Beiträge von HubeBube
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Bei mir geht VPN mit der Fritzbox privat und einem Mikrotik Router in meiner Firma, beides bei DG ohne native ipv4 über ipv6...
Native IPv4 bedeutet lediglich, dass zuerst eine IPv4 Verbindung von der Fritze aufgebaut wird und danach erst mittels IPv6. In der AVM Hilfe ist dieses mehrstufige Verfahren gut beschrieben und das Lesen dieser vermeidet Fehlinterpretationen.
Warum IPv4 zuerst bei Deutscher Glasfaser? Wegen der "Festnetztelefonie" diese wird ausschließlich via IPv4 realisiert und funktionierende Telefonie hat Priorität. Freilich könnte DG auch Telefonie via IPv6 anbieten, das scheint deren Dienstleister jedoch nicht anzubieten oder ist (vermutlich) aufpreispflichtig.
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Habe gerade keinen Zugriff auf die ITU-T Materialien, die PON-ID wird aus meiner Erinnerung vom OLT vergeben. Da ich meine 5530 einmal in der Woche via Zeitschaltuhr für 5 Minuten offline nehme, habe ich bzw. die Box immer mal wieder eine andere PON-ID.
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OK, dann entschuldige bitte mein vorpreschen. Sehr häufig wird von Problemen in einem Dual Stack mit CGNAT berichtet, da sich in den Köpfen die IPv4 Portweiterleitung im Router eingebrannt hat. Leider wird nicht realisiert, das dies im IPv4 CGNAT nicht mehr funktioniert (bzw. der Access auf den Router) und bei IPv6 lediglich das Gerät im Heimnetz anzusprechen ist. Obwohl es so einfach ist, umgibt IPv6 die Aura der Kompliziertheit. Ist es aber gar nicht.
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Es gibt leider immer noch genügend TK-Provider, die lediglich ihre eigenen ONTs oder die AVM Glasfaserfritzen akzeptieren/provisionieren.
Bei Deutscher Glasfaser scheint sich da ja etwas in Richtung zur tatächlichen Endgeätewahlfreiheit zu bewegen und bei der Deutschen Telekom ist das schon seit längerem gelebte Praxis. Jedoch sieht die gelebte Endgerätewahlfreiheit bei "Nicht-PPPoE" Providern ziemlich arm aus.
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Willkommen im Forum!
Auch hier der gut gemeinte Rat sucht mit den Grundlagen von IPv6 auseinanderzusetzen.
In einem IPv6 Netz wird nie von extern die Adresse des Routers angesprochen, da kein NAT notwendig ist! Lediglich die IPv6 Adresse des anzusprechen den Gerätes im Heimnetz ist in der Firewall des Routers freizugeben/zu öffnen. Am Besten nur die notwendigen Ports!
Tückisch können die IPv6 privacy Extensions auf dem Gerät im Heimnetz sein, darauf solltest Du achten.
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Yep, ein
quote UNSETENV provider
ebenfalls.
Das letzte Mal, als ich eine schwarze 1&1 Box bearbeiten musste, war noch zu Hochzeiten der 7490. Ein
quote SETENV firmware_version avm
funktioniert nun nicht mehr bzw. ist nicht bootfest?
Nach dem Booten kann man sich ja die Systemvariablen anzeigen lassen:
quote GETENV tr069_passphrase
quote GETENV tr069_serial
quote GETENV firmware_version
quote GETENV provider -
Ich denke nicht, dass sich etwas an der grundsätzlichen Vorgehensweise geändert hat. Deutsche Glasfaser muss nicht vom Teilnehmer über eine Modem-ID/GPON-Serial informiert werden.
ThemaDeutsche Glasfaser: Umstellung NT/7590 auf 5530 Fiber
Hier soll nachvollziehbar beschrieben werden, wie eine FRITZ!Box 5530 Fiber an einem GPON Anschluss von Deutsche Glasfaser aktiviert und eingerichtet wird.
Die folgende Beschreibung spiegelt die Vorgehensweise Mitte April 2022 wieder.
Die Ausgangssituation ist wie folgt:- Bestehender Vertrag mit Deutscher Glasfaser der Internetzugang (400 Mbps Download / 200 Mbps Upload) und Telefonie beinhaltet
- Eine kundeneigene FRITZ!Box 7590 ist hinter dem Nokia NT bereits in Betrieb und voll funktionsfähig
- Im
HubeBube16. April 2022 um 16:50 ThemaGPON Whitelist Deutsche Glasfaser
Ich möchte hier mal eine Sammlung starten, welche Hardware aktuell an GPON Anschlüssen der Deutschen Glasfaser genutzt werden kann.
Folgendes ist mir bekannt:…Hersteller Modell Modem-ID Eq.-ID Eq.-V. Vendor-ID SW.-Ver. Comment AVM Fritz!Box 5530 Fiber AVMG________ F!Box5530 * AVMG * AVM Fritz!Box 5590 Fiber AVMG________ F!Box5590 * AVMG * Nokia G-010-G-Q ALCL________ __________G-010G-Q__ 3FE47211EBAA03 ALCL 3FE45655BOCK55 Nokia G-010-G-P ALCL________ G-010G-P 3FE45458ABAA06 ALCL 3FE49337AOCK80 ZTE F6005 ZTEG________ F6005V6.0 V6.0 Gruni2225. Oktober 2024 um 09:59 -
Kann man den durchs Debranding hinzufügen?
quote SETENV tr069_serial 00040E-<maca>
und das Passwort ist auch zu setzen, der Wert spielt jedoch keine Rolle (12 Zeichen aus A-Za-z0-9):
quote SETENV tr069_passphrase 1234567890Fh
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Bei den schwarzen 1&1 Boxen ist kein CWMP-Account vorhanden. In meinen Augen ist das der wesentlichste Unterschied zu den Fritzen aus dem Handel. Ob dieser jedoch im Glasfaserkontext benötigt wird? Bei den kleinen Stadtwerken könnte ich mir das vorstellen, jedoch nicht bei den großen Providern.
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Wenn es jetzt aber an allen GPON Anschlüssen der DG (und nicht nur bei mir) mit nur der Eingabe einer "validen" Seriennummer funktioniert, sollte das auch nicht notwendig sein.
Ich habe da ja noch etwas in petto...
Sobald die BNetzA eine endgültige Entscheidung in der Sache getroffen hat https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…luss/start.html hoffe ich zeitnah etwas veröffentlichen zu können, das diese "Herausforderung" sehr niedrigschwellig macht.
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Bei AVM einfach bezüglich des XGS-PON Modules [FRITZ!SFP XGS-PON (MPN: 111LB0004)] für die 5530 nachfragen: https://avm.de/service/zubehoer-bestellen/
Das Modul funktioniert ebenfalls in einer 5590, jedoch NICHT in 5690 Pro!
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Das AVM AON Modul kannst Du auch direkt bei AVM bestellen! Direkt kostet es ca. 25€ inkl. Versand.
Im freien Handel und auch bei eBay sind alle AVM Module als Neuware teurer als beim Hersteller selbst.
Allerdings ist Lancom sehr schnippig, die Verwendung von Fremdmodulen betreffend. Daher kann es sein, das ein Modul von AVM nicht akzeptiert/erkannt wird.
Allerdings ist AON ja Ethernet über Glasfaser und daher kann aus einer breiten Palette gewählt werden.
Es gibt einen vertrauenswürdigen Anbieter, der die sogar "maßgeschneiderte" Module liefert: https://www.fs.com/de/products/37922.html
Lancom habe ich da jetzt nicht gefunden, allerdings besteht die Möglichkeit den FS.com Support via E-Mail oder über die Website zu kontaktieren.
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Wenn ich mich noch richtig daran erinnere hat der Stecker für den Stromanschluß dieses Nokia ONTs folgende Bauform:
Hohlstecker Ø 5,5 mm, Innen-Ø 2,1 mm
Der Stromanschluss einer FB hat einen Innen-Ø 2,5 mm, würde daher auch auf diesen Nokia ONT passen, umschließt den Mittenkontakt allerdings nicht bündig (= ist zu groß).
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Außerhalb der Spezifikation bedeutet nicht immer (jedoch häufig) kein Signal. Ich hätte jetzt allerdings einen sprunghaften Anstieg von - 30 dBm auf -19 dBm erwartet und kein langsames Hochfahren der Sendeleistung des OLT Ports.
Eine Erklärung für den Graphen habe ich nicht.
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DBA, also die dynamische Zuweisung von Sendeslots ist nicht direkt Teil der ITU Standards.
Sicher?
ITU-T G.984.3 – Gigabit-capable passive optical networks (G-PON): Transmission convergence layer specification Provides the frame format and media access control method, including the means and policies of dynamic bandwidth allocation (DBA). It describes the ranging and activation processes, and the physical layer management (PLOAM) functionality that supports them. Security and authentication are also described.
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Es ist keine Bringschuld! Wenn der Anbieter nicht das Listing auf den Preisvergleichsportalen bezahlen möchte, dann ist das dessen Entscheidung.
Aktuell ist der Ausbau noch das vorrangige Ziel. Die Portale werden erst dann interessant, wenn eine Sättigung erreicht ist. Und selbst dann sehe ich da eher die Notwendigkeit für Reseller im Open Access als für die Infrastrukturanbieter.
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2 Monate bedeutend noch Anfangsphase in denen viele Dienste noch justiert werden müssen. In diesem Zeitraum kann es immer mal wieder zu kurzen Rucklern im Netz kommen. Es wird schließlich eine komplett neue Infrastruktur geschaffen!
Erste Infoquelle sind die Logs/Ereignisse der FB. Was steht da drin?
Sofern die FB vorher am VDSL angeschlossen war, ist nach wie vor die Empfehlung die Fritze auf Werkseinstellungen zu reseten und danach manuell neu einzurichten. Außer dem Telefonbuch dürfen keine Sicherungen zurückgespielt werden!