Hast du eigentlich Upstream probleme? Oder ist das ein Anzeigefehler deiner Box?
Wer weiß.
Wenn es Probleme geben sollte, dann bemerke ich nichts davon.
Hast du eigentlich Upstream probleme? Oder ist das ein Anzeigefehler deiner Box?
Wer weiß.
Wenn es Probleme geben sollte, dann bemerke ich nichts davon.
Ich haben einen Kollegen der im MKK Ausbaugebiet wohnt. Er hat einen Kabelanschluss im Keller, den er aber nicht nutzt. Er bekam beim aktuellen Ausbau keinen Anschluss, nicht mal wenn er ihn komplett bezahlt hätte. Denn er hat ja die Möglichkeit einen Gigabit fähigen Anschluss zu nutzen.
Das schrieb ich ja weiter oben. Das ist die gültige Rechtslage.
Wurden denn durch Vodafone noch jemals grössere Gebiete noch mit Koax ausgebaut?
Vor einigen Jahren wurden bei uns, damals noch von Unitymedia, Kabelnetze vergrößert im Zuge der Ertüchtigung zur Rückkanalfähigkeit. Ohne diese kein Internetaccess. Das hat Unitymedia viele neue Kunden gebracht und die Telekom hat eine entsprechende Anzahl an DSL Kunden verloren.
Wer legt denn fest, was für ein Box verbaut wird? Der Vermieter/Eigentümer oder macht das die Telekom nach Anzahl der Wohnungen?
Idealerweise geschieht dies kooperativ zwischen dem ausbauenden Unternehmen und dem Eigentümer/Verwalter während der Hausbegehung.
Bist du sicher, dass die Splitter auf den einzelnen Stockwerken verbaut sind?
Ja.
Jedoch ist kein Ausbau wie der andere!
Ah, ok, dann muss ich mal gucken wo das geht, habe auch eine 5590 direkt an der Faser
Das geht über das Reporting (Push Nachricht) der Fritze. Einmal in der Woche lasse ich mir via E-Mail einen Bericht zusenden.
Am Server kann ich nichts ändern.
Füge doch bitte einmal ein sftp:// vor den Servernamen ein und versuche es noch einmal.
da diese unterm Hotspot zu 100 % funktionieren, und wie gesagt, in der Vergangenheit unter der Telekom auch funktioniert haben. Es muss also an den (alten) Router-Einstellungen - in Verbindung mit dem neuen Anschluss - liegen. Oder habe ich da einen totalen Denkfehler?
Nun ja, Du kommst aus einer anderen Netzinfrastruktur und da sind einige Dinge anders. Beispielsweise besitzt Du keine Public IPv4 mehr, von daher kann diese außerhalb des Netzes von DG nicht aufgelöst werden. Da SFTP eine Funktionalität des SSH-Servers ist und bei einem Verbindungsaufbau via SSH immer ein Reverse Lookup erfolgt, kann das zu Timeouts führen. Glücklicherweise "schenkt" dir DG jedoch ein ganzes IPv6 Subnetz. Da ist es entscheidend, das nicht nur der Router, so dern auch die daran verbundenen Geräte IPv6 tauglich und entsprechend konfiguriert sind. https://avm.de/service/wissen…Box-einrichten/ auch wenn es erst einmal komisch klingt, "Native IPv4-Anbindung verwenden" ist bei DG die richtige Einstellung.
Eine andere Frage: warum hast Du für die Verwendung von FileZilla Portfreigaben eingerichtet?
Passives FTP ist auch FTP.
Das war evtl von mir missverständlich. FileZille beherrscht kein SCP.
Ich kann mich lediglich an Silvesternächte erinnern. Mit einem Sylvester hatte ich noch nie zu tun. 😉
Doch das war ein Kater...
Abgesehen von der Rechtschreibekorrektur, die keine ist und mir manchmal ungefragt dazwischen funkt.
Ne, FileZilla "spricht" leider nur SFTP, FTP oder FTPS.
Wie sind die Einstellungen in FileZilla, wie erfolgt der Verbindungsaufbau zum Server und vor allem, wie erfolgt die Authentisierung am Server (Benutzername/Passwort oder Schlüsselaustausch)?
Welcher Server ist das? Ein privat betriebener oder wird dieser von einem Anbieter, beispielsweise für das Webseitenmanagement zur Verfügung gestellt.
Darf ich fragen wie du an die Daten gekommen bist, die in deinem Screenshot zu sehen sind?
Yep, das ist aus der FB direkt an der Faser.
Aber teilen sich dann nicht 64 Teilnehmer insgesamt 2,5GBit/s? Da reichen ja schon drei Kunden mit GBit Tarifen, die gerade voll was ziehen, um dieses Segment zu überlasten.
Tja, so ist das mit dem Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Theoretisch hast Du Recht, in der Praxis, na ja, siehst Du ja selbst. Spätestens im PoP werden die Kundenanschlüsse aggregiert, daher darf man die Angst wegen Überprovisionierung nicht überbewerten.
Kein Netzbetreiber, gleich via Kupfer-, Glas- oder Luftschnittstelle baut die maximale Kapazität für die sehr selten auftretende und dann nur kurzfristige Sptzenlast. Die Älteren unter uns werden sich noch an die nicht zustellbaren SMSen in der Sylvesternacht erinnern. Nur da war der Dienst nicht zuverlässig, die restliche Zeit des Jahres schon.
Das hat jedoch den Nachteil bei 4 WE und 4 Fasern, dass keinerlei Ersatzfasern bei einem Faserbruch verfügbar sind. Ich glaube nicht, das so knapp auf Kante genäht wird.
Nur ein Tipp: beschaffe das XGS-PON direkt von AVM. Die Berliner sind günstiger als die Reseller. Bei AVM erhälst Du das Modul für ca. 75€.
Auch Koaxkabel erfüllt die Anforderungen nach einem "Netz mit sehr hoher Kapazität". Insofern ist es wohl weniger eine Schutzfunktion des Kabels, als die Vermeidung von mit Steuergeldern ermöglichtem Überbau. Eigenwirtschaftlich kann natürlich ein Überbau erfolgen.
Ob das konkrete Koaxnetz noch von der Bundespost/Telekom gebaut wurde, kann ich nicht sagen. Jedoch wurde nicht jedes Koaxnetz mit Steuergeldern finanziert.
Ich kenne für MFH mit um 10 Wohnungen bei nachtäglicher Erschließung zumindest ein aktuelles Vorgehen beim Ausbau durch die Telekom: Es werden lediglich 2 bis 4 Fasern in die Immobilie eingebracht und die Verteilung findet in jedem Stockwerk durch optische Splitter statt. Diese Vorgehensweise war mir bis dahin auch nicht geläufig.
Insofern, edding27 , einfach abwarten.
Hat schon was von Kabelanschlüssen, mal haste Bandbreite und mal (wenn alle anderen auch downloaden) kommt fast nichts mehr durch. Bei GPON durchaus möglich.
Das halte ich nach wie vor für sehr unwahrscheinlich, auch wenn immer wieder gesagt wird, das es zu Problemen wie bei Kabel-TV kommen kann, sind diese Aussagen theoretischer Natur. Auch wenn GPON ein shared Medium ist, liegt die Segmentgröße bei max. 64 Teilnehmern und nicht bei mehreren hundert!
Hier mal wieder ein aktueller Screenshot von mir. Es sind übrigens 55 ONUs hier aktiv, also wenig vom Maximum entfernt. Wie man sieht, ist noch genügend Luft nach oben vorhanden.
War es ein Trugschluss von mir, dass ich dachte Du hättes die App der BNetzA bereits verwendet?
Das einzige was ich nicht gemacht habe, den Test direkt am Glasfasermodem durchzuführen. Das war mir zu aufwendig...
Willkommen im Forum!
Hier die Voraussetzungen für valide Tests. Du musst lediglich das Wort Router durch das Wort ONT ersetzen, sobald Du keinen Glasfaserrouter verwendest.
Die beste Vorgehensweise ist eine Sicherung der Konfiguration der FB. Danach ein Rücksetzen auf Werkseinstellungen. Im letzten Schritt solltest Du aus der Sicherung nur die notwendigen Daten einspielen!
Ich gehe davon aus, das Du deine FB nicht ebenfalls hinter einem Modem (z.B. bei Kabel) betreibst. Daher ist ein Reset stark empfohlen. Die gesamte Logik für den Internetaccess hat sich geändert (von VDSL auf WAN/Ethernet), in der Vergangenheit hat das gerade bei den Non-Standard Konfigurationen (Portforwarding, Zugriff von Außen, ...) zu lediglich Teilfunktionalitäten, Verbindungsabbrüchen usw. geführt, sofern kein Rücksetzen auf Werkseinstellungen erfolgte.
Daher behalte das in Erinnerung und sichere auch via Screenshot deine Konfiguration. Letztlich bereinigt ein Reset das System und die anschließende manuelle Konfiguration tut ihr übriges für ein sauber aufgesetztes System. Je geplanter und vorbereiteter Du die Umstellung durchführst, desto stressfreier wird das Ganze.
Wenn es mal in der FB angekommen ist, dürfte das nicht so schwer sein AVM hat hierfür Dokumentation: https://avm.de/service/schnittstellen/ und auf auf GitHub gibt es mehrere Projekte, hier sei nur eines genannt: https://github.com/andig/fritzapi
Für Fans der Powershell gibt es auch mehrere Möglichkeiten, z.B. https://www.powershellgallery.com/packages/avmtools/3.148.44
Du solltest mich mittlerweile kennen, ich habe einen Hang zu dem Besseren, welches stets der Feind des Guten ist.
Und besser beschränkt sich bei mir weder auf Preis oder Features, sondern stets auf die Kombination aus Usability, Langlebigkeit, Support und dem Erfüllen der gestellten Anforderungen. Und das ist natürlich subjektiv.
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