Beiträge von Joerg123

    so wie du es schreibst sollte das klappen. Eigentlich ist egal, welche Box der Mesh-Master ist. Die 7590 wird dann als Client "Internet über Lan1" angeschlossen

    Dein Hostname Eintrag hört sich an wie der Eintrag des Fritzboxnamens ? denn der Hostname muss eine korrekten Aufbau aus 2 teilen haben und wird unter Internet > Zugangs-Information > erweiterte Einstellungen konfiguriert und lautet original fritz.box Bei mir ist als Anbieter Telekom ausgewählt, da gibt es den Punkt nicht, dazu müsste ich auf "anderer Anbieter" umstellen.

    Definitiv musst du die 7560 zum DHCP-Server machen und dazu muss die Box Mesh-Master sein, denn die 7560 soll das Gateway für die Clients sein, dafür muss die IP der 7560 aber nicht die mit der .1 (192.168.178.1) sein, dass geht mit jeder IP (welche die Box jetzt schon hat), falls es dir wichtig ist die IPs beizubehalten wie sie aktuell sind.

    Die Telefonie des Mesh-Masters kann mit anderen Telefonie-fähigen Boxen im Mesh geshared werden. Persönlich habe diese Mesh-Einstellung aber nicht aktiv, ich habe eine Rufnummer in der 5690 deaktiviert und dafür einfach in der Client-Box ein VoIP-Account mit den Zugangsdaten der Telekom eingetragen. Das hat eigentlich so funktioniert, dennoch habe ich in den zusätzlichen Einstellungen der Telefonnummer noch das "aktiv halten" des Ports (2 Minuten) aktiviert, das schadet zumindest nicht. Alternativ kann man an der 7560 auch VoIP-Telefoniegeräte einrichten und die Box als lokalen Server für die Client-Box nutzen, ist mir beim Testen auch nie negativ aufgefallen, ich favorisiere aber die direkte Verbindung zwischen Telefonie-Box und VoIP-Server.

    Der Hinweis auf das alte FritzOS ist sicherlich nicht verkehrt, zumindest würde ich bei der 7560 nichts direkt freigeben fürs Internet (also z.B. den Zugriff auf die Benutzeroberfläche über HTTPS, oder USB-Sticks für das Internet als NAS- oder FTP-Server freigeben und wie erwähnt würde ich die Telefonie auch auf der nachgeschalteten Box mit aktuellem FritzOS direkt nutzen.

    Auch mich interessiert die Begründung für diese nicht Umsetzbarkeit. Ich habe zwar schon einen Verdacht, diesen hätte ich jedoch gerne bestätigt ;).

    mit Gbit-Lan transporiert man kein Gbit-Daten. Jaja, kann man belächeln, ist aber erstmalo so, schlimmer wirds nur noch, wenn man den Überschuss mit reinrechnet, wobei ich nicht weiss wie hoch der bei Gbit-Lan und DG ist, bei meinem Telekom-Anschluss sind das etwas mehr wie 10% zusätzlich

    Kleingeld scheint ja nicht das Thema zu sein, wenn jetzt schon eine 5590 am Start ist (die ja deutlich weniger kostet)
    Gebucht ist aber der Gbit/s-Tarif ?! hab ich so gelesen = mit der 5590 gar nicht wirklich umsetzbar an einer Gegenstelle des Routers. Langsameres Wlan auch noch... also ich würde schon viel dran setzen die 56er Box zum Laufen zu bringen.
    Wobei ich generell nicht sehe, wozu ein Privathaushalt Gbit braucht, selbst mit mehreren Kindern und Home Office nicht, aber wenn ich für was bezahle, sollte das ja zumindest theoretisch möglich sein zu erreichen.

    Kann mir mal Jemand sagen warum dass Internet über Satellit (z.B. Starlink) immer pro Satantenne nur ein Teilnehmer möglich ist.

    ich denke das ist eher ein Missverständnis, was "mit einem Gerät" gemeint ist.

    Man muss es vielleicht anders sagen: bei allen Technologien, Modem, DSL, Kabel, Glasfaser und LTE, geht "nur ein Gerät", das Modem verbindet sich nur mit einer Gegenstelle = man kann direkt seinen PC an ein Modem klemmen, oder eben einen Router. Der Router verhält sich zum Modem wie ein Endgerät, dass dahinter noch mehrere Geräte stehen per Lan oder Wlan, davon merkt das Modem nichts, das Modem kommuniziert ausschliesslich mit dem Router. Wenn man Geräte mit eingebauten DSL-, Kabel-, Glasfaser-, oder LTE-Modem hat ist das technisch nicht anders: es gibt zwar nur den einen Kasten an dem alles hängt, aber im Router selbst kommt das Signal vom Internetanschluss über das Modem zur Routereinheit, nur das man das Kabel nicht sieht.

    PS: natürlich ändert sich nichts an der Bandbreite des Internetzugangs, der teilt sich halt auf die angeschlossenen Geräte auf, nicht ein bit/s mehr als wenn tatsächlich ein PC direkt am Modem hängt. Je nach gebuchter Geschwindigkeit, bzw. verfügbarer Geschwindigkeit (vor allem bei LTE gerne mal weniger) kann das also schon eng werden, wenn mehrere Geräte am Router hängen.

    also man muss doch den Unterschied erkennen zwischen "normal zur Verfügung stehend" und Tarifangabe Gigabit. Wenn die Hardware des Providers nicht in der Lage ist die beworbene Geschwindigkeit zu liefern, ganz egal an welcher Stelle im Netzwerk der Engpass sitzt, dann kann man es auch nicht verkaufen, alles andere ist Betrug. Wenn es doch so keinen Unterschied macht, ja dann kann der Provider doch ~970Mbit/s bewerben, ist doch kein Unterschied, zumindest nicht für Kunden wie ihr. Beim Router mit Gigabit-Lan halt anders, da kann man über mehrere Lanports oder paralleler Wlan Nutzung die beworbene Datenrate nutzen, es wird ja nicht gesagt, dass die Geschwindigkeit von einem einzigen Gerät genutzt werden kann. Also was ganz anderes, als wenn von vornherein klar ist, dass durch die Hardware, den Provider-ONT niemals Gigabit-Speed möglich sein wird.

    Bzw. Protokoll-Overhead. Der Unterschied zwischen Brutto-Datenrate und Nutz-Datenrate.

    aber dir ist schon klar, dass das nicht der Fall ist ?

    also klar gibt es den Overhead, ganz logisch, aber einen Gigabit-Tarif kann man nicht über einen Gbit/s Lananschluss liefern als Anbieter, weil unabhängig dem Overhead per se kein Gigabit raus kommt am Anschluss. Bei Kundengeräten ist das natürlich kein Provider-Problem, bei Leihgeräten ist das völlig anders. Wenn es denn wenigstens ein Router, wo man sagen kann die volle Datenrate kann nur nicht über einen Lanport geliefert werden, aber dafür über mehrere, oder Wlan, ist das bei einem ONT ja nicht so. Also bin ich überrascht das zu hören, hätte ich nie erwarte. Meiner Meinung nach braucht eh kein Mensch im Privatbereich Gigabit-Internet (aber das ist nur meine Meinung!) so finde ich ein Lücke von 6% schon recht deutlich. Den Overhead sehe ich nicht zwingend beim Provider, denn der ist auch nichts fixes, sondern abhängig von den Daten, insbesondere von der übertragenen Datenmenge je Paket, da wüsste ich nicht, warum das zu Lasten des Providers gehen soll. An der Tankstelle zahle ich auch für den Sprit, den ich an der Ampel verpuffen lasse, oder in einem wenig effektivem Stau auf der Autobahn

    Letzten Endes ist es doch abhängig vom Vertrag mit dem Hersteller, oder Exporteur. Auch in China gibt es Anwälte und Notare die rechtssichere Verträge aufsetzen können, deren Vorgaben bindend sind - z.B. die Zusicherung und Prüfung, dass die Ware den Vorgaben der EU entspricht. Völlig unabhängig, ob diese Vorgaben in China selber, oder sonstwo existieren, kann man das dennoch vereinbaren, ist ja nichts illegales an den europäischen Vorgaben zu welchem Produkt auch immer.

    Abgesehen davon, dass ein Händler/Importeur höchstwahrscheinlich Kontakte in China oder wo auch immer hat, denn der Kauft ja nicht über Alibaba, oder Temu und idR auch nicht 2 USB Sticks zu je 3,95€ sondern andere Mengen zu anderen Preisen, wo sich im Rechtsstreit auch ein Anwalt lohnen mag.

    wenn der Vermieter dem GF-Hausanschluss zugestimmt hat, wirds am Kabel in die Wohnung hoffentlich nicht scheitern, wobei die Position der GF-Dose eventuell suboptimal ist, halt Leistungsoptimiert für die Verlegung. Je nach Möglich- und Fähigkeiten mag es vorteilhaft sein das GF-Kabel selbst zu verlegen. Ich wohne auch im 1.OG zur Miete und hab mir bei Amazon ein gutes GF-Kabel mit 2 LC-APC Steckern gekauft und selbst verlegt, 25 Meter gepanzertes Kabel für ca. 20€, da muss man sich bei den geringen Kosten wenig Gedanken machen, wenn man es optimal will. Der Telekom-Techniker hat das Kabel in die Buchse am Hausanschluss gesteckt und das andere Ende steckt in der Fritzbox, die Dose zum Hausanschluss (mit Anschlusscode) habe ich im Schrank liegen. Verlegt habe ich das Kabel durch den Lüftungsschacht eines Kamins und dann im Keller noch gut 15 Meter zum Hausanschluss.

    wann stellt hier der Erste fest, dass der Rabatt ja eigentlich ausgezahlt werden müsste, solange man noch keinen Anschluss hat und damit auch noch nichts bezahlt ?

    den meisten wird am funktionierenden Anschluss gelegen sein, schon klar, aber so können sich zumindest diejenigen freuen, welche verpflichtend einen 2 Jahres Vertrag beim GF-Unternehmen buchen müssen, bevor andere Anbieter gewählt werden können. Lezteres ist natürlich abhängig von den Kooperationen des GF-Anbieters, bei der Telekom gibt es z.B. gar keinen Zwang, weder zur Nutzung der Telekom, noch zur Nutzung von GF überhaupt nach Erstellung des kostenlosen Anschlusses.

    Ich verstehe nicht, warum bei der 5590 und 5690 Pro als Anschlusstyp SFP bzw. SFP+ steht und bei der 5690 "non-pro" LC-APC.

    Ist dieses LC-APC-Kabel, was dabei ist, passend für meinen GF-TA?

    bei der 5690pro ist das Modul tauschbar, wobei auch nur Aon und Gpon gibt, warum auch immer verstehtr die Box kein XGS-Pon. In der 5690"non pro" ist das Modem fest verbaut, es gibt dementsprechend vergleichbar den Lan-Ports einen fest verbauten LC/APC-Port.

    LC/APC ist zumindets für Gpon der typische Stecker, das "Standard Internet Glasfaser Verbindungskabel" hat 2x LC-APC = den grünen Stecker.


    Ups, hätte ich mir auch sparen können. Schon blöd, dass die Frage einfach am Ende der Seite stand :)

    Es gab nie eine Auftragsbestätigung von EWE. In der ersten Mail gab es nur eine Bestellübersicht, die Widerrufsbelehrung hing an der gleichen Mail. In der zweiten Mail die am nächsten Tag kam, hing ein anderes Dokument, welches aber wieder nur eine Bestellübersicht war. In der dritten Mail hieß es dann "Unser Ausbaupartner hat übernommmen"

    also für mich hört sich die Weitergabe an den Ausbaupartner schon wie eine Bestellannahme an - zumindest seitens deines Vertragspartners = EWE, über das Vertragsverhältnis zwischen EWE und deren nicht genannten Partner hast du keine Informationen, aber Ausbaupartner hat übernommen, das ist eindeutig eine aktive Handlung im Bestellprozess, zum Übernehmen muss EWE den Partner dazu angewiesen haben.

    Was ist denn das größte Problem an EWE als Internetprovider, oder ist es nur eine Prinzipienfrage ? hat EWE irgendwelche Nachteile, oder ist einfach nur zu teuer ? von wieviel hundert Euro spricht man dann auf die verbleibenden ca. 20 Monate ? selbst wenn du Recht bekommen solltest, was sicherlich im Minimum ein halbes Jahr dauern wird, was bleibt dann als Gewinn übrig und ist es den Aufwand dafür Wert. Zumindest wenn du den Zugang in der Zeit aktiv nutzt wäre ich keineswegs sicher, dass du eine Rückerstattung erwarten darfst, aber ich nehme nicht an, dass du noch einen anderen Internetanbieter hast, der dir einen vergleichbaren Zugang bietet. Es mag auch am Alter liegen, dass ich zunehmend pragmatischer werde, parallel vergeht die Zeit gefühlt deutlich schneller, wenn ich überlege, dass ich noch 9 Monate MVLZ habe, ist die Zeit schnell verflogen. Ich bin aber zufrieden und will nicht wechseln, dennoch ist es einfach schöner, wenn man keinen Laufzeitvertrag mehr hat

    dann könntest du auch die 5690pro via WAN-Port testen, nach einem Update auf FritzOS8.22 oder 8.24labor sollte die 5690 auch wieder korrekt funktionieren wie nun schon die 5590. Damit kannst du dir zumindest die Box-Miete beim Provider sparen.

    Sollte am ONT direkt funktionieren, der Provider muss nicht informiert werden.

    Vermutlich XGS-PON, das wäre interessant, bisher hab ich bei DG nur Parallelbetrieb mit GPON gesehen.

    Also wenn die Fritzbox direkt am Glas hängt, dann sollte sich die Information im Fritzbox Menü unter Internet > Fiber Optic Information finden lassen (im deutschen Menü wahrscheinlich Glasfaser Informationen). Da kann man auch einen Screenshot der Seite machen, lediglich die PON serial number: AVMGxxxxxxxx sollte man unkenntlich machen.

    Der MyNet 2500 Tarif basiert auf dem normalen GPON und als Premium-Router wird eine 5590 ohne SFP-Module geliefert! Hier ist nur der Anschluss an dem blauen WAN-Port der Fritze und Verwendung des Nokia ONTs mit 2,5 Gbps Interface vorgesehen.

    Aber du hättest doch die Möglichkeit ein entsprechendes SFP-Modul nachzurüsten und damit direkt an GF anzuschließen.

    wenn es mit der Fritzbox 5690 und FritzOS8.20 vielleicht zu Performanceproblemen kommen mag via WAN-Anschluss zum ONT (und hat ja nicht jeder, daher ist es auch nicht aufgefallen im Betatest und den Labor OS-Versionen), soll das Problem mit dem neuen FritzOS8.22 der 5690pro behoben sein.

    Das die 5690(pro) so direkt nicht nutzbar sein mag am GF-Anschluss ist eine Sache und sollte auf kurz oder lang ja gelöst werden bei DG, aber du hast dir jetzt eine Mietbox verkaufen lassen, wo es deine 5690pro am kostenlosen Leih-ONT auch getan hätte, bis der direkte Anschluss möglich sein wird. Aber auch die Techniker mögen wie die Hotline-Mitarbeiter Provisionen kassieren vom Anbieter, sonst ist das nicht nachvollziehbar.

    Nein, das ist ds-lite, das ds steht fuer DualStack...

    Ich kann komplett nachvollziehen warum manche Nutzer oeffe

    dann sag doch nicht NEIN, wenn dir selber im 2ten Absatz klar ist, dass DS-lite eine abgespeckte IPv4 Version darstellt, halt DS-lite. Von daher muss ich dir ja auch wohl nicht mehr den Unterschied zwischen DS = DualStack mit echten aus dem Internet direkt erreichbaren IPv4+6 Adressen und DS-lite erklären.