Hier nun ein kurzer Erfahrungsbericht: Im Zusammenspiel mit einem kostenlosen Account bei dem DynDNS Anbieter "selfhost.de" klappt das mit IPv6 ziemlich gut. Insbesondere da es hier auch eine Möglichkeit gibt, für die vom Client übermittelte IPv6 Adresse ein "Static Suffix" (die 4 letzten Blöcke der Adresse) zu setzen.
Das ist in meinem Falle erforderlich, denn ich kann dem Router zwar sagen, für welches Interface er den DynDNS Client ausführen soll, aber nicht welche der zugewiesenen Adressen (static, anycast, etc.) er hierbei an den Service übermitteln soll... Mithilfe dieser Funktion verarbeitet der Service also die übertragene IPv6 Adresse und ersetzt die 4 letzten Blöcke (in meinem Falle durch "::1", was dann "immer" dem richtigen Interface entspricht).
Noch ein Hinweis an Nachahmer: Generell funktioniert als VPN Endpoint nur eine Adresse aus dem dynamischen Präfix (IA_PD). Die von der DG für das WAN Interface des Routers via DHCPv6 zugewiesene IPv6 Adresse (IA_NA) funktioniert nicht.