Da sicher auch andere diese Lösung attraktiv finden könnten, kannst Du bitte die Bezugsquelle uns mitteilen?
Beiträge von HubeBube
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Angeblich sollen die Probleme mit dem downloadbaren FRITZ!OS 7.62 behoben sein: https://download.avm.de/fritzbox/fritz…ro/deutschland/
FRITZ!Box 5690 Pro: FRITZ!OS 7.62 behebt ProblemeAVM hat FRITZ!OS 7.62 für die FRITZ!Box 5690 Pro veröffentlicht. Laut des Herstellers gab es "Verbesserungen in den Bereichen Internet, ...stadt-bremerhaven.de -
Bei dem Luleey LL-XS2510 / DFP-34X-2C2 GPON SFP Modul kann man Variablen mit CWMP im Namen ändern.
Allerdings hat das nichts mit dem "klassischen" CWMP-Account zu tun! Vielmehr ist das die Vendor-ID des SFP-Modul Herstellers, also die ersten 4 Zeichen der Serial. Dies entspricht auch der OMCI Managed Entity #256 (vendor ID attribute)Luleey: flash set HW_CWMP_MANUFACTURER ALCL
FS.com GPON ONU: uci set sys.mib.vendor_id='ALCL' oder sfp_i2c -i 7 -s "ALCL"flash set HW_CWMP_PRODUCTCLASS IGD <- hierfür kenne ich keine Entsprechung bei einem FS.com ONU SFP Modul
Glasfaser - Eigenes Modem an FTTH-Anschluss via SFP GPON ModulDas Glasfasermodem 2 habe ich noch nicht ausprobiert. Es hat laut Hack GPON einen anderen Chipsatz (Broadcom BCM68360_B1) als mein ZTE F6005 (Realtek…www.computerbase.deBeitragRE: GPON SFP Deutsche Glasfaser
So hier meine Anleitung, wie ich originale Nokia NT G-010G-Q durch das Luleey LL-XS2510 / DFP-34X-2C2 ersetzt habe:
SFP eingestöpselt und an dem Netzwerkadapter eine statische IP 192.168.1.2 eingestellt.
Dann über das Web-UI 192.168.1.1 (user: admin passwort: admin) folgende Firmware installiert:
Firmware: https://github.com/rajkosto/RTL96…are/DFP-34X-2C2 - M110_sfp_ODI_220923FS.tar
Danach per SSH
ssh -oKexAlgorithms=+diffie-hellman-group1-sha1 -oCiphers=+3des-cbc -o HostKeyAlgorithms=ssh-rsa…Gruni226. Mai 2024 um 13:31 -
Da der ONT ein Endgerät im Sinne des TKG darstellt. musst Du Pandorom gar nichts befürchten. Drücke dem Techniker den defekten ONT in die Hand und sage ihm Du hast einen baugleichen ONT bereits über das Portal provisionieren können.
Du musst ihm ja nicht direkt erzählen, das nun ein kundeneigener ONT in Betrieb ist, das könnte evtl. bei Weitergabe an DG eine Umkonfiguration des Anschlusses zur Folge haben.
Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann mache vorher ein Foto von der Rückseite (dort stehen die technischen Daten) und hebe das gut auf. Und vermerke dir den Rückgabetermin. Wenn es einen Beleg über die Rückgabe gibt, dann wäre das auch kein Fehler.
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E.on will zwingend einen CWMP-Account.
Den hat mein zyxel meines Wissens garnicht.
Dieser Account wird für Autoprovisionierung/Fernkonfiguration verwendet. Fällt daher in die Kategorie Zugangsdaten.
Um welches Zyxel-Modell handelt es sich?
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OK, auf die Schnelle habe ich nicht herausfinden können ob das Glasfasernetz in AON- oder GPON-Topologie gebaut wird.
Evtl. steht es ja irgendwo sehr versteckt: https://www.giffinet.de/index.html
Es wird jedoch ein Dual Stack mit Carrier Grade NAT angeboten. Dementsprechend kein DS-Lite und mit Deutsche Glasfaser vergleichbar.
Teile der AGB erinnern mich sehr an die von GVG/Teranet.
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Ich glaube, das so eine Konstruktion nicht in den Geschäftsprozessen abgebildet werden kann, weil nicht vorgesehen ist Teilfunktionen der gleichen Hardware zu einem Teil in die Verantwortung des Providers zu legen und einen weiteren Teil in Kundenhand.
Von der technischen Seite betrachtet ist das natürlich ein gangbarer Weg.
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Und dazu eben die Frage, wie das dann identifiziert wird, wenn es dem Provider nicht bekannt ist, da selbst beschafft ...

Dadurch das dieser ONT über das DG Portal mit Aktivierungscode provisioniert wurde. Bei diesem Vorgang wird u.a. die Serial ausgelesen. Damit ist der ONT identifiziert und der Provisionierungsvorgang mit "OMCI-Magie" (deren Key/Value Paare dem Kunden in der Schnittstellenbeschreibung vorenthalten werden) startet und nach erfolgreicher Beendigung dessen wird die Hardware eingebucht. Da es sich um die baugleiche Hardware des kundeneigenen ONT handelt, greifen hier erfolgreich alle Mechanismen wie bei der Provisionierung des Provider-ONT.
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Ist doch eine schöne Backup-Lösung ...

Nein, Mobilfunk ist nur dann eine Backuplösung, wenn man der Einzige ist, bei dem die "normale" Leitung ausfällt.
Du glaubst gar nicht, wie der Bär im Mobilfunknetz tanzt, wenn das leitungsgebundene Internet beim Endkunden ausfällt. Dann wählen sich sofort alle Mobiltefone und manche Tablets in das Mobilfunknetz ein. Das habe ich leider selbst erleben müssen.
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Interessant. Man müsste jetzt mal den Verkehr zwischen den Geräten GF-seitig vergleichen können. Denn anscheinennd muß man ja nichts der DG mitteilen, wenn dies Art von ONT gewechselt wird.
Da ein GPON ONT von dem Provider fernkonfiguriert werden kann, muss man da bei einem baugleichen Typ auch nicht viel als Endkunde machen. Falls die Firmware nicht passt, wird die eben gleich auf den entsprechenden Stand gebracht.
Insofern wäre ein vorher/nachher Vergleich interessant, sofern man dann noch auf die CLI kommt und nicht ebenfalls Passwörter geändert werden.
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Die Maße des HÜP habe ich irgendwo auf der Seite von DG gefunden,
oder hier: Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware
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Solltest Du nun vorhaben ein anderes Gerät an den LAN-Port des ONT anzuschließen, dann entferne das LAN-Kabel und warte mindestens 60 Minuten bis Du es wieder in den ONT steckst. Die DHCP-Infrastruktur von DG verteilt nur einmal innerhalb von 60 Minuten neue Leases!
Natürlich sollte das Lease durch ein ordnungsgemäßes Herunterfahren des Laptops frei werden, mit der Wartezeit liegt man jedoch immer auf der sicheren Seite. Evtl. rühren die Meldungen der FB ja daher.
Gut zu wissen, das ein baugleicher ONT auch via des DG Portales, ohne Technikereinsatz, aktiviert werden kann.
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Um welchen geheimnisvollen Provider handelt es sich denn?
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Auf meinen DG-Glasfaseranschluss warte ich noch, eine Hausbegehung hat noch nicht stattgefunden. Diesbezüglich ist noch nichts vorbereitet.
Es liegt natürlich nahe, auch den HÜP in diesen Schrank zu montieren. Macht die DG so etwas mit oder muss der an eine Wand montiert werden?
Wenn sich der Schrank in der Nähe der Hauseinführung befindet und dieser eine Öffnung zur Einführung des Mikrokabelrohres aufweist und als dritte Bedingung dies bei der Hausbegehung im Bild und schriftlich festgehalten wurde, dann sollte das so machbar sein. Die Abmessungen des verwendeten HÜP und dessen Kabeleinführung ist dir sicher bekannt.
Bitte unbedingt darauf bestehen, das Hausbegehungsprotokoll zu erhalten, schließlich musst Du das unterschreiben! So wie es dort festgehalten wurde, wird das Gf-Kabel auch In-House verlegt.
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Den Aktivierungscode hast Du dir bereits aus dem DG Portal "geholt" und in einen Texteditor kopiert?
Was hast Du aktuell an den neuen ONT angeschlossen PC/Laptop oder einen Router?
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Die spanische Zener Telecom hat bei uns den gesamten Tiefbau vor einigen Jahren vorgenommen. Das waren sehr freundliche Arbeiter gewesen, die auch gute Arbeit geleistet haben. Jetzt, knapp 3 bis 4 Jahre später gibt es die Nachanschlüsse durch die griechische Firma Ignatia. Da ein gesamter Ortsteil sich doch noch für den Glasfaserausbau nach der abgelaufenen Nachfragebündelung entschieden hat, war die Wartezeit auf den Nachanschluss noch im verträglichen Rahmen. Auch hier gab es bis jetzt keine Klagen. Im Gegenteil, man war froh doch nicht abgehängt worden zu sein.
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Da stimme ich mit dir überein. Jedoch inkl. Gehäuse und Netzteil bist Du bei dem doppelten Preis eines MikroTik Hex S, der mit RouterOS geliefert wird. Allerdings empfehle ich dringend auf die aktuelle stanle Version 7.x upzudaten. Schon allein wegen der mittlerweile sehr umfangreichen IPv6 Unterstützung. Wurde aber auch Zeit...
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Weil sich die Eon bei mir ziemlich quer stellt mein eigenes Modem frei zu schalten
Das ist ein Verstoß gegen geltendes Recht durch E.on und genau deshalb gibt es leider folgende Seite: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Anf…efon/start.html
Dort "Freie Routerwahl" auswählen. Es geht hier tatsächlich um die freie Wahl des Endgerätes und das trifft auf den ONT zu.
Du kannst beispielsweise folgendes schreiben:
ZitatAuf meine Nachfrage, ob ein Endgerät meiner Wahl, konkret <Hersteller und Modellbezeichnung> direkt an die Glasfaser angeschlossen werden kann, antwortete mir <Provider> am <Datum> folgendes: <Providertext einfügen>.
Damit verweigert mir <Provider> die in TKG §73 geforderte freie Wahl des Endgerätes. Vorsorglich mache ich sie auf die in TKG § 69 festgeschriebenen Unterlassungsansprüche diesbezüglich aufmerksam.
Hiermit bitte ich die BNetzA als zuständige Kontrollbehörde der Firma <Provider> die gesetzlichen Verpflichtungen unmissverständlich darzulegen und auf Erfüllung dieser zu drängen.