Das passende Kabel ist natürlich die beste Lösung! Falls dessen Einsatz nicht möglich ist, weil z.B. das bestehende unzugänglich verlegt wurde, können Adapter helfen: https://bit.ly/46lQiik [Anzeige]
Beiträge von HubeBube
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Generell wird es nicht empfohlen [U]PC und APC zu konnektieren. Eine mechanische Beschädigung der Ferrulen/Fasern durch den Anpressdruck ist nicht auszuschließen. Daher unbedingt darauf achten, nur gleiche Schliffe ([U]PC zu [U]PC und APC zu APC) miteinander zu verbinden! Ganz abgesehen von der Dämpfungserhöhung/Signalverschlechterung.
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Aber bei jedem Schritt hinterher telefonieren zu müssen.. das nervt einfach. Das jeder Mitarbeiter was anderes erzählt, machts nicht besser.
Das ist leider ein Umstand, der auf jeden beliebigen Provider zutrifft. Es kommt einem vor, als würden von der Hotline nur die FAQs vorgelesen/wiedergegeben. Sogar das Gefühl, dass man als Kunde verstanden wird, fehlt komplett.
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Eine Entschädigung hatte ich damals nicht erhalten und ich wusste zu diesem Zeitpunkt auch nicht das ich da einen Anspruch darauf habe.
Eine Entschädigung erhält man auch nicht automatisch. Das TKG schreibt von "kann ... verlangen".
Das muss man unzweifelhaft gegenüber des Providers, am besten schriftlich, äußern. Von selbst passiert da nichts. Vor allem nicht in der vorgesehenen Höhe.
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Wobei genau an dieser Stelle der Fehler liegt:
Auch soll der Alte Anschluss NICHT durch die EWE gekündigt werden, sondern NUR eine Portierung der Nummer durchgeführt werden. Das wurde mir von zwei Mitarbeitern positiv bestätigt, dass dies so hinterlegt sei.
Eine Rufnummernportierung im Festnetz ist im Regelfall immer nur dann möglich, wenn ein Vertrag abgelaufen ist. Dies geschieht üblicherweise durch eine Kündigung.
Alles andere ist nur dem Goodwill des abgebenden Anbieters geschuldet und einem dafür vorgesehenen Prozess bei dem aufnehmenden Anbieter. In kurzen Worten: das ist eine Sonderlocke und nicht durch das TKG abgedeckt. Daher hat Murphys Law zugeschlagen: was schief gehen kann, geht schief.
Die Bündelung der Rufnummer mit dem Internetvertrag ist zudem etwas antiquiert. Ein einfaches "1Play" würde mir reichen.
Leider gibt es da kaum einen Markt, sodass es für Endkunden lediglich Easy Bell als unabhängigen SIP-Provider gibt. Alle anderen Anbieter zielen eher auf Geschäftskunden.
Dies schreibe ich auch hier im Forum seit Jahren. Eine Entbündelung der Services Telefonie und E-Mail Account vom Provider des Internetaccess hat für den Kunden bei Providerwechsel nur Vorteile.
Neben easybell ist VOIP2GSM auch noch ein guter und günstiger Anbieter.
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Nun und ich war froh über das Logging und Screenshots der 5530 belegen zu können, das der Rx-Pegel auf einmal so niedrig war, das ein Kabelbruch vorliegt. Wie berichtet hatte ich etliche Konversation über das Ticketsystem von DG. Wie dem auch sei, ein Techniker wurde erst nach 3 Wochen herausgeschickt, der mir den Fehler nach Besuch des PoPs bestätigte und auf die Ersatzfaser umschwenkte. Insgesamt hat der Vorgang deutlich weniger als eine Stunde gedauert.
Wie dem auch sei, ich hatte am dritten Tag sofort Entschädigungszahlungen nach TKG für die zu diesem Zeitpunkt unbekannte Dauer der Störung verlangt. In Summe war das ein dreistelliger Betrag, der mir relativ problemlos ausgezahlt wurde.
Ich kann nur den Tipp geben ebenso vorzugehen und im Portal auf das (geschlossene Ticket zu antworten. Das führt zwar immer zu einem neuen, jedoch ist die Ticket-Kette damit nachvollziehbar. Die Entschädigung hatte ich damals als Ticket der Rubrik "Rechnung/Mahnung" verlangt und nicht unter der Rubrik "Störung".
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Ich denke die Bundesnetzagentur müsste in den Markt eingreifen und Vorgaben machen analog zu DSL
Die Voraussetzungen sind im Glasfasermarkt völlig andere. Es gibt keinen Major Player wie bei der CuDA. Die BNetzA hat ausdrücklich erläutert, warum sie hier nur ex ante reguliert.
Glasfaser: Netzagentur macht Ernst mit "Regulierung light" – Betreiber skeptischDie Bundesnetzagentur hat ihren Plan zur Regulierung des Festnetzes der Telekom und der "letzten Meile" festgezurrt. Kritiker sehen den Wettbewerb gefährdet.www.heise.de -
Ja die EWE wechselt vom XON 1200 auf XON 1300.IP ("1 Fiber Solution", es geht quasi Glasfaser rein und auch wieder raus). Dieser braucht zwar keinen Strom, aber wenn man keine Glasfaser-Fritzbox nutzt, braucht man dann wieder einen Medienkonverter, um eine vorhandene Fritzbox über den WAN-Port anzuschließen.
Den gleichen Sachverhalt hast Du im HFC (Kabel)-Netz oder wenn Du mit deiner eigenen Kabelfritze in das VDSL-Netz wechseln wolltest. Sobald Du einen Router nutzst, der den passiven Netzabschluss des Providers oder das "Einwahlverfahren" nicht unterstützt, bist Du auf Konverter angewiesen.
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Ein ähnliches Angebot gibt es von Deutsche Glasfaser seit einigen Monaten. Kostenloser Ausbau eines MFH, sobald ein einziger Eigentümer einen Vertrag über einen Internetzugang anschließt.
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Bitte kein Doppelposting! Hierzu gibt es einen separaten Thread: Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht
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Da würde mich aber mal brennend interessieren, warum die UGG diese Karte erst bei der Nachvermarktung spielt.
Evtl. hat der Investor bemerkt, das homes passed keinen Gewinn bringt, jedoch homes connected bzw. homes activated.
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Das kommt mir sehr bekannt vor!
Ich bin allerdings bei der Deutschen Glasfaser.
Auch dort ist man aktuell technisch überfordert was die neue FRITZ!Box 5690 Pro betrifft.
Ich warte schon seit fast 14 Tagen auf eine Info ab wann die 5690 Pro von der DG unterstützt wird…Es ist nur eine Vermutung meinerseits, jedoch wird die Equipment-ID der 5690 Pro nicht nach dem Schema einer 55x0 gebildet!
Wird nun auf diese Managed Entity geprüft und der bisherige Aufbau angenommen, kann das nicht funktionieren. Jedoch muss eine 5690 Pro hinter dem Provider ONT funktionieren, mindestens dann, wenn der Provider IPoE/DHCP verwendet (wie Deutsche Glasfaser).
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Es scheint Bewegung in die Sache zu kommen: https://www.golem.de/news/glasfaser…407-187388.html
Bundesnetzagentur - Schnittstelle Netzabschluss
Glasfaser: BNetzA schmettert Angriff auf Routerfreiheit abVor einem Jahr wollte die Glasfaser-Lobby bei der BNetzA freie Glasfaser-Router verbieten lassen. Das lehnt die BNetzA jetzt ab - und verdeutlicht die…www.teltarif.deGlasfasernetze: Regulierer will an Routerfreiheit nicht rüttelnDie Bundesnetzagentur hat nicht vor, den Netzabschluss bei Glasfaser zu verlegen und lehnt den Antrag der Netzbetreiber ab. Die haben jetzt noch eine Chance.www.heise.de -
Bei ISDN war die Spannungsversorgung im TK-Netz bereits für die Endgeräte unnötig und wir wollen hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Das Anlegen einer Spannung im alten analogen Telefonnetz durch die Bundespost war notwendig, damit mit den verwendeten Kohlemikrofonen Sprache übertragen werden konnte. Das ist Technik ab ca. 1880 (kein Schreibfehler).
Mit der Verankerung der Endgerätewahlfreiheit und des passiven Netzabschlusses im TKG seit 2016 hat die Einspeisung einer Hilfsspannung gar nichts zu tun.
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Nach meinen Recherchen sollen die ONT aber ziemlich zuverlässig funktionieren und sehr langlebig sein.
Ich habe einen von NOKIA, keine Ahnung wie gut der von der Qualität ist.
Ohne ONT hätte ich wahrscheinlich größere Schwierigkeiten im Falle einer Störung.Du hast in diesem Fall sowieso große Probleme mit dem Support. Mit FB hast Du jedoch einen Beleg, falls es ein Faserbruch oder etwas anderes ist.
Du glaubst gar nicht, wie oft Du FB (am ONT angeschlossen) und ONT auf Werkseinstellungen zurücksetzen musst/darfst...
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Seaman72 Willkommen im Forum!
- Kannst Du mir bestätigen, das die HWRevision der 5690 Pro 279 lautet?
- Kannst Du mir die AVM Seriennummer mitteilen? Ich benötige nur den Teil nach nach den ersten 4 Stellen, gefolgt von einem Punkt. Nach meinen Infos beginnt dieser dann mit 884
- Wenn Du eine Diagnose-Datei der 5690 Pro erstellst und darin nach dem String "CPE Inventory System Serial Number = " suchst, wie lautet der Rest der gefundenen Zeile? Es gibt zwei Treffer, mich interessiert nur der Erste.
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ItsAlexa Glasfaserkabel sind deutlich biegsamer als ein Cat7 Kabel. Du musst hier lediglich darauf achten, das 90° Winkel nicht erlaubt sind. Auch in rechtwinklig verlegten Kabelkanälen, z.B. Außen- und Innenecken kann man Glasfaserkabel einlegen (nicht einziehen!) ohne die Faser zu knicken.
Ich bin immer ein Freund davon den passiven Netzabschluss (Gf-TA) in räumlicher Nähe des Routers zu haben, da dort das Endgerät eingesteckt wird. Es gibt jedoch auch adere Meinungen, die jeweils für den konkreten Anwendungs-/Betriebsfall ihre Berechtigung haben.
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Wie ist der Netzabschluss eigentlich beim Mobilfunk in Deutschland definiert? Auf EU Ebene ist es einfach, da ist es das Modem, dass vom Provider für den Zugang benutzt wird. Das ist aber nicht passiv.

Das steht in Abs 1, Satz 3, §73 TKG:
ZitatFür Mobilfunknetze ist die Luftschnittstelle grundsätzlich der Netzabschlusspunkt.
Ein Anmerkung zu den vom Provider zum Endkunden unaufgefordert zu übermittelnden Daten (TKG §73, Abs. 3, Satz 3):
ZitatNotwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen.
Das allein reicht ja nicht, es gibt ja nicht "das GPON", sondern es ist hochgradig endgeräteabhängig.
Nun ist GPON natürlich genormt und reguliert. Wenn jedoch die Provider ihre "Spezialitäten" via OMCI einbringen, dann bitte offenlegen welche Managed Entities erwartet und ggf. geprüft werden.
Mein Bauchgefühl sagt mir, das die Provider unter nicht ausreichender Beachtung des (in dieser Form seit 2016) geltenden TKG ihren GPON Netzausstatter eingekauft haben und nun eben vor dem Problem stehen, das Kunden ihr Recht fordern. Das einfachste wäre, das sich das Marketing mit der Technik zusammensetzt und die notwendigen MEs (also alles was nach dem Operational State 5 geschieht), dokumentieren und offenlegen. Das ist keine Magie, sondern eine Frage des Wollens und nicht des Könnens. Verpflichtet sind sie dazu!
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Und spätestens mit XGS-PON kommen noch mal zusätzlich Kosten für das SFP-Nodul auf dich zu. Passiert nicht mit dem ONT des Provider.
Bei dem aktuellen Preisgefüge für XGS-PON sind die Mehrkosten für das AVM XGS-PON Modul in Höhe von (einmalig) 75€ gut zu verschmerzen.
Die Temperatur scheint mir stark von dem ACAL BFi Modul abzuhängen. Ich hatte das mit der Box mitgelieferte durch ein Ersatzmodul aus Gründen des Troubleshootings während des Faserbruches getauscht und siehe da, ca. 10° C "kühler" als das mit der Box mitgelieferte:
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Hat man eigentlich Zugriff auf die ONT Daten und gibt es dafür eine eigene Benutzeroberfläche?
In meinem Fall ein NOKIA G-010G-PNein es gibt keine Möglichkeit auf die Web-GUI zuzugreifen, so lange der ONT an die Glasfaser konnektiert ist. Und die Infos, die Du da auslesen kannst, sind für den laufenden Betrieb uninteressant. Es gibt keinen Zugriff auf Logdateien oder historische, statistische Daten, wie sie eine Glasfaserfritze bietet.