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  3. HubeBube

Beiträge von HubeBube

  • ? Fritzbox 5490 an DOKOM21 Anschluss

    • HubeBube
    • 18. Februar 2025 um 17:14

    Dann schau doch mal in den Heise Security Ticker, unrühmliches Beispiel ist seit Monaten schon Palo Alto und deren Geschäftsmodell ist IT-Security und das sind wirklich Profis.

    AVM baut gute Router und stellt lange Securityupdates zur Verfügung. IT Security ist jedoch sicher nicht deren Kerngeschäft. Ich bleibe dabei: wer EOS/EOL Router mit direktem Internetaccess betreibt, der leistet einen wesentlichen Beitrag für Botnetze und Kompromittierung seiner Daten.

  • ? Fritzbox 5490 an DOKOM21 Anschluss

    • HubeBube
    • 18. Februar 2025 um 16:22

    frank_m hat absolut Recht. Ungepatchte Router sind nun mal eine Sicherheitslücke und darauf muss man hinweisen. Gleich ob das "nur" eine Backupleitung ist oder die Hauptanbindung.

    Die Idee ist ja, das die Backupleitung (temporär) zur Hauptanbindung wird.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 21:09

    Ich neige mittlerweile dazu, dass Modub den Support auffordert den mysteriösen "Camel-Sync" durchführen zu lassen, so wie es frank_m schon in #544 angeregt hat. Evtl. hat der Port am OLT schon zu viele unterschiedliche GPON-Serials gesehen und lässt nun keine weiteren mehr zu. Ich habe da gerade eine Maximalanzahl von 8 im Hinterkopf.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 19:38
    Zitat von gponner

    Ich vermute mal, dass sich der Standard-Aktivierungsprozess nur durchlaufen lässt, wenn die Modem-ID für einen Anschluss in den DGF-Systemen auf NUL steht und bei vorhandener Modem-ID manuell eingegriffen werden muß

    Eine Selbstprovisionierung einer Fritze ist jedoch problemlos möglich, wenn vorher der Nokia ONT online war. Da war sicher die Modem-ID/GPON-Serial nicht NUL.

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:46
    Zitat von Phino

    Einfach Mal ein paar Fotos hier einstellen, es ist doch leicht zu erkennen.

    Vermutlich das Modell von Attema (geförderter Ausbau, obwohl nicht gefördert). War bei mir auch so. Deutsche Glasfaser: verbaute Hardware

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:27

    mbo77 ja, das ist der vertragliche Teil. Der technische Teil ist die Anschlussmöglichkeit eines Endgerätes, das gegeben sein muss. Ist diese Möglichkeit nicht vorhanden, dann sollte Glasnost die BNetzA über den Sachverhalt informieren.

    Ich sehe es jedoch auch erst einmal so, dass ein Techniker des Providers die Fritze an die Faser anschließen muss, wenn es so vertraglich festgehalten ist. Evtl. kann da noch die Verbraucherzentrale eingeschaltet werden. Sauber und nachvollziehbar erscheint mir diese Vorgehensweise nicht, das geht auch finanziell zu Lasten des Kunden.

    Wichtig ist jedoch erst einmal, das der Gf-Anschluss in Betrieb geht. Weitere Schritte sind erst danach möglich.

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    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:06
    Zitat von Modub

    dadurch das die Box nicht syncronisiert, kann ich auch nicht ins Portal

    Natürlich kommst Du mit jedem beliebigen Mobile Device (Handy,...) in das DG Portal. Dazu reichen Username/Password völlig aus!

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 11:04

    Diese Aussage sehe ich völlig gegensätzlich zu der von der BNetzA selbst Mitte Januar bestätigen Endgerätewahlfreiheit und den Netzabschlusspunkt, der vor dem ersten aktiven Gerät verortet ist.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 09:58

    Bei Deutsche Glasfaser erfolgt doch die Freischaltung von Endgeräten in der GPON-Topologie via Customer Self-Service, sprich Aktivierungscode aus dem Portal?

    Irgendwas stimmt da nicht.

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 16. Februar 2025 um 09:00

    Trotzdem deckt sich die FAQ nicht mit der in #1 die gegenüber getätigten Aussage.

    Freilich hat das nun erst einmal gar nichts mit der Unterscheidung zwischen FTTB und FTTH zu tun.

    Ich würde ein Glasfaserkabel in den Leitungswegen von HÜP zu dem von dir geplanten Aufstellort eines kundeneigenen Endgerätes (z.B. Gf-Fritze) vorbereiten. Letztlich muss der Anbieter dir einen passiven Netzabschluss zur Verfügung stellen, auch wenn zunächst der Provider-ONT als Endgerät genutzt wird. Das Schreiben der BNetzA interpretiere ich so, dass dieser Abschluss nicht unbedingt eine Glasfaser-Dose/Gf-TA sein muss, auch die frei zugänglichen Buchsen eines HÜPs gelten als passiver Netzabschluss. Dies haben wir im Forum ja häufig vermutet, hatten bisher jedoch nie einen Beleg dafür.

    Btw. In meinem MFH wurde die kostenlose Inhouseverkabelung durch Deutsche Glasfaser abgeschlossen. Der alte HÜP mit den beiden frei zugänglichen LC/APC Buchsen wurde durch einen abschließbaren HÜP (Hersteller/Modell muss ich noch ermitteln) für mehrere Teilnehmer ausgetauscht. Meine vorhandene und bereits funktionale Glasfaserstrecke wurde an diesem Ende nun ebenfalls eingeschlossen. Allerdings habe ich nun auch ein Genexis Fibertwist Gf-TA F2115 (Aufsatz mit außenliegender LC/APC Buchse) erhalten.

    frank_m und alle Interessierten: Die Anschlusskennung/WE-ID hat den Zusatz -<laufende Nummer> nach der Hausnummer erhalten. Diese laufende Nummer hat nichts mit den Wohnungsnummern eines MFH zu tun, sondern wird frei, jedoch aus einem zusammenhängenden Block, vergeben. Dementsprechend hat sich dieser Zusatz nun auch geändert (vor dem Ausbau war es -1). Da bin ich nun gespannt, falls es zu einem Leistungsproblem kommt, da nun in meinem Fall zwei Kennungen existieren bzw. ich vermute das meine alte Kennung nun einer anderen Wohnung zugeordnet ist.

    Nachtrag: Hersteller/Modell wurde ermittelt: WAVEPACE ® MDU-Wallbox XL von braun teleCom (nun Netceed) https://shop.brauntelecom.de/Optische-Syste…ox-XL-leer.html

  • GFTA bei FTTB

    • HubeBube
    • 15. Februar 2025 um 17:09

    Ich kann das Schreiben der BNetzA nicht nachvollziehen. Nach der Beschreibung hier: https://www.entega.de/kontakt-servic…se-verkabelung/ ist das ein FTTH Ausbau und kein FTTB.

    Ist das evtl. ein schäbiger Trick von Entega auf Nachfrage durch die BNetzA einen Ausbau als FTTB mitzuteilen, obwohl es eindeutig FTTH ist?

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 15. Februar 2025 um 14:22

    Und damit ich wieder gescholten werden kann: Wer ein öffentliches TK Netz schädigt oder manipuliert, kann in den Knast wandern. Da spielt es keine Rolle ob HFC, Gf oder CuDA!

    An dieser Stelle Pflichten ich pufferueberlauf bei, von Providerseite gibt/gab es sehr viel FUD, dennoch wurden diese Scheinargumente von der BNetzA zerpflückt und das Begehren nach einem Zwangs-ONT abgelehnt. In vielen, wenn nicht gar allen, OLTs gibt es Interop-Modi, die eine Kompatibilität mit ONTs anderer Hersteller gewährleisten (sollen).

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • HubeBube
    • 14. Februar 2025 um 12:37

    Der von mir gezeigte Screenshot in #57 stammt von Deutscher Glasfaser mit Nokia OLT.

  • Altbau/Außenwandsanierung: Mauerdurchführung für GF einbeziehen

    • HubeBube
    • 14. Februar 2025 um 07:35
    Zitat von beo

    Wo ich ein Mikrorohr in endkundenfreundlicher Länge von ca. 10m herbekomme, habe ich noch nicht herausgefunden.

    In das Mikrokabelrohr wird die Glasfaser eingeblasen. Aus Haftungsgründen wird jedoch kein Provider dein verlegt es Mikrokabelrohr nutzen, er müsste ja für evtl. Fremdverschulden geradestehen.

    Wie ich vorgehen würde habe ich bereits in #3 beschrieben.

  • Altbau/Außenwandsanierung: Mauerdurchführung für GF einbeziehen

    • HubeBube
    • 13. Februar 2025 um 10:10

    Ich würde sogar so weit gehen das blaue Kunstoffwasserrohr nur von Straßenrand bis Hauswand zu verlegen, die Kopflöcher offen lassen und die Monteure der Glasfaseranbieters die Hausbohrung durchführen zu lassen. Dies ist auf alle Fälle ein kleineres Loch als irgendein vorverlegtes Rohr um das noch zusätzlich eine Ringdichtung mechanisch angebracht werden muss. So wird aus einem 10 mm Loch gerne mal eine notwendige Kernbohrung.

    Das "Löchelchen" wird von den GF Tiefbauern mit einer gas- und wasserdichten Masse verschlossen.

  • Deutsche Glasfaser Frust, Erreichbarkeit, Service etc...

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 22:18

    Kannst Du versuchen, ich hatte mich für Entschädigung entschieden und diese auch durchgesetzt.

    Strategisch betrachtet ist die Entschädigung geschickter, die hat mehr Gewicht, da sie unmittelbar den Geldbeutel des Anbieters trifft. Eine außerordentliche Kündigung bzw. deren Durchsetzung dauert sicher länger als die Entstörung und hinterlässt einen dysfunktionalen Anschluss. Solltest Du dich dann doch in Zukunft für einen Gf-Anschluss interessieren, muss zunächst die Leitung geflickt werden.

    Wenn der Stab wirklich zerbrochen wurde, was spricht dagegen erst die Entschädigung zu verlangen und nach Auszahlung dieser fristgerecht zu kündigen?

  • Verkabelung GTAf zum Hüp

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 22:11

    Das LAN-Kabel (Verbindung ONT - Router) spielt für die Monteure keine Rolle, die kümmern sich nur um die Strecken mit Glasfaserkabeln.

  • Verkabelung GTAf zum Hüp

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 21:35

    Die Monteure freuen sich über vorbereitete Leitungswegen, sprich Leerrohr, Kabelkanäle, usw. Kundeneigene Leitungen sind schwierig im Gewährleistungsfall.

  • Verkabelung GTAf zum Hüp

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 21:21

    Wenn es sich um ein EFH handelt, dann wird ein HÜP mit frei zugänglichen LC/APC Buchsen verwendet. Von dort geht es via OS2 Kabel zum Gf-TA. Ist dies der übliche Genexis Fibertwist, dann benötigst Du auf diesem Ende des Kabels eine SC/APC Buchse einen SC/APC Stecker, da der versiegelte Fibertwist im Inneren über einen Adapter (Doppelbuchse SC/APC) verfügt.

    Erst zwischen dem Gf-TA und Endgeräte (ONT oder Gf-Router) darfst Du ein eigenes Gf-Kabel verwenden!

  • Deutsche Glasfaser Frust, Erreichbarkeit, Service etc...

    • HubeBube
    • 12. Februar 2025 um 21:09

    Eine Empfangsleistung von -40.0 dBm deutet ganz stark auf einen Fehler der Glasfaserstrecke hin. Entweder sind Stecker abgezogen, Spleiße defekt oder die lichtleitende Faser gebrochen. Das erklärt auch die rote LED am ONT.

    Du kannst nur die dir zugängliche Verkabelung prüfen. Bei mir hat es drei Wochen gedauert bis DG einen Techniker geschickt hat, der durch Umschalten auf die Ersatzfaser die Störung in 60 Minuten behob. Inkl. Fahrt zum PoP und wieder zurück.

    Kannst Du Beschädigungen in deinem Einflussbereich ausschließen, gehe zu #4 in diesem Thread.

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