Beiträge von lycra
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- kundeneigener Router (AON + GPON): VLAN 362 für Internet und Telefonie, aber nur vor dem ONT. Hinter dem ONT gibt es keine VLAN ID
Wenn man also bei einem AON Anschluss nun den NT weglassen will, muss ich zwingend 362 VLAN eingeben?
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Welche VLAN ID hätte ich bei einem kundeneigenen Router eingegeben? Oder gar keine? Unter welchem Anschluss laufe ich, wenn es kein DG und kein kundeneignener Router ist?
Was gibt es denn sonst für eine Möglichkeit?! Dachte man bringt eigene Hardware mit (Kundeneigener Router) oder mietet bei der DG?!
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Ja, das wollte ich ja auch nicht kategorisch ablehnen. Da wo es praktikabel ist, kann man es auch so versuchen. In einem unbestückten Leerrohr wird das gut funktioniert. Schwieriger wird es in einem bereits belegten, wenn es funktioniert ist alles gut!
Kann ja auch das DG Patch Kabel raus ziehen, damit das Rohr unbestückt ist, und dann beide Patch Kabel gleichzeitig durch ziehen.
Noch hat mein Elektriker nicht geantwortet, ruf sonst morgen mal an

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Kann ich zur Not auch mal ausprobieren
aber glaube das wird schwieriger 
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Ganz hervorragend sind die Profigeräte, ebenfalls Fieberglass, jedoch auf eine Trommel aufgewickelt mit einer Länge von 20 m (oder mehr). Damit kommst Du auch um leichte Kurven. Ist aber auch die teuerste Möglichkeit.
Mhh dann denke ich, ich greife darauf zurück oder frage mal meinen Eletriker, ob ich einen mal für einen Tag ausleihen kann (falls er einen übrig hat)

Es sind rund 10m Leitungsweg, hab aber ein 20m LWL Kabel bestellt, weil das Patchkabel von DG auch 20m ist. (Falls ich den Serverschrank aml verschieben wollte oder so

Und als Tipp für die Zukunft: Ein Zugdraht sollte immer im Leerrohr/Wellrohr für evtl. notwendige Erweiterungen verbleiben.
In jedem Leerrohr, was in unserem Haus (Neubau 2020/2021) verbaut wurde, sollte ein Zugdraht?!
Glaube das wäre echt teuer geworden
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Soeben gekauft, das lwl Kabel ist 2.2.2022 angeblich da. Das Modul schon vorher. Ich berichte dann mal

Kabel kam heute erst an

Endlich angekommen, da mein Elektriker keine Zeit hat, frag ich mal nach, ob er mir einen zugdraht ausleihen könnte.
Oder könnt ihr mir eine bei bspw Amazon empfehlen. Müsste das mal durch das vorhandene Leerrohr ziehen, welches bereits ein lwl Patchkabel von Deutsche Glasfaser drin hat
würde am liebsten beide drin lassen, damit wenn mal was sein sollte, ich einfach wieder umstellen kann auf den NT 
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Man muss schon sehr spezielle Anforderungen haben, um in einem Privathaushalt eine Bandbreite von mehr als einem Gbit/s zu benötigen. Mir und meiner Familie reicht aktuell der 400/200 Tarif völlig aus. Was in zwei oder drei Jahren ist, weiss ich allerdings auch nicht.
Ich weiß
aber besser als haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben 
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SFP+ Transceiver Modul mit DOM - Generisch Kompatibel 10GBASE-BX BiDi 1270nm-TX/1330nm-RX 10km DOM LC SMF" wird nicht in der 5530 funktionieren.
In einer UDM Pro weil es nen SFP+ Port ja schon, aber leider baut InternetNord Bzw OpenInfra bei uns nicht aus

Da bleibt es erstmal bei DG mit 1000/500

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Mittlerweile habe ich die eine technische Anleitung von Open Infra eingesehen. Dort wird beschrieben, wie man anderes GW/FW direkt am Glasfaserport anschließt. Ich fände es günstig, wenn ich mein SPF+-Port nutzen kann und der 2. WAN Ethernetport für meine Rückfallebene (LTE-Modem) übrig bleibt.
Bei DNS:NET muss ich wohl mit Ethernet leben.
Dann hast du dir die Frage doch direkt slebst beantwortet?!
Du kannst ein SFP Modul einsezten
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Ich bezweifle mittlerweile sehr an der Glaubwürdigkeit von den DNS:Net Vertriebler.
Das liegt nicht nur an DSN:NET sondern eigentlcih alle Vertriebler gehen wie Drückerkolonnen raus und versuchen auf Provisonsbasis Verträge abzuschließen.
Das ist auch bei der DG der Fall gewesen und ist auch immer noch in einigen Regionen.Also wenn dann alles schriftlich festhalten und hoffen, dass das am Ende auch Stand hält

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Ich halte dies für ein sehr gutes Angebot. Es zeigt, dass eine ganze Menge möglich ist. Aber leider zeigt es auch, dass Deutsche Glasfaser keinerlei vernünftige Prozesse hat. Als Kunde braucht man sehr viel Geduld und auch ein wenig Glück, den richtigen Ansprechpartner zu erwischen. Dadurch wird das eigentlich sehr positive Kundenerlebnis leider stark getrübt. Wirklich schade
Die Prozesse sind aber bei allen gleich, auch bei Telekom etc. Da macht keiner etwas freiwillig und nur auf Kündigung...
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1000BASE-BX ist Gigabit-Ethernet. Es ist nicht möglich, über eine Gigabit-Ethernet Schnittstelle 980 Mbit/s an Nutzdaten zu übertragen. Gigabit-Ethernet überträgt maximal 1 Gbit/s (1.000.000.000 Bit/s), aber das schließt den Protokolloverhead von Ethernet, IP und TCP oder UDP ein. Aus diesem Grund kann ein 1000BASE-BX AON-Anschluss maximal ca. 940 Mbit/s an Nutzdaten (je Richtung) übertragen. Das konkrete theoretische Maximum variiert leicht u.a. in Abhängigkeit davon, ob VLAN-Tags übertragen werden und welche IP-Version verwendet wird.
Diese Einschränkung gilt genauso für elektrisches Gigabit-Ethernet (1000BASE-T), weshalb es auch mit einem GPON-ONT nicht möglich ist, ein Gigabit/s an Nutzdaten zu übertragen, wenn die lokale Schnittstelle Gigabit-Ethernet ist. Es gibt GPON-ONTs mit 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle. Die können tatsächlich 1 Gbit/s (und mehr) an Nutzdaten übertragen, wenn das angeschlossene Gerät auch eine 2,5 Gbit/s Ethernet-Schnittstelle hat und die entsprechende Bandbreite provisioniert ist.
Die Angabe 1,25 GHz auf SFPs oder im Zusammenhang mit Gigabit-Ethernet bezieht sich auf die Kodierung des Gigabit-Signals auf der Leitung. Es wird eine 8b10b Kodierung verwendet, die aus je 8 Bit ein 10 Bit Symbol macht. Auf der Leitung wird also für 1 Gbit/s tatsächlich mit 1,25 Gbit/s übertragen. Das hat technische Gründe (Synchronisierung und Vermeidung von Gleichspannungsanteil im Signal). Es handelt sich nicht um eine Provisionierungsreserve. Die effektive Übertragungsrate des Bitstroms ist hart auf eine Milliarde Bits pro Sekunde begrenzt. Nach Abzug des Protokolloverheads bleiben davon ca. 940 Mbit/s an Nutzdatenrate.
Schade das halt nicht mehr geht dann...

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mir ist der Menüpunkt vorhanden
Aber eben nur fail over

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PS: Bei meiner steht auf der Hardware wie in der Software UDM Pro SE

Kann es sein, dass du noch ein Early Access Produkt hast?
Seit dem es im General Access ist wurde der Name gekürzt (https://eu.store.ui.com/products/dream-machine-se)
WLB war ursprünglich in früher UDM-Pro-Firmware vorhanden, wurde jedoch aufgrund von Problemen entfernt. Es wurde seitdem auf unbestimmte Zeit verschoben. Und die Forderung sind permanent vorhanden bei UI.com. Erst gestern gab es wieder einen Thread mit der Forderung es wieder einzuschalten und es könne ja nicht sein, dass die "billige" USG Pro es kann
Das weiß ich auch, aber uach, das selbst der Menüpunkt der dafür wichtig wäre, entfernt wurde (so die info im ubiquitiy forum).
Wobei ich jetzt eine 250/40-Leitung und für Failover ein LTE-Modem habe, die ist eigentlich nie ausgelastet. Und Failover zum LTE passiert immer einmal am Tag und man merkt es nicht.
oK das ist aber shcon häufig? Habe DG und Failover Telekom 100/40, aber eigentlich keine AUsfälle mehr.
Also für mich sind diese Kooperationsverträge mehr oder weniger komplett wertlos.
Das ist bei der DG bspw auch so gewesen. Die holen die Verträge rein, und DG beauftragt dann Subunternehmer.
Es ist nervig, auch das es so lange dauert..
Wenn man die Leitung dann aber einmal hat, ist man sehr froh

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AON ist ja letzlich nichts anderes als 1000BASE-BX. Und es gibt auch 10GBASE-BX. Allerdings gibt es auch Alternativen in der 10GBASE Gruppe, die ebebfalls infrage kämen.
Also auch da gibt es technische Upgrademöglichkeiten.
DAnke für die ERklärung.
Nunja, das wurde ja schon auf Seite 8 und Folgende gut erklärt... Bei AON-Anschlüssen nutzt die DG 1000BASE-BX, die Module sind mit 1,25Gbit angegeben und mit dem was da dann Punkte zu Punkt an Protokoll durchgeschickt wird gehen effektiv etwa 1000Mbit an Daten durch, um später mal mehr anbieten zu können müssen dort zwingend die Module getauscht werden im PoP...
Ok auch dir danke für die Erklärung.
Ich bin gespannt, nächste kommt das Kabel von FS an. Denke es wird dann ja nicht mehr Geschwindigkeit wie mit dem NT raus kommen, kann aber zumindest im Serverschrank ein wenig "aufräumen"

Und eine Steckdose ist wieder frei
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Zum Glück habe ich eine UDM Pro SE, die kann mit der Geschwindigkeit von 2x GF umgehen.

DAs ist aber nicht ganz richtig. Die UDM SE (Pro wurde entfernt) kann nur Failover, sprich du kannst zwar 2 x GF einstellen aber lediglich eine aktiv nutzen. Die zweite geht erst wenn Leitung 1 tot ist
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Wenn ich das vorangegangene richtig lese, hast du ja einen AON-Anschluss oder ? Also ist da ohnehin durch 1000BASE-BX gedeckelt... Trotzdem scheint man unabhängig von der Technologie schon vorher gegen eine Wand anzulaufen... Nicht das man unbedingt die 1000 braucht, aber die Frage warum es keine Ausreißer nach oben gibt (also annährend 1000 oder bei GPON auch mal mehr) wäre schon interessant, dass ist ja unabhängig von Tageszeit und Testweise so...Klar gibt die DG nur Mindestwerte an, aber technisch müsste ein GPON-Anschluss deutlich mehr zur gleichen Zeit können, wenn da nicht bewusst was gedeckelt wird...
Sprich an einem gpon Anschluss kann man später auf höhere Tarife - falls angeboten, zurück greifen, bei einem AON Anschluss aber nicht?
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Ok dann habe ich das so verstanden, das aus dem PoP kommend der 1000BASE-BX Standard gegeben ist, und man sich mit dem verbinden und kommunizieren musst?
Richitg ?
Weiß denn hier jemand ob DG generell überprovisioniert, wenn der DG Tarfi gebucht wird? Der 1000BASE-BX Standard kann ja theoretisch wohl 1,25gb/s oder?!