na gut, dann nehm ich das so hin. Auch wenn der Router keine Zugangsdaten von mir bekommen hat, die Telekom hat schon vor 30 Jahren ihre Kunden an der IP erkannt (und Modem war ja korrekt angemeldet über den persönlichen Aktivierungslink und Modem-ID + Anschlussdosen-ID = bereits online laut grüner LED), besonders die Anschluss-ID verweist ja klar auf den physikalisch bei mir liegenden Anschluss. Telefonie scheint ja auch via IP-Adresse erkannt zu werden.
Ich hab bei meiner Box die exportierten Fritzbox-Einstellungen aus Neugier entschlüsselt und da sehe ich für alle Telefonnummern: username= +49VorwahlRufnummer, authname=anonymous@t-online.de und keine Passwörter = läuft auch über die IP-Erkennung. In der entschlüsselten Datei steht, wenn auch unter DSL -> Internet als Username mein Telekom-Login 12Zahlen0001@setup.t-online.de, Passwort lautet setupbng = das scheint auch nichts wirklich hoch sicher verschlüsseltes = unwichtig zu sein. Und eine TR069-Fernkonfiguration gibt es auch, mit Serverangabe, Username und "einem echten Passwort". Dabei wurde die Box jungfräulich von AVM direkt an die Telekom-GF angeschlossen.
Ändert aber nix an meiner ursprünglichen Kritik: wenn das Umstellen von DSL auf "via ONT" nicht klappt, oder in >90% nicht klappt, dann sollte AVM doch einfach direkt auf den Werksreset verlinken, oder zumindest textlich auf der Menü-Seite erwähnen, dass in manchen (vielen) Fällen ein Werksreset nötig tut, aber nix davon. Sind doch sonst nicht so zimperlich bei dem Verein, den Repeatern und Powerline-Geräten hat man das Konfig-Backup doch auch einfach kommentarlos genommen (mein alter DVB-C-Repeater/letztes OS = 7.04 kann das noch).