1. Startseite
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Digital Signage Info
  6. Glasfaserinternetanbieter bewerten
  7. Blog
    1. Artikel
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
  2. Mitglieder
  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 28. Juni 2026 um 12:55
    Zitat von pufferueberlauf

    Warum? ISP bieten i.d.R. Internetzugang an, und der beinhaltet halt auch ein Gateway/Router... die nur-1-aktives-Geraet-Regel ist mMn. Konsequenz aus der End-zu-End Messung, man koennte am Router wohl den Gesamtdatenumsatz messen, aber da ist es schwer an die echte Nutzlastrate ranzukommen.

    Mir geht es hier um einen Durchsatzwert nach Maßgaben der BNetzA. Evtl. baut ja AVM/FRITZ! die Breitbandmessung irgendwann als Feature in die Router ein...

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 28. Juni 2026 um 09:41

    Die Frage verstehe ich nun nicht.

    Da Kraft Regulierung ein zulässiger Bandbreitenkorridor für die Regelleistung vorgeschrieben ist, muss der Messpunkt dementsprechend an einer Stelle verortet sein, die dem "Eintrittspunkt" in die Wohnung entspricht. In der Praxis ist das unmittelbar am ONT oder Gf-Router.

    Sicherlich wäre es besser unmittelbar an der Faser mit einem "Messendgerät" zu messen, dies entspricht dann dem Endpunkt der WAN-Strecke.

    Näherungsweise hierzu erfolgt die Messung mit der App der BNetzA als einzig aktives Devices im LAN.

  • Deutsche Glasfaser, 1&1 und mein Abstieg in den Wahnsinn

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 12:35

    Es gibt einen Thread bei redit der sich damit befasst: https://www.reddit.com/r/HomeNetworki…oe_multithread/

    Ich gehe jedoch davon aus, das das FreeBSD Projekt die Implementierung erstellt. Da werden die Entwickler jedoch sicherlich auch aktuell von mittels KI gefundenen (Schein-)Bugs überlastet.

    Kein Fake, auch wenn sich Bumsrakete danach anhört: https://www.heise.de/news/FreeBSD-R…n-11328722.html

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 12:08
    Zitat von Michi

    Bei Handynummern hat man kein Problem dieselbe zu behalten, wenn man den Anbieter wechselt. Warum es bei Festnetz nicht funktioniert erschließt sich mich nicht.

    Die Antwort ist ganz einfach: Die gesetzlichen Vorgaben bei der Nummernportierung ist unterschiedlich zwischen Mobilfunk und leistungsgebundener Kommunikation (Festnetz).

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 12:04
    Zitat von Edding

    Was jetzt das Kabel in die Wand Nageln mit dem Preis pro Mbit zutun hat, erkläre mir mal bitte.

    Ganz einfach: man bekommt das, für das man bezahlt.

    Das Beispiel bezüglich des Preises von DIGI stammt von dir (#80).

  • Deutsche Glasfaser, 1&1 und mein Abstieg in den Wahnsinn

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 12:00

    Hm, es gab/gibt eine Betrachtung in einem MikroTik Forum. Da gab es eine ähnliche Diskussion wie hoch der Performanceverlust bei einer Single-Threaded PPPoE Implementierung ohne Hardwarebeschleunigung bei RouterOS ist. Aus meiner Erinnerung: gemessen deutlich weniger als 10%.

    Jetzt kann man annehmen, das dies bei OPNSense ähnlich ist.

    Bei den Werten aus #26 handelt es sich meiner Auffassung nach nicht um einen Performanceverlust, sondern um eine Service Degradation.

  • Deutsche Glasfaser, 1&1 und mein Abstieg in den Wahnsinn

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 11:06

    Bei der beschriebenen Minderleistung solltest Du die Messekampagne der BNetzA (https://www.breitbandmessung.de/) durchführen und dich nicht auf Diskussionen über Router einlassen.

    Ich gehe allerdings auch davon aus, dass deine Software/Hardware-Kombination inkl. deren Konfiguration für deine gebuchten Up- und Downloadraten ertüchtigt ist.

  • Wann knipst die Deutsche Glasfaser das Licht an?

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 11:00

    Bei hat leider ein geförderter Ausbau stattgefunden. Das "leider" deshalb, weil damit ein erheblicher Bürokratieaufwand für Kommune und Betreiber verbunden ist. Es war durchaus nicht ungewöhnlich, dass Kommunen die zugesagten Gelder nicht abgerufen haben, da der damit verbundene Aufwand zu hoch war.

    Breitbandförderprogramm: Fast eine Milliarde Euro nicht abgerufen
    Aus dem milliardenschweren Breitbandförderprogramm des Bundes sind seit 2016 rund 467 Millionen Euro abgeflossen. Alles sei sehr komplex, meint die Regierung.
    www.heise.de
    Breitband: Kommunen verzichten auf Fördergeld für Internetausbau - Golem.de
    Der Bund stellt viel Fördergeld für den Breitbandausbau zur Verfügung, aber viele Kommunen rufen beantragte Gelder nicht ab. Warum?
    www.golem.de

    Dies sollte nun Geschichte sein, wenn Du aber noch in einem Altpprojekt steckst, dann kannst Du tatsächlich nur abwarten und die örtlichen Gremien nerven.

  • Wann knipst die Deutsche Glasfaser das Licht an?

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 10:43

    Das ist ein Distribution-Point, warum so einer noch neben dem Splitter-Gehäuse gebaut wurde, kann ich nicht erklären.

    In der bisherigen Bauweise wurden nur die großen PoPs und DPs verwendet. Ein DP enthält lediglich die beiden Kabelenden (vom PoP und von der Immobilie kommend) und eine Spleißkassette.

    Wenn Du auf den ersten Beitrag im von bgers verlinkten Thread wechselst findest Du die notwendigen Erklärungen.

  • Wann knipst die Deutsche Glasfaser das Licht an?

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 10:28
    Zitat von Lange_Leitung

    Dann bleibt es immer noch das Geheimnis der DG, wie weit die Fasern bei diesen "dunklen" Anschlüssen in der Bauphase durchverbunden wurden. Wenn die Faser vom jeweiligen Teilnehmer/HÜP nur bis in den Kasten geführt wurde und ab dort noch aufgelegt werden muss, dann ist das nicht "mal eben", aber dennoch keine Raketenwissenschaft.

    Ein Geheimnis ist das eigentlich nicht. Im Tiefbau werden zunächst Kabelrohre verlegt. Diese enthalten noch kein Gf-Kabel! Wenn die Anzahl an homes connected feststeht, dann wird das Gf-Kabel in die Leerrohre eingeblasen. Danach erfolgt die Aktivierung. Es können jedoch noch einige Wochen und Monate zwischen dem Einblasen und der Aktivierung vergehen. Die letzten Meter Gf-Kabel zwischen Street-Cabinet/Distribution-Point oder manchmal auch "Splitter-Kasten" und deinem Anschluss werden am Ende des Infrastruktur-Aufbaus verlegt.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 27. Juni 2026 um 10:15

    Zumindest tut sich etwas bei dem HFC Anbieter Vodafone, sowohl in Sachen Segmentierung und auch in FTTH. Letzteres allerdings aufgrund von Kooperationen und das ist gut so.

    Vodafone nimmt wichtigen Meilenstein beim Breitband-Ausbau
    Vodafone hat im Mai eine große Hürde beim Breitband-Netzausbau genommen.
    www.teltarif.de

    Jetzt müssten die Roten nur noch das TKG in Sachen Endgerätewahlfreiheit akzeptieren. Wobei dies keine Frage des Wollens, sondern des Müssens ist.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 23:05
    Zitat von Schnurz

    Warum dann keine 100Mbit/s wie 100BaseT?

    Weil meine 80 jährige Mutter mit 100 BaseT nix anfangen kann. Sie will Magenta TV nutzen und mit dem Gigaset Handgerät telefonieren. Prinzipiell würden da auch 50 Mbps ausreichen, es kann ja sein, das am zweiten Fernseher noch parallel geschaut wird und die Handys und Tablets sind ebenfalls always on.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 23:01
    Zitat von Edding

    Wie wäre es mit 10G für 20€ ? https://www.digi-belgium.be/en/internet-subscription-fiber
    Oder brauchts dafür in Germoney wieder Rateshaping so auf ADSL niveau ? :lol:

    Wenn der Provider dir das Kabel auf die Hauswand nageln soll, dann nur zu. Das geht schnell und ist billig. So steht's in der DIGI FAQ.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 22:52
    Zitat von pufferueberlauf

    wobei ich unklar bin, ob das mit 20 Euro realistisch ist, immerhin meint die BNetzA ja, fuer das aktuelle Mindestprodukt mit 15/5 Mbps waere bis zu ca. 35 Euro erschwinglich.

    Ich halte im FTTH-Bereich einen symmetrischen 75 Mbps Tarif inkl. Festnetz Flat mit einer einzigen Rufnummer für ein sehr attraktives Angebot und auch durchaus realisierbar.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 20:36

    Tut mir leid, Palmolive ist tatsächlich ein Spülmittel und keine Handpflege :saint:.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 19:05

    Das dieser Slogan nicht den technisch-physikalischen Gegebenheiten entspricht ist mir schon klar. Der weiße Riese hat auch keine 1000 Meter Wäsche gewaschen. Der Slogan muss eben eingängig sein.

    Mit zutreffend meinte ich auch eher die Bereitstellung eines sehr günstigen Tarifes. Idealerweise kleiner/gleich 20€/Monat.

  • Warum dauert alles so lange

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 15:50

    Da wäre doch der erste Slogan: Statt Gigabit mit GIGA Preis, Lichtgeschwindigkeit zum Mini-Preis

    OK, ist nicht gerade Gedichtskunst, versteht aber Jung und Alt.

    Natürlich muss diese Aussage auch zutreffen, sonst wird es ein Rohrkrepierer.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 08:25

    Yep, ich erinnere mich nun. Ich kommentierte dieses Urteil hier im Forum einmal mit dem Hinweis, dass auf der Swisscomm Website an repräsentativer Stelle auf das Verfahren und den Ausgang hingewiesen werden musste. Sozusagen den gesetzlich vorgeschriebenen Pranger auf der eigenen Homepage.

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • HubeBube
    • 26. Juni 2026 um 07:20
    Zitat von pufferueberlauf

    Jain, in der Schweiz hatten sich die Unternehmen selber auf PtP geeinigt, ein Gericht hat lediglich dafuer gesorgt, dass diese Vereinbarung auch eingehalten wird, auf Bestreben von Init7, da musste mMn. der schweizer Regulierer ersg zum Jagen getragen werden.

    War es nicht so, dass Swiss Telecom GPON verbaute und dies aus Zugangsgründen von Init7 bemängelt wurde? Ein Rückbau in den betreffenden Gebieten auf PtP erfolgte daraufhin in den entsprechenden Gebieten.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • HubeBube
    • 25. Juni 2026 um 14:24
    Zitat von uha

    tatsächlich A1 und natürlich ist das nur subjektiv gewesen, sagt nix aus.

    Allerdings haben mir erstaunlich viele Wiener erzählt, dass sie kein Festnetz Internet mehr nutzen.

    Ja, weil dort Festnetz nicht günstiger als Mobilfunk ist. Hier nur mal ein Beispiel aus Wien (PLZ 1100): https://durchblicker.at/telekom/vergle…a79fe41b3565b38

Glasfaseranbieter jetzt bewerten

Du bist mit deinem Glasfaseranbieter (un)zufrieden?

Dann nutze unsere community-getriebene Bewertungsplattform glasfaseranbieter.de - jetzt mit dem Glasfaserforum Login unkompliziert bewerten!

Jetzt in wenigen Sekunden fair bewerten!
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.8

Wir respektieren Deine Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.

Cookie-Einstellungen

Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.

Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum