folge hierzu geführt:

    1. Umstellung von AVM FRITZ!Repeater auf devolo WiFi 6 Repeater
    2. Telefonie von FRITZ!Box auf Gigaset GO Box 100 umstellen

    Mal sehen, wann ich die FRITZ!Box ersetze...

    Durch die Trennung der Dienste in generische Funktionsgruppen erwarte ich mir ein wenig Zukunftssicherheit. Allerdings bietet das keine Investitionssicherheit. Zumindest scheinen die Insolvenzen von devolo und Gigaset nun gut gelöst worden zu sein. Bei AVM steht ja noch der beabsichtigte Verkauf im Raum. Das wird auch noch spannend werden.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 21:50

    Ich empfinde, obwohl mit negativem Duktus besetzt, das Wort Bedenkenträger durchaus als positiv. Dort steckt Gedanken machen, darüber nachdenken, etwas be-denken, drin. Danke für das Lob!

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 20:37
    Zitat von Phino

    Das ist bei der Telekom etwas anders.

    Da hat das Subunternehmen toll gearbeitet, sogar den LFK mit Dichtmasse (nach Brandschutznorm?) an der Wand zusätzlich fixiert, so bleibt kein Spalt sichtbar. Sehr lobenswert!

    Mit finalisiert meinte ich natürlich das Protokoll selbst. Es ist klar, das bei Änderungsbedarf ein neues Hausbegehungsprotokoll (nach erneuter Begehung) erstellt wird. Das letzte Protokoll gilt für den bevorstehenden Ausbau.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 18:41
    Zitat von alex_k

    Wer heute in einer Gemeinde einen Anschluß bestellt, der bereits fertig versorgt wurde, dann kann es monate dauern, bis die UGG wieder einen Bautrupp in den Ort zurück schickt, um die dann neuen Anschlüsse zu bauen.

    Das gilt für alle ausbauenden Provider. Wenn es nur Monate dauert, dann ist das sehr schnell. In dem Nachbarortsteil von mir hat es 3 Jahre gedauert, bis der Nachanschluss begonnen hat.

    Beitrag

    Der Bagger kommt nicht wieder

    Ein interessanter Artikel für alle, die ernsthaft in Erwägung ziehen, einen Glasfaseranschluss nicht zu beauftragen:

    https://www.golem.de/news/glasfaser…309-177455.html



    https://www.teltarif.de/glasfaseransch…news/93006.html
    frank_m
    7. September 2023 um 09:51
  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 17:55
    Zitat von sentry0815

    Da wir alle Eigentümer sind, greift der letzte Fall Vermieter- Mieter sowieso nicht:

    Dabei darf man allerdings nicht vergessen, das Deutschland ein Mieterland ist! Eigentümer sind in der Minderheit. Nach aktuellen Daten sind knapp 58% der Haushalte Mieterhaushalte.

    Zitat von sentry0815

    Umsetzung:

    • abschließbarer Technikraum

    D.h. ein Miteigentümer kann dir den Strom abschalten?

    Bei uns wäre das sogar von den Mietern möglich, jeder Haushalt hat Zutritt zu dem Technikraum. Muss auch so sein, da dort die Stromzähler angebracht sind.

    Um nicht falsch verstanden zu werden: Das sind alles höchst individuelle Situationen und Entscheidungen die getroffen werden müssen und so gut wie alle werden durch das aktuelle TKG abgedeckt. Das manchmal einem selbst das nicht so ganz passt ist durchaus verständlich. Es ist jedoch das Gesamtpaket, das zählt.

  • Glasfaserverlegung inhouse

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 17:02

    Ich habe den Beitrag Deutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber in einem Texteditor vorgeschrieben, die Screenshots vorbereitet und nach Abschluss dieser Arbeiten als eigenen Thread in das Forum gestellt.

    Damals gab es eine Begrenzung auf 10 Bilder pro Beitrag, evtl. musst Du daher mehrere Beiträge schreiben.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 16:56

    Das schließt jedoch Kompromittierung nicht aus!

    sentry0815 Nur ein Fallbeispiel:

    1. GF-TA im Mieterkeller (der Allgemeinheit nicht zugänglich)
    2. ONT im Mieterkeller (ausreichende Stromversorgung vorausgesetzt)
    3. Mindestens Cat 6 Verkabelung in die Mieterwohnung
    4. Du bist Mieter und kein Eigentümer

    Du meldest bei Provider P eine Störung. Der Provider P schickt Techniker T. T stellt am passiven Netzabschluss und Zwangs-ONT keine Störung fest. -> entsprechende Rechnung über Einsatz von T wird an den Kunden K durch Provider P gestellt.

    Kunde K meldet nun Störung an Vermieter V. Dieser ist in Urlaub oder nicht technikaffin und gibt das im Idealfall sofort an Elektriker E weiter, der in Urlaub ist. Entstörung nach TKG §58 kannst Du nicht geltend machen, sondern musst versuchen (wenn es hart auf hart kommt) zivilrechtlich gegen Vermieter V vorzugehen. Viel Spaß dabei...

    Ist nun nachvollziehbar, warum der passive Netzabschluss in die Wohnung gehört?

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 16:42

    Es geht im TKG nicht um das Vorschreiben einer bestimmten Technologie! Es ist lediglich vorgeschrieben, das ein ortsgebundenes Providernetz am passiven Netzabschluss endet. Wo dieser liegt ist dem Gesetzgeber erst einmal wurscht. Es wird lediglich bestimmt, das dieser an einer mit dem Nutzer vereinbarten und geeigneten Stelle liegen muss.

    Aus Gründen der Praktikabilität ist das in MFH in der jeweiligen Wohnung. Aus Gründen der Datenintegrität und letztlich Kompromittierungssicherheit schließt das einen der Allgemeinheit zugänglichen Ort aus. Es sei denn dieser passive Abschluss ist eingehaust und nur dem jeweiligen Nutzer zugänglich.

  • AVM Repeater kann Mesh Master werden

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 16:21

    Ich denke, das wird wohl auch die Basis sein. Dennoch ist auch das Szenario Repeater 6000 an einer 7490 angeschlossen durchaus denkbar und valide. Da möchte ich nicht unbedingt das WLAN der 7490 zusätzlich zu dem leistungsstärkeren Repeater haben.

    Optimal wäre: AVM Repeater als Mesh Master und falls dieser an eine Fritze via LAN Kabel angeschlossen ist eine zusätzliche Option das WLAN der FB (und nur der FRITZ!Box!) abzuschalten.

  • Glasfaserverlegung inhouse

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 16:14

    Meinst Du, das Du deine MikroTik Konfiguration in eine Art Tutorial in einem eigenen Thread hier zeigen kannst? Das ist evtl. für einige hilfreich.

  • AVM Repeater kann Mesh Master werden

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 13:44

    Endlich hat AVM auf die viel geäußerte Kritik reagiert, das nur eine FRITZ!Box Mesh Master sein kann reagiert. Auch ich hatte gegenüber AVM mehr als einmal erwähnt, das dies nicht zeitgemäß sei. Offensichtlich höhlt auch hier stetes Wasser den Stein und zumindest der Repeater 3000AX kann mit einer speziellen FRITZ!OS-Version nun als Mesh-Master agieren.

    Hoffentlich wird das auch auf die 6000er Serie ausgedehnt und die Freigabe für den produktiven Einsatz verzögert sich nicht allzulange. Wäre ja ein schönes Feature für FRITZ!OS 8.

    Neues WLAN-Feature bei AVM: Repeater werden schlauer
    AVM schraubt an seinem Mesh WLAN. Es gibt eine neue Funktion, die den Repeater schlauer macht
    www.inside-digital.de

    AVM auf der ANGA COM 2024: Neue FRITZ!Box-Modelle: Performance-Schub mit Wi-Fi 7 für Glasfaser, DSL und Cable | AVM Deutschland

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 12:57

    Ich würde darauf drängen, dass UGG den Inhouse-Ausbau so macht, wie deren Vorgaben sind. Ehrlicherweise gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass Rohre verwendet werden, sondern eher Kabel- oder Leitungsführungs-Kanäle wie in #9 geschrieben.

    Die meisten TK-Provider vergeben diesen Auftrag an Subunternehmer, evtl. gelingt es dir ja diesen einen ausfindig zu machen und diese Firma zu fragen, wie der Ausbau konkret durchgeführt wird. Dies ist bei der Hausbegehung zu erfragen.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 19. Mai 2024 um 09:02

    Letztlich sind so gut wie alle Glasfaserprovider Konstruktionen, die stark von externen Geldgebern (Investoren) abhängig sind, da diese die Investitionen in den Ausbau vorfinanzieren. Irgendwann will ein Investor auch seine Anlagen verzinst zurückerhalten.

    In den letzen Jahren hat man sich damit zufrieden gegeben Glasfaserkabel zu verbuddeln und konnte mit den Homes Passed zahlen bei den Investoren kokettieren. Das alles hat mich ein wenig an die Dotcom-Blase um den Jahrtausendwechsel erinnert.

    Erste Insolvenzen gab es nun ebenfalls bei den Glasfaserprovidern, jedoch wurde rechtzeitig erkannt, das Kabel im Erdreich keinen ROI bringt, sondern nur angeschlossene Kunden. Diese zahlen für den vorhandenen Anschluss. Aus diesem Grund stimme ich auch nicht mit dir überein, das Homes Connected eine sinnvolle Maßzahl sind. Gerade in WEGs scheuen die einzelnen Eigentümer in der Regel zusätzliche Ausgaben (es sei denn diese sind umlegbar). Nur ein Beispiel: lieber werden Rauchmelder z.B. von ISTA für hohe Kosten geleast, anstatt welche gekauft. Ersteres ist auf den Mieter umlegbar, letzteres muss der Vermieter aus eigener Tasche bezahlen. Fremdes Geld gibt sich immer leichter aus als das eigene!

    Insofern kann ein Ausbau von Glasfaser in MFH nur dann gelingen, wenn ein Provider alle Wohnungen mit einem kostenlosen Ausbau in einem Rutsch bedient. Wenn ein Eigentümer partout nicht möchte, dann hat dieser eben Pech gehabt. Nachanschluss in einem MFH ist komplizierter als bei einem EFH, sofern nichts vorbereitet ist. Sobald sich ein Gf-TA anschlussfertig in der Wohnung befindet, ist die take-up Rate höher als lediglich bei einem HÜP im Keller.

    Allerdings, das ist die Kehrseite der Medaille, gibt es dann häufig eine Mindestbucherzahl pro MFH. Wird diese nicht erreicht, findet der Anschluss der Immobilie komplett nicht statt. Blöd, wenn die an einem Glasfaseranschluss Interessierten dieses Quorum nicht erreichen. Es gibt gute, bekannte Argumente für einen Anschluss. Die Verwalter hängen sich häufig nicht in das Thema hinein. Eine Lösung für diesen Fall ist z.B. die, das der Verwalter einen "Glasfaserbeauftragten" für die WEG bekanntgibt.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 20:37

    Zumindest bei DG ist es so, das das Begehungsprotokoll während der Begehung erstellt wird. Deshalb ist es wichtig an diesem Termin anwesend zu sein. Am Ende der Begehung wird das Protokoll unterschrieben und ist damit finalisiert.

    Nachträgliche Änderungen sind nicht mehr möglich.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 19:11

    Kein Problem, sondern die Herausforderung!

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 19:03

    Diese Frage kann nur der TK Provider beantworten!

    Wie schon erwähnt erreicht man mit einer kooperativen Vorgehensweise mehr als mit der Paragraphenreiterei, Drohungen und Beschimpfungen. Proaktives Zugehen auf den Anbieter klärt schon viel, manchmal sind auch mehrere Anläufe notwendig.

    Mittlerweile und da wiederhole ich mich, haben die Investoren (UGG ist investorbestimmt) erkannt, das Homes Passed keinen Gewinn bringen, sondern nur Homes Connected bzw. Homes Activated. Ist in einem MFH erst einmal eine Wohnung activated (und damit die Immobilie connected), dann sind mit relativ geringem Aufwand die noch nicht erschlossenen Wohnungen mit einem Glasfaseranschluss ausstattbar. Der Trend aktiv die Immobilienwirtschaft, gerade bei kleineren Wohneinheiten, anzusprechen, ist sicher auch nicht bei UGG unerkannt geblieben. Deutsche Glasfaser bewirbt seit mehreren Monaten aktiv den Ausbau in MFH und ich habe einen entsprechenden Gestaltungsvertrag vorliegen. Da reicht es aus, einen einzigen aktiv genutzten Anschluss in der Immobilie zu haben, damit der Inhouse-Ausbau für alle kostenlos ist.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 17:02
    Zitat von TranDo

    Das ist meines Erachtens eine Lücke, die WEG darf dem Eigentümer gegenüber nicht ablehnen, aber der Anbieter darf anscheinend der WEG gegenüber ablehnen, wenn er nicht gleich in alle Wohnungen Leitungen legen darf!

    Das ist keine Lücke, sondern ganz normale Angebotsabgabe und Angebotsannahme. Es kann niemand zur Annahme eines Angebotes gezwungen werden.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 16:58
    Zitat von Phino

    Nach dem aktuellen WEG ist die Eigentümergemeinschaft verpflichtet, mindestens einen Highspeed-Zugang zuzulassen. Sie können nur noch über das wie der Baumaßnahmen und den möglichen Mehrkosten entscheiden.

    So ist das nicht ganz korrekt wiedergegeben!

    Jeder Eigentümer kann einen Anschluss verlangen, die Gemeinschaft kann über das wie des Ausbaus bestimmen (man muss allerdings auch keine schlafenden Hunde wecken). Die entstehenden Kosten trägt derjenige Eigentümer, der den Ausbau verlangt.

    Wohnungseigentumsgesetz, WEG § 20
    Bauliche Veränderungen, Absatz 2:

    Zitat

    Jeder Wohnungseigentümer kann angemessene bauliche Veränderungen verlangen, die

    ...

    4. dem Anschluss an ein Telekommunikationsnetz mit sehr hoher Kapazität dienen. Über die Durchführung ist im Rahmen ordnungsmäßiger Verwaltung zu beschließen.

    Wohnungseigentumsgesetz, WEG § 21
    Nutzungen und Kosten bei baulichen Veränderungen, Absatz 1:

    Zitat

    Die Kosten einer baulichen Veränderung, die einem Wohnungseigentümer gestattet oder die auf sein Verlangen nach § 20 Absatz 2 durch die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer durchgeführt wurde, hat dieser Wohnungseigentümer zu tragen. Nur ihm gebühren die Nutzungen.

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 13:17
    Zitat von TranDo

    Ja gerne, wenn das Aussicht auf Erfolg hat? Ich wollte vorab hier fragen, ob das bei der Hausbegehung eh (freundlich kooperativ) erörtert wird, dann brauche ich weiter nichts zu machen, oder ob, sobald das Formular unterschrieben ist, UGG entscheidet, wie das Haus hinterher aussieht :) Die Hotline fand ich nicht sehr kooperativ, und wenn das Schreiben bei denselben Leuten landet, ist nichts gewonnen.

    Die Hausbegehung hat ja gerade den Sinn, dass hierbei die Montageorte von HÜP und Gf-TA inkl. Leitungswege besprochen, definiert und mit Fotos belegt festgehalten werden. Du solltest auf die Aushändigung des Begehungsprotokolls bestehen. Das unterschreibst Du üblicherweise und damit ist alles rechtsverbindlich für Auftraggeber und Auftragnehmer!

    Hotlines sind so eine Sache. Sobald es nur um Rücksetzungen von Passwörtern oder Vertragsverlängerungen geht, ist alles prozesstechnisch abgedeckt. Alles darüber Hinausgehende ist weit weg von dem was als "operative Exzellenz" bezeichnet wird.

    Zitat von TranDo

    Leerrohre gibt es nicht. Kann man die Speedpipes auch ohne Rohr verlegen, so wie andere Installationskabel? Und widerspricht das nicht deiner Aussage mit den fertig konfektionierten Leitungen mit Steckern, oder hab ich das falsch verstanden?

    Von der Selbstverlegung von Speedpipes würde ich grundsätzlich Abstand nehmen, es sei denn, das dies mit dem TKG Unternehmen abgesprochen ist. In Speedpipes muss das Glasfaserkabel eingeblasen werden und ich gehe davon aus, das jedes Unternehmen nur seinen Hersteller der Mikrokabelrohre aus Gründen evtl. Gewährleistungsansprüche zulässt.

    Zitat von TranDo

    Metallkanäle im Treppenhaus: Ok danke, das wäre dann ein Argument, nicht durchs Treppenhaus zu gehen, weil teuer.

    Das kann durchaus aus Brandschutzgründen vorgeschrieben sein. Metallkanâle von beispielsweise Niedax sind auch nicht so teuer, 2 Meter LFK-Kanal stahlblech LLK 16.030 R 16x30 reinweiss kosten ca. 12,50€

  • UGG will inhouse verkabeln, sonst kein Anschluss - Was tun im 4-Parteien-Haus?

    • HubeBube
    • 18. Mai 2024 um 12:57
    Zitat von alex_k

    Ich persönlich hatte hier wohl vor 3 Jahren nur "Glück", dass es diese Regelung von der UGG noch nicht gab ...

    Normalerweise geht die UGG in den Hausflur, und zieht von dert vom Keller ins Dach einen Kabelkanal, und verzweigt, dann auf jedem Stock die Glasfaser in einem Kanal in jede Wohneinheit.

    Kannst Du etwas über die verwendeten Kabelkanäle sagen (Form, Abmessungen, Material, Farbe, Eckwinkel?, Hersteller).

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